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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Sonntag, 09. November 2008, 13:28


Bewusstsein und das Leben in dieser Welt

von FliegendesOink


“Wenn Schlachthöfe Glaswände hätten, wäre jeder Mensch Vegetarier.” Mit diesem Zitat von Sir Paul McCartney möchte ich heute beginnen. Auch diese Kolumne wird aus meinem Leben gegriffen, aber entgegen meiner üblichen Art nicht mit Humor gespickt sein, sondern ein leider von vielen Menschen belächeltes Thema mit dem gebotenen Ernst behandeln. Um zunächst einmal zum Anfang zurückzukehren: Es ist eine Schande, aber ich kann diesem Zitat nicht zustimmen. Es gibt sehr viele Menschen, auch in meinem Bekanntenkreis, für die ein Schlachthof durchaus Glaswände hat, zwar nicht wörtlich, aber zumindest, der Filmtechnik sei Dank, im übertragenenn Sinne. Dennoch schaffen es diese Leute zuhauf, mit all ihrem Wissen das Leiden der Tiere vom Tag ihrer Geburt, bis zum Tag ihres Todes zu ignorieren. (Aus vielen durch den Menschen induzierten Gründen liegen die beiden Daten in der Regel unnatürlich nah zusammen.) Diese, ich möchte es mal in gedanklich überdimensionale Anführungszeichen setzen “Fähigkeit” kann und will ich nicht nachvollziehen.

Es würde den Rahmen einer in weniger als mindestens zwei Stunden zu lesenden Kolumne sprengen, wenn ich den Missbrauch der Menschen gegen ihre nicht-menschlichen Mitbewohner dieses Planeten versuche in einem Mindestmmaß auszuführen. Dieser Missbrauch ist nur in Ausnahmefällen (die es in unserer Zeit und in den Industrieländern nicht gibt) auf eine tatsächliche Notlage zurückzuführen, meistens aber auf Machtbeweis, Genusssucht und Profitgier. Für alle, die das Thema interessiert möchte ich folgende Dokumentation empfehlen: http://veg-tv.info/Earthlings (mit deutschem Untertitel, falls der Link nicht mehr aktuell sein sollte, die Dokumentation heißt einfach “Earthlings”).

