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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Montag, 11. Februar 2008, 15:29


Man nehme sich Zeit und lasse sich treiben & Neue Zeiten

von wupperzeit


Hier noch einmal die Kolumne, die den Kolumnenwettbewerb gewonnen hat: Herzlichen Glückwunsch Frau  Cat und allen anderen Teilnehmern

Gerade eben, auf der Suche nach interessantem Lesestoff für den Abend, der mich durch die Tiefen der IKEA-Regale meiner Familie führt, fällt mir dieser kleine leichte Irlandbildband in die Hand. Ich rolle meine verstaubten Pulloverärmel zurück und werfe einen vorsichtigen Blick in diese Sammlung verschiedener Eindrücke unterlegt von christlichen Weisheiten.

Beim Durchblättern bemerke ich, wie alt das Buch sein muss. Die Personen, die auf den Bildern Hornbrillen und kitschige gelbe oder knallrote Pullover tragen, zeugen von vergangenen Zeiten. Nebenbei fällt mir auf, wie gut das Alter einsamen keltischen Ruinen steht. Die Karte am Ende des Bandes scheint auf Butterpapier gedruckt worden zu sein, federleicht und vergilbt. Dazu noch ein paar vorhandene Eselsohren im Buch, es verspricht ein erfüllter Abend zu werden.

Später dann, eingerollt in meine Kuscheldecke, denke über dieses Heftchen nach – wer außer mir hat denn jemals Träume gehabt von hier wegzukommen? Mein eingesessener Vater wohl nicht, nicht umsonst sind wir seinetwegen aus der Stadt, in der ich geboren wurde, wieder hierher zurückgekommen – in seinen Geburtsort, am „Arsch der Welt“, wie ich so gern sage.

Ich möchte ihm nicht unrecht tun, er hatte ja auch mal seine „wilde Zeit“ mit Afrolook und Motorrad, aber Irland ist einfach nicht sein Stil.

Und meine Ma? Hm. Mit meinen 17 Jahren weiß ich immer noch recht wenig über sie, allerdings: War sie nicht mal Au-Pair irgendwo da draußen in der großen weiten Welt?

Die nächsten Tage verbringe ich suchend. Ich suche nach Antworten und finde alte Bilder meiner Mutter mit 18. Wirklich hübsch war sie damals. Beim Skifahren in der Schweiz, auf Ausflügen mit einer Jugendgruppe in Paris und tatsächlich: Da sitzt sie auf einem New-Yorker Balkon mit einem kleinen, blonden Jungen auf dem Schoß. Sehr glücklich sieht sie da aus.

Ein merkwürdiger Moment, denn es scheint so als sähe ich mich selbst dort in N.Y. sitzen.


Nachmittags am Zeitschriftenstand, fallen mir die ganzen mageren Gestalten auf den Blatttiteln zum ersten Mal wirklich auf. Ich greife also absichtlich neben den „1001 Tricks gegen Cellulite“ nach einer Zeitung, die den Namen auch verdient. Heißt für mich, sie riecht nach Druckerschwärze und besteht aus 100% Altpapier mit mindestens 99% weltbewegendem Inhalt. Beim Hinausgehen erst bemerke ich die Schlagzeile: „Wo bleibt die Zeit?“.

Hm, gute Frage, wenn man noch 1000 Dinge zu erledigen hat und sich eigentlich entspannen will. Da habe ich nur eine Kleinigkeit übersehen: Gleichzeitig gegen den Strom schwimmen und trotzdem noch heimlich Zeit für Literaturklassiker haben ist nun mal nicht wirklich entspannend. Man muss ja nach außen hin das Bild des revolutionären, radikalen Teenies aufrecht erhalten.

Ein großer Haufen abgelegter Gedanken staubt neben einem Bett vor sich hin. Überall verstreut liegen Gedichtbände, Poesiealben und Bücher von Brecht, Bachmann oder Schiller. Die Musik ist leiser als sonst (heißt: Vatis Kaffeetasse wummert nicht wie üblich mit dem Bass einen Stock höher mit), der „Fernseher mit Schreibmaschine davor“ gibt heute keine Fehlermeldungen aus, das Zimmer wirkt verlassen. Man vermutet, dass der junge Bewohner dieses Raums nur mal eben Essen holen oder sonstwie verhindert ist, etwas Unnützes mit seiner Zeit anzufangen. Vielleicht liegt er ja irgendwo auf dem Rücken und starrt Löcher in die Luft.

Von wegen, denn heute werden die sozialen Kompetenzen gepflegt. Mit Omi den Garten umpflügen und mit Mutti putzen ist sowieso viel sinnvoller als in den Tag hineinzu träumen.

Sagen jedenfalls die Großen dieser Welt. Aber trotzdem ist man sich da nicht so sicher.

Jedenfalls liegt der Irlandbildband immer in Reichweite, wenn ich nachts überlege, was ich mit den Jährchen anfangen will, die ich noch vor mir habe.

