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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Donnerstag, 10. September 2009, 01:31


Der Nutzen von Phobien, oder: Warum jeder Mensch Ängste hat.

von FliegendesOink


Filmpsychologen, Lehrer, Eltern, Freunde und andere Pseudoinstanzen der Seelenklempnerkunst wollten jedem von uns bestimmt schon einmal, im Bezug auf irgendeine irrationale Angst, weismachen, man müsse sich nur seiner Angst stellen, dann gehe sie schon vorüber. Ich habe mich mit dieser nun schon einige Zeit (ungefähr die 10 Minuten Ideenfindung für diese Kolumne) auseinandergesetzt und die Aussage analysiert. Zunächst auf einer rein sprachlichen Ebene, was mich nicht viel weiter gebracht hat als auf ein „Jap, 'ne Theorie halt.“ Theorien wollen allerdings untersucht werden und den Gefallen habe ich ihr gerne getan. Da es mitten in der Woche und noch dazu mitten in der Nacht ist und ich schon einige Zeit mehr keine Angst im Dunkeln habe, bietet sich im Moment eine experimentelle Untersuchung nicht an. Allerdings kann man bei solchen Dingen auch gut auf Erinnerungen und Erfahrungen zurückgreifen und diese als Belege für oder wider der Theorie interpretieren. Einfach gesagt: Stimmt es, dass man sich einer Angst durch die reine Konfrontation entledigen kann? Erinnern wir (okay, hier: ich) uns (mich):

Zunächst einmal kommt mir da eine Szene aus der Schule in den Sinn, in der meine damalige Biologielehrerin uns mit einer Schlange auf dem Arm erzählte, dass sie eigentlich panische Angst vor diesen (wundervollen) Tieren hat. Jedoch habe sie eine Zeit lang im Zoo gearbeitet und wäre dort zunächst zwangsweise und dann gewollt mit den Schlangen konfrontiert gewesen, woraufhin die Angst mit der Zeit nachlässt. Diese Willenskraft hat mich damals sehr beeindruckt, denn ich weiß, dass es sehr schwer sein kann sich einer Angst zu stellen.

Die womöglich größte irrationale Angst meines Lebens hatte ich über Jahre hinweg wenn ich alleine gelaufen bin. Ob nun an der Häuserwand vorbei in Richtung Mülltonnen, ob im Wald 50 Meter hinter meinen Großeltern, ob an einer befahrenen Straße entlang oder auch nachts auf dem Weg zum Klo und zurück. (Fast) immer hatte ich bei diesen Gelegenheiten das Gefühl verfolgt zu werden. An der Straße waren es Autos mit bösen Männern, im Wald Monster oder eine gewaltige Flutwelle und Nachts Einbrecher und Gespenster. Diese Ängste waren immer nur kurz und mit ernsthaften, dauerhaften Phobien wahrscheinlich nicht gleichzusetzen, aber das ist einem ziemlich egal wenn das Herz rast und man sich zusammenreißen muss nicht loszurennen und/oder zu schreien. Diese Phase habe ich bis vor etwa ein, zwei Jahren durchlebt, also auch in einer Zeit in der ich mir durchaus bewusst war, dass die Angst unbegründet ist. Ich habe schon lange Zeit keinen dieser „Anfälle“ mehr gehabt, weiß aber bis heute nicht was der Grund für den plötzlichen Wandel ist. Meine kleine Paranoia bin ich also unbewusst losgeworden, ohne mich gezielt mit ihr auseinanderzusetzen.

Fazit: Eine aktive Konfrontation mit der Angst ist nicht zwingend notwendig um diese zu besiegen, wir wissen aber immer noch nicht, ob man Ängste auf diese Weise besiegen kann.

Letzteres lässt sich allerdings bestätigen, denn nicht nur meine Biologielehrerin hat es geschafft, auch ich habe mich vor kurzem gezielt und mit für mich erstaunlichen Ergebnissen einer Angst entledigt. Es geht hierbei um eine leichte Höhenangst, die ich schon immer hatte. Zwar hatte ich nie Probleme im Flugzeug, aber wenn ich an irgendeiner Schwelle (Dachgeländer, Sprungturm im Schwimmbad) gestanden habe und nach unten geguckt habe (oder bei Überdachung noch schlimmer: Nach oben) kam das klassische Schwindelgefühl und der Reflex mich irgendwo festzuhalten. Eine große Hemmung hatte ich vor allem wenn es darauf ging, irgendetwas hochzuklettern. Es war zum Beispiel so, dass ich ab der dritten Stufe einer gewöhnlichen Leiter nicht mehr weiter wollte. Vor einem halben Jahr habe ich dann jedoch über einen Freund das Sportklettern für mich entdeckt. Der erste Tag in der Halle war grauenvoll, ich hab mich krampfhaft an die Griffe geklammert (Wer schon mal in der Halle geklettert ist, weiß, dass das am Anfang höllischen Muskelkater gibt) und mich jedes Mal verflucht, wenn ich nach unten gesehen habe. Es hat allerdings doch irgendwie Spaß gemacht und ich war selber erstaunt, dass schon am zweiten Tag in der Halle meine Angst fast weg war. Mittlerweile habe ich was das angeht gar keine Probleme mehr, nur vor Sprüngen ab einer bestimmten Höhe habe ich noch großen Respekt und auch das unbeabsichtigte Fallen ins Seil geht noch nicht ohne leichtes Unwohlsein. Dennoch würde ich sagen, dass ich meine Angst in diesem Fall besiegt habe, denn auch ungesichert machen mir Leitern und Aussichtstürme keine Probleme mehr.

