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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Montag, 29. Februar 2016, 00:23


Der Kühlschrank: Eine Beziehung der besonderen Art

von Skala


Dieser Text könnte Teil des  Projekts "Thementag / Kühlschrank" sein, wäre die Autorin nicht der Ansicht, es sei einmal wieder höchste Zeit für einen neuen Jugendkolumnentext.

Nun ist „Kühlschrank“ wahrscheinlich nicht das erste Wort, das einem im Zusammenhang mit „Jugend“ in den Sinn kommt. Wenn ich ehrlich bin, war die Beziehung zwischen mir und dem Kühlschrank meiner Eltern während meiner Adoleszenz eher unterkühlt. Ab und an entwendete ich ihm einen Joghurt oder Aufschnitt für mein Brot, und neun von zehn Mal ärgerte ich mich beim Öffnen darüber, dass unsere von Hobbits bewohnte Wohnung eher für einen Riesenclan designt schien, sprich: meistens fiel mir irgendein Milcherzeugnis, Glas und zweimal ein kompletter Eierkarton aus zwei Metern Höhe entgegen. Abgesehen von diesen kleinen Freuden und großen Ärgernissen, die ein zwar passend ein- aber viel zu hoch aufgestellter Kühlschrank mit sich bringt, hatte ich mit dem Ding nicht viel am Hut, zumal viele gekühlte Lebensmittel bei uns im Keller lagerten, was zwar für viele entnervte Seufzer seitens meiner Schwester und mir führte, aber zu weniger Blicken in den Kühlschrank, als es einem unzählige Stereotype bezüglich Post-Trennungs-Fresserei, hormonbedingten Gelüsten, primär männlichem Bierkonsum und primär weiblichem Schokoladengenuss gern weismachen.

Irgendwann, dann, ging unser Kühlschrank, also der meiner Eltern, kaputt, und sie brauchten einen neuen. Der neue hatte eine dickere Innenwand als der alte, und als meine Mutter nach dem üblichen Wocheneinkauf versuchte, die Lebensmittel zu verstauen, war auf einmal nicht mehr genug Platz. Nach dem ganzen Stress, von wegen neuen Kühlschrank bestellen, alter Kühlschrank raus, neuer Kühlschrank rein, scheiße, alles aufgetaut, war sie mit den Nerven so am Ende, dass sie einfach nur noch anfing zu heulen, ein seltener Anblick. Ich habe sie dann ins Wohnzimmer bugsiert und mich meinerseits im Kühlschrank-Tetris versucht. Das war dann mein erster Kontakt mit den Mühen, die ein Kühlschrank neben all den Freuden und Genüssen so mit sich bringt.

Nun wohne ich seit vier Jahren nicht mehr bei meinen Eltern, und die erste eigene Wohnung bringt in den meisten Fällen auch den ersten eigenen Kühlschrank mit sich. In meinem Fall der alte Kühlschrank meiner Vormieterinnen. Meine Mitbewohnerin und ich teilten uns die Kosten, vierzig Euro pro Nase, ein Schnäppchen in meinen Augen, unser Hausmeister zeigte mir dafür einen Vogel. Aber immerhin – ein eigener Kühlschrank, etwas kleiner, als unser Familienkühlschrank, auf dem Boden stehend, sogar mit kleinem Gefrierfach, und, welch Freude, von meinen Vormieterinnen ohne Enteisung vom Strom abgezogen.

Mit anderen Worten: In dem Ding stand eine zentimeterhohe Suppe, die nach drei Monate toter Omma stank. (Und war damit in etwa so versifft, wie der Rest der Wohnung, die unsere reizenden Vormieterinnen in den letzten Tagen noch erfolgreich in ein eigenes Biotop verwandelt hatten.)

Gut. Putzen mussten wir ohnehin. Einen ganzen Tag lang, zu vier Personen, 32m². Meine Mutter im Bad, ich mit besserer Hälfte in der Küche und mein Vater im Schlafzimmer, wo er fluchend die Pattex-Reste von der Wand friemelte, die meine intelligenten Vormieterinnen zum Stopfen der Dübellöcher benutzt hatten. (Tür auf, Vater rein, Tür zu war die einfachste Lösung für das Schlafzimmer gewesen.)

Wahrscheinlich kann ich mich glücklich schätzen, dass das Ekeligste, was ich vor dem Putzen dieses brackigen, beigefarbenen Stücks achtzig-Euro in meinem Leben hatte tun müssen, das Putzen der Urinale nach unserer alljährlichen Orchesterfeier gewesen war. Jedenfalls begann meine Beziehung mit meinem ersten eigenen Kühlschrank mit drei Stunden Würgen und Heulerei. Also etwa genauso, wie meine ersten imaginären Beziehungen mit Vertretern des anderen Geschlechts begonnen hatten. Nur, dass mein Partner, mit dem ich mindestens drei volle Jahre verbringen sollte, dieses Mal erbärmlich stinkend vor mir stand. Zwei Rollen Küchenpapier später, sah die Welt allerdings schon etwas bunter aus, und am nächsten Tag lief der Kühlschrank brav. Ein bisschen zu brav. Er war komplett eingefroren, von oben bis unten, und ich dachte das erste Mal, dass mein Hausmeister vielleicht Recht gehabt hatte.

Ich brauchte ein paar Wochen, bis ich die passende Einstellung für den Kühlschrank fand. Meistens, wenn ich sie gerade gefunden hatte, kamen die Eltern meiner Mitbewohnerin zu Besuch und drehten wieder am Rad, wortwörtlich in diesem Fall, am Rad zur Temperaturregulierung, und ich lag dann wieder bäuchlings vor der geöffneten Kühlschranktür und wischte beim Enteisen durch das vollgesippelte Gemüsefach. Heute geht’s. Elternbesuch ist seltener geworden, ergo auch die Komplettvereisung unseres Kühlschranks. Der übrigens, untypisch für eine Studenten-WG, immer gut gefüllt war.

