Login
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV angemeldet?
Jetzt registrieren!

Neu bei uns:
yggdrasill (19.11.), daddels (18.11.), RobertGr (18.11.), Der_Rattenripper (15.11.), defekt (11.11.), nobodycares (11.11.), Blechvogel (10.11.), liberación (08.11.), tsoh (04.11.), 2hochzeiten5todesfallae (04.11.), Pierced-1-Diva (03.11.), Dienstag (30.10.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Formatierungsmöglichkeiten:
[b]Fettschrift[/b]
[i]Kursivschrift[/i]
[u]Unterstreichung[/u]
[s]durchgestrichen[/s]

[quote]"Zitat"[/quote]
[pre]Monospace[/pre]
[color=red]Farben[/color]
[size=12]Textgröße[/size]

[align=right]rechtsbündig[/align]
[align=center]zentriert[/align]
[align=left]linksbündig[/align]

[text=67010]Link zu Text Nr...[/text]
[autor=name]Link zu Autor[/autor]
[url=werbefrei.php]interner Link[/url]
[exturl=http://abc.de]ext. Link[/exturl]
[email=ab@cd.de]eMail[/email]

Die Verwendung von HTML ist nicht gestattet.
Die vollständige Liste der Codes zur Formatierung ist hier zu finden.
Smileys:
lächelnd:):)
lächelnd:-):-)
schockiert:O:0
traurig:(:(
traurig:-(:-(
grinsend:D:D
Ätsch!:P:P
zwinkernd;);)
zwinkernd;-);-)
verärgert:gr::gr:
sorry:oh::oh:
Häääh?:?::?:
cool:cool::cool:
verächtlich:pah::pah:
lachend:lach::lach:
lachend:lol::lol:
gähnend:gaehn::gaehn:
ROFL:rofl::rofl:
keine Ahnung:?::??:

keineJugend.de

Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Montag, 10. Mai 2010, 17:50


Der Antitag

von MagunSimurgh


 Die wahre Übeltäterin (Urheberin) ist Realistin
Seid ihr noch nie aufgestanden und habt euch gedacht, dass es mal wieder Zeit wird, etwas total Verrücktes zu tun? Einfach mal den Mut zu haben, die Monotonie des Alltags über den Haufen zu werfen und sich komplett neu zu erfinden. Einmal vollkommen aus seinem Muster auszubrechen, im Chaos zu versinken und unglaublich viel Spaß zu haben.
Nennen wir es den Antitag.
Mutig, wie ich nun mal bin, unterziehe ich mich diesem Unterfangen. Ja, ich, die wohl organisierte Abiturientin, teste ganze 24h, wie sich so ein Antitag anfühlt.

Mein Antitag startet um 4.43 Uhr. „Now or Never“, lautet meine Devise. Ich gehe in die Küche und mache lautstark Kaffee. Als mein Stiefvater um 5.00 Uhr die Küche betritt, lege ich gerade in meinem karierten Pyjama und meinen pinken Plüschsocken eine 1A Lufgitarrennummer hin. Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, also sucht euch wahnwitzige Manöver und setzt sie in die Tat um. Ihr habt doch nichts zu verlieren, oder?

Gefrühstückt wird im Bett und zwar Nutella aus dem Glas. Genugtuung überkommt mich, wenn ich mir das entsetzte Gesicht meiner Mutter vorstelle, weil ich alles Mögliche in das Nutellaglas tunke. Auf Käse schmeckt Nutella übrigens total lecker. Einfach mal Neues probieren, es muss nicht mal etwas so Extravagantes sein wie Froschschenkel.

Gegen 7 Uhr mache ich laut Musik an und hüpfe wie eine verrückte auf meinem Bett herum. Ob ACDC oder A Day To Remember, es wird gerockt. Es klopft, mein Bruder schaut mich verwundert an und fragt mich, was ich in Gottes Namen veranstalte. An so einem Tag erntest du Überraschung und einige Gesichtsentgleisungen, aber nur weil keine Menschenseele dachte, dass du zu mehr als einem monotonen Leben fähig bist.
Tja, 10 Minuten später hüpfen wir beide wie die Irren auf meinem Bett herum und haben einen Mordsspaß. Als es kracht und mein Bett in der Mitte zusammengebrochen ist, liegen wir auf dem Boden und halten uns vor Lachen die Bäuche. Zu Zweit macht ein Antitag doppelt soviel Spaß.

