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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Montag, 31. Mai 2010, 00:34


Vertretung ist nur so ein Gefühl, erst recht an der Uni

von Fremdkoerper


[Aus gegebenem Anlass wird hier brutal gegendert!]

Mit „Bring dich ein!“, „Gestalte deine Universität mit!“, „Wir brauchen genau dich!“ werben studentische Gremien um kreative Köpfe voll Ideen, die sich mit Engagement für die, was hochschulpolitische Entscheidungen angeht, marginale aber zahlenmäßig größte Personengruppe, die StudentInnen, einsetzen wollen. Wenigstens glauben das die so heftig Umworbenen. Zumindest die Erstsemester haben keinen blassen Schimmer von der bürokratischen Endlosrunde ausschließlich mit sich selbst beschäftigter Instanzen. Dieses Imageproblem ist nicht von der Hand zu weisen und lässt sich auch nicht mit drittklassigen personalisierten Werbeslogans beseitigen. Wahlbeteiligungen von durchschnittlich 25% bei Fachschaftsratswahlen lassen vermuten, dass die meisten Studierenden nicht wissen, was ein solcher Fachschaftsrat (FSR) macht, außer ab und an auf der grünen Wiese zu grillen und den Studierendenrat, in einigen dunklen Ecken Deutschlands auch Studentenrat genannt, zu wählen. Die Tatsache, dass diejenigen, die wissen, was in den Gremien passiert, sich weigern für ein zweites Jahr im Stura (Kurzform für Studierenden-, StudentInnen- und Studentenräte) zu kandidieren, lässt erahnen, dass das Problem nicht nur die schlechte Transparenz nach außen ist. Bei FSR-Wahlen erreicht man mit Mühe und Not die Vollbesetzung der Listenplätze, was bedeutet, dass jeder, der auf der Liste steht, auch gewählt wird. So einfach und qualenfrei war Wählen wohl nur in der DDR. Da auf die Erwähnung des Sturas oftmals mit fragendem Gesichtsausdruck reagiert wird, folgt, um dies zu ändern, nun der erschütternde Bericht eines Augenzeugens, der sich tapfer und furchtlos… naja, ihr wisst schon. Er opferte seinen Donnerstagabend, um über Folgendes zu berichten:

