Login
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV angemeldet?
Jetzt registrieren!

Neu bei uns:
yggdrasill (19.11.), daddels (18.11.), RobertGr (18.11.), Der_Rattenripper (15.11.), defekt (11.11.), nobodycares (11.11.), Blechvogel (10.11.), liberación (08.11.), tsoh (04.11.), 2hochzeiten5todesfallae (04.11.), Pierced-1-Diva (03.11.), Dienstag (30.10.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Formatierungsmöglichkeiten:
[b]Fettschrift[/b]
[i]Kursivschrift[/i]
[u]Unterstreichung[/u]
[s]durchgestrichen[/s]

[quote]"Zitat"[/quote]
[pre]Monospace[/pre]
[color=red]Farben[/color]
[size=12]Textgröße[/size]

[align=right]rechtsbündig[/align]
[align=center]zentriert[/align]
[align=left]linksbündig[/align]

[text=67010]Link zu Text Nr...[/text]
[autor=name]Link zu Autor[/autor]
[url=werbefrei.php]interner Link[/url]
[exturl=http://abc.de]ext. Link[/exturl]
[email=ab@cd.de]eMail[/email]

Die Verwendung von HTML ist nicht gestattet.
Die vollständige Liste der Codes zur Formatierung ist hier zu finden.
Smileys:
lächelnd:):)
lächelnd:-):-)
schockiert:O:0
traurig:(:(
traurig:-(:-(
grinsend:D:D
Ätsch!:P:P
zwinkernd;);)
zwinkernd;-);-)
verärgert:gr::gr:
sorry:oh::oh:
Häääh?:?::?:
cool:cool::cool:
verächtlich:pah::pah:
lachend:lach::lach:
lachend:lol::lol:
gähnend:gaehn::gaehn:
ROFL:rofl::rofl:
keine Ahnung:?::??:

keineJugend.de

Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Montag, 24. Dezember 2007, 01:24


Frohes Fest

von wupperzeit


 Wupperzeit:

Lieben Sie Beerdigungen? Nun, manche Menschen lieben Beerdigungen, sie besuchen sie, nehmen daran teil als Zuschauer, natürlich, auch wenn sie nicht selbst betroffen sind. Als Angehöriger oder Freund, zum Beispiel,, meine ich. Sei es aus Schadenfreude, aus Schaulust, aus Erleichterung, aus Langeweile, aus Liebe zu der Zeremonie; - sie lieben einfach Beerdigungen, - vielleicht auch das. Merkwürdige Menschen, meint man, meine ich, ob es krankhaft, also aus Sicht der Psychologie pathologisch ist, ich entscheide das hier einmal nicht, das ist eine Jugendkolumne, wie ich immer schreibe, und keine Psychologencouch, wir stellen hier keine Diagnosen. Nicht immer.

Übrigens mag ich selbst keine Beerdigungen, ob das wiederum pathologisch ist: Versuchen Sie sich bitte an den vorhergehenden Absatz zu erinnern oder lesen sie das nach, Jugendkolumne und Diagnostik, - wie auch immer: So gesehen mag ich auch die Weihnachtsfeier nicht, ist sie doch eine der größten Beerdigungen des Jahres überhaupt. Beerdigt werden hier alle sittlichen und christlichen Werte, alle moralischen also, Frieden, Glück, Liebe, suchen Sie sich selbst ein Beispiel und Sie sehen es selbst. Kein Fest ist gewalttätiger als Weihnachten, es gibt kaum einen größeren Frust als im Kreis seiner Lieben einen Weihnachtsbaum anzuglotzen, und die Liebe zueinander wird nur am Wert der erworbenen und erhaltenen Geschenke gemessen, das nennt man auch Konsumterror.

Und ich liebe eben keine Beerdigungen, weder als Zuschauer noch als Teilnehmer, nicht aus Schadenfreude, Schaulust, Erleichterung, nicht aus Langeweile, nicht aus Liebe zur Zeremonie, - schaffen wir die Weihnachtsfeiern doch ab, so meine Bitte, Beerdigungen abzuschaffen: Geht ja schlecht, - und so gesehen:

Mein Beileid und Frohes Fest.