Da dem nicht immer so ist, hier eine kleine Typologie der Studentenkühlschränke:

1) Der immer Leere. Eher aber nicht ausschließlich vertreten unter den männlichen Studiosi-Exemplaren. Die Besitzer sind klassische Mensa-Esser, deren kulinarische Fähigkeiten selten über Nudeln mit Fertigsoße hinausgehen. Eng verwandt mit

2) Dem Alkoholdepot. Dem es eigentlich nicht viel hinzuzufügen gibt. Meistens auch in männerdominierten WGs und Wohnheimen zu finden.

3) Der nicht Existente. Ist mir persönlich noch nicht untergekommen, aber zu Hipster-Zeiten, in denen totaler Konsumverzicht plötzlich voll in ist, zumindest diversen ZEIT- und SpiegelOnline-Artikeln nach zu urteilen, vermutlich in Wohnungen nicht aufzufinden, in denen sich das Mobiliar aus einer Matratze, zwei Obstkisten, einer Topfpflanze und ein paar Bücherstapeln zusammensetzt.

4) Der Versiffte. Tendenziell in Wohngemeinschaften zu finden. Matschige Ananas im Gemüsefach, die nur noch durch den Strunk als solche zu erkennen ist, von Schimmel überzogene Milchprodukte (Nein, Camembert wird nicht zu Roquefort, wenn man ihn nur lang genug liegen lässt!) und fertiger Thunfischsalat, Verfallsdatum 12/2003.

5) Der gut Gefüllte. Meistens in Singlewohnungen oder kleineren Wohngemeinschaften mit häuslich veranlagten Bewohnern zu finden, gerne weiblich dominiert. Obst, Gemüse, Aufschnitt, Joghurt, Eier, Getränke, Tupperdosen mit vorgekochtem Essen vom letzten Elternbesuch – diese Kühlschränke können einer Goldgrube gleichkommen, in denen das saftigere Gras immer in den Fächern der Mitbewohner wächst.

6) Die Pinnwand. Als Kombination mit allen anderen Kühlschranktypen zu finden (abgesehen von Nr. 3). Haushaltspläne, bunte, kindisch angehauchte Magneten, Flyer, Notizzettel, Speisekarten und Telefonnummern diverser Lieferservices… eine magnetische Kühlschrankwand ist besonders für räumlich Eingeschränkte eine weiße Wand der Möglichkeiten.

7) Der viel zu Kleine. Zu finden in schlecht ausgestatteten Wohnheimen und WGs. Wenn drei Kühlschrankfächer plötzlich auf sieben Leute aufgeteilt werden müssen, lernt man ganz schnell, sich nur von Brot, Schnittkäse, Brokkoli und Thunfisch zu ernähren.

Nach einigen Monaten unter Typologie-Extremfall Nr. 6 begann ich, unseren guten, alten Zweier-WG-Kühlschrank noch höher wertzuschätzen, als zuvor. Einmal abgesehen von der Tatsache, dass ich immer durchdrehte, wenn meine Mitbewohnerin meine neugeschaffene du-links-ich-rechts-Ordnung missachtete. Nichtsdestotrotz: Ich konnte wieder Tomaten kaufen, ohne daraus schwitzend, in der Hoffnung, keiner meiner Mitbewohner würde dagegen stoßen, eine Pyramide bauen zu müssen! Das Einkaufs- und Einräumungserlebnis nahm eine ganz andere Dimension ein. Es bekam etwas Sinnliches, etwas Entspannendes, etwas… Befriedigendes. Frische Lebensmittel zu kaufen und sie einfach, locker-flockig, easy-peasy auf anderthalb Kühlschrankfächer und die Innenseite der Tür verteilen zu können. Oh mein Gott. Ja!

Die Beziehung eines Menschen zu seinem Kühlschrank ist einfach eine ganz Besondere, und ich fühle mich sämtlichen Chemikern, Physikern, Ingenieuren und Erfindern zu tiefstem Dank verpflichtet, die es vor unzähligen Jahren satt hatten, ständig in irgendwelche Verliese hinab zu kriechen, wenn sie Lust auf ein Stück Wurst oder Käse bekamen. Rest in freeze, you guys!

Demnächst geht es dann mit der Waschmaschine weiter.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Graeculus
Kommentar von Graeculus (29.02.2016)
Ich hätte nicht gedacht, daß ein Kühlschrank soviel hergibt, wie bei diesem Thementag herausgekommen ist.
Und nun als nächstes: die Waschmaschine?
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Kommentar von Skala (29.02.2016)
@Graeculus: Das muss wohl ein Kühlschrank vom Typ 5.1 gewesen sein: der literarisch gut Gefüllte. :-) Waschmaschine wäre auch was... aber zu der habe ich ehrlich gesagt ein nicht ganz so inniges Verhältnis...

@starfish: Dann haben meine Eltern mit dem Prinzip "Alles, was wir nicht sofort brauchen, im Keller lagern" wohl der Genetik den Kampf angesagt... wobei... Die Süßigkeiten lagern bei uns im Wohnzimmerschrank, bei allen nur als "die Klappe" bekannt... bestimmt gibt es auch ein Andieklappege(h)n... :-)

@Rupi: Jetzt würde mich nur mal interessieren, welche Kühlschranktypen so bei euch zu Hause herumstehen... aus nicht-studentischer Perspektive. :-)

Liebe Grüße,
Skala
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