Ein solcher Abend beginnt immer halb acht, ziemlich pünktlich. Jedenfalls wird an dieser Stelle durch einen (wechselnden) Sitzungsleiter oder eine Sitzungsleiterin die Runde begrüßt und die Beschlussfähigkeit, also die Anzahl der anwesenden Sturamitglieder, festgestellt. Von 35 Sturamitgliedern sind 19 anwesend, ab 18 ist der Stura beschlussfähig. 16 werden demnach vermisst. Dann folgt ein wenig Geplänkel, untereinander wird Erlebtes vom Tag ausgetauscht und einige AntragstellerInnen und Gäste, die zuweilen selbst Anträge stellen, kämpfen um höhere Positionen auf der Tagesordnung, womit sie der drohenden Übernachtung zuvorkommen wollen. Bei einigen deutet die Gepäckmenge daraufhin, dass sie sich mit einem solchen Schicksal bereits abgefunden haben.
Danach wird abgestimmt, ob das Protokoll vom letzten Mal passt, was wohl bedeutet, dass nichts Öffentlichkeitsschädigendes drauf ist (wie zum Beispiel Wörter wie „beschissen“, zumindest hat der Stura das per Abstimmung beschlossen) und die Geschäftsführung erläutert, was bei ihr in den letzten 14 sitzungsfreien Tagen alles passiert ist.
Mittlerweile ist eine halbe Stunde vergangen und ich hatte das Gefühl, das könnte ganz lustig werden. Wenn es mal langweilig wurde, schaute ich meinem Vordermann über die Schulter, denn der verfolgte auf seinem Laptop ein spannendes Eishockey-Match. Als er merkte, dass ich mitschaute, drehte er sich um und grinste mir zu. Ich fragte ihn, ob er während der Sitzungen immer Eishockey schaue. Er antwortete, dass er sich für die harten Jungs gar nicht so sehr interessiere, aber heute findet kein interessantes Tennisturnier (der Frauen) statt und ein Snooker-Duell gäbe es auch nicht.
Snooker- der hat Stil, dachte ich. An dieser Stelle folgte die Wahl zum neu geschaffenen Referat „Uni mit Kind“, wofür eine ziemlich schwangere (mindestens 8. Monat) Studentin antrat. Sie erklärte, dass sie ihr zweites Kind erwarte. Ich rechnete mit einem schnellen und wenig spektakulären Verfahren, offensichtlich ist sie ja für diesen Posten bestens geeignet. Ein geneigter Herr sah sich gezwungen, sie unter einem milden Lächeln zu fragen, ob sie sich denn das auch, angesichts ihres Zustands und der Aussicht auf zwei Kinder, wirklich zutraue. Einen Mann mit Kind hätte er das sicher nicht gefragt, aber man muss das verstehen, schließlich sind Frauen sehr emotional und stellen sich daher schnell mal unüberlegt für ein Referat zur Wahl. Deshalb erkundigte sich ein anderer besorgter Herr auch gleich nach der familiären Situation der potentiellen Referentin. Nachdem diese mit beruhigendem Ergebnis geklärt wurde, schien einer schnellen Wahl nichts im Weg zu stehen und mein Kopf bewegte sich Richtung Eishockey. Doch nein- eine Stimme fehlte zur absoluten Mehrheit (wir erinnern uns: nur 19 Mitglieder sind anwesend, 18 Stimmen sind zur Annahme nötig).
Bevor es in die nächste Runde geht, wurde Tagesordnungspunkt 4 verlesen: „Der StuRa verwendet in der Außendarstellung anstelle der Bezeichnung ‚Studentenrat’ die Bezeichnung ‚Studierendenrat’.“ Da merkte ich, dass ich Eishockey vergessen konnte. Jetzt war Realsatire angesagt. Ein mir bereits vorher aufgefallener Student, der die Sturaordnung gewissenhaft achtet und auch schon mal einen Antrag zur Abstimmung über eine sofortige Abstimmung gestellt hat, beantragte jetzt, die Verbindlichkeit des Antrages zu Freiwilligkeit zu ändern, denn in der vorliegenden Version sei ihm „zu viel Zwang“ drin. Viele pflichten ihm bei. Über den Zwang, den Stura „Studentenrat“ zu nennen, hat sich in den letzten 20 Jahren niemand beschwert. Als die AntragsstellerInnen darlegten, dass die Universität (mit einem Frauenanteil von 53%) neben der TU Chemnitz die letzte große Hochschule sei, die im Namen ihrer Studierendenvertretung nur die Studenten führe, freute sich eine nicht geringe Anzahl von Studenten über die letzte Bastion der Männlichkeit. An ihren Blicken ließ sich erahnen, dass sie diese auch zu verteidigen gedachten. Langsam kam Bierzeltatmosphäre auf.
Zwischendurch wurde das Ergebnis der zweiten Wahlrunde für die Bewerberin des Referates „Uni mit Kind“ verlesen. Erneut enthielten sich zwei Stura-Mitglieder. Man hatte Zeit und wenn die Bewerberin sich trotz Schwangerschaft und Kind in der Lage fühlte, eine Referatstätigkeit auszuüben, kann sie ruhig drei Stunden in dieser gemütlichen Runde warten und zusehen, wie ordentliche Gremienarbeit gemacht wird, was haben Hochschwangere denn sonst zu tun?