 Cat:

Weihnachten selbst ist für mich eigentlich jedes Jahr ein einziges Herumgereise.
Erst hat man bis kurz vor knapp noch Schule, dann muss man in den letzten Tagen noch Geschenke suchen (oder irgendeine kitschige Karte basteln), Briefe an Bekannte schicken, dann am 24. das letzte Türchen am Adventskalender öffnen, liebgewonnene Menschen anrufen, am besten gleich persönlich auf der Türmatte erscheinen mit einem roten Weihnachtsstern in der Hand, am besten noch mit rot-gold gesprenkeltem Übertopf. Abends dann so tun als würde der nervige Onkel mit den schlechten Witzen einen irgendwie doch amüsieren, und den Braten herunterwürgen. (Ich hasse Braten.)

Der 25. sieht dann so aus: Koffer packen, Proviant aus Weihnachtsstollen und Bratenaufschnitt in den Rucksack und die Bücher die man geschenkt bekommen hat, auch mitnehmen. Dann im Zug sitzen, eine Weihnachtskarte für meine Ma basteln, wenn die 11stündige Reise irgendwann langweilig wird, schläft man auch mal ein. Am Abend wacht man dann wieder im Zugabteil auf – draußen stoben die Schneeflocken am Abteilfenster herum. Und wenn man erstmal auf dem „Heimweg“ ist, sieht man noch mit verschlafenen Augen die verschneiten Schweizer Berge, Häuserbeleuchtung überall und Weihnachtsbäume, die noch aussehen wie richtige Weihnachtsbäume: Groß und grün und saftig und mit frischem Schnee bedeckt.

Abends isst man sich durchs Schweizer Raclette, mit viel gutem Käse, und nimmt ein kleines Betthupferl, meist aus Schokolade, was könnte man anderes in diesem Land erwarten?, zu sich. Hach, und was einen dann Silvester erwartet, will man dann gar nicht mehr wissen.

Und wisst ihr, was schade ist? Wenn man klein ist, kann man sich noch aus dem ganzen Trubel heraushalten, man malt vielleicht mit seinen Wachsmalkreiden ein oder zwei Blumen auf ein Blatt Papier und das genügt. Lächeln tut man sowieso den ganzen Abend, es glitzert ja überall und die weihnachtlichen Knabenchöre aus dem Kassettenrekorder kann man sich noch als Engelchen vorstellen. Und dann erst die Christmette: mein Gott, was war das schön, im Dunkeln: „ Stille Nacht, Heilige Nacht“ zu singen!

 lebendigbegraben:

Um das Fest nicht ganz so negativ darzustellen, vertrete ich hier mal die positive, oder wenigstens einigermaßen positive Position.

Ich persönlich mag das Weihnachtsfest an sich auch nicht, aber den Gedanken danach: Endlich ist alles vorbei. Endlich tönen aus dem Radio, aus dem Fernseher und aus der Stereoanlage meiner Nachbarin nicht mehr „Last Christmas“, „Jingle Bells“ oder die R&B-Version von „Rudolph, the red-nosed reindeer“. Endlich kann man wieder auf die Straße gehen, ohne Leuten mit albernen roten Mützen und verkleideten Weihnachtsmännern, -Frauen oder auch Kobolden über den Weg zu laufen.

Und wenn wir gerade beim Thema sind, bringen wir doch auch einmal einen (weiteren) kommerziellen Aspekt ein: Warum hat sich Coca Cola den Weihnachtsmann nicht patentieren lassen?

Dann wäre er eine Werbefigur für ein oder zwei Kampagnen geblieben und würde mich nicht verfolgen. Dann wäre „Rudolph“ nie entstanden, Wham hätten ihre Fans auch auf Konzerten außerhalb der Weihnachtszeit begeistern können, statt auf diesen Konzerten vollkommen unpassende Weihnachtslieder zu singen, und es gäbe endlich wieder Tannen in freier Wildbahn.