Zeit für ein bisschen sportliche Aktivität und ich beschließe, mit meinem Bruder im Pyjama Fußball zu spielen. Also Hals und Rückenbruch!
Ein harter Kampf auf einer matschigen Wiese, aber es lohnt sich, denn ich mache zum ersten Mal die Bekanntschaft mit einem Rückfallzieher. Eine schmerzhafte Erfahrung, aber nachdem man ausgiebig darüber gelacht hat, ist eh alles halb so schlimm. Also lieber etwas vorsichtiger bei zu waghalsigen Vorhaben, da man für einige Sachen nun doch schon zu alt ist.

Es ist fast Mittag und an mir klebt die halbe Fußballwiese, also dusche ich, aber unter unserem Rasensprenger. Essenszeit, also rufe ich meinen Freund an, der sowieso vorbeikommen wollte. Er soll Pizza mitbringen und die haben wir dann umgebastelt. Mit Essen spielt man nicht? Warum eigentlich nicht? In einem Film war mal so eine interessante Pizza zu sehen, auf der Tomatensoße waren M&M´s. Genau die wollte ich schon immer haben. Es hat eigentlich widerlich geschmeckt, aber gegessen haben wir es letztendlich doch.

14 Uhr bis 16 Uhr haben wir dann zusammen ein wenig musiziert. Ganze 2h habe ich das Klavier attackiert und gereimt was das Zeug hält. Mein Freund hat mich tatkräftig unterstützt, indem er meiner Gitarre allerlei schiefe Töne entlockte. Hätte ich versucht ihm ein paar Gitarrengriffe beizubringen, wäre es schnell langweilig geworden, aber spontan zu spielen, ohne jegliches Können, ist einfach interessanter.
Zwischen 17 und 18 Uhr ist die Zeit perfekt für ein kleines Freudenfeuer. Manchmal sollte man sich von alten Lasten befreien, ob es die Bilder vom Exmann sind oder alte Schulhefter, weg damit. Warum muss man so tun, als ob man den Mist braucht? Blöder 8. Klasse Mathehefter, idiotisches Poesiealbum, mistiger Exfreund, immer rein ins Feuer. Die ganz Verrückten unter uns haben auch die Chance, singend ums Feuer zu tanzen, solange sie nicht für psychisch gestört gehalten werden. Das Feuer sollte auch „klein“ bleiben, von seinem Haus muss man sich doch nicht trennen.
Übrigens eignet sich das Feuer perfekt zum Abendessen machen. Als ich eine Wurst über meinem verkokeltem Chemieheft aß, wurde ich sogar kurzzeitig sentimental, aber nur kurzzeitig. Einfach mal loslassen, kann nicht schaden.

Wie überbrückt man die Zweit zwischen 19 und 23 Uhr?
Genau, man singt Disney - Karaokelieder und heult bei Bambi oder Susi und Strolch. Mittlerweile sitze ich mit meinem Freund und meinem Bruder auf meinem kaputten Bett und wir schauen alte Cartoons. Man singt mit bei der Darkwing Duck Titelmelodie und lacht über Chip & Chap. Wann hat man schon mal die Gelegenheit sich noch einmal wie 5 zu fühlen? Manche Gelegenheiten muss man am Schopf packen, sonst ist es irgendwann zu spät.

Es ist Mitternacht, das heißt: Frühstück. Sich raussetzen und frühstücken klingt verrückt, ist es auch, aber man muss ja nicht jeden Tag dasselbe tun. Wenn man jeden Tag Kaffee um 6 Uhr trinkt, warum nicht einmal einen Kakao um 9.36 Uhr?
Es ist 3U hr und ich schlafe nun schon fast im stehen ein, aber mein Freund hat die ultimative Idee: Kissenschlacht. Obwohl unsere Kräfte schwinden, verwüsten wir mein Zimmer und bewerfen uns mit Gummibärchen. Wenn man schon verrückt sein möchte, dann muss man es richtig sein. Bei einem Antitag sollte man sich fast völlig vom Alltagstrott lösen.