Fazit: Man kann eine Angst tatsächlich besiegen, wenn man sich mit ihr konfrontiert und mit einer „Ich schaffe das“-Einstellung an die Sache heran geht. Wir haben jedoch auch schon festgestellt, dass es nicht ausreicht sich der Irrationalität der eigenen Angst bewusst zu sein, was biologisch auch durchaus Sinn macht. Denn hier stehen sich zwei verschiedene Systeme gegenüber, zum Einen die Konfrontation (Desensibilisierung) und die reine Erkenntnis, die im besten Fall als Selbstkonditionierung (Ich schaffe das-Prinzip) zu bezeichnen ist. Anders ausgedrückt versucht man entweder sich selber einzureden, dass die Spinne dir nichts Böses will: Das Ziel hierbei ist, das Unterbewusstsein so zu beeinflussen, dass es seine Meinung ändert und dem Körper keine Angstreaktion mehr aufzwingt. Die Desensibilisierung allerdings zeigt dem Körper direkt, dass die Spinne ganz lieb ist, was zunächst durch die Konfrontation den erwarteten Angstzustand auslöst, irgendwann merkt der Körper aber, dass es wirklich nicht schlimm ist und stellt die Reaktion ein. Damit schaltet auch das Unterbewussstsein in der Zukunft nicht mehr auf Alarm in entsprechenden Situationen. Die beiden Methoden gehen also genau die entgegengesetzten Wege, wobei der zweite Weg deutlich einfacher ist. Konditionierung ist zwar auch ein effektiver Weg das Ziel zu erreichen, er ist aber im Endeffekt noch viel anstrengender und aufwendiger als der Andere, im Prinzip also eher für Situationen geeignet wo sich die Machtverhältnisse verschieben. Beispiel: Der Klassiker der Selbstkonditionierung ist, jeden Morgen in den Spiegel zu sehen und sich mehrmals ins Gesicht zu sagen „Ich bin gut, ich kann alles und ich schaffe alles“, was bereits in vielen Studien positive Ergebnisse erzielt hat. Der andere Weg wäre hier, alles zu können und zu schaffen, damit man sich das nicht mehr einreden muss. Deutlich schwieriger in dem Fall, wenn man mich fragt.

Nach diesem kleinen Exkurs möchte ich aber nun wieder auf das eigentliche Thema zurück kommen und mit einem Lächeln auf den Lippen die letzte Frage in Angriff nehmen. Wir wissen jetzt, dass man sich selber eine Angst abtrainieren kann, die Frage allerdings ist: Was bringt uns das?

Kleine Vorwarnung: Der folgende Teil ist noch viel unwissenschaftlicher als das bisherige und daher eher als Gedankengang und Anregung zu verstehen.

Eine Entdeckung die ich gemacht habe ist, dass ich in der ganzen Zeit in der ich Ängste losgeworden bin, im Geheimen viele neue Ängste angehäuft habe. Ob nun die Angst vor der Höhe selbst von einer Angst vor dem Sturz abgelöst wird, oder ob eine Angst vor Geistern und Monstern verschwindet und an einer ganz anderen Stelle als Angst vor Horrorfilmen wieder auftaucht. (Wirklich, ich kann diese Dinger seit einiger Zeit nur noch sehr schwer sehen), das Ergebnis ist das selbe: Kein Mensch kann angstfrei sein. (Theorie!) Ein weiteres Beispiel wäre hier, dass ich durch mein bisheriges Studium die Angst vor vielem verloren habe (Spinnen, Velociraptoren, Darmbakterien, Wespen, Brennnesseln etc.) einfach weil diese bei vielen Gelegenheiten in die Kategorie „(relativ) harmlos“ geschoben werden. An ihre Stelle treten aber Sachen, die ich als Kind nie für bedenklich gehalten hätte, oder die die meisten Menschen unterschätzen (Fuchsbandwürmer gehören zu den fiesesten Parasiten überhaupt, es gibt Hirnwürmer, vergammeltes Fleisch kann Botox enthalten uvm.). Es ist fast wie mit Fragen. Beantwortet man eine große, tun sich ganz viele kleinere Fragen auf, deren Antwort man erst finden muss.

Zum Abschluss noch: Warum braucht der Mensch Ängste? (Irrationale) Ängste halten uns wachsam, Menschen die in unerwarteten Situationen unbegründet Panik kriegen sind generell vorsichtiger und setzen sich wahrscheinlich weniger den aktiven Gefahren aus, oder sind auf plötzliche Ereignisse besser vorbereitet. Ängste sind also eigentlich nichts anderes als Überlebenshilfen. Ob der regelmäßige Konsum der härtesten Horrorfilme nun mehr als lebensverlängernder Faktor oder als Herzinfarktrisiko ins Gewicht fällt vermag ich nicht zu sagen, damit sollen sich gefälligst ausgebildete Fachleute oder Statistiker, die sich für solche halten auseinandersetzen.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


wortverdreher
Kommentar von wortverdreher (16.09.2009)
Leicht verspätet baer dennoch:
Der Titel müsste überarbeitet werden: Phobie ist nicht gleich Angst. Der Unterschied besteht darin, dass eine Phobie ein krankhafte, übersteigerte und anhaltende Form der Angst ist. Einen Nutzen hat sie wohl, wie andere Krankheiten, nicht.
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FliegendesOink
Kommentar von FliegendesOink (16.09.2009)
Die klassische Phobie im Sinne einer krankhaften Störung wird hier nicht behandelt, das stimmt, jedoch ist der Begriff in der deutschen Sprache auch für leichtere Ängste eingebürgert (zumindest in meinem Sprachgebrauch). Dass medizinische Phobien nicht den biologischen Nutzen "normaler" Ängste haben stimmt natürlich. Ich denke mal drüber nach und versuche ggf. einen passenderen Titel zu finden.

Lg,
Oink
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