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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Mittwoch, 21. Oktober 2009, 19:22


Die Scham des Deutschen

von MagunSimurgh


Guten Tag,

Mein Name ist Joe und ich möchte mich bei Ihnen um die Rolle staatlich anerkannten Schämenden bewerben. Ich biete das ganze XXL-Paket mit schlechtem Gewissen, Reueschreiben, Schlaflosigkeit und so weiter. Selbstverständlich müssten Sie mich für die Unannehmlichkeiten fürstlich entlohnen, Sie wären dafür von ihrer mit Ausgabe des Personalausweises einsetzenden Pflicht befreit.
Ich bin jetzt 16 Jahre alt und ich habe es satt, mich für lau zu schämen, weil die „Erwachsenen“ in der Gegenwart nur schlecht unkenntlich gemachten Mist verzapfen. Ich wünschte mir da eine sauberere Handschrift. In der Schule werde ich für Unleserlichkeit meines Gedankenmülls auch abgestraft. Beim Blick in die Zukunft rennt mir da, wie Sie verstehen werden, leider die Zeit etwas davon, weil ich nur noch zwei Jahre lang die Möglichkeit haben werde, aus meinem Scham Profit zu schlagen, bevor ich auch beschämt werde.
Aber es geht nicht nur um modernes Verbrechen, weshalb ich Ihre Aufmerksamkeit auch auf die Vergangenheit lenken möchte: Wann haben Sie sich zuletzt ordentlich geschämt für die Hexenverbrennungen? Wann haben Sie um Jesus geweint? Wann bezogen Sie zuletzt öffentlich Stellung gegen Politikermorde im römischen Reich, im dritten Reich, während der Pharaonendynastien in Ägypten … ? Haben Sie sich jemals angemessen gegen die Ermordung von Neandertalern, Amöben, Säbelzahntigern und vielen mehr ausgesprochen, obwohl sie lange her sind?
Die Kollektivschuld läuft auch Ihnen nicht davon, und sie wird Sie eines Tages mit angemessenen Mitteln einholen und heimsuchen, darauf können Sie sich verlassen. Daher sollten Sie jetzt mein Vollpaket buchen – dann haben Sie sich für einen kleinen beschämten Blick und Ihr ganzes Vermögen von all ihrer Kollektivschuld und Ihren Sünden reingewaschen.
Vergessen Sie nicht, das ist ein Sonderangebot, so billig kommen Sie nie wieder davon. Zuverlässige Nachforschungen haben ergeben, dass dies das einzige Angebot ist, das nur im Leben bezahlt werden muss. Bei allen Konkurrenten sind die Entlohnung mit dem eigenen Leben oder eine Verpfändung der eigenen Ewigkeit Standard. Sie haben also keine Wahl, als mich zu nehmen.
Denken Sie nur an die vielen Gründe, sich zu schämen: Die Piepschau bei der hübschen Nachbarin, die Versklavung der Afrikaner, die Ausrottung der Indianer, das Wegessen des letzten Eises aus dem Familienkühlschrank, der Kohlenstoffdioxidausstoß und und und. Wann haben Sie sich zuletzt geschämt, Guido Westerwelle gewählt zu haben? … Ups, nein, Entschuldigung, das ging jetzt unter die Gürtellinie, das war nicht in Ordnung, das nehme ich zurück.

Jedenfalls: Wenn Sie sich nicht mehr für fremde Menschen oder sich selbst schämen möchten, wählen Sie mich. Ich werde mich für Sie den ganzen Tag schämen und Sie werden wertvolle Zeit gewinnen, wertvolle neue Gründe zum Schämen bereitzustellen.

Freundlichst,
Joe Hocker


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (26.10.2009)
Betrifft: Ihre Bewerbung als Schämer vom 21.10.2009

Sehr geehrter Herr Hocker,

vielen Dank für Ihre Bewerbung, leider habe ich derzeit keine freie Stelle als Fremdschämer in meiner privaten und beruflichen Gedankenwelt. Meiner Kollektivschuld bin ich jederzeit bewußt und tue Buße, in dem ich mich der aktuellen Empörungskultur anschließe, Geld für behinderte Kinder, die Nike-T-Shirts in Rumänien stricken, spende und zu Lyrik-Lesungen gelangweilter Hausfrauen gehe. Für Hexenverbrennungen schäme ich mich nicht, da ich sie durchaus für wieder zeitgemäß halte (Sonya Kraus, Ursula von der Leyen, Birgit Schrowange u.a.). Als Agnostiker weine ich nie um Jesus, aber die Neandertaler vermisse ich, auch wenn einige meiner Kollegen selbige zu sein scheinen. Einen Familienkühlschrank besitze ich nicht, weil auch keine Familie und deshalb habe ich auch kein schlechtes Gewissen wegen des Kohlendioxidausstoßes, weil ich keine weiteren Kohlendioxidausstoß-Erzeuger gezeugt habe, die wiederum Massen von Kohlendioxidausstoß-Erzeuger zeugen könnten.
Hingegen finde ich, dass in Ihrem eigenem privaten und schulischen Umfeld es einiges gibt, für was Sie sich schämen sollten: Hosen, die in den Knien hängen, Komasaufen, Popstars (ProSieben), Lippenpiercings, Amoklaufen, "Basecaps" mit Aufkleber, blecherne Musik aus dem Handy, "krass" sagen und Geschäftsleute an S-Bahn-Haltestellen totprügeln. Das reicht locker für zwei Jahre, um sich in Grund und Boden zu schämen.
Desweiteren verstehe ich nicht ganz, wieso Sie an einem Mittwoch für eine Montagskolumne schreiben. Haben Sie noch keine Wochentage an der Schule durchgenommen?

