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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Sonntag, 13. Februar 2011, 19:17


Berufsqual

von FrauGeheimrätin


Da ich ‚bald‘ (naja.. Sommer 2012, aber die letzten Jahre vergingen auch so schnell) meinen Abschluss haben sollte und dann nach 12 Jahren die Schule verlassen werde, denke ich recht viel über die kommende Zeit nach. Wo ich wohl landen werde?

Wenn ich an die ganzen Ideen denke, die ich schon hatte. Ich weiß noch genau, wie ich mit ca. fünf Jahren definitiv Konditorin werden wollte und den halben Tag im Sandkasten zwischen Kreidematsch, Pflanzenstücken, Wasser und Sand verbrachte und für meine Familie die fantastischsten Gerichte zubereitete (die dann natürlich von allen glücklich verspeist wurden).

Konditorin möchte ich nun nicht mehr werden. Auch nicht Berufssportlerin, Polizistin, Feuerwehrfrau.. ja, auch nicht Köchin. Die Phase der Kapitänin habe ich nun auch hinter mir.

Und was jetzt? Von allen Seiten prasseln Vorschläge auf mich ein. Meine Eltern wollen nur das Beste für mich und haben viele, sehr unterschiedliche Einfälle. Okay, meine Mutter kennt sich in dem Gebiet auch sehr gut aus, da das zu ihrem Alltag, ihrem Beruf gehört. Was wird wie viel gesucht, gebraucht, wie gut bezahlt, wie sind die Bedingungen hier und da, wie wird meine Zukunft, wenn ich dieses und jenes mache. Letztendlich weiß ich, sie werden mich unterstützen, welchen Weg auch immer ich wählen werde.

Dann gibt es da noch die Leute vom Arbeitsamt. Der nette Herr hat uns mal in der Schule besucht und kommt heute (*Freude*) nochmal. Insgesamt hat er uns das letzte Mal seinen halben Lebenslauf erzählt und hat so oder so lieber von sich erzählt als unseren Fragen zuzuhören und ja, es hat mich nicht weitergebracht. Ich habe dort aber noch einen Termin mit einer Frau ausgemacht und mal sehen, was da so passieren wird. Vielleicht öffnen sich neue Ideentürchen.

Meine Lehrer erzählen mir auch viel. In der Schule merke ich, wie mir manches wohl mehr oder anderes eben weniger liegt. Mit meinem Umfeld rede ich auch oft über Studienideen, Berufswünsche. Die meisten sind, wie ich feststellen musste, noch planloser als ich. Jahrelang wollte Fräulein T. Tierverhaltensforscherin werden. Nun weiß sie gar nichts mehr.

Ich denke in letzter Zeit viel darüber nach, Lehrerin zu werden und mache darum demnächst ein Praktikum an einer Sonderschule, auf das ich mich sehr freue. Gerne würde ich jedoch auch etwas mit Geschichte, Philosophie oder Politik studieren. Aber dann stelle ich mir immer die Frage, wo ich dann landen werde. Zwar sagen mir manche, ich solle einfach das machen, was ich wirklich machen möchte und dann wird das auch klappen. Aber wird es das? Ich glaube das eher weniger, aber schön wäre es ja doch.

Also mal sehen, wofür ich mich letztendlich entscheide und wo ich dann landen werde.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Kommentar von Skala (14.02.2011)
Dich zu kurzfristig zu entscheiden, davon würde ich dir übelst abraten, je nach Studiengang (Aufnahmeprüfungen etc.) kannst du dann nämlich arg in die Knelle kommen...
Ich kann dir nur sagen, hör auf keinen Fall auf irgendwelche "gut gemeinten" Ratschläge und erst recht nicht auf diese sogenannten Berufs- und Studienberater... ich bin letztens mit recht konkreten Vorstellungen zu einem gegangen und der hatte erstmal keine Ahnung, dann penetrante Neugier, die gar nichts mit dem zu tun hatte, was ich wollte und dann zum krönenden Abschluss noch nicht zu realisierende Vorschläge auf Lager, bei denen mich jetzt noch die Entenpelle packt... ich wünsche dir, dass deine Gespräche ein bissl informativer verlaufen... :D
Ich an deiner Stelle würde mir auch nicht so viele Gedanken machen, wo du mal landest wenn und ob und ach... das weiß man ohnehin sowieso nie.
Ansonsten drücke ich dir die Daumen, dass du die richtige Entscheidung triffst, bis 2012 ist ja noch soooo viel Zeit *selbsteinred*.... :D
Knuddel, Ranky.
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (14.02.2011)
Ich rate dringendst davon ab, etwas zu studieren, weil man es in der Schule doch so gut konnte. Denn das ist keine Garantie dafür, dass man damit glücklich wird. (Die meisten, die merken, dass sie Scheiße gebaut haben, machen dann erstmal ein FSJ – auch keine schlechte Idee ;-) )