Ich setze also das Bewusstsein, bzw. das Wissen des Lesers um die groben Umstände und die Situation der Tiere auf unserem Planeten im Bezug auf den Menschen voraus. Unabhängig, bzw. aufbauend darauf, werde ich nun einen kleinen ethischen Diskurs führen, in welchem ich deutlich machen möchte, warum ich den Schritt zu einer bewussten (Ich verzichte hier auf die Begriffe “vegetarisch” oder “vegan”) Lebensweise für zwingend nötig halte:
Ich möchte hier auf zwei mir bekannte Schulen eben solch einer Lebensweise eingehen, ich beginne mit der liberaleren, diese besagt ungefähr:
“Ich darf mich nicht ohne Einstimmung an Lebewesen bereichern, sofern diese ein Bewusstsein besitzen, oder sich in einem Frühstadium befinden und noch ein Bewusstsein ausbilden können.”
Der Zusatz “und sofern mein eigenes Leben nicht direkt von dieser Bereicherung abhängt” kann man sowohl in diesem Satz, als auch in dem, welchen ich für die andere Schule später formulieren werde hinzufügen, nicht jeder macht es, aber ich halte ihn aus offensichtlichem Grund für nötig. Hierzu ganz kurz ein meiner Meinung nach sehr passendes Zitat des römischen Philosophen Cicero: “Töte mich, um zu essen, aber morde mich nicht, um besser zu essen.”
Wieder zu meinem Leitsatz zurück: Ich möchte erst den Begriff des Bewusstseins klären. Hiermit ist nicht in etwa ein (bisher) nur von höheren Primaten bekanntes Ich-Bewusstsein gemeint, sondern ein generelles Bewusstsein der Welt, Emotionsfähigkeit jeder Art, oder präziser ausgedrückt: Die Fähigkeit mit seiner Umwelt aktiv und über ein automatisch gesteuertes Aktions-Reaktions-Schema hinausgehend zu interagieren. Unter diesen Begriff fallen alle höher entwickelten tierischen Lebensformen vom einfachen Plattwurm bis hin zum Menschen. Das Ich-Bewusstsein ist zwar ein ausschlaggebendes biopsychologisches Kriterium, jedoch für eine moralische Einheit irrelevant. Da Tiere nicht in der Lage sind uns Menschen eine eindeutige Zusage zu etwas zu geben, wird die Bereicherung an (mehrzelligen, “bewussten”) Tieren aller Art durch diese ethische Richtlinie untersagt, Pflanzen (und als Biologe: Pilze), sowie Menschen, die ihre Einstimmung gegeben haben, fallen nicht in diese Kategorie.
Eine strengere Schule besagt: “Ich muss so handeln, dass ich der Umwelt als Ganzem möglichst wenig Schaden zufüge.” Diese grundlegend utilitaristische Ethik untersagt nun also generell den maßlosen, bzw. Unnötigen Verbrauch von Biomasse jeder Art. (“Unnötig” ist hier wieder eine Frage der Notlage, vor allem aus ernährungsphysiologischer Sicht etwas kritisch, aber auch dieses Thema möchte ich hier nicht explizit behandeln, es sei lediglich gesagt: Ich kenne einige Menschen, die sich seit vielen Jahren streng vegan ernähren ohne Präparate zu nehmen und die durch eine sehr bewusste Ernährung an weniger Mangelerscheinungen leiden als der Durchschnittsbürger.)
Ein kurzes, aber sehr essentielles Beispiel des Biomassenverbrauchs: Um industriell ein Kilo Getreide zu produzieren benötigt man ungefähr 180 Liter Wasser. Um industriell aber z.B. Ein Kilo Fleisch herzustellen, benötig man alleine etwa 10 Kilo Getreide, der Gesamtwasserverbrauch liegt sogar bei etwa 180000 Liter Wasser. (Viel davon, kann wieder verwendet werden, aber vieles wird auch verunreinigt wieder ins Grundwasser abgegeben.) Dass dieser Maßstab weder aus Sicht jeglichen Umweltschutzes, noch aus dem gerade interessanten Aspektes der Biomasse in keinster Weise zu relativieren ist, sollte klar sein.

Um also von diesem predigenden Exkurs wieder etwas zentraler zu werden, möchte ich diesen kurz zusammenfassen:
Jedes Lebewesen verdient unseren Respekt und eine dementsprechende Behandlung.
Jedes Lebewesen mit Bewusstsein muss genau wie der Mensch ein universelles Recht auf ein Leben in Freiheit, ohne Schmerz und vor allem natürlich das Recht auf ein Leben an sich haben.

Man sollte sich immer bewusst machen, dass auch die Duldung und die ignorante Einstellung zu den vorhandenen Missständen, ohne dass man aktiv an diesen teilnimmt nicht akzeptabel ist. Wir verurteilen ja auch nach wie vor untätige Mitwisser des Holocausts. (Und nein, der Vergleich ist nicht aus der Luft gegriffen, ich empfehle noch einmal die Dokumentation “Earthlings.”)

Jeder sollte sich seine Gedanken machen, sich gegebenenfalls selber informieren und allermindestens aus ernährungsphysiologischer Sicht den wahrscheinlich übermäßigen Fleischkonsum reduzieren, wenn nicht ganz einstellen und so weit gehen, wie es eben geht. Ich will keine Messlatte aufstellen, ich will (und kann) auch niemandem meine, oder eine bessere Lebensweise aufzwingen. Aber ich kann eine Richtung vorgeben, die ich für richtig erachte und Leuchtreklame aufstellen, die diesen Weg erhellt.

