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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Montag, 09. Juni 2008, 00:54


Deutsch sein

von wupperzeit


Schon wieder ich, eigentlich wäre jemand Anderer vom Team dran mit einer Kolumne, aber sie schauen Fußball, vermutlich, gemütlich mit Freunden oder Public-Viewing, während ich seit heute früh in meiner Besenkammer hocke und darüber grübele, womit ich Sie heute unterhalten darf; - kürzlich wollte ich übrigens eine unserer legendären Teamkolumnen über Fußball schreiben, das wurde entrüstet abgelehnt, man interessiere sich nicht dafür, nun: Es gibt also bald ein wenig Diskussionsbedarf, oder wie man das nennt, im Team, demnächst...

Ja, die EM 2008, was mich irritiert: Wenn Deutschland gleich gewonnen haben wird (es steht 1:0, momentan) dann haben alle Deutschen gewonnen, also: ich auch. Obwohl ich gar nicht mitgespielt habe, und einen Sieg einer Fußballmannschaft auch nicht als persönlichen Sieg empfinde, genauso wenig wie eine Niederlage, natürlich. Es gibt auch keine Beziehung zwischen mir und den Fußballern, keine persönliche, ebenso wenig wie eine zwischen ihnen und mir. Oder glauben Sie ernsthaft, Lukas Podolski würde mir morgen während der Arbeit die Daumen drücken, - wohl kaum. Obwohl… Podolski ist ein, nun ja: merkwürdiger Mensch. Aber wie schnell manche immer bereit sind eine Gemeinschaft mit Wildfremden zu bilden… Übrigens hat Podolski gerade das 2:0 geschossen.

Sollte ich gleich so verrückt sein, mein Haus zu verlassen, so würde ich feiernden Biertrinkern begegnen, die sich als Deutsche fühlen, eine Gemeinschaft, die sich gegenseitig liebt, bis morgen früh eben, dann drängeln und schubsen sie wieder in Bus und Bahn. Und wenn der Hartz IV-Empfänger morgen zum Aufsichtsratsvorsitzenden sagt: „Wir sind doch beide Deutsche..“, schon hat die Brüderlichkeit ein Ende. Eine Gemeinschaft zu bilden heißt doch auch immer: Andere auszugrenzen, die nicht zu dieser Gemeinschaft gehören, gehören wollen oder, noch schlimmer: sollen, und wohin das führen kann: Wir haben es gesehen. Natürlich bilden wir ständig Gemeinschaften, mit Nachbarn, Arbeitskollegen, Mitreisenden im Bus, hier bei KV, das lässt sich nicht vermeiden, aber sobald man die Gemeinschaft verlässt, zum Beispiel, indem man aus dem Bus aussteigt, endet doch auch normalerweise das Zugehörigkeitsgefühl, und warum das bei dem so genannten Deutschsein anders sein soll, das leuchtet mir aber überhaupt nicht ein. Ich fühle mich doch nicht als Deutscher, wenn ich mit meiner Katze in meiner Besenkammer hocke und Kolumnen schreibe. Eine Gemeinschaft bilde ich mit meiner Familie, mit meinen Freunden, mit Bekannten, sie sind ständig präsent, ich denke auch an sie, wenn sie nicht da sind. Und die meisten anderen Menschen gehen mir doch ziemlich am Rücken vorbei, - so wie ich ihnen. Oder Ihnen. Haben Sie einmal überlegt, dass Sie selbst höchstwahrscheinlich sieben Milliarden Menschen am Rücken vorbei gehen, - in Ihrem Falle vielleicht sogar zu Recht?

