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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Montag, 28. Januar 2008, 00:27


Anekdoten

von wupperzeit


Ach, ja, wahrscheinlich seid Ihr es müde, Ratschläge von alten, von mittelalten Männern und Frauen anhören oder durchlesen zu müssen, und, unter uns: Mich langweilt es, welche zu erteilen, abgesehen von meiner Kompetenz, ein trauriges Thema, und ich langweile mich nicht gerne in meiner Freizeit. Mein Chef möge es mir verzeihen, und mich nicht morgen mit den Worten begrüßen: „Wie lange sind Sie eigentlich schon hier, morgen mal nicht mitgerechnet…“, aber ich langweile mich in meinem Job schon genug, trotz des Stresses, es ist eben ein langweiliger Stress. Also erzähle ich lieber kleine Anekdoten, und wer errät, welcher Ratschlag darin unglaublich raffiniert versteckt ist, und wem ich noch dazu einen Preis gönne, der erhält einen von mir. Könnte sein, dass „langweiliger Stress“ schon ein Hinweis ist. Muss aber nicht. Sein.

Kürzlich war ich mit einer lieben Nichte im Museum, hier in Wuppertal, alternativ war ein Zoobesuch geplant, abhängig vom Wetter, die Intelligenten unter Euch werden sich das gedacht haben. Es war an einem Sonntag, und ich beginne dann spätestens am Samstagabend um Sonnenschein zu beten. Es ist nämlich so: Meine Bildung reicht für einen Museumsbesuch eigentlich nicht aus, ich kann nichts Intelligentes oder Profundes zu den ausgestellten Werken sagen, und mit einem schweigenden Begleiter durch ein Museum zu schleichen, das stelle ich mir nicht sehr amüsant vor. Im Zoo habe ich es leichter, es gibt auf Hinweisschildern erschöpfende Auskünfte über die, wie ich finde: armen Tiere, und zu Sätzen wie: „Gott, sind die Elefantenbabys süß…“, dazu reicht meine Bildung so ganz knapp aus. Natürlich hat es geregnet, es regnet hier immer, immer, immer, aber meine Nichte ist so nett, mich nicht zu demütigen durch überlegenes Wissen, wir haben schließlich positive Bilder gesucht, ich aus obigen Gründen ein wenig vorsichtig in meiner Beurteilung. Und nicht sehr laut redend.

Oder auf Pott-Treffen, den NRW-Treffen, wir haben da kürzlich einmal überlegt, wie denn so der Bildungsdurchschnitt der Teilnehmer eines Treffens sei, ich musste plötzlich auf Toilette, ich war der einzige Nichtakademiker. Nicht auf der Toilette, während des Treffens, natürlich. Und das merkt man dem Niveau der Gespräche mit mir eben an, sie bewegen sich auf eher geringem Level, weil das Hintergrundwissen fehlt. Eigentlich kann man sich mit mir nur über Fußball oder Boxen unterhalten, wie ich immer sage, oder über Elefantenbabys, und das ist ja wohl kaum der Sinn eines Autorentreffens. Auch nicht bei Regen.

Gelegentlich erhalte ich Mails von noch studierenden Kollegen oder Freunden, die mir berichten, wie schwierig das Studium ist, wie zeitaufwendig und zermürbend. Aber mit 45 Jahren werden sie nicht Samstagabends einen Sonnengott anflehen müssen, auch nicht ständig einsam, versteckt Autorentreffen auf der Toilette verbringen müssen, und mit Fußball und Boxen oder Elefantenbabys können sie sich bei Bedarf, oder je nach ihrem gesellschaftlichen Umgang, dennoch beschäftigen. Dafür habe ich eben einen geregelten Feierabend und Urlaub, in dem ich mich mit Elefantenbabys beschäftigen muss. Also: muss. Es ist ja zu spät, das alles nachzuholen, leider.

