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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Sonntag, 09. August 2009, 22:29


Angewendete Politik: Maßnahmen gegen die Bildungsmisere – 7 Gebote zur Bildungsapokalypse

von MagunSimurgh


Dieser Spott ist Wahlfärbung für den Inhalt ist die karikierte Partei verantwortlich. Er ruft eindeutig zum bewussten Gebrauch des Wahlrechts auf.


Gebote für effektive Umsetzung der Lernziele – von Frau Bundeskanzlerin für Schüler

In einem umfangreichen Maßnahmenvorschlagspaket will Frau Merkel die Probleme an deutschen Schulen lösen, konkrete Umsetzungen werden allerdings nicht erwartet. Jetzt wurden uns die geheimen Unterlagen zu ihren Reden zugespielt, zu denen sonst nur die Regierung und die CDU-Spitze Zugriff haben.

1. "Wenn wir nicht heute helfen, die Probleme vor Ort zu lösen, werden sie uns eines Tages im eigenen Land einholen." – Der erste Ansatz dazu ist völlig klar:
Man schiebt die Probleme ab. Schulen werden zum Ausland erklärt, mit Passkontrolle und Zoll aufs Pausenbrot am Eingang. Schüler, die sich mangels eines Personalausweises (wegen zu geringen Alters) nicht ausweisen können, werden ausgewiesen. Konkret schwebt uns vor, die jungen Menschen zwar in die Schule ausreisen zu lassen, sie allerdings erst mit vollendeter Volljährigkeit wieder ins Land zu lassen. So werden die Probleme über Jahre hinweg von unserer Gesellschaft ferngehalten.
Weiterhin sollten anspruchsvolle Bedingungen für die Asylanträge der Schulabgänger festgesetzt werden: Mindestanforderung sollte es sein, politische Entscheidungen aus einem deutschen Gesetzblatt herauslesen, nachvollziehen, mit eigenen Worten wiederzugeben und in deutscher Sprache für gut befinden zu können. Nur so kann sichergestellt werden, dass aus ihnen gute Bürger werden, welche unsere Wiederwahl auch ohne das Einhalten von Versprechungen garantieren können.
Wie eingangs erwähnt, sollten wir den Schülern nicht das Gefühl geben, sie wären uns egal, da die Gefahr besteht, dass sie nach ihrer Rückkehr in die BRD Unruhe stiften. Man sollte daher Lehrpersonal einstellen, das in der Lage ist, zu suggerieren, dass es in einer Demokratie nichts Wichtigeres gibt als absolute Einigkeit.
2. „Sie machen sich das zu einfach... das ist Politik.“ – Ronald Pofalla hat damit eine wunderbare Grundmaxime für die Lehrpläne aufgestellt.
Ziel der Umsetzung der pro-fall-a-schen Pädagogikrelation muss es sein, jungen Menschen endlich das begreiflich zu machen, was Journalisten und diesen gesund verstandeten noch nie aufgegangen ist – Politik darf nicht durchsichtig sein. Wäre sie so simpel, wie es sich die Leute machen wollen, könnte der ausländische Feind an den Hauptschulen sofort erkennen, zu welchen Maßnahmen wir tendieren. Wir müssen allerdings im Sinne der gesamtdeutschen Sicherheit wachsam mit diesen Schläfern auf den Schulbänken umgehen, sie sind eine ernste Bedrohung.
Außerdem gilt es, zu verhindern, dass wie im antiken Athen gefordert, jeder Bauer mitbestimmen will. Wo käme man denn da hin, wenn die Bevölkerung bekommt, was im Grundgesetz steht, dann wäre ihre politische Ambition noch so groß, dass sie wählen, was sie wollen. Gewählte Macht – ist eingeschränkte Macht.
3. "Wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit. Unsere Werte müssen sich auch im Zeitalter von Globalisierung und Wissensgesellschaft behaupten." Die Verfassung ist hinfällig. Sie gibt keinen Rechtsanspruch auf Grundrechte. Weiterhin gilt: Demokratie bedeutet Ruhe, diese muss gegen die Wissensgesellschaft behauptet werden. Allzu wissbegierige und nachdenkliche Schüler sollten aus dem Unterricht entfernt werden – der Rest der Schüler sollte gewarnt werden: „Unterricht kann zu Bildung führen.“ Auch die Leerkräfte müssen dringend gewarnt werden: „Guter Unterricht kann zu Bildung führen.“