Letzter Punkt noch in aller Kürze: Wenn ich lese, wie ernst manche Menschen Sprüche ala “Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg”, “Wenn ich Tiere nicht essen soll, wieso sind sie dann aus Fleisch?” und vor allem “Ich helfe doch gegen die Überzüchtung, ich fresse die Viecher.” klopfen, dann möchte ich diesen am liebsten ins Gesicht kotzen und nur ein weiteres Zitat hochhalten: “Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir noch nicht sicher.” (Albert Einstein)


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Unbegabt
Kommentar von Unbegabt (10.11.2008)
so ist es.
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AndreasG
Kommentar von AndreasG (10.11.2008)
Im Grunde sind es die Extreme, die so schlimm sind. Das gilt für (fast) alle Bereiche - und somit auch für die Ernährung: der exzessive Fleischgenuss (?) mit dem Drang zum "immer billiger" macht die Schlachthöfe zu Schlachtfabriken - und zu Einrichtungen fern jeder Moral und Ethik. - Jedoch muss ich zugeben, dass mir die Extreme in der Szene der Vegetarier auch auf den Zeiger gehen (man denke nur an die Fallobst-Veganer).
"Wenn Schlachthöfe Glaswände hätten ..." - ich bin mir nicht sicher, ob das den von Dir erwarteten Effekt hätte. Viele Menschen wären dem Zuschauen sicherlich sehr zugetan ...
Und abgesehen davon: Wenn die menschliche Haut durchsichtig wie Glas wäre ... nun, vermutlich wäre die Ganzkörperverschleierung üblich, denn wir leben in einer Zeit, in der die unangenehmen Wahrheiten so ungewohnt sind, dass sie verdrängt werden. Es ist die Vogel-Strauß-Taktik: was ich nicht sehe, das gibt es nicht.
Liebe Grüße,
Andreas
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (10.11.2008)
Zuerst ein Bekenntnis: Ich bin Fleischfresser, oft auch im Übermaß, nicht aus ernährungswissenschaftlichen Gründen, mich interessiert eine eigene gesunde Ernährung nicht, sondern weil es mir schmeckt. Und ich habe zwei Freundinnen zuliebe einmal vegetarisch gelebt für eine kurze Zeit, und halte es nach dieser Erfahrung auch als Genussmensch für möglich. Und, zuletzt: Ich kann kein Tier töten, um es zu essen, ich habe es schon versucht, ich kann generell Tiere töten, um mich oder meine Lieben zu schützen, so wie ich wahrscheinlich aus demselben Grund Menschen töten kann, aber nicht, um Tiere zu essen... Und ich kann keine Tiere essen, die wie Tiere aussehen als Gericht, deshalb esse ich fast nie Fisch oder Geflügel, und ich kann keine, beispielsweise Katzen essen, weil ich selbst mit einer zusammen lebe.

Und damit ist, glaube ich, der durchschnittliche Fleischfresser recht gut beschrieben, und hier liegt das Problem einer Änderung der Zustände: Fleisch zu essen ist zu einfach, sowohl organisatorisch als auch intellektuell begründet, oder psychisch begründet, - man denkt einfach nicht darüber nach.

Deine Kolumne ist sehr engagiert geschrieben, und besonders der letzte Absatz gefällt mir sehr in seiner Wut. Du hast Recht, vollkommen Recht, und ich wieder einmal ein schlechtes Gewissen, dass sich beruhigen wird in kürzester Zeit. Aber wenn ich an meine beiden Bekannten denke, und an Deine Kolumne, die dieses schlechte Gewissen immer wieder hervorrufen, und an das Sprichwort vom steten Tropfen zudem... Eine ganz ausgezeichnete Kolumne jedenfalls, Andreas
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Bergmann
Kommentar von Bergmann (10.11.2008)
Ein interessanter Aufsatz.
Das Paradoxon, dass wir beim Essen von Fleisch verdrängen, dass wir nicht weit vom Kannibalismus entfernt sind, hätte hier ruhig noch vertieft werden können - bis hin zu dem wahren Satz: Ich habe dich zum Fressen gern...
Gern gelesen!
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FliegendesOink
Kommentar von FliegendesOink (11.11.2008)
Liegt auf dem modernden Bett,
tot, doch noch immer adrett,
auf olivener Suppe,
der Schädel der Puppe
und frisst sich an Haferschleim fett.


