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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Samstag, 24. April 2010, 23:35


Rebellion zu zweit

von Fremdkoerper


Revolution war gestern, das angepasste Unikat ist die Zukunft! Zumindest auf den ersten Blick sind die Hochphasen jugendlicher Revolten vorbei. Die normierten Rebellionen und ihre Vermarktung lösen kaum noch Empörung aus, wie sie es immerhin noch bis in die Neunziger Jahre hinein, als Techno den berüchtigten Hedonismus der 80er auf die Spitze trieb, geschafft hatten. Auch wenn es nie ein Ende des Aufbrechens gesellschaftlicher Strukturen, nie ein Ende von Bewegung und Gegenbewegung, egal in welchen Bereichen, geben wird, so ist die Individualisierung auf den ersten Blick abgeschlossen- und womöglich sogar rückläufig: die gruselige Übermacht der Globalisierung und ihrer finsteren Fädenzieher wird früher oder später wieder den Drang zur Vereinheitlichung hervorrufen. Die Jugend macht immer den ersten Schritt, ob dieser vorwärts oder rückwärts führt, spielt keine Rolle.

Die geforderte Flexibilisierung der lohnabhängigen Bevölkerungsteile ist nichts anderes als der gesellschaftliche Druck, erste Schritte zu machen und dieser wird die Grenzen zwischen Jugend und Erwachsenenalter immer weiter aufweichen- die Jugend wird immer älter. Genauso wie der Drang und auch der Druck nach Individualität und schaffender Kreativität zunimmt. Möglicherweise werden deshalb Jugendkulturen zu Patchwork-Kulturen. Wie in Sachen Religion bestimmt auch im Bereich der Subkulturen zunehmend ein (vermeintlich) selbstbestimmter Mix der persönlichen Einstellungen, wie bereits 2002 in der 14. Shell-Jugendstudie festgestellt wurde. Sind bis vor kurzem aus Elementen zweier oder mehrerer Subkulturen noch neue, eigenständige Gruppen entstanden, so wählen sich heute immer mehr Jugendliche aus verschiedenen Kulturen und Stilen die Elemente aus, die sie für die coolsten, hipsten oder was auch immer halten. Damit verschwimmen auch die Codes und Symboliken, die eine Subkultur ausmachten, zunehmend. Denn die Symbole stehen für nichts mehr, an die Stelle alter Werte sind mitnichten neue getreten. All die kleinen Zeichen, die von Tocotronic beschriebenen Handbewegungen mit ihrem besonderen Sinn, haben kaum noch Bedeutung außerhalb der eigenen Persönlichkeit oder einer kleinen Clique, deren Einzigartigkeit sie verdeutlichen sollen. Jede_r will irgendwo dazugehören, aber bitte da, wo noch niemand oder möglichst wenige schon sind.
Dennoch ist Wunsch und Realität nicht dasselbe. In all der Individualität wird die Unterscheidung nach außen so schwer, dass doch alle wieder gleich aussehen. Die bunte Einzigartigkeit von roten und grünen Sternen mit fünf Zacken wird sich für Außenstehende nur bedingt von dem individuellen Muster der blauen und gelben Sterne mit sechs Zacken oder der grünen und roten Kreise unterscheiden.

Dass bei der Betrachtung hauptsächlich Äußerlichkeiten eine Rolle spielen, liegt an der beschriebenen Inhaltslosigkeit der heutigen Jugendbewegungen. Diese Feststellung reiht sich nicht in die „früher-war-alles-besser“-Tiraden von Sokrates bis zu unseren Großmüttern ein, sondern beschreibt bloß eine Entwicklung weg von ideologisch aufgeladenen Kollektivbewegungen wie der Hippie- oder der Punkkultur hin zu selbstbestimmten Handeln, was prinzipiell keineswegs zu verurteilen ist. Dass sich dieses selbstbestimmte Handeln kapitalismusbedingt in selbstbestimmten Konsum erschöpft, ist die andere Seite.
An dieser Stelle müsste wohl folgerichtig der schleichende Untergang jeglicher Jugendsubkultur verkündet werden, aber auch hier kann auf die Wirkung dialektischer Prozesse und einer früher oder später einsetzenden Gegenbewegung vertraut werden, die mit neuem ideologischen Wahn der Individualisierung zu Leibe rückt.

