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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Montag, 31. Januar 2011, 12:25


Literatur global

von Fremdkoerper


Malende, musizierende und natürlich auch schreibende Menschen unterliegen in besonderem Maße dem Zwang zur Kreativität, zur Schaffung von Neuem. Was für jede x-beliebige Firma (Netzwerke, Lobbys und Monopolstellungen mal außen vor gelassen) gilt, nämlich sich in der Konkurrenz mit anderen zu behaupten, gilt für alles, was unter „Kunst“ subsumiert wird, umso mehr, denn hier sind die Betroffenen fast alle selbständig, also sozusagen frei den Gesetzen des Marktes unterworfen.

Es ist zwar kaum abschließend möglich, zu beurteilen, ob der Druck des Kreativmarktes oder die Auseinandersetzungen auf Ebene der Künste, die man stark vereinfacht in der Geschichte mit „Bewegung- Gegenbewegung“ fassen kann, die größere Bedeutung bei der Entstehung von neuen, vermeintlich originellen Werken oder gar ganzen Strömungen, besitzen, aber ohne Zweifel spielt auch das banale Geld eine Rolle, wenigstens zum Überleben. Und wenn man erst siebzig Jahre nach dem Ableben entdeckt wird - um so besser, scheint es. Dann ist alles zur Vermarktung freigegeben. Allerdings fällt hier schnell ein gewichtiger Nachteil im autorenzentrierten Literaturbetrieb auf: der oder die Schreibende ist nicht mehr vermarktbar. Und ohne Exklusivrechte lässt sich auch nicht wirklich großer Gewinn machen. Selbst wenn die Kulturwissenschaft, u.a. vertreten durch Foucault und Barthes, längst den „Tod des Autors“ ausgerufen hat - in der Literaturwirtschaft geht es nicht ohne AutorInnen. Deshalb werden die Daumenschrauben der Kreativität an den Händen der (möglichst lebenden) Schreibenden weiter, nicht selten auch von diesen selbst, angezogen.

Wie könnte es den SchriftstellerInnen in Zukunft ergehen? Die Moderne scheint ihr Potential der vollständigen Öffnung immer mehr auszuschöpfen; wirklich große und stark abgegrenzte Stilbewegungen sind seit Jahrzehnten nicht mehr auszumachen. Ohne Zweifel wird es immer genug Möglichkeiten für Neuvernetzungen und Aktualitätsbezüge geben, keineR braucht Angst zu haben, dass eine Zeit kommt, in der es einfach nichts mehr zu sagen gibt. Aber was ist, wenn sich irgendwann die ganze Welt in einer Sprache versteht, worin so mancheR Ethnologie Studierende schon die „brave new world“ ausmacht? Was ist, wenn die düstere Verschwörung der Globalisierung nicht aufzuhalten ist und unschuldige freie Völker zu einem gemeinsamen, seelenlosen Ideenpool vereint? Wenn ein Roman ohne Sprach- und vielleicht auch weitestgehend ohne Kulturschranken weltweit rezipiert wird?

Dann würde womöglich der Anteil zeitgenössischer Literatur, dem Bedeutung beigemessen wird, auf einen Bruchteil des heutigen schrumpfen. Schon früher war es nicht selten, dass man mit seinem Talent in der kleinen heimatlichen Gegend fast als Genie gehandelt wurde, während man in der Großstadt für den Rest des Lebens ein Niemand blieb. Dies ist eine der vielen Facetten der Angst vor dem Fremden, dem nicht Fassbaren und Anonymen, da man, egal mit welcher Profession, zu Recht annehmen muss, im größeren Maßstab zu scheitern, da immer jemand besser ist, als man selbst. So bleibt als Nische für nicht ganz so Anspruchsvolle die Mundartliteratur, die aber mit dem Abnehmen der Dialekte auch immer ungefragter wird, selbst wenn zahlreiche provinzielle Heimatvereine den Kampf nicht aufgeben und sich einige bürgernahe PolitikerInnen auch die Forderung nach Mundartuntericht im heimatlichen Schulbetrieb auf die Fahnen schreiben.