Es ist 4.43Uhr, die 24h sind um. Ich sitze todmüde und Kaffee trinkend vor meinem Laptop. Mein Bruder hat sich vor 45min entschlossen in meinem Zimmer zu zelten. Er liegt irgendwo unter meinem Sessel und schnarcht. Mein Freund, nun, der liegt auch irgendwo.

Das Experiment war echt spannend und ich denke, dass ich es wieder machen werde, aber fürs Erste reicht es mir verrückt zu sein. So einen Antitag braucht jeder einmal, aber nicht ständig, weil unser Alltag uns auch wichtig ist. Er ist Halt und bietet auch einen geregelten Ablauf, obwohl ich der Meinung bin, dass man sich immer Optionen für spontane Einfälle offenlassen sollte.
Erwachsen ist man lange genug, Kind ist man definitiv zu kurz, jedenfalls hat mir das der Antitag verdeutlicht.

PS:
Die Kolumne sollte verspätet erscheinen, da hier heute Antitag herrscht.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (10.05.2010)
Wärst du bereit, deine Meinung noch etwas weiter auszuführen?
diesen Kommentar melden
Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (10.05.2010)
Heißt das, die Jugend ist

a) komasaufen
b) im Koma
c) spielt ununterbrochen "World-of-Warcraft"

oder

d) muß für Lena Dingsbums (Nachname vergessen) abstimmen

?
diesen Kommentar melden
Fremdkoerper
Kommentar von Fremdkoerper (10.05.2010)
oder auch: die jugend ist vollständig bürgerliches subjekt (eigentlich schon seit dem kindergarten) und muss die andersartigkeit angesichts des geregelten und komplett verwerteten lebens inszenieren, wobei jedes anti nicht ohne den bezug zum ist denkbar wäre. idealerweise sollte sich das ganze dann noch vermarkten lassen.

aber nebenbei: in meiner wohnung früh um 7 laut acdc aufzudrehen, würde für die verursachende person sicher tötlich enden. für nur eins der beiden vergehen wäre immerhin noch eine solide körperverletzung drin.


jack, du solltest erst einmal den ü21-teil kennen lernen!
diesen Kommentar melden
Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (11.05.2010)
Ist Anti-Tag sowas wie Spongebobs Gegenteil-Tag?
diesen Kommentar melden