Soweit also kleine Anekdoten, ein wenig abschweifende, abgeschweifte Anekdoten. Vielleicht erzähle ich demnächst eine weitere, am 10.02. ist ein Ausstellungsbesuch geplant, mit Nichte, lieber, auch in der aktuellen Terminliste bei KV gepostet, übrigens, wer also Lust hat, uns auf der Suche nach dieses Mal negativen Bildern zu beobachten: Immer gerne. Oder wer mir beim nächsten Stammtisch an einem gewissen Örtchen Gesellschaft leisten möchte, wenn das Gespräch auf Bildung kommen sollte: Bitte sehr. Allen anderen Gebildeten und Ungebildeten:

Einen schönen Tag.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


SimpleSteffi
Kommentar von SimpleSteffi (28.01.2008)
Mein lieber Mann,
das mit dem Licht und dem Scheffel muss ich dir aber nicht erklären, oder?
Bildung ist das eine, Leben das andere. Und, was ich immer wieder spaßig finde: Viel Bil heißt auch viel Dung ;-)
Ansonsten, wir können gern gemeinsam die Örtlichkeiten aufsuchen, demnächst.
Liebe Grüße,
Steffi
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (28.01.2008)
Nur ein kurzer, aber wichtiger Zwischenruf:

Sollte sich jemand versucht fühlen, aufgrund der völlig harmlos gemeinten Bemerkung Steffis über das Treffen an gewissen Örtlichkeiten seinen, nun, nennen wir es: Assoziationen zu erliegen, nur kurz zur Erinnerung: Es handelt sich hier um eine Jugendkolumne, sie wird von den 13-21jährigen Kollegen bei KV begeistert gelesen, kommentiert und mitgestaltet, es gelten hier also gewisse moralische Regeln des Jugendschutzes. Zuwiderhandlungen werden, nach einer einmaligen Verwarnung, mit der Teilnahme am nächsten Jugendprojekt sanktioniert. Aktiven Teilnahme. Das gilt für alle, außer für Frau Kunterbunt, die schon eine Verwarnung anlässlich der vorigen Kolumne erhielt und somit automatisch bei einem weiteren Verstoß am nächsten Jugendprojekt teilnimmt. Obwohl sie schon als Jurymitglied am Kolumnenwettbewerb teilgenommen hat, dafür ganz herzlichen Dank, es spielt hier aber leider keine Rolle, es geht hier, wieder einmal: ums Prinzip, Andreas
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ViolaKunterbunt
Kommentar von ViolaKunterbunt (28.01.2008)
hehe! Was? Wie? ähhhh... ich weiß gar nicht, was Du meinst ...
Erstens weiß ich gar nicht mehr, wann, wieso und warum ich eine Abmahnung erhalten haben soll. Und zweitens bin ich doch die Moralapostelin der schreibenden Zunft. Das dürfte doch auch schon zu Dir vorgedrungen sein. Neeee, ich verstehe wirklich nicht, was Du da meinen könntest.
Und überhaupt! Wer spricht denn hier von unzüchtigen Assoziationen? Das bist doch nur Du! Ansonsten guckt hier alles ganz unschuldig, rein und völlig seriös!
Empörte Grüße,
Viola



*ggg*
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SimpleSteffi
Kommentar von SimpleSteffi (28.01.2008)
Danke Viola, du sprichst mir aus meiner reinen Seele ;-)
Obwohl ich immer dachte, ich wäre die Moralapostelin unter uns Kolumnisten...
Vielleicht sollte ich zum Örtlichkeitsbesuch (zumindest in Essen) hinzufügen: Natürlich du oben, Andreas, ich unten. Oder besser doch nicht? Das gäbe manchem ja noch mehr Assoziationesspielraum. Aaaaaaahhhhhhhh!
Ich halte jetzt besser den Mund und harre meiner Strafe.
:-D :-D :-D
höchst amüsiert,
Steffi
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BrigitteG
Kommentar von BrigitteG (28.01.2008)
Ich wusste gar nicht, dass man sich mit Dir noch über etwas Anderes unterhalten kann, als über Fußball, Andreas. Das mit den Elefanten muss mir durchgegangen sein, schitte. Und ich hatte mich auch schon gewundert, warum Du mit Steffi immer zusammen auf Toilette gehst, bei Potttreffen...
Abgesehen davon kenne ich niemanden, der Menschen oder Meinungen mit einer so abgrundtiefen Höflichkeit niedermachen kann *g*. Liebe Grüße, Brigitte.
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ViolaKunterbunt
Kommentar von ViolaKunterbunt (28.01.2008)
abgrundtiefe Höflichkeit !!!!
Yepp! das passt!
wupperzeit, der abgrundtief Höfliche!
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (28.01.2008)
Eine kleine Bilanz dieser Diskussion zur Information:

