Login
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV angemeldet?
Jetzt registrieren!

Neu bei uns:
yggdrasill (19.11.), daddels (18.11.), RobertGr (18.11.), Der_Rattenripper (15.11.), defekt (11.11.), nobodycares (11.11.), Blechvogel (10.11.), liberación (08.11.), tsoh (04.11.), 2hochzeiten5todesfallae (04.11.), Pierced-1-Diva (03.11.), Dienstag (30.10.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Formatierungsmöglichkeiten:
[b]Fettschrift[/b]
[i]Kursivschrift[/i]
[u]Unterstreichung[/u]
[s]durchgestrichen[/s]

[quote]"Zitat"[/quote]
[pre]Monospace[/pre]
[color=red]Farben[/color]
[size=12]Textgröße[/size]

[align=right]rechtsbündig[/align]
[align=center]zentriert[/align]
[align=left]linksbündig[/align]

[text=67010]Link zu Text Nr...[/text]
[autor=name]Link zu Autor[/autor]
[url=werbefrei.php]interner Link[/url]
[exturl=http://abc.de]ext. Link[/exturl]
[email=ab@cd.de]eMail[/email]

Die Verwendung von HTML ist nicht gestattet.
Die vollständige Liste der Codes zur Formatierung ist hier zu finden.
Smileys:
lächelnd:):)
lächelnd:-):-)
schockiert:O:0
traurig:(:(
traurig:-(:-(
grinsend:D:D
Ätsch!:P:P
zwinkernd;);)
zwinkernd;-);-)
verärgert:gr::gr:
sorry:oh::oh:
Häääh?:?::?:
cool:cool::cool:
verächtlich:pah::pah:
lachend:lach::lach:
lachend:lol::lol:
gähnend:gaehn::gaehn:
ROFL:rofl::rofl:
keine Ahnung:?::??:

keineJugend.de

Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Samstag, 06. Juni 2009, 01:43


(Sinn)voller Boykott

von FliegendesOink


Kennen sie das? Sie hören etwas schockierendes über irgendeine Firma, ein Produkt oder eine Person und nehmen sich ganz fest vor: „Ab heute boykottiere ich XYZ“. Sie werden sich wahrscheinlich denken, dass ihr Boykott faktisch nichts ausrichtet, weil sie nicht in der Lage sind oder die Motivation haben einen organisierten Widerstand auf die Beine zu stellen oder zu unterstützen, aber: Sie boykottieren. Ich will diese Sichtweise in keinster Weise schlecht machen, denn genau da setzen auch meine (teilweise nur theoretischen) Boykotts an:

Zentral ist bei mir natürlich mein Vegetarismus, welcher nicht nur einer meiner ersten sondern auch mein konsequentester Boykott ist. Weiterhin boykottiere ich die Coca-Cola-Company, da ich mit der Unternehmenspolitik (Grundwasserraub, Rassismus, Knebelverträge, Entführung etc.) nicht einverstanden bin. Aber davon abgesehen gibt es auch viele Dinge, die ich gerne boykottieren würde, wenn es nicht so unpraktikabel (Google, Microsoft) oder kontraproduktiv (Wahlen) wäre. Reicht es also aus, wenn ich mich insgeheim damit brüste, informiert und aufgeklärt zu sein, jederzeit für eine Revolution bereit, aber nie als Anstifter tätig zu sein?

Was also sollen wir tun? Vor allem, was können wir tun? Der normale Mensch mag zwar gegen viele Dinge moralische Bedenken haben, aber zwischen den Bedenken, ja sogar zwischen einer mentalen Ablehnung und einem tatsächlichen Verzicht liegen oft Welten. Und selbst wenn man sich dazu durchringt auf das schmackhafte Steak, die eisgekühlte Cola oder das bequeme Googlen zu verzichten ist man von dem eigentlichen Ziel, einer Veränderung der Welt, der anderen Menschen weit entfernt. Es ist oft leicht einem entsprechendem Verein beizutreten, aber zwischen Mitgliedschaft und aktiver Teilnahme liegen erneut die berühmten Welten. Es sind ja auch sehr viele Menschen in Deutschland Mitglied der Kirche, aber sehr wenige gehen regelmäßig zur Messe, geschweigedenn helfen bei der Vorbereitung oder sind sogar als Pfarrer tätig.