Wie gesagt, nichts gegen das Fest an sich, aber der vom Kollegen Wupperzeit angesprochene Konsumterror geht mir auf die Nerven. Überhaupt fällt eines auf: Zwar spricht sich jeder, der älter als 12 ist, gegen diese Art des Festes aus, aber ändern tut niemand etwas. Vielleicht haben auch nur alle Angst vor dem „Geist der zukünftigen Weihnacht“, den ich mir auch jedes Jahr mit meiner kleinen Schwester (15) ansehen darf, oder vor Knecht Ruprecht, der vielleicht bei einigen Leuten vorbeischneien sollte, damit auch der Herr Nachrichtensprecher in der Weihnachtszeit feiern kann, statt von einem neuerlichen Anstieg der Kriminalität, speziell der Einbruchszahlen, kurz vor dem Heiligen Abend zu berichten.

Überhaupt denkt niemand an die armen Schweine, die am 24.12 jeden Jahres vor der Kamera stehen und lächeln, obwohl sie am liebsten bei ihren Liebsten wären...
Aber das ist wohl ein selbst gewähltes Schicksal. Auch die dürften sich wohl auf das Ende der Weihnachtszeit freuen, auf das Ende der Betriebsfeiern (und der dazugehörigen Berichte in den Nachrichtensendungen der Privaten, in denen Jahr um Jahr das richtige Verhalten gepredigt und hinterher ignoriert wird), auf das Ende des winkenden Weihnachtsmannes im Hintergrund (noch einmal einen schönen Gruß an die Coca Cola Company) und auf das Ende der Werbesendungen mit roten Hintergrund, Weihnachtsmützen und kleinen dicken Engelchen.

Naja, so positiv war das Ganze dann wohl doch nicht, so viel zu dem Thema.
Also: Frohes Fest, lächelt schön und nie vergessen: Weder den Weihnachtsmann, noch Knecht Ruprecht gibt es wirklich. Und für die wahren Pessimisten des Lebens: Das Christkind ist auch schon tot.

 Kindermund:

Vor lauter Weihnachtsstress wollen mir kaum Dinge einfallen, die sich nun eigentlich wirklich über Weihnachten sagen lassen. Zwischen dem Besorgen und Einpacken der letzten (oder ersten) Geschenke verfolgt uns der ganz normale Alltagswahnsinn. Keinesfalls macht er einen respektvollen Bogen um den Dezember – im Gegenteil.
Die Zeit der Besinnung ist somit eigentlich mehr eine Zeit des Multitaskings und der aktiven Stressbewältigung. Wo bleibt zwischen Weihnachtsfeiern, Weihnachtsbummel und Weihnachtsvorbereitung noch Platz, um das zu tun, wofür die Adventszeit angeblich da ist? In den meisten Fällen gar nicht. Deshalb haben wir auch nach Weihnachten das Gefühl, mal wieder genau die falschen Dinge getan haben. Viel zu schnell ist das letzte Türchen geöffnet und plötzlich steht Mama in der Küche und flucht und Papa sitzt im Keller und packt das letzte Geschenk ein und der Bruder ist ausgegangen um mit dem Weihnachtseinkauf zu beginnen und Oma und Opa kommen zum Kaffee und das Wohnzimmer wird zugeschlossen und es erklingt ein Hoho und während des Verschlingens der armen Gans wird uns klar, dass es irgendwie gerade vorbei gegangen ist…

