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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Sonntag, 27. Juni 2010, 21:29


Wir sind Party!

von Fremdkoerper


Alle sozialen Unterschiede sind aufgehoben, seit zwei Wochen gibt es nur noch die feiernde Schicksalsgemeinschaft in Schwarz-Rot-Gelb (der Fahnenpolyester kann kaum als Gold bezeichnet werden). So viel Deutschlandsymbolik wie seit 2006 gab es nicht mal in Lichtenhagen, Hoyerswerda oder zur Wiedervereinigung. Die neue Ungeniertheit, was nationale Symbole angeht, äußerte sich gewissermaßen als kollektiver Erleichterungsseufzer, der alle angestauten Wir-Gefühle schlagartig nach außen brechen ließ. Manche sahen darin vielleicht das ersehnte Zeichen eines erwachenden Nationalstolzes, viele einfach nur etwas ganz Normales, wie in jedem anderen Land auch und einige womöglich den ersten Schritt in Richtung viertes Reich.

Fragt man einen beliebigen Fahnenschwenker im Deutschlandtrikot und mit schwarz-rot-gelber Hawaiikette nach dessen möglichen nationalen Überzeugungen, bekommt man meist sinngemäß zu hören, dass Fußball nichts mit Politik zu tun habe und dass es hier darum nicht ginge. Es mag zwar im Trend liegen, fragwürdige Ansichten mit dem Label „unpolitisch“ zu kaschieren und auch die rechte Hooligan-Band „Kategorie C“ betont in ihren Liedern: „Fußball ist Fußball und Politik bleibt Politik“, aber so recht mag ihr das keiner glauben. In der so genannten zivilisierten Welt scheint Fußball eine Rolle als Kriegsersatz einzunehmen, und Weltmeister wird auch nicht die jeweilige Mannschaft, sondern „wir“. Bei einer derartigen Überidentifikation geht nichts ohne Verallgemeinerungen, Stereotypisierungen und Ressentiments, die nicht nur durch Alkohol, sondern auch durch eine Gesellschaft, die im gemeinschaftlichen Freudentaumel beide Augen zudrückt, unterstützt werden.

Wo von Nationalmannschaften die Rede ist, kann vom Konstrukt der Nation nicht geschwiegen werden. Es gilt als das Normalste der Welt, der „eigenen“ Mannschaft zuzujubeln, egal, wie sympathisch deren Mitglieder, egal, wie gut deren Spiel- schließlich gehören sie zu uns. Wie unernst das alles auch sein mag, im Kern schwingt doch die Nation als Schicksalsgemeinschaft mit. Gleichzeitig wirkt alles so erstaunlich harmlos, wenn man bedenkt, dass der neue Patriotismus kaum mit einem Überbau aus Ideen daherkommt, selbst wenn der ARD-Kommentator ab und an bei der Mannschaft die „deutschen Tugenden“ vermisst. Tatsächlich geht der neue Deutschland-Hype auf den geglückten Versuch zurück, einen Markt für nationales Merchandising zu schaffen, den es in Deutschland vor 2006 so nicht gegeben hat. Jetzt wird von der Deutschlandbuxe über schwarz-rot-gelbe Gummibären bis hin zum DFB-Gartenzwerg alles angeboten- und gekauft. Es ist davon auszugehen, dass nach solchen Gütern womöglich schon allein aus Identifikationsgründen ein Bedürfnis bestanden hat, aber wirklich artikuliert (bzw. suggeriert, je nach Standpunkt) wurde es erst mit der Idee des Public Viewings, die den Fußball als volksgemeinschaftliches Bindeelement aus den Wohnzimmern und Sportkneipen auf die Straße gebracht hat. Dabei geht es um nichts anderes, als um die Sehnsucht nach einem „Wir“ und um gemeinschaftliche Freude, um äußerst menschliche Bedürfnisse also. Nichtsdestotrotz bildet eine solche Sehnsucht, wenn sie sich auf abstrakte Gebilde wie die Nation bezieht, die Tendenz, das entstandene Gemeinschaftsgefühl mit Begrifflichkeiten zu unterfüttern, besonders wenn die Fußball-WM als ursprünglich konstituierendes Moment vorbei ist.