Was also sollten wir tun? Die Antwort ist einfach: Die Anderen verändern, den ganzen skrupellosen Mistkerlen da draußen den gigantischsten Tritt ihres Lebens verpassen und gemeinsam für eine bessere Welt kämpfen. Aber:
Was können wir tun? Auch hier ist die Antwort einfach: Das Gleiche. Wenn wir uns zusammentun würden. Wenn wir dafür kämpfen würden. Dann könnten wir wirklich etwas erreichen und genau deshalb lautet die entscheidende Frage:
Was sind wir bereit zu tun? Der Mensch an sich ist gerne faul und bequem und in der Regel nicht bereit für eine erstmal kleine Verbesserung große Mühen auf sich zu nehmen. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber die sind viel zu selten. Eigentlich wollen die wenigsten von uns für eine bessere Welt kämpfen. Den meisten ist das Schicksal der hungernden Kinder in Afrika eigentlich egal. Das ist erschreckend, aber das ist die menschliche Natur und dagegen anzukämpfen ist schwer. Stattdessen begnügen sich viele damit, einigermaßen regelmäßig etwas Geld an irgendwelche Organisationen zu geben, von denen sie nicht genau wissen wann sie wo was und wie machen, aber solange das soziale Gewissen beruhigt ist, kann einem das ja auch egal sein, oder?

Viele mögen sich mit der mangelnden Erfolgschance rausreden, aber was wäre mit realistischen Chancen anders? Seien wir ehrlich, eigentlich leben wir doch alle nach dem Motto „Wenn jeder sich selber hilft, ist allen geholfen.“ Da mein Gewissen jetzt wieder beruhigt ist, kann ich diese Kolumne ja beenden, außerdem muss ich weg. Hab tierisch Bock auf 'ne Coke.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (08.06.2009)
Handwerklich gut geschrieben, inhaltlich aber eine - mit Verlaub - üble Gutmenschensoße.

Du schließt viel zu sehr von Dir, FliegendesOink, auf andere. Andere fühlen sich eben nicht[/B] auf irgendeine verquast-gutmenschartige Weise verpflichtet, irgendetwas zu boykottieren. Vegetarismus ist albern und Cola ist nur eine süße Kinderlimonade. Diese "wenn wir uns zusammentun würden" ist einfach nur naiv. Fehlgeleiteter Altruismus. 'Tschuldigung!

Und weil ich diese Meinung vertrete, bin ich weder ein "skrupelloser Mistkerl", noch ist mir alles egal. Die Kinder in Afrika sind mir allerdings viel zu weit weg! Ist das nicht verständlich? Nachvollziehbar? Ich helfe lieber ehrenamtlich in meinem Sportverein. Genau das ist so ein "erstmal kleine Verbesserung", aber Engagement im eigenen Sportverein ist ja dem gemeinem Gutmenschen nicht gut genug!
diesen Kommentar melden
Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (08.06.2009)
Handwerklich gut geschrieben, inhaltlich aber eine - mit Verlaub - üble Gutmenschensoße.

Du schließt viel zu sehr von Dir, FliegendesOink, auf andere. Andere fühlen sich eben nicht auf irgendeine verquast-gutmenschartige Weise verpflichtet, irgendetwas zu boykottieren. Vegetarismus ist albern und Cola ist nur eine süße Kinderlimonade. Diese "wenn wir uns zusammentun würden" ist einfach nur naiv. Fehlgeleiteter Altruismus. 'Tschuldigung!