Es steht außer Frage, dass jedwede gesellschaftliche Rückbesinnung auf vormoderne Zeiten vor keinem Metier halt macht. Angesichts der anfangs dargestellten mittelbaren Zwänge, die sich den Menschen abstrakt präsentieren und von diesen verinnerlicht werden, erscheint die Rückkehr zur festen Ordnung des unmittelbaren Zwangs des Kollektivs als eine nur allzu verlockende Lösung, da sie zumindest auf bereits Dagewesenes verweisen kann. Vielleicht gibt es aber auch AutorInnen, die es schaffen, den Diskurs in Richtung der grenzenlosen Welt bei gleichzeitiger Aufhebung jener wirtschaftlichen Zwänge zu lenken. Damit würden sie definitiv einen großen Coup landen, der dann womöglich der letzte seiner Art wäre. Davon abgesehen würde sich in Sachen Literatur vielleicht gar nicht so viel ändern, aber ich, der für dieses großspurige Geschwalle keinen Cent sieht, finde, dass sie dafür allemal ein Denkmal verdient hätten.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (31.01.2011)
Globalisierung bedeutet nichts weiter als die hemmungslose und so gesehen skrupellose Bereicherung einiger ganz weniger Menschen auf Kosten der Mehrheit der dann armen Menschen. Eine gigantische Umverteilung des Weltvermögens und der Weltressourcen. Eigentlich ist es die Aufgabe der Kultur in ihrer auch gesellschaftlichen Verantwortung Gegenentwürfe, Utopien, und so Widerstand zu entwickeln, da aber die Kultur in einer konsumorientierten Gesellschaft immer mehr selbst zum Konsumgut geworden ist, zum Unterhaltungsgut, bestenfalls, ist von den Künstlern momentan keine Gegenwehr zu erkennen. Die Umverteilung der Besitzstände werden dazu führen in ihrer letzten Konsequenz, dass sich einige Wirtschaftsbosse ihre eigenen Hofschreiber und so leisten werden zur Erheiterung.

Ich habe Deine Kolumne sehr gerne gelesen, Andreas
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Fremdkoerper
Kommentar von Fremdkoerper (01.02.2011)
ohje, hier scheint ja als antwort auf die beiden kommentare fast noch eine kolumne nötig zu sein. ich bin immer froh, wenn überhaupt jemand was zu meinen kolumnen zu sagen hat, was sich nicht auf inhaltsleeres gerede oder tricky verpackte belehrungen über sprachliche kleinigkeiten bezieht, aber hier frage ich mich, ob das, was ich hier und auch in anderen kolumnen angesprochen habe, wirklich angekommen ist, bzw. überhaupt verständlich genug dargelegt wurde. der inhalt der kommentare und das lob andreas' widersprechen dem.

andreas, ich kann mir nicht vorstellen, dass dir als beschreibung der globalisierung nur sowas einfällt:
Globalisierung bedeutet nichts weiter als die hemmungslose und so gesehen skrupellose Bereicherung einiger ganz weniger Menschen auf Kosten der Mehrheit der dann armen Menschen


globalisierung an sich heißt erst mal nichts weiter als zusammenwachsen der welt. du bringst die ebene des wirtschaftssystems mit rein, völlig zu recht, das habe ich in meiner kolumne auch getan. nicht, dass ich ein großer fan des kapitalismus bin (du kennst mich), aber eins muss immer und überall festgehalten werden: der kapitalismus ist das beste wirtschaftssystem, was es bisher gab (die ausgangsbedingungen auf der welt sind aber alles andere als gerecht gewesen und letztendlich ist sowieso alles eine gigantische erbfolge). leider trägt er in all seiner widersprüchlichkeit und darin, dass er die bürgerlichen versprechungen nicht einzulösen vermag, auch den wunsch zum rückfall in alte ordnungen in sich.
mit kultur meinst du sicher das schaffen von kunst, aber natürlich sind kunstschaffende auch auf eine entsprechende rezeption in der gesellschaft angewiesen. worauf sollte man da vertrauen- auf den freien markt oder auf gönnerhaftes mäzenatentum? in deutschland ist es so eine mischung aus beiden und natürlich auch nicht besser als woanders.