@Unbgebat: Ja, öhm..Danke :)

@Andreas: Die sogenannten Fallobst-Veganer, sehe auch ich kritisch, allein aus der bereits erwähnten Ernährungs-Sicht. Vegetarische Ernährung ist leicht gesund zu halten und auch vegane Ernährung kann es sein, wenn man sehr viel darauf achtet (Streng genommen brauchen wir die tierischen Eiweiße/Fette wirklich nicht, lässt sich alles ersetzen). Aber die von dir angesprochene Vogel-Strauß-Taktik ist wahrscheinlich der größte Verlust an Menschlichkeit, den wir hervorgebracht haben, denn erst auf einer angemessen Reaktion auch auf schlechte Umstände kann ein moralisches System überhaupt aufbauen. Ich bin beileibe kein Fan von unverbesserlichen Moralaposteln, einer “perfekten” Ethik oder ähnlichem, aber genau dass ist es, was uns Menschen (aus unserer Sicht) von allen anderen Lebewesen unterscheidet: Die Fähigkeit, moralisch zu denken und zu handeln, deswegen finde ich diese Fähigkeit auch unglaublich essentiell, wenn wir uns als Menschen auch nur irgendwelche Sonderstellungen (z.B. Die Menschenrechte) herausnehmen wollen. (Ungeachtet der Tatsache, dass ich ein klarer Verfechter von Tierrechten bin)

@Andreas2: Ich selber bin erst seit lächerlichen neun Monaten Vegetarier, habe also den Großteil meines Lebens als (begeisterter) Fleischfresser verbracht. Ich mag Fleisch, sehr lecker das Zeug, aber irgendwann hat es bei mir 'Klick' gemacht und ich habe mir klar gemacht, was ich da tue. Bei mir hat es was gebracht und ich habe die Kraft, auch auf Dauer), dem Fleischkonsum zu entsagen. Es ist in allem erstmal eine Kopfsache, weil unsere Gesellschaft voll darauf ausgelegt ist, aber für mich wäre es ein wichtiger Schritt, dass zumindest jeder Mensch _weiß_ was er da tut. Dass er, um das Stichwort der Kolumne aufzufassen, sich "bewusst" ist, was er tut, bzw. was er andere tun lässt. Ein schlechtes Gewissen ist der Anfang, lieber Andreas.

@Bergmann: Eine vegetarisch/vegane Hetzrede habe ich aus zwei Gründen vermieden: 1. Wird sie viel weniger ernst genommen als eine halbwegs moderate Abhandlung zu dem Thema und 2. Will ich mir nicht anmaßen, mich als moralische Instanz hinzustellen, da ich genau weiß, dass ich auch in diesem Punkt (noch) voller Fehlern stecke. Und eben auf dem krassen Appell so einer Hetzrede beruht auch das Kannibalismus-Argument, dass wie du sagtest seine (nicht zu verachtende) wahre Seite hat, aber eben für den gewöhnlichen Leser viel zu aggressiv ist, ich will ja so wenig wie möglich vergraulen. Außerdem: Diese Kolumne sollte, auch wenn natürlich ein Fokus darauf gelegt ist, nicht primär eine Ernährungsumstellung empfehlen/herbeiführen, sondern allgemein die Einstellung auf ein bewusstes Leben. Sprich: Sich ständig die Frage stellen “Was mache ich? Warum mache ich das? Und vor allem: Brauche ich das wirklich?” Diese Kolumne kann man also auch als Gleichnis im weitesten Sinne sehen, dass sich eigentlich auf alle Bereiche unseres Lebens beziehen lässt, nicht nur auf den Umgang mit anderen Lebewesen.


Danke euch allen für die Kommentare, ich bin froh, dass einige Leute es mit Verstand gelesen haben.
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FliegendesOink
Kommentar von FliegendesOink (11.11.2008)
Wääh. Ignoriert das Gedichtfragment am Anfang meines Kommentars, das passiert wenn man unvorsichtig copy+paste verwendet.
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