4. "Wer weiß, wie dem demografischen Wandel erfolgreich zu begegnen ist, den beglückwünsche ich." Auch Politiker sind nur Menschen, sie dürfen ahnungslos sein, müssen das nur möglichst meinungsbildend verkaufen. Schülern muss klargemacht werden, dass sie die Ahnungslosigkeit ihrer geistigen Führer nicht hinterfragen dürfen, es ist schön, wenn sie alles besser wissen, das dürfen sie gerne, und darin sollten sie auch bestätigt werden – nur anwenden dürfen sie es nicht, da es die Autorität der Demokratie gefährdet, wenn Querdenker sich den Kopf machen, den man dem Rest gerade so erfolgsversprechend vom Mund abtrennt.
5. "Aber Demokratie ist nicht immer eine Sache von einsamen Entscheidungen, sondern in der Regel ein Geschäft der Meinungsbildung vieler." Das Verhältnis von Ausnahme und Regel muss wieder zurechtgerückt werden. In einer parlamentarischen Demokratie besteht der Unterschied zur Diktatur darin, dass sich das Volk offiziell selbst aussucht, wer ihm sein Unglück bringt. Die Betonung dieses Gebotes liegt auf Geschäft – Meinungen sind käuflich, wenn alle Abstriche machen müssen, muss dafür gesorgt sein, dass die von den Abstrichen gut leben können, die meinungsbildend wirken. Zur Kosteneinsparung in diesem Punkt, muss Schülern Meinungshomogenität verabreicht werden.
6. „Wir dürfen uns in dieser Frage nicht auseinanderdividieren lassen.“ – in ihrer Eigenschaft als Physikerin plant Frau Merkel folgende Reformen an den mathematischen Grundsätzen:
• bei Geldern wird immer in positiven Zahlen gerechnet, es gibt kein negatives Geld, das geht aus dem Gelderhaltungssatz hervor: „Die Regierung kann mit Geld umgehen, und kann sie es nicht, muss man das ja nicht jedem unter die Nase binden.“
• generell ist jede Operation, die zur Verminderung von Werten führt, unzulässig
• das Nullwachstum ist die Lösung einer Division durch 0
• in der Statistik darf außer den Stimmzahlen der CDU nichts die 0%-Hürde überschreiten, daraus geht hervor, dass die CDU immer 101% des Bundestages kontrolliert, der zusätzliche Prozent geht aus den revolutionären Entdeckungen der Mathematiker an ausgebürgerten Schulen hervor
• schlechte PISA-Ergebnisse gehen darauf zurück, dass der Rest der Welt nicht rechnen kann
7. „Wir müssen eine gemeinsame Lösung finden.“
Obwohl sie das lieber zu Staatsmännern sagt, als zu Schülern, ist das vielleicht der gröbste Unfug, den sie machen konnte. Denn das ist das Geheimnis der neuen deutschen Schule: Es gibt nur eine Lösung, die gemeinsame. Teamarbeit bei Klassenarbeiten und Klausuren ist ausdrücklich im ganzen Klassenverband erwünscht, so werden die Jugendlichen wirkungsvoll auf das Leben in einer Demokratie vorbereitet. Was die Masse sagt, ist wahr und wenn sie sagt, die Sonne fällt vom Himmel – dann müssen wir eben dafür sorgen, dass sie das tut.
Außerdem kann so gezielt gegen Eigenbrödler vorgegangen werden – wer die Richtigkeit der gemeinsamen Lösung anzweifelt, sollte mit schlechten Noten bestraft werden.



„Was alle angeht, können nur alle lösen.“ (F. Dürrenmatt)


Dieser Spott ist Wahlfärbung für den Inhalt ist die karikierte Partei verantwortlich. Er ruft eindeutig zum bewussten Gebrauch des Wahlrechts auf.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


wortverdreher
Kommentar von wortverdreher (10.08.2009)
Wer hat denn gesagt, dass wir keinen Anspruch auf Demokratie haben? Das würde mich mal interessieren. Etwa der Pofalla? Wäre besonders peinlich, wenn er als Rechtsanawalt noch nichts von Art. 20 I GG gehört hätte.
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