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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Montag, 13. September 2010, 10:29


Wo ist das gute alte Zettelchen?

von Skala


Zugegebenermaßen – nie war Kommunikation effizienter. Schnell das kleine Bimmelgerät aus der Tasche gezaubert, eine Nachricht getippt (sofern nicht beide Daumen unpraktischer Weise im Gipsverband stecken), abgeschickt und nur einen Wimpernschlag später piept besagtes Bimmelgerät in einer anderen Tasche, und wer auch immer kann die ach so dringende Nachricht lesen.
Nett, zweifelsohne, wenn derjenige, mit dem man so unbedingt seine Gedanken teilen möchte, sich kilometerweit entfernt befindet oder hinter einer Wand, respektive mehreren.
Aber dass sich zwei Menschen, die sich in einem Raum befinden, per SMS unterhalten müssen, will nicht ganz in mein dem technischen Fortschritt nicht einmal abgeneigtes Hirn hinein.

Tatort Deutschunterricht. Während Herr Magister über Sonette und Liebeslyrik des 16. Jahrhunderts schwadroniert und ein Großteil der Schüler leicht sabbernd vortäuscht, an seinen Lippen zu hängen, wird links von mir, verstohlen hinter dem Deutschbuch, auf einem Handy herumgetippt, selbiges verschwindet kurz darauf in der Hosentasche. Im selben Augenblick wird zu meiner Rechten ein Handy gezückt, und auf diese Weise geht das die ganze Stunde weiter. (Im Kopf zähle ich mit und überschlage die Kosten, mal angenommen, die Simsenden verfügten über keine SMS-Flatrate, und ich schlackere nur noch mit den Ohren.)
Leicht sentimental erinnere ich mich daran zurück, wie es war, kleine, handgeschriebene Zettelchen von einem Absender aus der anderen Ecke des Klassenraumes zu empfangen und versuche, mich zu erinnern, wann ich den letzten dieser geheimnisvollen Minibriefe habe weiterreichen müssen. Ist definitiv so lange her, dass ich mich nicht mehr wirklich daran erinnern kann.

Nachmittags im Schulbus ziehe ich die Nummer mit dem SMS-Zählen weiter durch. Anlass sind jetzt zwei etwa Zwölfjährige im Sitz vor mir, die sich gegenseitig über Handy Nachrichten schicken, obwohl die Distanz zwischen ihnen, räumlich gesehen, vielleicht fünf Zentimeter beträgt.
Und einen Augenblick später gerate ich in ein hitziges Gespräch mehrerer Neuntklässler, die überlegen, bei wem sie sich denn beschweren könnten, nachdem nun schon, man höre und rege sich auf, den zweiten Tag das Mobilfunknetz im Ort „total im Arsch“ ist.

Zuhause angekommen nehme ich dann mein eigenes Handy aus der Tasche, schalte es demonstrativ aus und stopfe es wahllos in irgendeine Schublade. Unter die Socken. Und hoffe, dass mich die nächste Zeit niemand per SMS auffordern wird, die Welt zu retten oder so.

Wer weiß, vielleicht schicke ich bald einfach mal ein paar Zettelchen im Unterricht los, und schaue, wie meine Mitmenschen auf so ein unbekanntes Medium reagieren.
Wenigstens müsste ich mich dabei nicht auf 160 Zeichen beschränken.
Oder ich warte bis zur Pause und spreche dann einfach mit den anderen. Wenn’s bis dahin nicht zu spät ist. Wofür auch immer.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (13.09.2010)
Okay, jetzt komme ich mir wirklich alt vor. Wenn du von Zettelchen erzählst, die ich – vor nicht allzu langer Zeit – noch selbst schrieb. (Man kann sich dabei sehr gut über die Welt lustig machen und Doofheiten in lustigem Sarkasmus entlarven, denkt man jedenfalls mit 15 oder so :D)

Aber so wie du das beschreibst, war das wohl vor dem letzte Krieg oO

SMS tausche ich nur mit Menschen aus, die nicht in Zettelreichweite sind.
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AlmaMarieSchneider
Kommentar von AlmaMarieSchneider (13.09.2010)
Bei uns gab es hauptsächlich das Spickzettelchen. Heute existiert es bei mir weiter als Einkaufszettelchen.
Nachrichtenzettelchen gab es eher selten. Ihr Verbleib konnte vom Lehrer nie geklärt werden.

Gut geschrieben!

Liebe Grüße
Alma Marie
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Kommentar von Skala (13.09.2010)
Danke ihr alle *aufSpickzettelschiel*
Vor dem letzten Krieg? öÖ... der nächste wird dann wahrscheinlich per SMS-geführt so "schiess lol getroffn tot!"... ;-)
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (13.09.2010)
Warum kein guter, altmodischer Papierkrieg?
Etwa so:

*Papierkugel werf* "HAHAHAHA, du bist getroffen."
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Kommentar von Skala (13.09.2010)
Oder selbiger.
(Einzig wirkungsvoller Schutz wäre in diesem Falle altbekanntes Fingerkreuzen. "Geimpft!")
XD
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (13.09.2010)
Oder wir spielen Bürokratie-Steh-Geh mit dem Bafög-Amt in der Hauptrolle?
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Kommentar von Skala (13.09.2010)
Mit Bafög habe ich Gott sei Dank momentan noch nicht so viel am Hut... kommt aber bald. Bis dahin rüste ich schonmal auf. *Papierkugelzerkau*
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Kommentar von Skala (13.09.2010)
Ooh, Post-Its sind klasse! Und so witzig,wenn man welche findet, die man vor einem halben Jahr an einem todsicheren Ort deponiert hat...
Danke dir!
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wortverdreher
Kommentar von wortverdreher (13.09.2010)
Ja, früher war alles besser. Kein Hexenwerk wie diese Handys.
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (16.09.2010)
Ich habe zum ersten Mal am Sinn dieser Mobiltelefone gezweifelt, als meine damalige Freundin mich anrief auf meinem ersten Handy, ob ich noch eine Tüte Milch mitbringen könne auf dem Nachhauseweg. Das ist Jahre her, eine Handyminute kostete ca. eine DM, und eine Tüte Milch 45 Pfennig, wir waren also am Abend stolze Besitzer einer sehr wertvollen Milch. Teuren Milch.
Die Kommunikationswege haben sich geändert, verbessert, wie ich finde, die Inhalte der Kommunikation leider überhaupt nicht, deren Qualität, es passt immer noch auf einen Zettel bzw. auf eine SMS, was sich die Leute zu sagen haben und was sie für wichtig halten. Oder: es wird zu lange geschwätzt, bei gleichem inhaltlichen Niveau.
Um nicht in den eben kritisierten Fehler zu verfallen lobe ich noch kurz Deine ausgezeichnete Kolumne ausdrücklich: - ein SMS-bzw. Zettelkommentar, sozusagen, Andreas
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Kommentar von Skala (16.09.2010)
@Wortverdreher: Habe mein Handy mit Weihwasser besprenkelt, um Mitternacht ein paar Tierinnereien verbrannt und außerdem riecht es penetrant nach Knoblauch... ich hoffe, das reicht!?

@wupperzeit: Danke dir. Und hoffe, die Milch hat gemundet.
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FrauGeheimrätin
Kommentar von FrauGeheimrätin (08.11.2010)
Bei uns werden immer noch die schönen Zettelchen genutzt.
Kann aber von Zeit zu Zeit auch nervig sein,
wenn Manche meinen, es übertreiben zu müssen.

Schöne Kolumne, gefällt mir. : )

(Lese sie etwas verspätet.. )
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