Liebe Leser, vielleicht hatten Sie erwartet, dass wir Sie zu Weihnachten erbauen oder in festliche Stimmung bringen. Entschuldigen Sie, bitte. In Anbetracht dieser vielen Stellungnahmen gegen Weihnachten lässt sich nur eines schlussfolgern: Weihnachten richtig zu genießen ist eine Kunst. Seien sie ein Künstler.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Maya_Gähler
Kommentar von Maya_Gähler (24.12.2007)
Beim Lesen Eurer Beiträge wird einem ganz schön mulmig.
Ist Weihnachten wirklich so? Bin ich so naiv und denke Weihnachten sei anders?
Oder ist es mir wirklich einfach nur gelungen Weihnachten als Zeit zu nutzen, die mir Spass macht? Vom allgemeinen Einkaufsstress habe ich mich nicht anstecken lassen, da ich ich das ganze Jahr über nach Geschenken (nicht nur für Weihnachten) Ausschau halte.
Ich geniesse es mit meiner Tochter Plätzchen zu backen und diese an die Junggesellen in unserem Block zu verteilen. Die freuen sich wirklich darüber.
Ich geniesse es auch, wenn mein kleiner Rest von Verwandtschaft zum Essen kommt. (Vielleicht kann man dies erst richtig geniessen, wenn man viele Beerdigungen hinter sich hat und merkt, wie die Familie immer kleiner wird)
Ich weiss es nicht, wie andere empfinden, aber wenn ich das so lese, was ihr jungen Leute von Weihnachten haltet, dann bin ich wirklich dafür, dass man dieses Fest abschafft.
Denn ich kann auch unter dem Jahr mit lieben Menschen zusammen sitzen. Dafür brauche ich kein organisiertes Möchtegernfest.
Schade für alle, die Weihnachten nicht als das empfinden, was es wirklich sein soll:
Nämlich eine Auszeit von der Hektik des Alltages. Kein feuchtfröhliches Ballermannfest oder Zwang. Sondern geniessen, dass es Menschen gibt, die einen gern haben.
Die Frage, die sich mir nur noch stellt ist, wieso ist man nicht so ehrlich und entsagt diesem Zwang, wenn man es nicht gerne macht? Entweder besuche ich jemanden gerne oder ich lasse es bleiben. Entweder ich sitze gerne gemütlich mit Menschen zusammen oder ich lasse es bleiben.
Nur des lieben Frieden willens (der Krach ist doch sowieso vorprogrammiert)?
Wenn schon gegen Weihnachten und das ganze Theater drum herum, dann konsequent, oder?
diesen Kommentar melden