keineJugend.de
Starbucksgespräche (14.08.17)
Pokémon Go... Away, Please! (18.07.16)
Mit Muttern auf Messe - ein völlig subjektiver Bericht eines Buchmessengreenhorns (21.03.16)
Aufwärmen (07.03.16)
Der Kühlschrank: Eine Beziehung der besonderen Art (29.02.16)
Lautleises Mitgefühl (16.11.15)
Besorgte Burger (14.09.15)
Sommerloch. (10.08.15)
Literatur darf auch mal anstrengend sein (20.07.15)
Gedanken zur ent-Literarisierung und dem Lesen (13.07.15)
Live on Second Screen* (06.07.15)
Vom Netz. (29.06.15)
Copy & Paste und Kunst (01.06.15)
Quatsch dich froh? (27.04.15)
Hoppelwestern im Klassenzimmer (23.03.15)
Wofür dein Herz auch schlägt, Eis geht immer. (16.06.14)
Vom Exhibitionismus (02.06.14)
Jugend und Schreiben (28.04.14)
Alle mal bechern (31.03.14)
leisure sickness (24.02.14)
„Fack ju Göhte“ oder meine Erfahrungen des Schulalltags (10.02.14)
Doppelt so weit wie angegeben (27.01.14)
Du bist etwas Besonderes. (13.01.14)
Tradition (30.12.13)
*Pssst*, Wichtelmänner! (09.12.13)
Herbsttypen (11.11.13)
Was gegen das Vorüberziehen auch noch hilft (04.11.13)
Der Bürostuhl oder aus Jules wurde Vilgot (21.10.13)
Wir dürfen uns in dieser Frage nicht auseinanderdividieren lassen (30.09.13)
Partystimmung, deutschlandweit (16.09.13)
Das Wahlwerbungsdilemma (09.09.13)
Ist Jugend noch zeitgemäß? (02.09.13)
Die eingebaute Selbstbestätigung (26.08.13)
Oralophobie (12.08.13)
Denkst du noch oder schreibst du schon? (29.07.13)
Prüfungen zum Durchfallen (22.07.13)
Wenn es doch einfacher wäre (08.07.13)
Das mit der Wissenschaft (24.06.13)
Kameras vor der Haustür (10.06.13)
Interpretation! (27.05.13)
Fakt? (13.05.13)
Augen zu und durch… (29.04.13)
Kolumbus (15.04.13)
Irrtum! (01.04.13)
Mein Jahr mit Bart (25.03.13)
Zylinderhut und Oliba (18.03.13)
Raus aus der Schule: Und jetzt? (28.01.13)
Nach der Schule... ein ganz subjektiver Bericht (21.01.13)
„...da müsste man denn doch schon gar zu erbärmlich in die eigene Person verliebt sein […]!“* (14.01.13)
Einmal Ausbildungsdschungel und zurück (31.12.12)
Das lebt (24.12.12)
Weihnachtspipapo (10.12.12)
G8 (03.12.12)
Edna bricht aus (19.11.12)
Das war von vornherein klar (12.11.12)
Was wäre wenn... (05.11.12)
Plötzlich Buiterling (22.10.12)
Wenn Politiker aufstocken müssen… (15.10.12)
Familie III (08.10.12)
Familie II (01.10.12)
Familie II (24.09.12)
Familie (24.09.12)
Unerwünschter Besuch (17.09.12)
Trautes Heim, Glück allein (10.09.12)
Was wäre wenn... (27.08.12)
Wie du mir, so ich dir (20.08.12)
Gold muss nicht. (13.08.12)
Was wäre wenn... (06.08.12)
FKK (Freie-Körper-Kolumne) (30.07.12)
Die Kolumne (23.07.12)
Moralapostel ohne Justiz (16.07.12)
Virtuell überbewertet? (09.07.12)
Schönen Gruß von der Elite… wobei… nein danke. (02.07.12)
Urlaub per Mail (25.06.12)
Genießen Sie Ihr Leben in vollen Zügen. (18.06.12)
Halbherzige Erziehung (11.06.12)
Was wäre wenn... (04.06.12)
Gewohnheitstiere und Pizzaaufwärmer (28.05.12)
Was wäre wenn… (21.05.12)
Begegnungen (14.05.12)
Messer rechts, Gabel links. (23.04.12)
Der signifikante Unterschied (16.04.12)
Der kleine Unterschied – ein Report aus Pusemuckel (09.04.12)
Von der Verlockung anklickbaren Blaus. Meine Lieblingsseite (02.04.12)
Lebensretter, Langeweilekiller und Lückenfüller (19.03.12)
Das Leben ist ein Wunschkonzert (12.03.12)
Rauhfaser (05.03.12)
Ich bleibe KeinStudent (27.02.12)
Uni all' Tag' (20.02.12)
Fasnet (13.02.12)
Eine und die Kolumne (06.02.12)
Rücken und Wände (30.01.12)
Sind Sie ein wertvoller Mensch? (23.01.12)
Ein Sonntag (16.01.12)
Europa, erst einmal (09.01.12)
Eine neue Zeit. Erasmus-Erfahrungen aus Ljubljana (02.01.12)
Topflappen statt Maßanzüge (26.12.11)
Europa – ein neues Konstrukt (19.12.11)