Die Umverteilung der Besitzstände werden dazu führen in ihrer letzten Konsequenz, dass sich einige Wirtschaftsbosse ihre eigenen Hofschreiber und so leisten werden zur Erheiterung.


ich will jetzt nicht alles auseinandernehmen, was du über verarmung und besitzverhältnisse schriebst. nur so viel: zur vermarktung der "kunst" ist auch eine gewisse kaufkraft von nöten. deine perspektive der verarmung (immer mehr menschen werden für die produktion überhaupt nicht mehr benötigt, sind also überflüssig), die du gegeben hast, stimmt zwar, aber mit dieser wird auch der gewinn in der wirtschaft geringer. an diesem widerspruch rettet man sich im kapitalismus von krise zu krise und auch die "wirtschaftsbosse" (wer macht da nicht mit? alle die aktien haben, heben mal bitte die hand) können sich kaum darauf ausruhen, sonst macht jemand anders das rennen.



ludwig, die eu ist natürlich in erster linie ein wirtschaftliches projekt. über die gründe der förderung der regionalisierung möchte ich mal spekulieren: zum einen die befindlichkeiten der heimat- und traditionsliebenden menschen und zum anderen womöglich die wirtschaftliche erschließung und verwertung regionaler identitäten. dazu kommt, wie so oft bei nischen, die vertröstung der überflüssigen, die immer mehr werden, auf eine vermeintliche sinnhaftigkeit- der arbeitsfetisch bleibt, schließlich muss der laden insgesamt trotzdem am laufen gehalten werden, was nicht funktioniert, wenn 20-40% der bevölkerung an explosiver unzufriedenheit leiden.

Aber es zeigt die Stärke der Regionalisierung, schafft Bewusstsein für die eigene Kultur und die der anderen.


solche sätze von verzweifelt nach identität suchenden kann man praktisch auf jede ebene spinnen- viertel, stadt, kreis, land, staat, kontinent und wenn wir die aliens irgendwann finden wohl auch der planet, leider nicht vorher. die meisten, die von "eigener kultur" reden (das geht jetzt nicht gegen dich, aber ich hatte heute schon eine endlose diskussion darüber, deswegen bin ich auch schon ziemlich genervt) vermögen den begriff kaum mit inhalt zu füllen. denn wo so ein identitäres abstraktum wie kultur, nation oder meinetwegen auch klasse mit wirklichen inhalten gefüllt wird, fängt man meist an, darüber nachzudenken und dinge in frage zu stellen. im grunde genommen ist es ziemlich armselig, sein dasein an ein abgestecktes gebiet wie deutschland oder sachsen zu koppeln (das ist die sehnsucht nach der scholle, der wunsch nach alten ordnungen), nur leider hat diese sehnsucht noch so große wirkmächtigkeit in der realität. bei der nation, die der garant kapitalistischer produktionsverhältnisse sein soll und mit anderen nationen konkurriert, kommt aber noch viel mehr hinzu, als bei bloßen regionalen befindlichkeiten.
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bookishasearlgrey
Kommentar von bookishasearlgrey (02.02.2011)
Mit großem Interesse las ich die Kolumen und die Kommentare. Besonders großartig fand ich den letzten, was wäre es für eine brauchbare Utopie, sich vom "Identitäten in Nationen denken" zu verabscheiden? Nicht nur im literarischen Bereich. Anstelle von Kultur und Identität einer Region über die Bedingungen und den Daseinsort des Schreibenden zu schreiben oder auch nicht. Einen kollektiven Ideenpool nutzen, wenn man möchte (kommt doch auch vor, dass sich eigene Ideen mit bereits dagewesenen treffen, oder?) aber die Eigentümlichkeit des Befindens dabei nie vergessen.
"Aber was ist, wenn sich irgendwann die ganze Welt in einer Sprache versteht, worin so mancheR Ethnologie Studierende schon die „brave new world“ ausmacht? Was ist, wenn die düstere Verschwörung der Globalisierung nicht aufzuhalten ist und unschuldige freie Völker zu einem gemeinsamen, seelenlosen Ideenpool vereint? Wenn ein Roman ohne Sprach- und vielleicht auch weitestgehend ohne Kulturschranken weltweit rezipiert wird?"