Mit freundlichen Grüßen,

Dieter Rotmund
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Bergmann
Kommentar von Bergmann (26.10.2009)
Lieber Magun Joker,
ist Ihre Schule so Scheiße?, die Lehrer, die Erwachsenen Ihrer Umgebung...?, begegnen Sie denn immer und überall nur einem sauren Über-Ich, dass Sie glauben, so klagen zu sollen? Oder ist das alles eine Projektion, die Sie selbst erzeugen, weil Sie mit den allgemeinen moralischen Anforderungen nicht zurecht kommen? Vertragen Sie geschichtliche Fakten nicht? Oder wollen Sie nicht erwachsen werden?
Worunter und unter wem Sie KONKRET leiden, wird mir nicht recht klar. Mir wäre lieb gewesen, Sie hätten in Ihrer Kolumne ausführlicher und genauer angegriffen, damit die Polemik auch beim Leser zündet.
Freundlich gemeint nachfragend: Uli
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (26.10.2009)
Lieber Herr Bergmann,

zunächst muss ich Ihnen meinen tiefsten Dank aussprechen. Ihre neuen Gründe für Joe, sich zu schämen, waren mir eine wahre Inspiration. Sie werden eine echte Bereicherung noch für die Kindeskinder von Joe sein.

Wenn Sie mit aller Aufmerksamkeit – ich weiß nicht, ob Sie selbst Kolumnist sind – die Kolumnenbeiträge durchforsten, werden Sie feststellen, dass das angezeigte Datum dem Tag der letzten Bearbeitung bzw. der Einstellung des Textes entspricht. Das wiederum bedeutet im Kolumnensystem, dass man einen Beitrag für ein jeweiliges Veröffentlichungsdatum einstellen kann, der dann an diesem Tag mit dem jeweiligen Datum erscheint.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen helfen.

Mit freundlichsten Grüßen,
MagunSimurgh
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (26.10.2009)
Verzeihung bitte, ich meinte natürlich Herrn Rotmund.

Nun zum Mann im Berg:

Ich muss Ihnen vor einer Antwort eine ernsthafte Frage stellen: Was hat das mit meiner Schule zu tun?

Ich freue mich, dass Sie sich für meine Kolumne interessieren.

Mit freundlichen Grüßen,
MagunSimurgh
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Bergmann
Kommentar von Bergmann (26.10.2009)
Lieber Magun!

Ich dachte, Joe Hocker = Magun.
Beziehen Sie also alles, was ich schrieb, auf Joe Hocker.

Sie sehen mich verwirrt angesichts dieser Kolumne.
Ich weiß nicht recht, warum Joe Hocker sich beschwert.

Herzlichst: Uli
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Bergmann
Kommentar von Bergmann (26.10.2009)
Verzeihung! Ich meinte natürlich Joe Hocker!
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (27.10.2009)
Es gibt ein Hängen in der Vergangenheit. Jedenfalls ein gewisses. Mir ging es bei dieser Satire vor allem darum, eine eher augenzwinkernde Kritik an einigen "Kulturprojekten" zu üben.
Letztens kam wieder einer dieser Nazi-Zeit-Filme raus. (zum Beispiel).

Verstehen Sie mich nicht falsch, ich bin nicht gegen Vergangenheitsbewusstsein, ich halte es sogar für sehr wichtig. Es bedrückt mich sehr, wenn ich allein schon Bilder aus Auschwitz sehe – es bedrückt mich genau so, wenn ich Zeitzeugenberichte aus Stasigefängnissen lese/sehe/höre. Es bedrückt mich aber genau so ein Bild aus dem ersten wie aus dem zweiten Weltkrieg und genau so macht mich allein die Vorstellung von einem 30-jährigen Krieg betrübt.
Genau so empört mich die Engstirnigkeit, mit der die katholische Kirche jahrhundertelang gehandelt hat und die Dummheit der Menschen, dem zu folgen. Aber vielleicht war das nur ein Mangel ein Wissen, an Mut, an ... – ich weiß es nicht.
Doch wie hin und wieder zur Paarungszeit der Fernsehhistoriker die Nazizeit oder DDR-Zeit regelrecht ausgeschlachtet werden, das finde ich pervers.
Es gibt keine Kollektivschuld. Es gibt eine Kollektivverantwortung, ja, aber eine Kollektivschuld? Was soll das sein? Gerade diese "Spielfilme" (die oft dann auch noch historisch ungenau sind an entscheidenden Punkten) sind für mich eine Ausnutzung des Hangs manches Deutschen, sich schuldig zu fühlen – sich für seine Vorfahren zu schämen in gewisser Weise.
Und das wollte ich hier aufgreifen – es gibt, genau wie Sie sagen, in der Gegenwart genau so viele Dinge, für die man sich jetzt oder später schämen könnte, ein paar wurden hier ja aufgezählt. Und ich denke, darauf sollten wir unsere Aufmerksamkeit lenken.

Vergangenes Unrecht ist schlimm, und wir sollten uns seiner bewusst sein, aber unser Hauptaugenmerk sollte das Zeitgeschehen sein.

Ich würde das gerne noch weiter ausführen, muss aber erstmal zur Uni.

Liebe Grüße.
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Bergmann
Kommentar von Bergmann (28.10.2009)
Gut. Nun verstehe ich Joe Hocker ;-) etwas besser.
Die Neigung zur Selbstkritik vieler Deutscher hat zum Glück auch ihre gute Seite.
Mich störte das Gedöns um diesen dubiosen amerikanischen Schauspieler im Film "Walküre", der ziemlich schwach war. Mich stört überhaupt das Schielen nach den USA, die Sucht, alles von dort zu kopieren, insbesondere in der Wirtschaft.
Alles Gute im Studium!
Uli
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