Das Prinzip Jugendkolumne (05.12.11)
keineJugend.de (07.11.11)
56 Tequilashots, einfach so. (26.09.11)
Lyrische Krisensitzung (19.09.11)
Sprachreisen und kulinarische Kuriositäten (12.09.11)
Projektionsfläche Kind (05.09.11)
Ein Verein (29.08.11)
Mein unmoralisches Angebot (22.08.11)
Eine Auszeichnung (15.08.11)
Goethe is over (01.08.11)
Zu Besuch (25.07.11)
my flash (18.07.11)
Friedhoftourismus (16.05.11)
Alles Gute zum Sterbetag (18.04.11)
Über Motivationsprobleme und Hochgefühle (11.04.11)
Wa(h)re Liebe (04.04.11)
Knut und das Ende eines deutschen Traums (28.03.11)
Neuland. Oder Prosa dir leb ich, Prosa dir sterb ich. (21.03.11)
zitronenbonbonzebrastreifen. (14.03.11)
Mein Wald, mein See, mein Freund (07.03.11)
... und wenn Märchen nicht ausgestorben sind, dann leben sie heute noch. (28.02.11)
Quo vadis, Abiturient? (21.02.11)
Berufsqual (14.02.11)
Literatur global (31.01.11)
Es grüßt das -chen. (24.01.11)
Plädoyer für den Materialismus (17.01.11)
Frage des Tages (10.01.11)
Wieso nicht? (13.12.10)
Elite gestern und morgen (15.11.10)
Über dir (08.11.10)
"Papa, fährst du mit?" (25.10.10)
Platz zum Denken (18.10.10)
"Sie sind dran, Fräulein." (27.09.10)
Das Recht auf Fragewürdigkeit (20.09.10)
Wo ist das gute alte Zettelchen? (13.09.10)
Echte Mitbestimmung (06.09.10)
"Spielstopp! Will jemand mit Heile Welt spielen?" (30.08.10)
Gebogene Welt (23.08.10)
Wir sind alle so klein und lautlos, also drehe die Musik auf und wachse. (16.08.10)
Verzeihung, ich habe ein wenig fantasiert (26.07.10)
Ursachenforschung – ich nehme das mal einem Spiegel Journalisten ab (12.07.10)
Wir sind Party! (28.06.10)
Vertretung ist nur so ein Gefühl, erst recht an der Uni (31.05.10)
Von einem Monat in Amerika, oder „Wem schießen wir denn heute ins Bein?“ (17.05.10)
Der Antitag (10.05.10)
Die wichtigsten Anzeichen dafür, dass Sie Chemie studieren (03.05.10)
Rebellion zu zweit (26.04.10)
Der gute Hirte auf Tauchstation (12.04.10)
Und was ist mit meinem Dimmer? (29.03.10)
Bilder (15.03.10)
The youth is dead – long live the youth. (07.03.10)
Wie frei ist vorbei? (22.02.10)
Wessen kann ich mir gewiss sein? (15.02.10)
Meine Oma (08.02.10)
Die Scham des Deutschen (26.10.09)
Regenwurmtage – was ich beim Warten über Kinder gelernt habe. (12.10.09)
Die alte Frage und eine ganz persönliche Antwort (05.10.09)
Mind the gap between the train and the plattform (21.09.09)
Der Nutzen von Phobien, oder: Warum jeder Mensch Ängste hat. (14.09.09)
Angewendete Politik: Maßnahmen gegen die Bildungsmisere – 7 Gebote zur Bildungsapokalypse (10.08.09)
Mit Recht gegen Rechts? (03.08.09)
Vereinsheim Deutschland (27.07.09)
(Sinn)voller Boykott (08.06.09)
Illusionen und ein wenig Bildung (13.04.09)
Lieber Märchenonkel (23.02.09)
Bewusstsein und das Leben in dieser Welt (10.11.08)
Ciao (30.06.08)
Pinocchio (16.06.08)
Deutsch sein (09.06.08)
Minden (02.06.08)
Währungen (28.04.08)
Prominenz (21.04.08)
Rumblechen in the Forum (14.04.08)
lemminge (31.03.08)
Man nehme sich Zeit und lasse sich treiben & Neue Zeiten (11.02.08)
Anekdoten (28.01.08)
Selbsthilfekolumne (21.01.08)
Frohes Fest (24.12.07)
KV-Projekte (17.12.07)
Weihnachtsplätzchen (12.11.07)
Vorurteile (22.10.07)
Ein Idiot (01.10.07)
Paul G (24.09.07)
Leo (03.09.07)
Vom Suchen und Finden einer Kolumne! (30.07.07)
Gewohnheit (16.07.07)
Herz von Marburg, und:... (09.07.07)
Ein Hamster (11.06.07)
(K)ein Wuppertal (21.05.07)
Details (30.04.07)
Ein Gleichnis (09.04.07)
Christiania (26.03.07)
Jugend treffen (19.03.07)
Erster Versuch (26.02.07)
Team Montagsteam
Team-Kolumnen
Aktive Kolumnen
Kolumnen-Archiv

Kolumne melden
© 2002-2017 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2017 keinVerlag.de