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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Montag, 12. Juli 2010, 00:13


Ursachenforschung – ich nehme das mal einem Spiegel Journalisten ab

von Realistin


Einige Passagen der Stern Titelstory: Ein Abgrund von Föderalismus, haben mich regelrecht genervt. Nicht nur, dass das leidige Thema: Bildungspolitik, wieder durch den Kakao gezogen wurde, nein, man wird auch mit überzogenen Argumenten konfrontiert. Übertreiben, anstatt die Situation realistisch zu beschrieben – war mal wieder der Maßstab, an den sich der Spiegel hielt.
Wer die Titelstory im Spiegel Nr.27 vom 05.07.2010 nachlesen möchte, sollte sich von dem Sündenbock-Prinzip des Journalisten nicht einlullen lassen.


„Deutschland hat nicht nur in der Qualität seiner Schüler und Studenten den Anschluss des Weltniveaus verloren, in der Folge wird allen Prognosen zufolge auch die wichtigste Ressource verknappen, die Deutschland im weltweiten wirtschaftlichen Wettbewerb überhaupt zu bieten hat: Geist und Expertise (Spiegel 27/2010 s. 58).“
Eine These die plausibel klingt, dennoch näher betrachtet werden sollte. Sind Schüler und Studenten wirklich Objekte, deren Qualität Deutschland den Anschluss an Weltniveau gewährleistet? Ich würde wohl „Qualität“ durch Möglichkeiten ersetzen. Wer die Möglichkeiten hat kann Geist und Expertise fördern und ausbauen, sodass sie dem
weltweiten wirtschaftlichem Wettbewerb von Nutzen sein könnten.
Jedenfalls für mich klingt das einleuchtender, als die These der Titelstory. Nur Schade, dass der Autor dem Leser die Thematik per Sündenbock-Prinzip präsentiert. Man lese: „Die Bürger sind eingesperrt in das Labyrinth der 16 deutschen Schulsysteme“, ebenso die Aussage des Thüringer Kultusministers Christoph Matschie: „Was die Eltern am meisten nervt, ist die Zersplitterung des Bildungssystems (beide s. 58)“ und möchte am liebsten den Artikel samt Autor in der Luft zerreisen.

Dieses verzerrt Bild der Wirklichkeit ist perfekt auf die Zielgruppe dieses Artikels zugeschnitten: Frustrierte kinderlose Beamte, die keinerlei Ahnung haben, was an dem Bildungssystem tatsächlich schief läuft.
Wer nämlich schulpflichtige Kinder hat, sieht nicht nur Schulabbrecher als „Bildungsverlierer“, wie der Autor der Titelstory einem das mit sämtlichen Prozentsätzen und Aussagen wie: „ Am schlimmsten geht es am Ende der Bildungsleiter zu (s.59)“ weismachen möchte. Das Hauptproblem, das Bildung immer mehr vom Geldbeutel der Eltern abhängt, wird nur minimal angeschnitten. So sieht es aus, die Ausbildung von Geist und Expertise ist von einer Möglichkeit abhängig und zwar von der Finanzierung. Bildungsverlierer sind heute die, die in ländlichen Gebieten leben und deren Schulauswahl durch finanzielle und bildungspolitische Aspekte stark eingeschränkt wird. Das regionale Schulsterben, der Mangel an qualifizierten Lehrern, das Unzureichende Schulbudget, überfüllte Klassen, ständig wechselnde Lehrpläne, surreale Bildungspolitiker, wie auch wachsender Leistungs- und Wettbewerbsdruck, machen den Schülern zu schaffen. Bis auf die surrealen Bildungspolitiker kann man allem aus dem Weg gehen, und zwar mit dem Allheilmittel Geld. Egal wie beschränkt ein Sprössling einer gut betuchten Familie auch ist, er bekommt mit dem nötigen „Kleingeld“ eh eine bessere Schulbildung als der Otto – Normal – Schüler, der weitaus mehr Potenzial hat, um ein Eliteinternat gut abzuschließen. Leider wird er es aber nicht bezahlen können.
Nur davon liest man nichts, lieber stützt man sich auf Kommentare irgendwelcher Theoretiker, Fachidioten und zweifelhafter Statistiken.

Wie „seriös“ und realistisch die Kommentare und Fragen in dem Artikel sind, sieht man an dem eines Bildungsexperten aus Hamburg. „Was nützen den Bildungsbürgern noch ihre schönen Gymnasien, wenn ihnen die Verlierer aus den Hauptschulen ihre Häuser anzünden (s.60)?“ Ich jedenfalls finde, dass bei der Thematik das Gut- und Böse – Denken nicht angebracht ist. Die richtige Frage wäre: Was nützt es dir intelligent zu sein, wenn du im falschen Bundesland wohnst und deine Eltern kein Geld haben, um dich entsprechend zu fördern? Antworten bekommt man aber nicht, nur Geschwafel und sinnlose Versprechen, denen nie Maßnahmen folgen werden. Genauso hält es sich mit der Spiegel Titelstory, die nur aus vielen Informationen, noch mehr Geschwafel und einer gleichgültigen, oberflächlichen Behandlung eines wichtigen Sachverhalts besteht.