Man sollte sich genau anschauen, was einem in dem Studium gelehrt werden soll und wenn einen der Großteil davon nicht mal beim Anlesen interessiert: Finger weg.

Ich finde die Möglichkeit eines Lückenjahres wünschenswert, egal, was man daraus macht, ob ein Soziales Jahr, eine Weltreise, Au-Pair, völlig egal. Auf jeden Fall sieht man mal einen anderen Blickwinkel und kriegt den Kopf viel klarer mit mehr Einblick in das, was es außerhalb von Schulbänken gibt.

Kurz gesagt: "Lern erst dich selbst kennen und überleg dann, was du machen willst und was zu dir passt." (Stand mal in irgendeinem klugen Ratgeber dazu. ;-) )

PS: Super Kolumne.
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AlmaMarieSchneider
Kommentar von AlmaMarieSchneider (14.02.2011)
Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen:
Ein Studium ist immer gut. Schon der Titel öffnet Türen und gibt Chancen.
Die Verdienstmöglichkeit ist wichtig und sie sollte breit sein, denn auch Berufe sind an den Fortschritt gebunden. Viele Berufe gibt es nicht mehr oder werden schlecht bezahlt, da kaum mehr großes Fachwissen erforderlich ist.
Lange (bis zum Alter von 67 Jahren derzeit) sollte man den Beruf ausüben können, sonst wirst Du nach einem harten Arbeitsleben einen ärmlichen Lebensabend haben.
Meine Wahl wäre Politiker, Studiumgrundlage Wirtschaft. Hier ist die Rente zu 100% großzügig und auch sicher.
Typische Frauenberufe? Nein danke!

Schöne Kolumne.
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wortverdreher
Kommentar von wortverdreher (14.02.2011)
Das ist wirklich eine schwere Entscheidung. Noch heute hielt ich meinen Kollegen einen Vortrag darüber wie wenig man in der Schule auf einen Job, geschweige denn die Wahl eines solchen vorbereitet wird. Fundamentale Bestandteile unserer Gesellschaft und auch fundamentale Bestandteile der beliebtesten Studiengänge werden im normalen Unterricht nie geklärt. Es findet keine Rechtskunde statt und wirtschaftliche Zusammenhänge werden auch so gut wie gar nicht erläutert. Weshalb man noch nichtmal kleine Einblicke in die beliebtesten Studiengänge Jura, Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft (letztere allenfalls aus einem Wirtschaftsgymnasium) bekommt und mit Medizin hält es sich auch in Grenzen.

Daneben gilt es, sich dringend bewusst zu werden, dass ein Studium heute keine Garantie ist für ein höheres Gehalt. Ich erlebe es sogar immer öfter, dass Leute, die zuerst eine Ausbildung gemacht haben und dann z.B. durch innerbetriebliche Möglichkeiten ein Studium folgen ließen (z.B. zuerst Bankkaufmann und dann Betriebswirt auf Kosten der Bank / muss man sich informieren, welche Betriebe/Sparten sowas anbieten), deutlich besser gefahren sind. Einerseits hatten sie eine Stelle durch ihre Ausbildung, andererseits, wurden sie sehr häufig nach dem Studium auf eine gute Stelle in ihrem Betrieb gesetzt. Beinahe alle, die ich kenne, die diesen Weg beschritten haben, hatten weniger Mühe einen Job zu finden und verdienen mehr als die Kollegen, die direkt vom Studium kamen. Aus eigener Erfahrung möchte ich hinzusetzen, dass je nach Ort, der öffentliche Dienst sehr gute Möglichkeiten bietet, bezahlt zu studieren - auf Bachelor und Master. Dafür ist allerdings ein Interesse für Jura und Wirtschaft hilfreich.

