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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Samstag, 13. März 2010, 12:04


Bilder

von Realistin


Ich wusste noch nicht genau, wer ich war, aber ich wusste schon genau, wer ich sein wollte. Sie schienen mir nahezu perfekt in allen Lebenslagen. Ich bewunderte sie für alles, das ich nicht hatte und ich nicht war.
Ein junges Mädchen möchte Anerkennung, begehrt und bewundert werden, einfach nur perfekt sein. Jeden Tag präsentieren uns Medien, wie Perfektion aussehen kann, wie perfekt das Leben der Stars und Sternchen sein muss. Glanz und Gloria, der Stoff, aus dem Märchen gemacht sind, und jedes kleine Mädchen glaubt doch an Märchen, oder?
Ich war 13, mittelschlanke Brillenträgerin mit Zahnspange. Die Bedeutung des Wortes "perfekt" war mir egal, solange mich andere dafür hielten. Noch war mir mein Aussehen nicht ganz so wichtig und ich war auch noch davon überzeugt, irgendwann meinen Traumprinzen zu finden. Je älter ich wurde, umso mehr merkte ich, wie Verunsicherung Besitz von mir ergriff. Klobig, zu groß und zu unförmig fühlte ich mich und hasste meine Brille und meine Zahnspange. Das Bild, das ich in meinem Kopf hatte, ich konnte ihm nicht gerecht werden, aber ich wollte es, um jeden Preis.

Wahrnehmungen lassen sich so leicht manipulieren, es fängt mit Unzufriedenheit an und endet in Minderwertigkeitskomplexen. Bilder schleichen sich in junge Köpfe und bestimmen ihr Leben, ohne dass sie es bemerken. Das ist wohl das Gefährlichste an ihnen.
Ständig war ich unzufrieden, verabscheute den Blick in den Spiegel und versuchte krampfhaft, jemand anderes zu sein. Prominente strahlen immer überglücklich in die Kameras der Paparazzi und ich spielte täglich in der Schule die total Selbstbewusste. Überall las ich die Aschenputtelstories und fühlte mich dazu bekräftigt, mein Glück selbst in die Hand zu nehmen. Von einem Tag auf den anderen wollte ich mit einer Superdiät und einem neuen Look vom Mauerblümchen zur Schönheit mutieren, aber irgendwie funktionierte es nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte.
Das Einzige, was ich schaffte, war mich an der Rand der Erschöpfung zu treiben. Man sagt ja, dass Körper und Geist sich immer im Gleichgewicht bewegen. Mein Geist war schon ausgehungert nach Aufmerksamkeit, Bewunderung und Liebe. Mein Körper folgte, bis ich so schwach war, dass ich in der Schule zusammenbrach. Irgendwie erreichte es nicht mein Bewusstsein, obwohl ich dünner war, keine Brille und keine Zahnspange mehr hatte, konnte ich nicht mehr aufhören. Es war leicht, immer wieder einen neuen Makel zu finden und es damit zu rechtfertigen, dass viele andere Mädchen auch davon überzeugt waren, man hätte nur mit Modelmaßen, stilsicherem Auftreten und tollen Klamotten etwas zu bieten.
Die Wende kam, als mich meine Lehrerin dabei erwischte, wie ich mein Frühstück mal wieder die Toilette hinunterspülte. An Schimpfen war ich gewöhnt, das wirkte nicht, aber sie schüttelte mich bis der Knoten platzte und ich weinte. Sie kümmerte sich 2 Jahre um mich und andere Mädchen, mit ähnlichen Problemen. Nach der Schule trafen wir uns, redeten, aßen zusammen, machten Yoga und Gymnastik. Der Körper erholte sich schnell, aber der Geist hatte noch lange zu kämpfen.
Es ist an der Tagesordnung, dass Mädchen hungern, sich die Seele aus dem Leib kotzen und kaum jemanden interessiert das, Hauptsache sie sehen schön aus und entsprechen den Vorstellungen der Medienwelt. Den Stars würde auch das Lächeln im Gesicht gefrieren, wenn ihnen niemand mehr sagt, dass sie perfekt sind. Ihr Aussehen mag nahezu perfekt sein, aber das ist nicht das Einzige das zählt. Was heißt denn schon perfekt?