Hier widerspreche ich Dir. Eine gemeinsame Verständigung muss doch nichts zwangsläufig seelenstehlendes sein, sondern kann der einzelnen Seele viel mehr helfen, sich auszudrücken. Sehe ich jedenfalls so.
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Fremdkoerper
Kommentar von Fremdkoerper (02.02.2011)
danke für den freundlichen kommentar, aber kommt die ironie in diesen zeilen (besonders im kontext der gesamten kolumne) wirklich so schwer durch?
falls ja, wer meine kolumne vor zwei wochen gelesen hat, dürfte sie auf jeden fall bemerkt haben- ich lehne den seelenbegriff nämlich ab.
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (02.02.2011)
Meine Bemerkung über Globalisierung hat sich tatsächlich auf den wirtschaftlichen Aspekt bezogen, und ich bleibe bei meiner Behauptung als Aussage, nicht als Analyse. Der wirtschaftliche Aspekt ist aber der entscheidende, um eine Entwicklung zu sehen, in der Kultur, beispielsweise der Literatur hat es eine Vernetzung und Beeinflussung zumindest von Tendenzen oder auch nur Strömungen schon immer gegeben, es gibt kaum bedeutende nationale Literatur. Das heißt, es gibt keine ernst zu nehmende Literatur, die das Nationale in ihr pflegt. Die eigene Sprache ist in der Literatur nur ein Verständigungsmittel, um diese Kunst darzustellen, kein Mittel zur nationalen Abgrenzung.

Auch die Menschen in Zeiten des Römischen Reiches oder des Mittelalters haben geglaubt, dass sie in der bestmöglichen Welt leben, und dass ihre Systeme ewig bestehen, es ist ganz natürlich, dass wir das auch glauben. Aber generell kann man, behaupte ich, aus der Geschichte lernen, dass alle Systeme daran gescheitert sind, dass nur eine Minderheit von ihrer Existenz profitiert hat. Die Globalisierung selbst hilft den Bewohnern in der Dritten, Vierten oder gar Fünften Welt zu erkennen, dass ihre Armut nicht naturgegeben, sondern eine Folge unseres Reichtums ist. Der Kapitalismus beruht unter anderem darauf, dass Bedürfnisse auch geschaffen werden, eine gefährliche Entwicklung angesichts des Raubbaus der Ressourcen.

In einer zivilisierten Gesellschaft sollte die Kunst unabhängig sein von wirtschaftlichen, materiellen Zwängen, auch diese These aufgestellt als Folge meiner Behauptung, dass man dem Übel auch einmal die Utopie gegenüberstellen darf. In unserer Gesellschaft ist aber die Kunst ein Konsumgut, eine Ware wie jedes andere Produkt geworden, und der Künstler ein Vermarkter dieses Gutes. Romane und Gedichte werden kaum noch gelesen, man liest in der S-Bahn oder unterwegs überhaupt ein Buch als fast food. Nett gesagt zur Unterhaltung, böse formuliert zum Zeitvertreib. Und am erfolgreichsten sind Autoren, deren Biografie oder Auftreten überhaupt einen gewissen Unterhaltungs- Und Zeitvertreibwert hat.

Ja, die Krisen der Wirtschaft, es gibt niemanden, der daran verdient. Nicht wahr? Und Josef Ackermann oder die Familie Quandt können sich keine Hofschreiber leisten, wenn sie es denn wollten…

Schönen Abend,

Andreas
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