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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Montag, 28. April 2008, 00:28


Währungen

von wupperzeit


Simma ährlisch, wie wir Rheinländer sagen: Vieles, alles im Leben ist doch ein Geschäft, ein mehr oder weniger erfolg-oder verlustreiches, und für die Abwicklung eines jeden Geschäftes gibt es eine Währung, in der bezahlt werden sollte, um die Bedürfnisse der Partner zu befriedigen. Das ist meistens Geld oder ein Geldwert, bei den höheren, ideellen Dingen ein solches: ein höheres, ideelles. In einer Freundschaft sind das Sympathie, gemeinsame Interessen, Vertrauen, in der Liebe Attraktivität, Zuneigung, auch wichtig: Vertrauen, usw. Aber eben oft auch Geld, meistens Geld, und es ist eine Binsenwahrheit, dass ein Verwechseln der verschiedenen Währungen für verschiedene Zwecke zu Konflikten führen kann bis hin zum Unglück für alle Beteiligten.

Wenn ich also einkaufen gehe, in einem Lebensmittelgeschäft, Discounter oder so, so ist mein Bedürfnis: Sachgegenstände zu erwerben, meine Währung: Geld. Ich suche bei Aldi keine Liebe, Freundschaft, keinen Gott, sondern, beispielsweise: Ein Brot. Das möchte ich effektiv, also möglichst schnell, und günstig, also möglichst billig, kaufen. Mehr nicht. Und wenn ich die Verkäuferin frage: „Wo haben Sie denn bitte das Brot?“, so erwarte ich nicht, dass sie mich für mein Interesse liebt, sie muss mich also auch nicht so anschauen oder so antworten als ob, eine höfliche Antwort genügt, und: eine möglichst korrekte. Ich kann die Menschen nicht verstehen, die da mehr erwarten, von Servicewüsten raunen, das Brot schmeckt mir doch nachher zu Hause nicht besser, wenn ich einen Vortrag darüber gehört habe, oder ein Beratungsgespräch über Mehlsorten über mich ergehen lassen musste. Oder erst meine Katze: Die Verkäuferin hat mir das erklärt, Leo, heute wird Dir Dein Futter besonders gut schmecken, sie hat gelächelt, ich glaube, sie liebt mich, Dich auch, - das geht meiner Katze aber so etwas am Rücken vorbei, glauben Sie mir.

Und es verteuert doch alles sinnlos, dieser übertriebene Service, der überall erwartet wird, jeder Discounter gibt das doch an seine Kunden weiter, wenn er sein Personal auf Motivationsschulungen schicken muss, um mehr Vierfruchtmarmelade oder Toilettenpapier zu verkaufen. Ganz zu schweigen von dem Fachpersonal, das von Herrn Gernegroß an der Fleischtheke erwartet wird, - haben Sie das Schnitzel auch selbst geschlachtet, - dafür zahlt er mehr, wobei der Unternehmer das nicht einmal als Lohn weitergibt. Oder Frau Ganzwichtig, die abends um 20.30 Uhr noch erwartet, dass mindestens vier frisch ausgeruhte Verkäuferinnen zur Verfügung stehen, wenn sie ein Pfund Butter kaufen geht. Es wird alles weitergegeben: Die Werbung für die Produkte, Inventurfehler, Ladendiebstähle, usw., dazu noch der so genannte Service. Ganz zu schweigen von den Arbeitsbedingungen für das Personal, die sich extrem verschlechtert haben in den letzten Jahren: Es macht doch auch alles teuer, dieses Verwechseln der Währungen, teurer für alle Beteiligten am Schluss.