Weiterhin muss man ehrlich sagen, dass ca. 80% der Studiengänge überhaupt keine wirtschafltichen Perspektiven bieten, weils dafür schlicht keine Jobs gibt. Eine klassische Geisteswissenschaft wie z.B. Geschichte ohne Lehramt führt in der Regel zur Arbeitslosigkeit. Soziologie ist wohl auch ein schweres Pflaster. Oder Literatur. Ergänze die Liste mit beinahe allen anderen Fächern aus diesem Bereich.
Es gibt auch viele Studienrichtungen, und das kommt bei Arbeitgebern auch schlecht an, unter deren Bezeichnungen sich man erst etwas vorstellen kann, wenn man sich eingelesen hat. Sieht der potenzielle Arbeitgeber einen Arzt, weiß er, was er hat. Sieht er einen Menschen mit Abschluss in "E-Government", ist das schon ganz anders. Man sollte sich also schon Gedanken machen über einen möglichen Arbeitsmarkt und nicht einfach studieren, woran man Spaß hat. Ganz ohne geht es auch nicht, aber Kompromissfähigkeit muss man meiner Ansicht nach in der heutigen Arbeitswelt mitbringen.

Fazit:
Studium ungleich Garantie für großes Geld.
Studium ungleich Garantie für sofortigen Arbeitsplatz nach Abschluss - oft folgen auch nur Praktika.
Man sollte auch über Ausbildungen mit Entwicklungsmöglichkeiten nachdenken. Es ist oft sehr viel wert, wenn man bei einer Firma schon einen Fuß in der Tür hat.
Studiere nie etwas, was sich offensichtlich mit großer Wahrscheinlichkeit nicht lohnen wird, bloß weil es Spaß macht.

und einen füge ich noch neu hinzu:
Erkundige dich vor einem Studium, wie hoch die Durchfallquoten sind. Es nützt dir auch nichts 4 Jahre zu studieren, um dann wie beinahe alle anderen bei der Abschlussprüfung durchzufallen (z.B. schaffen insgesamt 75% der Studenten das Jurastudium nicht und in normalen Klausuren an der Uni fallen gerne mal 50% pro Klausur durch, während der Professor das noch als "äußerst gute Quote" lobt. Im Staatsexamen siehts noch finsterer aus). Oft gibt es auch andere Studiengänge, die interessant sein könnten und mit denen man leichter ans Ziel kommt.

Ba, das war nun eine Menge. Eine schwere Entscheidung iegt vor dir. Jetzt gilt es, mit den guten Ratschlägen deinen Weg zu suchen. Viel Erfolg dabei.
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wortverdreher
Kommentar von wortverdreher (14.02.2011)
PS: Lehramt Sonderschulpädagogik ist unter den Lehrämtern im Moment noch gesucht. Allerdings gibt es dafür relativ wenige Hochschulen. Es könnte also sein, dass dich dieser Wunsch weit von zuhause wegbringt. Je nachdem, wo du wohnst.
Andere nicht-naturwissenschafltiche Fächerkombinationen sind eher schlecht.

PPS: Einer meiner Vorkommentatoren hatte sehr recht: entscheide nicht zu kurzfristig. Solltest du z.B. irgendwo in den öffentlichen Dienst wollen, werden dafür die Stellen/Ausbildungs-/Studienplätze zumeist bereits ein oder anderthalb Jahre im Voraus besetzt. Sprich: Einstellungsjahrgang September 2012 würde das erste Bewerbungsassessmentcenter (und damit Bewerbungsschluss) schon jetzt im Juni 2011 haben. Aber selbst die Bewerbung an einer normalen Uni braucht heute Vorlauf.

PPPS: Bewerbungstests kann man üben!
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Fremdkoerper
Kommentar von Fremdkoerper (16.02.2011)
Letztes, letztes Leuchtfeuer
Was du nicht kannst
Ist mehrere, mehrere Leben führen
Mehrere, mehrere Leben führen
Und das schenkt uns die treue Realität
Und der Rest, und der Rest ist Hobby

sang peter licht sehr treffend.