Ich für meinen Teil denke, dass es weniger Schulabbrecher geben würde, wenn der soziale Status nicht maßgebend für die schulische Ausbildung wäre. Die Schule die du besuchst, drückt dir einen Stempel auf, entweder du bist Elite (Gymnasium, eventuell noch Realschule) oder eben Abschaum ( meist Oberschule, Hauptschule, Förderschule). Zum Glück kann man das auch aus einigen Beispielen des Autors filtern. Als „Todesurteil“ würde ich das Schicksal eines 11 jährigen, angehenden Hauptschülers zwar nicht betrachten, aber wenigstens wird kritisiert, wie maßgebend die Schulbildung, die Stellung eines jungen Menschen in der Gesellschaft beeinflusst.
Da wundern sich noch Politiker über die steigende Frustration von Schülern? Schon traurig, wenn nur einseitig betrachtete Anreihungen von Informationen veröffentlicht werden, die die Sicht der Schüler und Studenten gezielt außen vor lässt. Eine professionelle Ursachenforschung darf man doch von einem Autor bzw. Journalisten erwarten oder?
Plausible Lösungen habe ich bei dem Lesen dieses Textes nicht erwartet, aber wenigstens eine weitestgehende Problemanalyse, die annähernd das Widerspiegelt, was wir Realität nennen. Letztendlich wird nur eine Ressource knapp: gleiche Bildungschancen.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Lala
Kommentar von Lala (12.07.2010)
[Quote]Ich für meinen Teil denke, dass es weniger Schulabbrecher geben würde, wenn der soziale Status nicht maßgebend für die schulische Ausbildung wäre. Die Schule die du besuchst, drückt dir einen Stempel auf [/Quote]

War es jemals anders? Ich wage – nicht sehr kühn - zu behaupten, dass es nicht nur die Schule sondern auch der Sexus und soziale Status sind, die einen vor- und nicht selten auch abstempeln. Und kennen wir das etwa nicht? Haben wir je eine klassenlose Gesellschaft oder eine Gesellschaft erlebt, die ohne Ansehen der Person forderte und förderte und Durchlässigkeit nicht nur propagierte? Und zwar signifikant anders, also außerhalb des Zufallsbereiches?

Jetzt, wo die Taschen zugenäht werden, wird vielleicht – in den Gebieten des verarmten Landadels (z. B. Bremen oder Berlin*) zumal - nur deutlicher, wie feudal wir immer schon gelebt haben? Vielleicht nur am Ende der frühen Neuzeit um die Möglichkeit erweitert, sich einkaufen zu können bzw. die Möglichkeit für Fitnesstrainer Prinzessinnen zu heiraten? Aber mitnichten sollte man sich in sein Schicksal fügen.

Zwar wiederholst Du Dich in der Kolumne und ich vermisste bei all dem Feuer eine bessere Kanalisation der Gedanken. Aber ansonsten eine anregende Kolumne.

Gruß

Lala

*Städte zwar, aber nicht minder arm. Vielleicht sollte der Spruch „Stadtluft macht frei“ in „Stadtluft macht doof“ umgedichtet werden?
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (12.07.2010)
Ja, das stimmt natürlich, dass Bildung und alles, was damit zusammenhängt an Wichtigkeit für das eigenen Leben, beispielsweise die berufliche Existenz, hauptsächlich von der sozialen Herkunft abhängig sind, BPB, und es stimmt natürlich auch, dass es schon immer so gewesen ist. Was neu ist, ist eben die gesetzesmäßige Fundierung dieses Zustandes durch staatliche Reglementierung, diese Zeiten hatten wir längst überwunden geglaubt. Von den Studiengebühren zur Abschaffung der Lehrmittelfreiheit, ganz zu schweigen von den erbärmlichen Geldern, die Hartz IV-Beziehern zur Verfügung stehen, um ihre Kinder auszubilden. Ebenso neu ist es, dass solche Zustände nicht dazu führen, dass die dafür Verantwortlichen in irgendwelchen Wüsten geschickt werden, sondern wieder gewählt werden, neben den Interssierten an diesen Zuständen vor allem von den Schulterzuckern, für die es immer schon so gewesen ist und damit gut so. Gottgewollt, sozusagen, oder Naturgesetz.

Es tut aber gut einmal daran zu erinnert zu werden, dass es nicht selbstverständlich ist, wenn Grundrechte, die auch in unserer Verfassung garantiert wurden, aufgehoben werden von denen, die nie genug bekommen können und nie genug behalten können, und deren Helfer, beispielsweise durch eine ausgezeichnete Kolumne wie diese. Die mir auch gerade wegen ihrer Wut gefallen hat, auch gegen den Spiegel, der sich seit Jahren öfter in das Niveau des Boulevard verirrt, Andreas
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