Es schafft auch unnötige Aggressionen und Aversionen unter den beteiligten Partnern, man selbst reagiert doch zumeist verdrossen auf dieses Dauergrinsen und Dauergeschwätz, und der Beruf einer Verkäuferin, eines Verkäufers ist doch viel zu anstrengend, um das ohne innere Überwindung durchzuhalten. Und überlegen Sie einmal, wen man da so den ganzen Tag angrinsen soll, den letzten stinkenden Penner und die letzte stinkende Frau Neureich oder Sehrreich, beide mit den entsprechenden Manieren, ich empfinde es als Zumutung, so etwas zu verlangen. Erwarten Sie Freundlichkeit von ihren Freunden, Liebe von wem auch immer, und suchen Sie Ihren Gott, wo immer Sie mögen; Nicht bei Aldi, Plus oder Lidl.

Ein Beispiel für eine gute Verkäuferin, für eine Verkäuferin nach meinem Geschmack, habe ich kürzlich erlebt, ich wollte eine Jacke kaufen, und als ich mich vor dem Spiegel bewunderte zwecks Anprobe, stand sie hinter mir und sagte: „Wir haben diese Jacke auch in blau.“ Ohne Lächeln, und ich habe lächelnd gefragt: „Meinen Sie, eine blaue Jacke würde mir besser stehen?“, und sie hat lächelnd geantwortet: „Ja, kann schon sein. Das müssen Sie wissen.“, und ist weitergegangen. Ich habe die blaue Jacke gekauft, vielen Dank für den Tipp.

Über Humor im Umgang miteinander, eine der wichtigsten Währungen überhaupt, vielleicht ein anderes Mal mehr, für heute aber:

Einen guten Tag.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Maya_Gähler
Kommentar von Maya_Gähler (28.04.2008)
Ich kann die gelesenen Gedanken gut verstehen und doch gerate ich in einen Zwiespalt. Ich bin selbst lange schon im Dienstleistungsgewerbe tätig und ich weiss, wie anstrengend Vieles sein kann. Aber... ist das nicht in jedem Beruf so?
Wenn ich deinen Gedanken richtig interpretiere, dann heisst das doch... je teurer ein Laden, bzw. das was dort verkauft wird, um so freundlicher und höflicher, zuvorkommender die Angestellten?
Das würde doch auch bedeuten, dass dort, wo ich etwas "gratis"=billig bekomme, ich nur mit Raunzen und Schnauzen "bedient" werde.
Ich habe selbst oft genug erlebt, dass ich in Nobelläden viel unfreundlicher bedient wurde, wenn man überhaupt Notiz von mir nahm... und im Diskounter um die Ecke man mir freundlich guten Abend zurief...
Jeder hat gute und schlechte Tage... ob Kunde oder Mitarbeiter... treffen zur falschen Zeit am falschen Ort zwei Muffel aufeinander... na dann ist klar was passiert...
Wo ich dir auf alle Fälle recht gebe... dieses dämliche Dauergrinsen, diese auswendig gelernten Sätze von früh bis spät... weg damit... das ist in meinen Augen fertiger Humbug.
Wieder einmal eine sehr interessante Kolumne, welche ich gerne gelesen habe.
Maya
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (28.04.2008)
Vielen Dank für Deinen freundlichen Kommentar, ich habe mich sehr darüber gefreut. Und, um einmal Deine Fragen zu beantworten:

Eine Kolumne vertritt ja eine Meinung, also: eine, sie ist nicht dialektisch, sondern eher polemisch, und so hat der Autor in gewisser Weise immer per se Unrecht. Ein wenig.

Es stimmt natürlich nicht, dass man schlecht bedient wird, wo es billige Ware zu kaufen gibt, und umgekehrt gut, wo die teuren Dinge angeboten werden, mir würde es gefallen, wenn es überall gleich sachlich zuginge, als Geschäft, und die einzige Regel im Umgang wäre: Höflichkeit bis Freundlichkeit, ein insgesamt ehrlicher Umgang.

Grundsätzlich zahlt man für so genannte wertvollere Dinge auch mehr als für andere Artikel, unabhängig vom Service, ein Porsche kostet eben mehr als ein Pfund Brot. Nur ein Pfund Brot als Porsche verkaufen zu wollen...

Noch einmal ganz herzlichen Dank für Deinen Kommentar,

Andreas
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