keineJugend.de
Starbucksgespräche (14.08.17)
Pokémon Go... Away, Please! (18.07.16)
Mit Muttern auf Messe - ein völlig subjektiver Bericht eines Buchmessengreenhorns (21.03.16)
Aufwärmen (07.03.16)
Der Kühlschrank: Eine Beziehung der besonderen Art (29.02.16)
Lautleises Mitgefühl (16.11.15)
Besorgte Burger (14.09.15)
Sommerloch. (10.08.15)
Literatur darf auch mal anstrengend sein (20.07.15)
Gedanken zur ent-Literarisierung und dem Lesen (13.07.15)
Live on Second Screen* (06.07.15)
Vom Netz. (29.06.15)
Copy & Paste und Kunst (01.06.15)
Quatsch dich froh? (27.04.15)
Hoppelwestern im Klassenzimmer (23.03.15)
Wofür dein Herz auch schlägt, Eis geht immer. (16.06.14)
Vom Exhibitionismus (02.06.14)
Jugend und Schreiben (28.04.14)
Alle mal bechern (31.03.14)
leisure sickness (24.02.14)
„Fack ju Göhte“ oder meine Erfahrungen des Schulalltags (10.02.14)
Doppelt so weit wie angegeben (27.01.14)
Du bist etwas Besonderes. (13.01.14)
Tradition (30.12.13)
*Pssst*, Wichtelmänner! (09.12.13)
Herbsttypen (11.11.13)
Was gegen das Vorüberziehen auch noch hilft (04.11.13)
Der Bürostuhl oder aus Jules wurde Vilgot (21.10.13)
Wir dürfen uns in dieser Frage nicht auseinanderdividieren lassen (30.09.13)
Partystimmung, deutschlandweit (16.09.13)
Das Wahlwerbungsdilemma (09.09.13)
Ist Jugend noch zeitgemäß? (02.09.13)
Die eingebaute Selbstbestätigung (26.08.13)
Oralophobie (12.08.13)
Denkst du noch oder schreibst du schon? (29.07.13)
Prüfungen zum Durchfallen (22.07.13)
Wenn es doch einfacher wäre (08.07.13)
Das mit der Wissenschaft (24.06.13)
Kameras vor der Haustür (10.06.13)
Interpretation! (27.05.13)
Fakt? (13.05.13)
Augen zu und durch… (29.04.13)
Kolumbus (15.04.13)
Irrtum! (01.04.13)
Mein Jahr mit Bart (25.03.13)
Zylinderhut und Oliba (18.03.13)
Raus aus der Schule: Und jetzt? (28.01.13)
Nach der Schule... ein ganz subjektiver Bericht (21.01.13)
„...da müsste man denn doch schon gar zu erbärmlich in die eigene Person verliebt sein […]!“* (14.01.13)
Einmal Ausbildungsdschungel und zurück (31.12.12)
Das lebt (24.12.12)
Weihnachtspipapo (10.12.12)
G8 (03.12.12)
Edna bricht aus (19.11.12)
Das war von vornherein klar (12.11.12)
Was wäre wenn... (05.11.12)
Plötzlich Buiterling (22.10.12)
Wenn Politiker aufstocken müssen… (15.10.12)
Familie III (08.10.12)
Familie II (01.10.12)
Familie II (24.09.12)
Familie (24.09.12)
Unerwünschter Besuch (17.09.12)
Trautes Heim, Glück allein (10.09.12)
Was wäre wenn... (27.08.12)
Wie du mir, so ich dir (20.08.12)
Gold muss nicht. (13.08.12)
Was wäre wenn... (06.08.12)
FKK (Freie-Körper-Kolumne) (30.07.12)
Die Kolumne (23.07.12)
Moralapostel ohne Justiz (16.07.12)
Virtuell überbewertet? (09.07.12)
Schönen Gruß von der Elite… wobei… nein danke. (02.07.12)
Urlaub per Mail (25.06.12)
Genießen Sie Ihr Leben in vollen Zügen. (18.06.12)
Halbherzige Erziehung (11.06.12)
Was wäre wenn... (04.06.12)
Gewohnheitstiere und Pizzaaufwärmer (28.05.12)
Was wäre wenn… (21.05.12)
Begegnungen (14.05.12)
Messer rechts, Gabel links. (23.04.12)
Der signifikante Unterschied (16.04.12)
Der kleine Unterschied – ein Report aus Pusemuckel (09.04.12)
Von der Verlockung anklickbaren Blaus. Meine Lieblingsseite (02.04.12)
Lebensretter, Langeweilekiller und Lückenfüller (19.03.12)
Das Leben ist ein Wunschkonzert (12.03.12)
Rauhfaser (05.03.12)
Ich bleibe KeinStudent (27.02.12)
Uni all' Tag' (20.02.12)
Fasnet (13.02.12)
Eine und die Kolumne (06.02.12)
Rücken und Wände (30.01.12)
Sind Sie ein wertvoller Mensch? (23.01.12)
Ein Sonntag (16.01.12)
Europa, erst einmal (09.01.12)
Eine neue Zeit. Erasmus-Erfahrungen aus Ljubljana (02.01.12)
Topflappen statt Maßanzüge (26.12.11)
Europa – ein neues Konstrukt (19.12.11)