Frau Kunterbunt steht ganz, aber ganz ganz kurz vor einer Vollstreckung der genannten Strafe, Frau Steffi erheilt per Mail ihre erste Verwarnung, und Frau BrigitteG hat sich durch ihren Beitrag automatisch für eine Teilnahme am nächsten Jugendprojekt beworben; - für eine Chefin gelten strengere Maßstäbe, Vorbildfunktion und so, Andreas
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Bergmann
Kommentar von Bergmann (29.01.2008)
Ziemlich blöde Kolumne, finde ich. Ich weiß nicht, was das soll: Dieses Underdog-Gehabe. Soll ich dir sagen, dass du nicht ganz so dumm bist, wie du angibst? Ich könnte sagen: Du bist noch viel dümmer, als du denkst. Aber ich sags nicht. Ich bin höflich.
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (29.01.2008)
Schade, es war eine humorvolle Diskussion, bisher.

Diesen Beitrag von Herrn Bergmann werde ich natürlich melden,

Andreas
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SimpleSteffi
Kommentar von SimpleSteffi (29.01.2008)
Wenn mir Dinge oder Äußerungen zu dumm sind, pflege ich zu schweigen oder auf´s Klo zu gehen. Es sei denn, ich sehe Tendenzen, dass diese "Dummheit" zu stark wird und ein Zurechtrücken verlangt. Expressive falsche Höflichkeit liegt mir nicht. Blödelei schon eher.
Aber ich hab ja auch nicht studiert im eigentlichen Sinne. Ich bin da eher praxisorientiert.
Über Fußball haben wir noch nie gesprochen, Andreas, ist mir gerade aufgefallen. Der Ball ist rund. Ich bin Bremen-Fan.
Achja, hab ich´s schon erwähnt - bei uns gibt´s ne Diskothek mit Doppeltoiletten. Weil Frauen ja angeblich immer zusammen... jedenfalls, Klogespräche sind fast so gut wie Küchengespräche. Während die sog. Elite noch an der Tafel sitzt und fachkompliziert ;-)

gute Nacht!
Steffi
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BrigitteG
Kommentar von BrigitteG (29.01.2008)
Zum Thema Kommentar von Uli Bergmann: das ist für mich das gleiche Problem wie bei Lucy: ein Durcheinanderwerfen von Kritik am Text und Kritik am Charakter des Autors. Natürlich kann jeder von uns diese Kolumne genial, bescheuert oder dümmlich finden, ganz nach Geschmack. Das heißt für mich aber nicht, dass man den Charakter eines Autors so angehen kann. Das finde ich indiskutabel.
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Theseusel
Kommentar von Theseusel (29.01.2008)
Heißt das Andreas, der Bergmann ist mit der Meldung zur Teilnahme am nächsten Jugendprojekt verurteilt?;)
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (30.01.2008)
Noch kurz eine weitere Bilanz:

Allen, die zu einer humorvollen Diskussion beigetragen haben, meinen ganz herzlichen Dank, den ich auch schon in persönlichen Mails ausgedrückt habe.

Herrn Bergmanns Beitrag habe ich, wie angekündigt, bei den Admins als Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen gemeldet, wie mir mitgeteilt wurde, wurde Bergmann verwarnt. Ein Beispiel, dass man sich nicht jede Unverschämtheit gefallen lassen muss und darf,

Andreas
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Bergmann
Kommentar von Bergmann (30.01.2008)
Lieber Andreas,
ganz freiwillig teile ich dir hier mit, dass ich in die Falle meiner Wortspielerei gegangen bin. Talleyrand, vor die Frage gestellt, was ihm lieber sei, der Gewinn eines Apercus oder der Verlust eines Freundes wegen so eines Apercus, antwortete: Natürlich das Apercu. Nun sage ich dir: Ich habe nichts verloren, aber ich gewann auch nichts.
Tut mir leid, wenn du dich ärgertest.
Brigitte erfasst das Problem aber nicht richtig, wenn sie mich mit Ducy Lotion vergleicht. Sie sollte darüber noch einmal nachdenken. Es gibt Beiträge, die sind so dumm, dass die Kritik daran unweigerlich auf die Person, die sie verfasste, überspringt.
Nichts für ungut, Herr Wupperzeit, ich schätze dich als Person, so gut ich kann! Herzlichst: Uli
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BrigitteG
Kommentar von BrigitteG (30.01.2008)
Uli, ich vergleiche Dich nicht grundsätzlich mit Lucy (Ihr beide seid einfach unvergleichbar...), sondern es ging mir nur um diesen konkreten Kommentar, und darin um die Mischung von Textkritik und Kritik an der Person.
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