Alle schrieben also wieder „ja“, „nein“ oder „vielleicht“ auf kleine, gefaltete Zettel, die sie der Wahlkommission zusteckten, welche sich daraufhin nach draußen zum Auszählen verdrückte. Jetzt meldete sich jemand zu Wort, der die letzten 20 Minuten mit seinem Handy beschäftigt war. Er habe fünf Freundinnen per SMS gefragt, was die denn davon hielten, den Studentenrat in Studierendenrat umzubenennen und alle fänden das „blöd“. Zuvor stellte er bereits die von den AntragsstellerInnen vorgestellten, ergebnisoffen geführten wissenschaftlichen Studien zum Thema „Geschlechtergerechte Sprache“ in Frage und verlangte die Suche nach Gegenstudien. Dies und seine repräsentative Umfrage ließen mich erstaunen; mit so viel wissenschaftlichem Bewusstsein hatte ich nicht gerechnet. Die AntragsstellerInnen erklärten, dass es nichts zur Sache tut, ob Frauen von der Bezeichnung „Studentenrat“ überzeugt seien, sondern vielmehr, dass es offensichtlich Studierende an der Uni gäbe, die sich von einem „Studentenrat“ nicht repräsentiert fühlen und ein „Studierendenrat“ würde alle einschließen, außerdem tue eine solche Bezeichnung niemandem weh.
Nachdem ich für kurze Zeit angesichts zunehmend verringerter Aufnahmekapazität (Uhrzeit:22:15) den Faden verloren hatte, war nun eine Diskussion darüber im Gange, warum denn nun so wenig Frauen im „Studentenrat“ vertreten waren. Von den Sturamitgliedern in die Enge getrieben, mussten die AntragsstellerInnen zugeben, dass dies sicher nichts mit der Bezeichnung des Sturas zu tun habe. Einige blickten sich triumphierend an. Jemand erklärte, dass Frauen vermutlich Donnerstagabend einfach Besseres zu tun haben. Bestimmt meinte er Haare frisieren oder Fingernägel lackieren, zumindest scheinen Frauen einfach nicht dieses Gremienarbeits-Gen zu besitzen, dass den hier anwesenden Männern eigen ist. An der Arbeitsweise im Stura liegt es jedenfalls bestimmt nicht. Ich bin mir sicher, dass die meisten hier sogar gerne mehr als die drei anwesenden Frauen im Raum hätten, denn diese wurden, zumindest die beiden hübschen mit den großen Brüsten, heftig angeflirtet. Für den Fall, dass eine größere Anzahl Frauen versuchen würde, mehr mitzumischen als allen lieb ist, kann man auf die beruhigende Wirkung der lauten männlichen Stimme in Höchstform und des üblichen Gejohles vertrauen.
Unterbrochen wurde die anregende Diskussion erneut von der Wahlkommission, die nun das Ergebnis des dritten Wahlgangs verkündete, bei dem die einfache Mehrheit der Anwesenden ausreichte: Die Bewerberin wurde als Referentin mit 17 von 19 Stimmen angenommen. Das konnten die beiden Zweifler nach Auszählung des ersten Wahlgangs natürlich nicht ahnen. Ihre Konsequenz war aber bewundernswert. Mit angesäuerter Erleichterung darf die neue Referentin endlich den Heimweg antreten.
Langsam machte sich in mir und um mich herum Müdigkeit breit. Die mittlerweile knapp zwei Stunden dauernde Diskussion wurde von einem Typen bereichert, der sich als überzeugter Gegner von derartigem feministischen Kram outete und berichtete, dass Freundinnen von ihm nicht zuletzt wegen solch ewiger sinnloser Debatten um die Umbenennung des „Studentenrats“, wie sie momentan ja zum dritten Mal geführt werde, wenig Lust auf Mitarbeit im Stura hätten. Verständlich, wenn man bedenkt, wie schnell so was woanders geht.
Die AntragsstellerInnen forderten eine schriftliche und geheime Abstimmung aller Stura-Mitglieder an einem festzusetzenden Tag. Eine der drei weiblichen Stura-Mitglieder, die aufgrund ihrer vehementen Ablehnung des Antrags höchstes Ansehen unter ihren männlichen Kollegen besitzt, stellte daraufhin einen Antrag auf Gegenrede. Auf Nachfrage des Sitzungsleiters nach einer Begründung ergänzte sie: „Nur formal.“ An dieser Stelle konnte sich der Sitzungsleiter ein „Kindergarten“ nicht verkneifen. Zum Glück erscheint so was nicht im Protokoll, man denke nur an die Öffentlichkeitswirkung.
Überhaupt ist von all dem sicher nicht viel nach außen gedrungen, denn die meisten im Raum waren kurz vor 11 mit allerlei digitalem Unterhaltungswerk beschäftigt. So viel inhaltliche Arbeit wie an diesem Abend ist der Konzentration auch ziemlich abträglich. Die nun angesetzten 10 Minuten Pause nutzte ich für meinen Abgang, nach vier Stunden war ich von meiner studentischen Vertretung endlich restlos überzeugt. Auf dem Weg nach draußen bekam ich noch Gespräche zwischen den AntragsstellerInnen und einigen Stura-Mitgliedern mit, die von jenen gefragt wurden, ob sie denn nicht selbst im Stura mitarbeiten möchten. Diese verneinten die Frage und verwiesen knapp auf die erlebten letzten vier Stunden.
Das versteh ich nicht. Nächstes Jahr, jedenfalls, werde ich auch kandidieren.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (31.05.2010)
In einem Wort: Universität.
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