Ein Spiel der WM werde ich aber auch einmal per Public-Viewing anschauen, wahrscheinlich eines der Österreicher, da laufe ich nicht Gefahr, mich als Wuppertal-Barmen-Rathausplatzler zu fühlen, oder als Wuppertaler, oder als Deutscher sogar, vülleicht fühla i mi nachher ols Östreicher…

Das Spiel ist zu Ende, 2:0 für Deutschland, für die Nationalmannschaft also, nehmen Sie es, wie Sie wollen, ich wünsche Ihnen aber einen ähnlich erfolgreichen:

Guten Tag.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Maya_Gähler
Kommentar von Maya_Gähler (09.06.2008)
Hallo Andreas,

also bis zur WM musst du noch zwei Jahre warten *ggg

Ist das eigentlich in jedem Land so, dass man sofort sagt: Wir haben gewonnen?

Deutschland ist ja schliesslich auch Papst *grins

Bei schönen, also positiven Dinge ist man sicher eher geneigt zu sagen: Wir haben/sind....

Bei den negativen Dingen distanziert man sich eher. Ist wohl ein total menschlicher Zug... und nicht nur eine deutsche Gewohnheit...

Dass sich die Jugend gewehrt hat eine gemeinsame Fussballkolumne zu schreiben, das kann ich mir noch vorstellen. Hat sicher auch vielseitige Gründe.
Zum einen, sie wollen lieber gucken, als grübeln, was sie da Schlaues von sich geben wollen. Wollen auch keinen Krach untereinander riskieren. Zum anderen, Fussball ist so eine ernste Angelegenheit, da hat es soviele Meinungen, wie es Menschen gibt. Wie soll man das auf einen Nenner bringen?
Ich kann das gut verstehen, wenn man da keine Kolumne schreiben mag. Jeder schimpft, weil es überall nur noch Fussball zu geben scheint, bis zur Übersättigung. Aber alle jagen den (Fussball) Dingen nach und wollen es konsumieren, als gelte es selbst eine Meisterschaft zu gewinnen. Aber eben... lieber konsumieren, als selbst etwas zu tun ;o)

Danke, dass du den jungen Menschen hilfreich zur Seite stehst und sie sich vergnügen lässt, während du im Kämmerlein schmachtest.
Viele Grüsse,
Gudrun
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BrigitteG
Kommentar von BrigitteG (09.06.2008)
Du hast Erinnerungen in mir geweckt, Andreas - zum einen an meinen ersten Freund, der mich einmal entgeistert angesehen hat, als ich nach einem Fußballspiel gesagt hatte "Wir haben gewonnen". Zum Anderen haben mich Deine philosophischen Gedanken zum Thema "Zugehörigkeitsgefühl zu einer Gemeinschaft" an einen Text von Tucholsky erinnert (immer wieder aktuell), in dem er seine Beobachtung in einem Kaufhaus beschreibt - eine Frau, die ihre ehemaligen Verkaufskolleginnen besuchte. Er schaute sehr genau hin und beschrieb diese Mischung zwischen Noch-ganz-vertraut-sein und dem Nicht-mehr-dazugehören wirklich einfühlsam.
Dein Text dagegen ist vielleicht nicht ganz so einfühlsam, sondern gelegentlich durchaus zynisch, aber auch sehr gut beobachtet.
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ViolaKunterbunt
Kommentar von ViolaKunterbunt (19.06.2008)
wupperzeit, wie er leibt und lebt! Dass diese Kolumne, wie immer, wunderbar geschrieben ist, brauche ich ja kaum zu erwähnen. Ich hatte sofort ein Bild vor Augen, wie Du da mit Deiner Katze in der Besenkammer sitzt und Dich vor der fußballverrückten Welt versteckst. Das mit dem Zugehörigkeitsgefühl zu einer Gruppe, das ist nun mal ein Grundbedürfnis des Menschen. Maslowsche Bedürfnispyramide - ganz wichtig für jeden. Aber ob es dann grad der Füssball ist, der alle vereint? Du hast sehr anschaulich beschrieben, wie es dann am nächsten Morgen aussehen kann. Da ist es wohl wirklich sinnvoller, sich auf die Gruppen zu besinnen, die wirklich zu einem stehen. Ja. Vielen Dank für diesen guten Beitrag.
Liebe Grüße,
Viola
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