gleichzeitig wird aber das wirtschaftliche leben noch schnelllebiger und verlangt noch mehr flexibilität, also das mit der "entscheidung fürs leben" stimmt immer weniger. ob diese art von freiheit, die letztendlich nur unverhüllter und ständig wechselnder anpassungszwang ist, das leben der menschen verbessert, bleibt fraglich. die möglichkeiten sind wie immer da.
wer hätte gedacht, dass keinverlag so eine tolle berufsberatung abgibt. mein tipp: ignorieren. wer, wenn nicht der einzelne mensch kann noch die reste der glücksversprechungen, die die gesellschaft nicht müde wird, zu betonen, zusammenkratzen? ein wie auch immer geartetes kollektiv bestimmt nicht.
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wortverdreher
Kommentar von wortverdreher (16.02.2011)
Eigentlich ein ziemlich ... nennen wir es mal "einfacher" Ratschlag, Fremdkoerper. Dass jeder letztlich seine Entscheidung selbst treffen und somit sein Glück auch selbst finden muss, ist banal, liegt auf der Hand und wird von niemandem bestritten. Doch der kluge Mensch möchte vielleicht versuchen, von der Erfahrung anderer zu profitieren, indem er deren Überlegungen, die vielleicht noch völlig neue für ihn sind, in seine eigenen aufnimmt, um dann die eigene "Glücksentscheidung" auf ein viel stärkeres Fundament stellen zu können. Es wäre schlicht unaussprechlich dumm, das Angebot per se zu ignorieren. Das Kollektiv kann (und will) dir nicht die Entscheidung abnnehmen, aber sehr wohl kann es dir wertvolle Anhaltspunkte liefern.

Auch das mit der Entscheidung fürs Leben wird nicht richtig erfasst. Zumeist ist die Wahl der Ausbildung immer noch eine solche. Jurist bleibt Jurist, Arzt bleibt Arzt. Gut, wenn man sich der Realität verschließt und nur Philosophie studiert, wird man unter Umständen nochmal eine andere Ausbildung folgen lassen oder irgendwo Quereinsteiger werden wollen. Umschulungen sind, auch bei handwerklichen Berufen, noch nicht die Regel. Was allerdings keine Entscheidung fürs Leben ist, ist die Wahl des Arbeitgebers, denn da ist es wahrscheinlich, dass man mal wechselt.
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FrauGeheimrätin
Kommentar von FrauGeheimrätin (16.02.2011)
Freue mich über eure ganzen Kommentare.
Ich werde dann in ca. 1 1/2 Jahren die "Ich bin vorerst gelandet"-Kolumne schreiben. : )

Liebst
Johanna
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Fremdkoerper
Kommentar von Fremdkoerper (17.02.2011)
lieber wortverdreher, gerne kannst du meinen ratschlag "einfach" nennen, damit habe ich inmitten dieses meterlangen wusts aus moral- und wirtschaftssprech absolut kein problem.
im akademischen bereich hast du recht, da erfolgt die entwicklung oft ziemlich linear- aber nur in den finanziell ertragreichen bereichen.

umschulungen nicht die regel? mit dem immer größer werdenden teil eigentlich überflüssiger wird genau das gemacht- er wird von einer maßnahme in die nächste geschickt, aber der anteil der bevölkerung, der aus wirtschaftlichen gründen flexibler sein muss, wächst. das wird dann meistens ganz nett als "lebenslanges lernen" bezeichnet.

ich empfand diese monologe hier etwas sinnlos, da man in dem alter schon genug gut gemeinte ratschläge um die ohren gehauen bekommt.
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AlmaMarieSchneider
Kommentar von AlmaMarieSchneider (21.02.2011)
Es gibt sehr viele Menschen, die zwei oder drei Berufsausbildungen haben. Oft lernt man als Erstberuf einen Beruf, der keine Aufstiegschancen bietet. Krankenschwester, Altenpflegerin, Friseurin, da ist schnell das Ende erreicht. Gesundheitliche Gründe werden bei der Berufswahl kaum beachtet.
Nur dann muß man sich entscheiden. Mache ich aus Existenzangst weiter, aus Bequemlichkeit oder aus Freude.
Ich persönlich sehe es als ein vergeudetes Leben an brav 45 Jahre lang den selben Stuß zu machen. Ein Mensch hat viele Fähigkeiten die er Umsetzen kann. Jeder Höhenflug birgt auch das Risiko mal baden zu gehen. Na und?
Hat man es tatsächlich mit unseren Schulsystemen geschafft brave, willige, unterwürfige Arbeitssklaven heran zu züchten?
Da wird vorgeschrieben, wie Lebensläufe zu schreiben sind. Jaaa, so gefallen die einen Chef, so will der sie haben, so will er Euch haben.
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