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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Sonntag, 19. September 2010, 19:06


Das Recht auf Fragewürdigkeit

von MagunSimurgh


von  blaubeermund und  MagunSimurgh

Es gibt ein oft unterschätztes, quasi ein implizites Menschenrecht. Neben oder besser zwischen den allseits verfochtenen Rechten auf Leben, körperliche Unversehrtheit, erhaltene Würde, freie Meinungen, Gedanken, Informationen, Berufswahl, dem Recht auf Eigentum etc. pp. existiert ein geheimnisvoller weiterer Anspruch. Er versteckt sich direkt zwischen dem Recht auf Selbstbestimmung, der Handlungs- und Gewissensfreiheit und der freien Persönlichkeitsentfaltung. Nennen wir es der Deutlichkeit halber mal: Das Recht auf persönliche Fragwürdigkeit.
So finden wir uns beispielsweise auf einem Dorffest wieder, umgeben von Mensch und Rechtslosigkeit. Wenn Kinder sich einer Standpauke unterziehen müssen, weil es anstatt dem gewünschten Mayokalorierenfreund nur nüchternen Vampirzuckerersatz gibt, ist Fragwürdigkeit vielleicht schon viel zu banal. Ist es nicht äußerst fragwürdig, Kinder anzuschreien, weil die Pommes die falsche Soße haben?
Auch beim Einkaufen finden sich Anlässe, in Frage zu stellen: Der beobachtete Zeitgenosse war Raucher und stand vor der schweren Entscheidung, womit seine Atemwegsautobahn geteert werden sollte. Er fand seine präferierte Marke und las den Warnhinweis darauf: „Rauchen kann zu Impotenz führen.“ Nachdenklich betrachtete er den Aufdruck. Dann stellte er die Packung zurück und griff nach einer anderen Packung derselben Marke jedoch mit einem anderen Spruch geziert: „Rauchen kann zu Krebs führen.“ Beruhigt von dieser Aussicht auf eine ziemlich wahrscheinliche, qualvolle Folgeerkrankung ging er damit zur Kasse. Offenbar kannte dieser Mensch nur ein Ziel: Schnell noch einen Passivraucher in die Welt setzen, eher er davon krächzt. Oder war das eine reine Egosache? Ebenfalls fragwürdig.
Eine weitere Anekdote erzählte mir ein Kommilitone, der hin und wieder an Onlinepokertischen zu finden ist. Nicht nur bei diesem Spiel, aber hier ganz besonders, ist Besonnenheit ein hilfreicher Geisteszustand. Das Problem ist, dass man selbst bei einer guten Hand noch immer zu einer gewissen Wahrscheinlichkeit verlieren wird, auch wenn man alles vorher richtig gemacht hat. Deswegen ist eine gewisse Frusttoleranz Grundvoraussetzung, um auf lange Sicht Gewinn zu machen. Ein hoher Prozentsatz der Onlinespieler erfüllt diese nicht. Dabei ist es noch das Geringste, mit einer miesen Hand All-in zu gehen, das heißt, sein ganzes Geld zu setzen – auch Beleidigungen sind an der Tagesordnung. Beispiel gefällig? „Du verfickter Huhrensohn, deine Eltern sind schwule Geschwister und arbeiten auf dem Fischmarkt als Gestank."
Nun könnte man meinen, Fragwürdigkeiten sind ein Privileg des geistigen Prekariats, was ja einige Entscheidungen des Bundestages erklären würde, allerdings finden sie sich auch in wesentlich intellektuelleren Schichten. Vielleicht wird folgende Szene dem ein oder anderen Studierenden bekannt vorkommen: Man hat ein todsicheres Experiment versaut. So etwas wie ein Huhn zu füttern und es vorher und hinterher zu wiegen, ob es genau um die Masse des Futters zugenommen hat. Das Ergebnis ist falsch. Das gefütterte Huhn ist leichter als vorher, obwohl man ganz sicher ist, dass es nicht gekotet hat. Also wendet man sich in seiner Verzweiflung an einen Assistenten, um herauszufinden, was man falsch gemacht hat. (Anmerkung: Die Assistenz begutachtete jeden Schritt des Experiments und nickte ihn ab.) Die Antwort: „Dann sind Sie wohl zu dumm zum Wiegen.“ Ja, richtig, man hat Abitur und ist gerade deshalb zu dumm, eine Waage zu bedienen. Eine bestechende Logik. Jedenfalls wurde noch hinzugefügt: „Wir machen das seit 20 Jahren, Sie brauchen an unserer Kompetenz nicht zu zweifeln.“ Fragwürdig? Irgendwie schon.
Das Recht auf Fragwürdigkeit nimmt verschiedene Formen an: Ernste und weniger ernste. Sicherlich sind gerade Situationen, in denen es um Kinder geht, am dilemmatischsten. Das Gefühl möchte einen am liebsten eingreifen lassen. Oft habe ich in solchen Situationen das Gefühl, dass ich am liebsten das Kind davor beschützen würde, so (und vor allem zu Unrecht [?]) angeschrien zu werden. Natürlich tue ich nichts, mein Taktgefühl sagt mir, dass es zu nichts führen würde. Die Mutter würde ihre Wut auf mich richten, mich anschnauzen, was ich mir erlauben würde, selbst noch halb Kind in ihre Erziehung eingreifen zu wollen, doch das Kind würde irgendwann aus einem anderen Grund angeschrien werden.
Das führt mich dann oft zu der Frage, ob ich überhaupt das Recht habe, in Frage zu stellen, was diese Menschen tun. Sicherlich, ich kann ihr Handeln beurteilen und für mich ablehnen, aber dieses Gefühl, eingreifen zu wollen, ist das vorbildliche Zivilcourage oder einfach nur Mitleid? Es führt mich zu der klassischen Frage der Ethik: Was soll ich tun? Woher weiß ich, was richtig in solchen Momenten richtig ist? Kann ich das überhaupt wissen? Darf ich etwas tun?
Das Recht sagt mir, ich kann dann zum Beispiel eingreifen, wenn Eltern ihren Kindern das Recht auf körperliche Unversehrtheit verweigern, sie schlagen, hungern lassen oder sonstig misshandeln. Das Gesetz schreibt mir allerdings auch vor, dass ich ebendas stichhaltig beweisen muss. Denn es gilt die Unschuldsvermutung, auch für Eltern. Es ist ein Dilemma.
Man muss also letztlich erkennen: Man kann Menschen ihr Recht auf Fragwürdigkeit nicht nehmen, man kann nur versuchen, sie für andere Dummheiten zu belangen. Verblüffend ist, dass – liest man sich im Querschnitt mal einige durch – erstaunlich viele Kolumnen eine Fragwürdigkeit als Aufhänger haben. Insofern lesen Sie auch demnächst wieder mit, wenn es wieder um das Recht auf Fragwürdigkeit geht, oder anders gesagt: Um den Zwang, anderen Menschen dabei zusehen zu müssen, wie sie völligen Unsinn treiben, ohne sich dessen bewusst zu sein.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


AlmaMarieSchneider
Kommentar von AlmaMarieSchneider (20.09.2010)
Gut geschrieben.
Zweifler sollen nicht in den Himmel kommen, früher wurden sie verbrannt. Mit solchen Rechten hatte und hat die Obrigkeit immer noch ein großes Problem.
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (20.09.2010)
Wie genau meinst du das? Ich verstehe noch nicht so genau, worauf du hinaus willst.
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