Und weil ich diese Meinung vertrete, bin ich weder ein "skrupelloser Mistkerl", noch ist mir alles egal. Die Kinder in Afrika sind mir allerdings viel zu weit weg! Ist das nicht verständlich? Nachvollziehbar? Ich helfe lieber ehrenamtlich in meinem Sportverein. Genau das ist so ein "erstmal kleine Verbesserung", aber Engagement im eigenen Sportverein ist ja dem gemeinem Gutmenschen nicht gut genug!
diesen Kommentar melden
IngeWrobel
Kommentar von IngeWrobel (08.06.2009)
Eine ausgezeichnete Kolumne! Das hab ich gern gelesen - und werde zukünftig wiederkommen (-lesen).
LG, Inge
diesen Kommentar melden
wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (08.06.2009)
Die Haltung, die Du beschreibst, ist natürlich eine vollkommen dekadente, man kann sie sich nur leisten, so lange man selbst von den Widrigkeiten des Lebens verschont bleibt. Ein Beispiel: Arbeitslosigkeit. Die heute auf die Straße gehen, um verzweifelt für den Erhalt ihres Arbeitsplatzes zu betteln, haben sich vorher einen Dreck für Massenentlassungen interessiert, es hat unzählige gegeben in den letzten Jahren, was es nicht gab war Solidarität, die jetzt die Betroffenen einfordern. Sie haben Angst, selbst bald zu dem asozialen, arbeitsscheuen Pack zu gehören, dass in Saus und Braus auf Kosten der Gemeinschaft lebt. Sie kannten die Wahrheit, sie haben sie nur ignoriert, jetzt werden sie von ihr eingeholt. Selbst Arbeitslosigkeit ist im Vergleich zu den Besitzverhältnissen im überwiegenden Teil der Welt ein dekadentes Problem. In unserer Gesellschaft sind die Folgen der Arbeitslosigkeit aber ein Skandal.

Es stirbt alles auf der Welt, so hat es einmal ein kluger Mann gesagt, von der Eintagsfliege bis zum Römischen Weltreich, und nie sieht ein Mensch das Ende, das zwangsläufig kommt, auch wenn er schon genau davorsteht. So wird auch der Kapitalismus nicht ewig existieren, und wenn es ein erster Schritt ist, keine Cola zu trinken und kein Fleisch zu essen, um sich nur relativ, und nicht: absolut schuldig zu machen, dann ist es doch ein wichtiger, Andreas
diesen Kommentar melden
Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (09.06.2009)
Die Frage nach "Schuld" ist mir in diesem Zusammenhang zu katholisch, Wupperzeit,
aber was Du in Deinem ersten Absatz schreibst, finde ich durchaus richtig. Nur: Soll man den ganzen Tag rumrennen und rufen "Ogottogott, ich könnte morgen arbeitslos sein!!!" ???
Auf Arbeitslose schimpfen ist billig, ja. Ich muß aber sagen, ich kenne keine Berufstätigen, der das ernsthaft macht. ...eher mal auf die Studenten... :-)
Kennst Du den: Warum haben die Supermärkte seit ein paar Jahren bis um 20 Uhr auf?
diesen Kommentar melden
wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (09.06.2009)
Ich meinte hier gar nicht die Schuld im „katholischen“ Sinne, Erbsünde und ewige Verdammnis und so, ich meinte eher eine Schuld im Sinne von Verantwortung. Und zu einem verantwortungsvollen Leben gehört es eben auch, sich für oder gegen eine Übernahme derselben zu entscheiden.

Und ich habe da eine völlig andere Wahrnehmung, was den Umgang mit Arbeitslosen, beispielsweise, betrifft, vielleicht pflegen wir einen unterschiedlichen gesellschaftlichen Umgang, ich muss mir leider öfter abfällige Bemerkungen über Arbeitslose anhören und diese lesen. Und natürlich sollte man nicht mit dem von Dir genannten Satz auf den Lippen herumrennen den ganzen Tag. Ich hatte von Solidarität gesprochen, mit funktionierender Solidarität der Arbeitnehmer wären Massenentlassung zur Verbesserung des Aktienkurses, beispielsweise, nicht möglich. Die Arbeitnehmer werden heute von den Arbeitgebern willkürlich behandelt, weil die Arbeitnehmer sich ihrer einzigen Stärke nicht bewusst sind: der Solidarität.