Die meisten Nationen sind wie Deutschland Bluts- und Kulturnationen. Mit der Idee des Public Viewings gelang findigen Menschen auf der Suche nach Mehrwertmöglichkeiten der Geniestreich, trotz Wagner, Sozialpartnerschaft und Auschwitz einen ungenierten deutschen Patriotismus zu schaffen, der sich auch entsprechend vermarkten lässt. Dass dieser in Teilen des linken Spektrums wenig Anklang findet, mag nicht überraschen, in der rechtskonservativen bis nationalsozialistischen Ecke ist man darüber gespalten. Während die einen die Gunst der Stunde nutzen, um ihre Reichskriegsflaggen ungescholten in der Öffentlichkeit zu präsentieren, monieren die anderen die bereits angesprochene Inhaltslosigkeit des neuen Nationalstolzes. Dabei haben die Nazis doch gar keinen Grund zu jammern: früher oder später wird sich auch das neue Nationalbewusstsein mit Inhalt füllen, schon allein weil bis zur nächsten EM zwei und bis zur nächsten WM vier Jahre überbrückt werden müssen, sowohl von Gemeinschaftssuchenden als auch von Herstellern schwarz-rot-gelben Merchandisings. Und es ist viel leichter, den Nationalstolz mit Attributen zu füllen, nachdem er in der Bevölkerung verankert ist, als umgedreht. Das ist der eigentliche Grund zur Sorge. In Zeiten der allgegenwärtigen Krise darf man demnach gespannt sein, wie viele „innere Reichsparteitage“ bis dahin noch ins Land gehen werden.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Fremdkoerper
Kommentar von Fremdkoerper (28.06.2010)
ich bin sicher, dass du nur spielen willst. aber dein ball ist mir ganz aus versehen abhanden gekommen, hoppla!
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Fremdkoerper
Kommentar von Fremdkoerper (28.06.2010)
feudales mongolisches raubrittertum mit dem nationalsozialismus inmitten der sog. zivilisierten welt vergleichen zu wollen, halte ich dennoch für größtenteils unzulässig. aber verzeih mir bitte meine unterstellung, ich dachte, du wolltest eine diskussion über das existenzrecht von "völkern" vom zaun brechen.
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (28.06.2010)
Du hast recht mit allen Argumenten, leider, möchte man fast schreiben. Und nur als Ergänzung vielleicht zu einer ganz ausgezeichneten Kolumne:

 Dem Jubel ist nicht zu trauen, und

 Staatsaffaire Fußball?; -

meinen Glückwunsch also,

Andreas
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Kommentar von Skala (28.06.2010)
Jaaaaaaaah...! *unterstreich*
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wortverdreher
Kommentar von wortverdreher (28.06.2010)
Ach Gott ...
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Lunacy
Kommentar von Lunacy (10.07.2010)
genau das. ich mag auch sehr deinen ton, ruhig und objektiv, da kann ich mich einem vorgänger nur anschliessen.

greueltaten und verbrechen an der menschheit sind nicht zu vergleichen, niemals, das wäre obszön. nur ganz allgemein frage ich mich ob es wohl einen einzigen staat auf dieser erde gibt, der sich einer "unbefleckten vergangenheit" rühmen kann.
sicher nicht. das entscheidende für uns heute erscheint mir dabei nun der umgang mit dieser last an leichen, an der wir einfach nicht vorbeikönnen, wenn wir beginnen, uns die frage zu stellen nach so etwas wie nationaler identität.
grundsätzlich war ich schon immer abgestossen von diesem wort, heisst es doch oftmals nur dummes gegröle, ablenken von der eigenen viel wichtigeren individualität, untergehen und eigenes denken, verantwortung ablegen in der obszöniät einer masse.
und dennoch kann ich es nicht niemals ausklammern, denn ich bin geboren in diesem land, aufgewachsen mit seinen menschen, seiner geschichte, mentalität, und sie ist da und sie schmerzt.
was mich daher an der ganzen wm-party so stört, ist vor allem die unehrlichkeit. wie du schon sagst, das lächerliche label des unpolitischen, das den übehandnehmenden fahnen aufgedrückt wird, hinter denen man sich verbirgt.
wenn es in deutschland schon nie einen offenen diskurs, eine ehrliche konfrontation gab mit dem thema der eigenen identität, dem umgang mit der vergangenheit und den klischees, durch die uns andere sehen, dann wäre jetzt eine chance dazu.
und anstatt sie zu ergreifen, zieht man es vor, sie in einem diffusen, unüberzeugenden Wir-gefühl zu ertränken, in partylärm und zur schau gestellter hohlköpfigkeit.

und was mich ausserdem stört, ist von massen besoffenen, brüllenden menschen angeschrien, angetatscht und beschimpft zu werden, nur weil es auf dieser party offenbar ok zu sein scheint,auf jegliche grundlegenden respektsformen des menschlichen umgangs einfach mal gründlich zu scheissen.
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Fremdkoerper
Kommentar von Fremdkoerper (10.07.2010)
@ lunacy
ich weiß nicht, was du aus dem text herausgelesen hast, aber es geht um die absage an nationale identitäten und generelle vorsicht bei jeder form von gemeinschaftlicher identität, nicht deren neukonstituierung.

ansonsten pflichte ich dir bei: während der fußballspiele am besten zu hause bleiben, denn da gelten andere gesellschaftliche standards. die wm-parties werden ja oft als musterbeispiele für toleranz gepriesen- und ja! gegenüber rassismus, sexismus, gewalt etc. sind sie das auch.
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