Und der Geist nimmt sich dann ganz von selbst den Augenblick Zeit, um von erfüllten Tagen zu träumen, die tagsüber nach Schafen, Pferden und gemähtem Gras - des nachts dann nach verrauchten Pubs und Regen duften. Und kurz bevor der Schlaf einen aus seiner Umarmung entlässt, hört man leise, irgendwo unter dem heimischen Fenster im dichten Gebüsch, einen Brownie kichernd mit seinem randvollen Honigtopf ins warme Nest huschen.



~~~~~~~~~~~~~~~*~~~~~~~~~~~~~~~~~


Und hier eine neue, frische Kolumne, für alle die die alte schon kennen und vielleicht noch ein bisschen mehr von Frau  Cat lesen möchten.


Neue Zeiten


[Weißt du, es wird Zeit für die Stille. Bald wird der Herbst dem Winter weichen und ich spüre jetzt öfter, wie der schwarze Vogel mich beobachtet. Oft habe ich ihm das Fenster geöffnet und gehofft, er möge zu mir kommen, aber auch er scheint mich abzulehnen. Balu]


Als ich jung war glaubte ich, den Geruch des Kleinbürgertums nie mehr loszuwerden.

Ich bin seither trotzdem unaufhörlich auf dem Weg in eine neue Zeit. Eine neue Ära in der Bauern nun ihre Sprinkler in Garnisonen aufstellen und die Kinder in Blue-Jeans Gemüse ansähen.
Wenn sie dann zielsicher mit ihren kleinen Füßen die Erde feststampfen und sich “du Depp!“ zurufen, denke ich mir, eigentlich ist es eine schöne Jugend, heutzutage.


Auf dem Nachhauseweg im Zug begutachte ich immer vorsichtig jene alte Männer, von denen ich heute noch glaube das sie mit einem angenehmen Stuhl, ein bisschen Tratsch und einem kleinen Stück Garten die zufriedensten Geschöpfe auf der Welt sind. Ihnen könnte alles was wir jungen Leute tun egal sein, und so ist es anscheinend auch, wenn man nur mal ihre ruhigen Augen betrachtet und die routinierten Handgriffe.

Wie dagegen ich selbst wirken muss! Zerzaust, mit wilden, neugierigen Augen und dem Hunger auf das große Leben dieser Welt. „Heut werd' ich die Welt verändern!“ Wie oft habe ich mir diesen Satz morgens im Bett zugeflüstert, das allein war mein Antrieb, dahin waren all meine Gedanken gerichtet. Mit feurigem Geist meint man alle eingefahrenen Lebensweisheiten missachten zu dürfen, und die uralten Städte in denen man lebt mit Lärm und Farbe beseelen zu müssen.

(Wenn da nur nicht ab und an die tiefen Augenringe und diese Müdigkeit in meinem Kopf wären, nach den schönsten, lebendigsten Nächten. Dann würde ich immerzu „mal ganz anders sein“, so wie auf dieser Faschingsparty letzten Freitag. Und irgendjemand hat dort gesagt, wir alle wären Helden weil wir jeden Tag ins Leben gehen ohne uns die Kugel zu geben. Das hatte was.)

Die Jugendlichen beneiden die alten Männer vielleicht um ihre Zeit, ihr Wissen, ihre Reife, die Vollendung ihrer schrumpeligen Ohren und der sicheren Wortwahl, doch das Alter unterscheidet uns ebensowenig wie Hautfarbe oder Nationalität.

Wir müssen doch nur solange Neues ausprobieren, z.B. können auch mal nett sein, streberhaft sein und so tun als hätten wir mehr Selbstbewusstsein und Spaß am Leben, bis es “klack” macht, und wir wissen, das wir genau das haben was wir brauchen, nicht jeder Mode unterworfen sind und vielleicht sehen wir dann ein, das dieses Neue, Unbekannte, Unheimliche reifere Ich doch ziemlich cool ist.

Am Besten unterhaltet ihr euch einmal selbst mit jenen „alten Männern“, denn sie wissen um unsere Zerissenheit, es mag zwar ein bisschen her sein, doch sie waren einmal genauso jung wie wir, genauso unsicher und hatten genauso viel Angst vor der Zukunft.

Inzwischen haben sie euch wohl auch Lebensweisheiten aus erster Hand zu erzählen, verpackt in eine kleine Anekdote, die mitten in ein Gespräch geworfen wird. Vielleicht lernen wir doch etwas dazu und mögen es dann auch anwenden, wenn wir einmal in eine schwierige Situation geraten. Fühlen wir uns, mit diesem Wissen ausgestattet, doch einfach ein bisschen sicherer auf unsrem Weg.


Eigentlich ist es auch ein schönes Rentnertum, heutzutage.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


ViolaKunterbunt
Kommentar von ViolaKunterbunt (11.02.2008)
Gerne gelesen!
Auch hier noch mal meine herzlichen Glückwünsche!
Viola
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BrigitteG
Kommentar von BrigitteG (11.02.2008)
Auch von mir einen herzlichen Glückwunsch, Cat - und die Stelle, die mir in Deiner Kolumne am meisten gefallen hatte, war : "Ich rolle meine verstaubten Pulloverärmel zurück". Andere hätten langatmig geschrieben, dass das Regal der Eltern verstaubt ist etc. - aber Du hast es in einem einzelnen Ausdruck ganz nebenbei formuliert, unauffällig und dadurch sehr elegant, finde ich.
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (11.02.2008)
Auch von mir: Die allerherzlichsten Glückwünsche, allerdings kann ich keine Textzeile herausheben als besonders lesenswert, mir gefällt die Kolumne ja insgesamt sehr gut, auch ihre Ergänzung, Andreas
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