Nein, den Witz kenne ich nicht, ich vermute, die Pointe ist, dass die Arbeitslosen spät einkaufen wollen, da sie lange schlafen wollen, und wahrscheinlich kommen auch die Hauptkonsumgüter der Arbeitslosen vor: Alkohol und Tabak, diese hat uns ja der Vorsitzende der Jungen Union als solche erläutert, Andreas
diesen Kommentar melden
Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (10.06.2009)
Ja, offensichtlich pflegen wir einen unterschiedlichen gesellschaftlichen Umgang; im meinem sozialen Umfeld wird Arbeitslosigkeit eher totgeschwiegen. Man wurschtelt sich halt durch, was ja auch irgendwie okay ist, denn das machen mehr als man denkt...

Der Witz ist ein Studenten- kein Arbeitslosenwitz. Ich war ja schon beim Thema "Studenten" angelangt!

Die Antwort lautet: "Damit sie nach dem Aufstehen noch Zeit haben, einkaufen zu gehen."
diesen Kommentar melden

keineJugend.de
Starbucksgespräche (14.08.17)
Pokémon Go... Away, Please! (18.07.16)
Mit Muttern auf Messe - ein völlig subjektiver Bericht eines Buchmessengreenhorns (21.03.16)
Aufwärmen (07.03.16)
Der Kühlschrank: Eine Beziehung der besonderen Art (29.02.16)
Lautleises Mitgefühl (16.11.15)
Besorgte Burger (14.09.15)
Sommerloch. (10.08.15)
Literatur darf auch mal anstrengend sein (20.07.15)
Gedanken zur ent-Literarisierung und dem Lesen (13.07.15)
Live on Second Screen* (06.07.15)
Vom Netz. (29.06.15)
Copy & Paste und Kunst (01.06.15)
Quatsch dich froh? (27.04.15)
Hoppelwestern im Klassenzimmer (23.03.15)
Wofür dein Herz auch schlägt, Eis geht immer. (16.06.14)
Vom Exhibitionismus (02.06.14)
Jugend und Schreiben (28.04.14)
Alle mal bechern (31.03.14)
leisure sickness (24.02.14)
„Fack ju Göhte“ oder meine Erfahrungen des Schulalltags (10.02.14)
Doppelt so weit wie angegeben (27.01.14)
Du bist etwas Besonderes. (13.01.14)
Tradition (30.12.13)
*Pssst*, Wichtelmänner! (09.12.13)
Herbsttypen (11.11.13)
Was gegen das Vorüberziehen auch noch hilft (04.11.13)
Der Bürostuhl oder aus Jules wurde Vilgot (21.10.13)
Wir dürfen uns in dieser Frage nicht auseinanderdividieren lassen (30.09.13)
Partystimmung, deutschlandweit (16.09.13)
Das Wahlwerbungsdilemma (09.09.13)
Ist Jugend noch zeitgemäß? (02.09.13)
Die eingebaute Selbstbestätigung (26.08.13)
Oralophobie (12.08.13)
Denkst du noch oder schreibst du schon? (29.07.13)
Prüfungen zum Durchfallen (22.07.13)
Wenn es doch einfacher wäre (08.07.13)
Das mit der Wissenschaft (24.06.13)
Kameras vor der Haustür (10.06.13)
Interpretation! (27.05.13)
Fakt? (13.05.13)
Augen zu und durch… (29.04.13)
Kolumbus (15.04.13)
Irrtum! (01.04.13)
Mein Jahr mit Bart (25.03.13)
Zylinderhut und Oliba (18.03.13)
Raus aus der Schule: Und jetzt? (28.01.13)
Nach der Schule... ein ganz subjektiver Bericht (21.01.13)