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (15.03.2010)
"Am I part of the cure? Or am I part of the disease?" (Coldplay: Clocks)

Das ruft mir deine Kolumne so ein bisschen ins Gedächtnis. Das, was du beschreibst, ich frage mich immer: woher kommt diese Krankheit, die uns mehr oder weniger allen zu schaffen macht?
Ist es das Untergehen in einem Meer, in einer Masse, dieses Keinen-Platz-Haben-in-dieser-Welt, zumindest keinen Platz, den jeder anerkennt? Sind diese ganzen merkwürdigen Gestalten Auswuchs dessen? Halten die Klischee-"Erfolgreichen" deswegen an ihrem Status so fest und bestehen auf "Doktor Professor-Doktor Doktor"?
Sehen sich deswegen so viele im Fernsehen, um überhaupt gesehen zu werden?
Aber, wenn das alles so eine Art Hilfeschrei ist, dann ist unsere Gesellschaft ein einziger Hilfeschrei und keiner hört ihn, das wäre ja... grausam.

"All you ever wanted was love but you never looked hard enough, it's never gonna give itself up." (Coldplay: Low)

Alles Gute zur Auftaktkolumne. :-)
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Realistin
Kommentar von Realistin (15.03.2010)
Ich danke dir.
Treffender ist einer meiner Lieblingssongs:
"Mirror, Mirror on the wall, Have I got it?
'Cause Mirror you've always told me who I am
I'm finding it's not easy to be perfect
So sorry you won't define me
Sorry you don't own me

Who are you to tell me
That I'm less than what I should be?
Who are you? Who are you?
I don't need to listen
To the list of things I should do
I won't try, I won't try

Mirror I am seeing a new reflection
I'm looking into the eyes of He who made me
And to Him I have beauty beyond compare
I know He defines me "
LG
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (15.03.2010)
Mir hat an dieser Kolumne der Mut gefallen, mit dem Du dieses traurige Thema der (versuchten) Selbstzerstörung schilderst, der Mut eben, nicht die Perspektive des Arztes, Psychologen oder des sonst wie nur als Therapeut oder Dokumentator Betroffenen zu wählen, sondern die eigene Geschichte zu berichten. Es gehört Mut dazu, eine Schwäche oder gar Erkrankung zuzugeben, das geht auch aus Deiner ausgezeichneten Kolumne hervor: die eigene Schwäche der Perfektion entgegenzusetzen. Und es gehört Kraft dazu, dem Spiegelbild und besonders auch der Fassade womöglich später arrogant bis freundlich lächelnd zu sagen: Das bin ich nicht, ich bin mehr, und auf dieses „mehr“ kommt es an.
Formal hat mir an der Kolumne gefallen, dass sie sachlich bleibt, nüchtern fast, und nicht abdriftet ins Pathos oder in eine Weinerlichkeit, in den Kitsch, die dem Thema überhaupt nicht angemessen; - mit anderen Worten: meinen Glückwunsch zu dieser Kolumne, und bezogen auf das Thema der Kolumne: nur das Beste für Dich, Andreas
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AlmaMarieSchneider
Kommentar von AlmaMarieSchneider (15.03.2010)
Mutig geschrieben. Kompliment.

Liebe Grüße
Alma Marie
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FrauGeheimrätin
Kommentar von FrauGeheimrätin (30.03.2010)
Hei Lydi,
Ich habe jetzt erst Zeit gefunden, um die Kolumnen zu lesen ..
Sie gefällt mir gut :)
Ich kenne das Gefühl, wenn so viele Bilder und Vorstellungen von Außen auf einen niederprasseln und man vllt unter ihnen zerbricht.
Wir haben in der Schule gerade den Themenbereich "Ernährungswissenschaften" und ich halte ein Referat über "Magersucht" und habe in diesem Rahmen eine Umfrage gemacht.
Viele, die laut BMI für Jugendliche schon an der grenze zu Untergewichtig oder untergewichtig sind fühlen sich immer noch zu dick. Ist schon erschreckend.

Liebste Grüße,
Johanna
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