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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Montag, 06. Dezember 2010, 19:38


Wieso nicht?

von FrauGeheimrätin


In meinen 6 wöchigen Sommerferien habe ich zwei Wochen bei einer Kinderferienbetreuung verbracht. „Bist du irre?“, war die Reaktion meiner meisten Freunde. Irgendwie ja auch verständlich. Wieso steht jemand freiwillig morgens um 8:40 an der Bushaltestelle um die Ferienkinder zu begrüßen, verbringt den Tag mit 60 Kindern zwischen 5 und 13 und kommt abends um 18:30 nach Hause, um den nächsten Tag vorzubereiten?

Ich beschäftige mich generell gerne mit anderen Menschen und kann mir gut vorstellen Sozialpädagogik oder etwas dieser Richtung zu studieren. Früher habe ich während der Ferien selbst an Kinderbetreuungsangeboten teilgenommen und mir darum vorgenommen, das in den Sommerferien zu wiederholen – diesmal aber nicht als Teilnehmerin, sondern als Betreuerin.

Ich war bei zwei Vorbereitungstreffen und war danach größtenteils auf mich selbst gestellt. Meine Aufgabe war: Zweimal über eine Woche eine Kindergruppe betreuen (ich hatte die Altersgruppe 11-13 und damit die ältesten), ein den Themen entsprechendes Programm gestalten, den Kindern alles erklären und darauf achten, dass sich alle ‚benehmen‘ und die Gruppe harmoniert.

Ich war ziemlich lange damit beschäftigt, ein Programm aufzustellen, musste mir wirklich viel einfallen lassen und habe auch die Weiten des Internets durchforscht. Letztlich lief so oder so vieles total anders, wie ich festgestellt habe.

Am ersten Tag war ich schon recht aufgeregt. Generell bin ich wohl etwas chaotisch und bleibe gerne doch etwas länger in meinem Bett liegen. Ich stand also 8:50 an der Bushaltestelle und wurde gleich von Eltern und Kindern begrüßt, die alle wirklich nett waren und mit denen ich auch super zurechtkam.

Ich bin natürlich erst mal in die falsche Bahn gestiegen bei der Hinfahrt, was mir die Kinder aber verzeiht haben. Wir schafften es trotzdem noch fast pünktlich.

Außer mir gab es natürlich noch andere Betreuer, Helfer (bis 16) und die Leitung. Ich kannte alle schon von den beiden Vorbereitungstreffen. Ich habe mich mit ihnen gut verstanden und wir haben uns innerhalb der 1-2 Wochen gegenseitig auch viele kreative Anschübe gegeben, wenn einer nicht wusste, was er nun mit seiner Gruppe anstellen könnte, man hat sich gegenseitig beim Aufräumen geholfen oder den anderen zugehört, wenn sie verzweifelt waren wegen eines Kindes, das einfach permanent aus der Reihe tanzte. War eine schöne Gemeinschaft.

Mit meiner Gruppe von etwa 10 Kindern war ich wirklich zufrieden und ich habe unglaublich viel über das Gruppenverhalten gelernt, wie sich eine Gemeinschaft Schritt für Schritt entwickelt und wie sie sich wieder auflöst, wie unterschiedlich Kinder mit Situationen umgehen und wie man Kinder zu etwas motiviert.

Es gibt immer Kinder, die schwierig sind und Kinder, und andere, die sich für jedes Programm begeistern. Mit manchen kommt man ziemlich gut zurecht, mit anderen gibt es Reibungspunkte. Das ist wohl normal so.

Es waren zwei unglaublich interessante Wochen, in denen so viel passiert ist. Manchmal war ich hocheuphorisch, hatte total interessante Unterhaltungen mit den Kindern, alles lief wunderbar. In anderen Momenten war meine Stimmung eher unten, ich war unsicher und erschöpft. Insgesamt zählen für mich die positiven Eindrücke mehr, da sie tiefer in mich eingedrungen sind und sich verankert haben.

Mein vorbereitetes Programm kam gut an, wurde aber nicht zu 100% umgesetzt. Manchmal hatten die Kinder tolle Einfälle, welche die Gruppe dann umgesetzt hat. Manchmal war das Wetter einfach nicht passend, oder die Kinder wollten das gestrige Programm noch einmal aufnehmen oder lieber noch das ‚Freispiel‘ genießen, als einen Wollengel zu basteln. Außerdem verwirklichte ich oft spontane Einfälle.

Ich hatte häufig Gelegenheit, mit den Kindern zu reden. Sie haben mir viel über sich erzählt und ließen mich so an ihrem Leben teilhaben. Ich hatte auch ernste Gespräche mit ihnen, bei denen es z.B. darum ging, warum es Schlechtes oder Krankheit gibt, ob es Gott gibt, und wenn ja, wo er dann ist. Warum stirbt man und gibt es etwas nach dem Tod? Die Gedanken und Ideen der Kinder zu hören, war sehr interessant, auch wie unterschiedlich die Meinungen waren und wie dann kleine Diskussionen entstanden.

Es hat mir großen Spaß gemacht, immer inmitten dieser vielen Kinder zu sein, mit ihnen zu spielen, Fragen gestellt zu bekommen, sich zu unterhalten, sich manchmal etwas lächerlich zu machen, wenn man z.B. etwas vorspielt, Kopfschmuck in die Haare geflochten bekommt (ja, ich bin den ganzen Tag mit rosa Fäden auf meinem Kopf herumgelaufen) oder eine Gesichtsbemalung erhält. Aber letztendlich macht es so viel Freude, wenn es die Kleinen erfreut, wenn sie lachen, einen angrinsen, klatschen. Es macht Freude, ihnen etwas beizubringen (ja, alle, auch die Jungen in meiner Gruppe, konnten am Ende Armbänder knüpfen) und Briefe von ihnen zu bekommen (alle 40 oder so liegen nun in meinem Regal und werden ab und zu hervorgeholt und wieder angesehen, weil sie mir ein Lächeln ins Gesicht zaubern).

Wenn man ehrenamtlich arbeitet, ist das Klima ganz anders. Alle wissen: Du machst das, weil du es einfach möchtest. Die Eltern der Teilnehmer haben das Gefühl, dass es ihren Kindern dort gut geht, da die Betreuer sich gerne um ihre Kinder kümmern. Ich wusste: Die anderen Betreuer machen das auch nicht nur, um ihrer Finanzen aufzubessern, sitzen dann unmotiviert rum und sagen alle paar Minuten: „Ey, ist das dumm hier, voll nervig“, sondern sie machen das, weil sie es wollen, und zwar für die Kinder und die Gemeinschaft.

Man kann durch ehrenamtliche Arbeit unglaublich viel über Menschen lernen, da diese sich meist in sozialen Bereichen abspielt. Ich habe mich einfach gut gefühlt, weil ich etwas für andere tun konnte.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Kommentar von Skala (13.12.2010)
Schön, dass es noch andere Leute gibt, die ihre Zeit totschlagen und nicht wissen, wofür ;)
Ne, Scherz, ich find's gut, dass du das machst, ich bin selbst auch Jugendbetreuerin im Musikverein und kann gut nachvollziehen, wovon du sprichst... schreibst. Na ja. :D
Überzeugend geschrieben!
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FrauGeheimrätin
Kommentar von FrauGeheimrätin (16.12.2010)
Danke Susa : )
Stimmt, hört sich nicht schön an. Gefällt mir auch nicht. Gut, dass du mich darauf aufmerksam gemacht hast.
Aber theoretisch ist 'verzeihte' auch richtig. Habe gerade nachgesehen, weil es mich interessiert hat.

FrauGeheimrätin
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