„...da müsste man denn doch schon gar zu erbärmlich in die eigene Person verliebt sein […]!“* (14.01.13)
Einmal Ausbildungsdschungel und zurück (31.12.12)
Das lebt (24.12.12)
Weihnachtspipapo (10.12.12)
G8 (03.12.12)
Edna bricht aus (19.11.12)
Das war von vornherein klar (12.11.12)
Was wäre wenn... (05.11.12)
Plötzlich Buiterling (22.10.12)
Wenn Politiker aufstocken müssen… (15.10.12)
Familie III (08.10.12)
Familie II (01.10.12)
Familie II (24.09.12)
Familie (24.09.12)
Unerwünschter Besuch (17.09.12)
Trautes Heim, Glück allein (10.09.12)
Was wäre wenn... (27.08.12)
Wie du mir, so ich dir (20.08.12)
Gold muss nicht. (13.08.12)
Was wäre wenn... (06.08.12)
FKK (Freie-Körper-Kolumne) (30.07.12)
Die Kolumne (23.07.12)
Moralapostel ohne Justiz (16.07.12)
Virtuell überbewertet? (09.07.12)
Schönen Gruß von der Elite… wobei… nein danke. (02.07.12)
Urlaub per Mail (25.06.12)
Genießen Sie Ihr Leben in vollen Zügen. (18.06.12)
Halbherzige Erziehung (11.06.12)
Was wäre wenn... (04.06.12)
Gewohnheitstiere und Pizzaaufwärmer (28.05.12)
Was wäre wenn… (21.05.12)
Begegnungen (14.05.12)
Messer rechts, Gabel links. (23.04.12)
Der signifikante Unterschied (16.04.12)
Der kleine Unterschied – ein Report aus Pusemuckel (09.04.12)
Von der Verlockung anklickbaren Blaus. Meine Lieblingsseite (02.04.12)
Lebensretter, Langeweilekiller und Lückenfüller (19.03.12)
Das Leben ist ein Wunschkonzert (12.03.12)
Rauhfaser (05.03.12)
Ich bleibe KeinStudent (27.02.12)
Uni all' Tag' (20.02.12)
Fasnet (13.02.12)
Eine und die Kolumne (06.02.12)
Rücken und Wände (30.01.12)
Sind Sie ein wertvoller Mensch? (23.01.12)
Ein Sonntag (16.01.12)
Europa, erst einmal (09.01.12)
Eine neue Zeit. Erasmus-Erfahrungen aus Ljubljana (02.01.12)
Topflappen statt Maßanzüge (26.12.11)
Europa – ein neues Konstrukt (19.12.11)
Das Prinzip Jugendkolumne (05.12.11)
keineJugend.de (07.11.11)
56 Tequilashots, einfach so. (26.09.11)
Lyrische Krisensitzung (19.09.11)
Sprachreisen und kulinarische Kuriositäten (12.09.11)
Projektionsfläche Kind (05.09.11)
Ein Verein (29.08.11)
Mein unmoralisches Angebot (22.08.11)
Eine Auszeichnung (15.08.11)
Goethe is over (01.08.11)
Zu Besuch (25.07.11)
my flash (18.07.11)
Friedhoftourismus (16.05.11)
Alles Gute zum Sterbetag (18.04.11)
Über Motivationsprobleme und Hochgefühle (11.04.11)
Wa(h)re Liebe (04.04.11)
Knut und das Ende eines deutschen Traums (28.03.11)
Neuland. Oder Prosa dir leb ich, Prosa dir sterb ich. (21.03.11)
zitronenbonbonzebrastreifen. (14.03.11)
Mein Wald, mein See, mein Freund (07.03.11)
... und wenn Märchen nicht ausgestorben sind, dann leben sie heute noch. (28.02.11)
Quo vadis, Abiturient? (21.02.11)
Berufsqual (14.02.11)
Literatur global (31.01.11)
Es grüßt das -chen. (24.01.11)
