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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Freitag, 10. April 2009, 03:28


Illusionen und ein wenig Bildung

von FliegendesOink


Eigentlich wollte ich das Ganze mit einem Zitat eröffnen, dessen Urheber und genauen Wortlaut ich aber auch nach langem Suchen nicht finden konnte. Den Sinn dieses mehr oder weniger sagenumwobenen Satzes möchte ich aber dennoch einleitend wiedergeben. Das Zitat besagt ganz einfach, dass die Kindheit mit dem Moment endet, in dem man sich selber anfängt Gedanken um die Zukunft zu machen. Ein wie ich finde, durchaus berechtigter Aspekt, wenn man mit Kindheit das Unbeschwerte und Sorglose anspricht, was dieser nachgesagt wird. Die meisten Kinder haben eine heile Welt vor Augen und sind sich nicht im Klaren darüber, wie korrupt und verdorben sie ist. Insofern verliert man diese Illusion in der Regel automatisch während man älter wird. Genauso klassisch wie dieser Verlust, ist die Gegenform: Viele Erwachsene verlieren mit der Zeit die Fähigkeit, das Schöne auf der Welt zu sehen. Anders gesagt: Sie haben die Illusion, dass unsere Welt eben nur korrupt und verdorben ist.

Aber jeder Mensch hat wohl so seine eigenen Illusionen, die er sich mit der Zeit aufbaut und von anderen zerstören lässt. In der Regel verschwinden diese, je mehr man über sie lernt. Der beste Tipp, wenn man den Glauben an etwas mystisches im Leben verlieren will: Studiert Biologie. Man bekommt eine große Ehrfurcht vor dem Leben, der Komplexität und fühlt sich in etwa so unbedeutend und machtlos, wie beim längeren Blick in einen klaren Sternenhimmel. Aber das Leben als etwas mysteriöses? Niemals. Alles brutal unromantische Reaktionen, die irgendwie mehr oder weniger zufällig aus einer Masse an Möglichkeiten heraus entstanden sind und sich ganz einfach bewährt haben. Survival of the Fittest auf molekularer Ebene. Einfach gesagt: Auch Bildung ist eine Illusion. Hierzu gibt es nun aber ein tatsächliches Zitat von Terry Pratchett: „Studenten kommen von der Schule im festen Glauben, dass sie nahezu alles wissen, und Jahre später gehen sie mit der Gewißheit ab, praktisch nichts zu wissen.“

Zum Schluss noch ein Beispiel, eine Anekdote wenn man so will: Ich war als Kind ein großer Fan von Dinosauriern aller Art. Ich wusste, dass der klassische Flugsaurier den merkwürdigen Namen Pterodactyl trägt, dass das Gehirn des Stegosauriers in etwa die Größe einer Walnuss umfasste und ich konnte sogar die beiden Langhälse Brachiosaurus und Brontosaurus auseinander halten. Zugegeben, ich war mit diesem Hobby und meinem Fachwissen nicht alleine im Kreise der Kinder meines Alters und bis auf das mit den Langhälsen kriege ich auch nach wie vor die meisten Fakten, die ich damals gelernt habe zusammen, aber darum geht es hier nicht. Es geht viel mehr darum, dass auch diese Vorstellungen einer romantisch-brutalen Dinosaurierzeit nichts als eine Illusion sind. Vor einiger Zeit kamen wir in einer Vorlesung über den Bau tierischer Organismen auf die Entwicklung der Säugetiere zu sprechen und in dem Zusammenhang schweifte mein Dozent einige Minuten ab und versorgte mein aufnahmebereites Hirn mit weiteren interessanten Einzelheiten. Leider umfassten diese auch folgende zwei:
Erkenntnis 1: Nach neuesten Untersuchungen hatten wohl schon eine große Anzahl der in der fortgeschrittenen Ära der Riesenechsen lebenden Arten federartige Auswüchse.
Erkenntnis 2: Vermutlich war der berühmt-berüchtigte T-Rex selbst nur ein Aasfresser und kein aktiver Räuber.
Diese beiden Fakten sind an sich keine erschütternden Enthüllungen, aber setzen wir sie mal in einen anderen Zusammenhang: Jurassic Park. Dass dieser Film nicht nur wegen der haarsträubenden Wiederbelebungs-Theorie seine Glaubwürdigkeit verloren hat, dürfte klar sein. Auch der Horror-Faktor sinkt gewaltig, wenn man weiß, dass die gefürchteten Velociraptoren mit einer Schulterhöhe von 60cm und einer Länge von bis zu 1,80m (wobei der Großteil davon Schwanz ist, vergleichbar mit einem Pfau) an sich nicht gerade furchteinflößend sind. Aber man stelle sich die berühmte Auto-Szene vor: Familie im Auto, ein markerschütterndes Brüllen ertönt und kurz darauf beugt sich der gigantische T-Rex mordlüstern zum Auto hin. Halt, Moment: Da stimmt was nicht, nochmal: Familie im Auto, ein markerschütterndes Gackern ertönt und kurz darauf beugt sich ein gigantisches Hühnchen auf der Suche nach einem halb verwesten Kadaver zum Auto hin. Mal im Ernst: Ich kann diesen Film nicht mehr gucken. Diese Illusion ist zerstört und obwohl ich nun mehr weiß, bin ich mir in diesem Fall nicht sicher, ob ich das auch wirklich will.

Ich habe einmal gesagt, dass Ignoranz nicht nur die stärkste Waffe, sondern auch der größte Feind des Menschen ist. Ich möchte diese Aussage heute relativieren und gestehe, dass es Situationen gibt, in denen man ruhig die Waffe gegen sich richten darf. Und Tschüss.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (14.04.2009)
Ich habe mich schon öfter gefragt, worin die Faszination des Unvernünftigen, vielleicht sogar des Krankhaften liegt, woran es liegt, dass wir von Dingen fasziniert sind, die außerhalb gewisser Normen liegen. Damit meine ich die positive Unvernunft, das positiv Krankhafte in Relation zur Norm, und eine Erklärung liefert sicher Deine ausgezeichnete Kolumne: Die Suche nach dem Traum, der Illusion, sie ist auch der Grund für die Liebe zur Kunst, beispielsweise. Zur Lyrik, besonders. Und so gehört es auch zum Mensch sein sagen zu können und zu dürfen: Ja, es ist Quatsch, das große Huhn frisst keine Lebewesen, aber es ist mir egal, es ist schön, und ich will gar nicht wissen, warum es nicht schön sein darf ... Aber sonst: Bildung entzaubert vieles, da hast Du wohl Recht, Andreas
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (14.04.2009)
Manöverkritik:
Ich hätte den letzten Teil mit Begin der Anekdote an den Anfang gesetzt und den ersten Teil etwas weniger moralisch gestaltet, z.B. das interessante Terry-Prattchet-Zitat dort in den Mittelpunkt gestellt, dann wäre m.E. ein weitaus besserer Kolumnentext entstanden, denn: Kolumenleser wollen in ersten Linie unterhalten und angeregt und nicht ermaht werden.
Wenn du menschliche integere Verhaltens- oder Denkweisen einfordern willst, FliegenderOrk, musst du schon subtiler vorgehen, den erhobenen Zeigefinger mag niemand gerne. Auch nicht so brutal-naive Vereinfachungen wie "Viele Erwachsene verlieren mit der Zeit die Fähigkeit, das Schöne auf der Welt zu sehen". Damit kann man in Frauenzeitschriften punkten, aber wir hier bei KeinVerlag sind wir doch hoffentlich nicht so einfach gestrickt, oder?
Nix für ungut!
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