Manchmal weiß es die Wirklichkeit aber besser als die Theorie. Zwar wurden die einzelnen Subkulturen tatsächlich immer kurzlebiger, das Fehlen von Inhalten kann man ihnen aber nicht immer gänzlich Absprechen. Der als reinen Modebewegung verrufenen Emokultur muss zu Gute gehalten werden, zumindest äußerlich die Geschlechtergrenzen aufgelöst zu haben. Demgegenüber kann man heute den Hype um die „Atzen“ als Triumph einer neuen Männlichkeit und damit gewissermaßen als Gegenbewegung zur Emokultur begreifen, auch wenn die Hochphase der Emos schon lange vorbei ist. Kurz zur Einordnung: Jenseits aller abstrakten Theorien wurden aus Emos Indies, aus Indies New Raver und aus New Ravern in Verbindung mit Hip Hoppern Atzen (stark vereinfacht dargestellt). Das Ergebnis dieser Entwicklung klingt dann etwa so: „Ich fass mir auch mal in den Schritt/ Breakdance oder Atzentanz/ wir tanzen heut den Pogo Hit!- Atzenpogo dingelingeling…“

Wem achtjährige Kinder dies singend entgegenlaufen, dem wird sich seine anfängliche Freude über singende Kinder (wer kann sich dieser entziehen) schnell in Verachtung verwandeln. An dieser Stelle müsste die Theorie über die Verlängerung der Jugendzeit nach unten erweitert werden. Die Jugend findet heutzutage nicht nur kein Ende, sie fängt auch immer früher an. Und doch sind die Konsequenzen aus all den Betrachtungen eher müßig. Denn Jugendbewegungen sind nichts anderes als die Suche nach Identität. Egal, wie lang die Jugend dauert und wie angepasst oder nicht sie ist, Selbstfindungsprozesse kommen nie aus der Mode. Deshalb ist jede von ihnen ein Spiegel der Gesellschaft, die sie hervorgebracht hatte, so banal das auch klingt.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (26.04.2010)
Was glaubst du: Woran liegt es, dass so wenige ihre Identität dabei auch finden?

Oder die viel wichtigere Frage: Wie kann man helfen bei Selbstfindung?
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Fremdkoerper
Kommentar von Fremdkoerper (26.04.2010)
@ ludwig
hab nur einen fehler in der groß- und kleinschreibung gefunden, aber ich glaube, ich würde in einem orthographie- und grammatikstreit mit dir unterliegen;)
aber warum von kommerz reden, wenn man das kind beim namen nennen kann? klar geht es um kommerzialität, aber im kapitalismus wird das ganze leben mit allen bereichen und bedürfnissen der warenform unterworfen, deswegen wird es angesichts dieser totalität schon wieder kritisch, wenn man von kommerz redet, weil das schon wieder unterschwellig richtung moralebene weist (kommerz wird ja allgemein negativ verstanden), die damit aber nichts zu tun hat.
@ magun
weil es nicht sowas wie "die identität" gibt, menschen sich ständig verändern. schlimm ist dabei auch der druck, etwas besonderes zu sein, worauf ich ja schon mit der anmerkung zum thema schaffender kreativität hingewiesen hab. menschen wollen anerkennung von anderen und ihre bedürfnisse (die natürlich nicht so leicht festlegbar sind und im gesellschaftlichen wechselspiel stehen) befriedigen, das ist es auch, was die suche nach sich selbst bestimmt. im gegensatz zur vormoderne gibt es dabei keinen festgelegten platz, man muss sich diesen selber suchen (und ist dabei durch vielerlei dinge determiniert und hat kaum die bewegungsfreiheit, wie sie das ideal des bürgerlichen liberalismus in der theorie behauptet). für mich stellt sich weniger die frage, wie man helfen kann, weil der bürgerliche anspruch am individualismus von der bürgerlichen gesellschaft nicht eingehalten werden kann und daher für mich gesellschaftliche veränderungen an erster stelle stehen.
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