Plädoyer für den Materialismus (17.01.11)
Frage des Tages (10.01.11)
Wieso nicht? (13.12.10)
Elite gestern und morgen (15.11.10)
Über dir (08.11.10)
"Papa, fährst du mit?" (25.10.10)
Platz zum Denken (18.10.10)
"Sie sind dran, Fräulein." (27.09.10)
Das Recht auf Fragewürdigkeit (20.09.10)
Wo ist das gute alte Zettelchen? (13.09.10)
Echte Mitbestimmung (06.09.10)
"Spielstopp! Will jemand mit Heile Welt spielen?" (30.08.10)
Gebogene Welt (23.08.10)
Wir sind alle so klein und lautlos, also drehe die Musik auf und wachse. (16.08.10)
Verzeihung, ich habe ein wenig fantasiert (26.07.10)
Ursachenforschung – ich nehme das mal einem Spiegel Journalisten ab (12.07.10)
Wir sind Party! (28.06.10)
Vertretung ist nur so ein Gefühl, erst recht an der Uni (31.05.10)
Von einem Monat in Amerika, oder „Wem schießen wir denn heute ins Bein?“ (17.05.10)
Der Antitag (10.05.10)
Die wichtigsten Anzeichen dafür, dass Sie Chemie studieren (03.05.10)
Rebellion zu zweit (26.04.10)
Der gute Hirte auf Tauchstation (12.04.10)
Und was ist mit meinem Dimmer? (29.03.10)
Bilder (15.03.10)
The youth is dead – long live the youth. (07.03.10)
Wie frei ist vorbei? (22.02.10)
Wessen kann ich mir gewiss sein? (15.02.10)
Meine Oma (08.02.10)
Die Scham des Deutschen (26.10.09)
Regenwurmtage – was ich beim Warten über Kinder gelernt habe. (12.10.09)
Die alte Frage und eine ganz persönliche Antwort (05.10.09)
Mind the gap between the train and the plattform (21.09.09)
Der Nutzen von Phobien, oder: Warum jeder Mensch Ängste hat. (14.09.09)
Angewendete Politik: Maßnahmen gegen die Bildungsmisere – 7 Gebote zur Bildungsapokalypse (10.08.09)
Mit Recht gegen Rechts? (03.08.09)
Vereinsheim Deutschland (27.07.09)
(Sinn)voller Boykott (08.06.09)
Illusionen und ein wenig Bildung (13.04.09)
Lieber Märchenonkel (23.02.09)
Bewusstsein und das Leben in dieser Welt (10.11.08)
Ciao (30.06.08)
Pinocchio (16.06.08)
Deutsch sein (09.06.08)
Minden (02.06.08)
Währungen (28.04.08)
Prominenz (21.04.08)
Rumblechen in the Forum (14.04.08)
lemminge (31.03.08)
Man nehme sich Zeit und lasse sich treiben & Neue Zeiten (11.02.08)
Anekdoten (28.01.08)
Selbsthilfekolumne (21.01.08)
Frohes Fest (24.12.07)
KV-Projekte (17.12.07)
Weihnachtsplätzchen (12.11.07)
Vorurteile (22.10.07)
Ein Idiot (01.10.07)
Paul G (24.09.07)
Leo (03.09.07)
Vom Suchen und Finden einer Kolumne! (30.07.07)
Gewohnheit (16.07.07)
Herz von Marburg, und:... (09.07.07)
Ein Hamster (11.06.07)
(K)ein Wuppertal (21.05.07)
Details (30.04.07)
Ein Gleichnis (09.04.07)
Christiania (26.03.07)
Jugend treffen (19.03.07)
Erster Versuch (26.02.07)
Team Montagsteam
Team-Kolumnen
Aktive Kolumnen
Kolumnen-Archiv

Kolumne melden
© 2002-2017 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2017 keinVerlag.de