Das Prinzip Jugendkolumne (05.12.11)
keineJugend.de (07.11.11)
56 Tequilashots, einfach so. (26.09.11)
Lyrische Krisensitzung (19.09.11)
Sprachreisen und kulinarische Kuriositäten (12.09.11)
Projektionsfläche Kind (05.09.11)
Ein Verein (29.08.11)
Mein unmoralisches Angebot (22.08.11)
Eine Auszeichnung (15.08.11)
Goethe is over (01.08.11)
Zu Besuch (25.07.11)
my flash (18.07.11)
Friedhoftourismus (16.05.11)
Alles Gute zum Sterbetag (18.04.11)
Über Motivationsprobleme und Hochgefühle (11.04.11)
Wa(h)re Liebe (04.04.11)
Knut und das Ende eines deutschen Traums (28.03.11)
Neuland. Oder Prosa dir leb ich, Prosa dir sterb ich. (21.03.11)
zitronenbonbonzebrastreifen. (14.03.11)
Mein Wald, mein See, mein Freund (07.03.11)
... und wenn Märchen nicht ausgestorben sind, dann leben sie heute noch. (28.02.11)
Quo vadis, Abiturient? (21.02.11)
Berufsqual (14.02.11)
Literatur global (31.01.11)
Es grüßt das -chen. (24.01.11)
Plädoyer für den Materialismus (17.01.11)
Frage des Tages (10.01.11)
Wieso nicht? (13.12.10)
Elite gestern und morgen (15.11.10)
Über dir (08.11.10)
"Papa, fährst du mit?" (25.10.10)
Platz zum Denken (18.10.10)
"Sie sind dran, Fräulein." (27.09.10)
Das Recht auf Fragewürdigkeit (20.09.10)
Wo ist das gute alte Zettelchen? (13.09.10)
Echte Mitbestimmung (06.09.10)
"Spielstopp! Will jemand mit Heile Welt spielen?" (30.08.10)
Gebogene Welt (23.08.10)
Wir sind alle so klein und lautlos, also drehe die Musik auf und wachse. (16.08.10)
Verzeihung, ich habe ein wenig fantasiert (26.07.10)
Ursachenforschung – ich nehme das mal einem Spiegel Journalisten ab (12.07.10)
Wir sind Party! (28.06.10)
Vertretung ist nur so ein Gefühl, erst recht an der Uni (31.05.10)
Von einem Monat in Amerika, oder „Wem schießen wir denn heute ins Bein?“ (17.05.10)
Der Antitag (10.05.10)
Die wichtigsten Anzeichen dafür, dass Sie Chemie studieren (03.05.10)
Rebellion zu zweit (26.04.10)
Der gute Hirte auf Tauchstation (12.04.10)
Und was ist mit meinem Dimmer? (29.03.10)
Bilder (15.03.10)
The youth is dead – long live the youth. (07.03.10)
Wie frei ist vorbei? (22.02.10)
Wessen kann ich mir gewiss sein? (15.02.10)
Meine Oma (08.02.10)
Die Scham des Deutschen (26.10.09)
Regenwurmtage – was ich beim Warten über Kinder gelernt habe. (12.10.09)
Die alte Frage und eine ganz persönliche Antwort (05.10.09)
Mind the gap between the train and the plattform (21.09.09)
Der Nutzen von Phobien, oder: Warum jeder Mensch Ängste hat. (14.09.09)
Angewendete Politik: Maßnahmen gegen die Bildungsmisere – 7 Gebote zur Bildungsapokalypse (10.08.09)
Mit Recht gegen Rechts? (03.08.09)
Vereinsheim Deutschland (27.07.09)
(Sinn)voller Boykott (08.06.09)
Illusionen und ein wenig Bildung (13.04.09)
Lieber Märchenonkel (23.02.09)
Bewusstsein und das Leben in dieser Welt (10.11.08)
Ciao (30.06.08)
Pinocchio (16.06.08)
Deutsch sein (09.06.08)
Minden (02.06.08)
Währungen (28.04.08)
Prominenz (21.04.08)
Rumblechen in the Forum (14.04.08)
lemminge (31.03.08)
Man nehme sich Zeit und lasse sich treiben & Neue Zeiten (11.02.08)
Anekdoten (28.01.08)
Selbsthilfekolumne (21.01.08)
Frohes Fest (24.12.07)
KV-Projekte (17.12.07)
Weihnachtsplätzchen (12.11.07)
Vorurteile (22.10.07)
Ein Idiot (01.10.07)
Paul G (24.09.07)
Leo (03.09.07)
Vom Suchen und Finden einer Kolumne! (30.07.07)
Gewohnheit (16.07.07)
Herz von Marburg, und:... (09.07.07)
Ein Hamster (11.06.07)
(K)ein Wuppertal (21.05.07)
Details (30.04.07)
Ein Gleichnis (09.04.07)
Christiania (26.03.07)
Jugend treffen (19.03.07)
Erster Versuch (26.02.07)
Team Montagsteam
Team-Kolumnen
Aktive Kolumnen
Kolumnen-Archiv

Kolumne melden
© 2002-2017 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2017 keinVerlag.de