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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Sonntag, 03. April 2011, 00:18


Wa(h)re Liebe

von FrauGeheimrätin


Gastkolumne von  asche.und.zimt

Wenn, was nicht häufig vorkommt, über Polyamorie berichtet wird, geschieht dies in vielen Fällen in einer reißerischen Manier, die nicht etwa um Aufklärung bemüht ist, sondern um die Inszenierung eines Tabubruchs. Dass Polyamorie nicht mit der sogenannten „freien Liebe“ gleichzusetzen ist, wie sie im Zuge der sexuellen Revolution populär wurde, und sie nicht nur in mehr oder minder esoterischen Kommunen gelebt wird, wird dabei regelmäßig ausgeblendet.

Diese Kolumne bemüht sich daher darum, die Thematik möglichst umfassend wie übersichtlich zu behandeln. Und soll nicht nur die Lebensweisen verteidigen, die vom Normalzustand der monogamen Zweierbeziehung abweichen, sondern letztere ebenso infrage stellen.

Wikipedia definiert den Begriff der Polyamorie als einen „Oberbegriff für die Praxis, Liebesbeziehungen zu mehr als einem Menschen zur gleichen Zeit zu haben.“ Dies geschehe „mit vollem Wissen und Einverständnis aller beteiligten Partner.“

Unvorstellbar für die meisten Menschen, die mit dem Ideal der romantischen Liebe groß geworden sind, die nach ihrem „Deckel“ suchen oder ihrer „besseren Hälfte“, die also glauben, es gäbe da draußen den (!) einzig Richtigen, der sie komplett mache, den sie ewig lieben und der einem ewig treu sein wird. Und schnell äußern einige den Vorwurf, man wisse doch gar nicht, was „wahre Liebe“ eigentlich ist, wenn man diese Vorstellung von Liebe nicht teilt. Schließlich, so die Argumentation, könne man doch nur einen Menschen „wirklich lieben“ und tut jemand dies nicht, liebt er vielleicht zwei oder mehr Menschen, so sei seine Liebe eben nicht „echt“. Doch obwohl viele Menschen es für unmöglich halten, dass sich jemand in zwei Menschen verliebt, haben sie merkwürdigerweise oft panische Angst, ihrem Partner könnte genau dies widerfahren.

Die Eifersucht reicht dabei von kleineren Szenen, die man einander macht, übers Ausspionieren des Partners und Ausgehverbote bis hin zum blutigen Eifersuchtsdrama, auch wenn das glücklicherweise nur selten vorkommt. Und auch wenn das monogame Liebesideal es eigentlich ausschließen sollte, dass Grund zur Eifersucht besteht, weil es ja gegenseitige Liebe und Treue beinhaltet, ist der Seitensprung wohl doch eher Regel als Ausnahme und auch die Anzahl von Trennungen und Scheidungen führt die Mär der einzigen großen Liebe im Grunde ad absurdum. Und auch die Tatsache, dass die meisten Menschen nacheinander mehrere Beziehungen führen, sie also nacheinander sich in mehrere Menschen verlieben können (und warum sollte das nur nach strenger zeitlicher Abfolge möglich sein?), scheint in den meisten Fällen nicht zur Infragestellung des romantischen Liebesideals zu führen. Dieses, das übrigens nicht älter ist als 200 Jahre, ist omnipräsent. Es begleitet uns von klein auf, in Märchen wie in Aufklärungsbüchern und bei Dr. Sommer, in Romanen wie in Filmen und Werbung, und nahezu alle (in unserem Kulturkreis) glauben daran und reproduzieren es somit.

Die meisten Menschen gehen davon aus, Liebesbeziehungen zu mehreren Menschen seien instabiler als monogame, und merken an, die Eifersucht müsse doch irgendwann alles scheitern lassen. Und in der Tat sind manche polyamore Beziehungen deshalb beendet worden. Über monogame Beziehung aber kann nichts anderes gesagt werden. Im Gegenteil. Denn gerade in dem Moment, da sich der eigene Partner ein weiteres Mal verliebt oder er mit einem anderen Menschen geschlafen hat und man ihm die Entscheidung abverlangt, bei wem er bleiben und zu wem er den Kontakt abbrechen wolle, ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Beziehung auseinandergeht, am größten. Die Eifersüchtigen machen in diesem Moment genau jenes Ende notwendig, das sie am meisten fürchten und oft enden so Beziehungen nicht etwa deshalb, weil zwei Menschen einander nicht mehr lieben, sondern weil einer von beiden noch zu einem weiteren Menschen sich hingezogen fühlt. Was entsteht, ist nicht Sicherheit, sondern die permanente Angst, durch einen anderen Menschen ausgetauscht zu werden.

So verwenden diese Menschen auch den Begriff der Treue nicht etwa in Bezug auf das, was zwischen ihnen ist, sondern in Bezug auf das, was zwischen ihnen und anderen niemals sein soll. Und sie freuen sich, wenn jemand ihnen Treue schwört, auch wenn das heißt, dass er sich für alle anderen unnahbar macht, er sich keinen anderen Menschen nähern darf, die ihn interessieren, die er liebenswert findet und zu denen er gern ein Verhältnis hätte, das über ein herkömmlich freundschaftliches hinausgeht. Selbstverständlich ist es für sie, ihm Kontakte zu verbieten, die ihn glücklicher machen (könnten), weil das sie in ihren Privilegien zu bedrohen scheint. Und „wahre Liebe“ besteht nach ihrem Verständnis nicht etwa darin, ihrem Partner seine Freiheit zu lassen, damit er auch mit anderen Menschen schöne und intime Erfahrungen machen kann, sondern im Verbot dessen.

Was mit dem Ideal romantischer Liebe einhergeht, ist die Kategorisierung unserer zwischenmenschlichen Kontakte, primär in (Zweier)Beziehungen und Freundschaften. Freundschaften werden dabei platonisch definiert, während es ausschließlich in Beziehungen gestattet ist, beispielsweise einander zu küssen oder miteinander zu schlafen. Daraus folgt einerseits, dass, wenn der eigene Partner dies nicht duldet, man (besonders) mit ('gegengeschlechtlichen') „Freunden“ in der Regel nicht einmal kuscheln darf, geschweige denn schlafen, obwohl beide dies möchten. Und andererseits brechen Welten zusammen, wenn in einer Zweierbeziehung einer keinen Sex haben möchte oder der Sex miteinander nicht befriedigend genug ist, denn schließlich ist der andere der einzige, der dafür in Frage kommt. Im Zuge dessen ist es ebenso paradox, wenn jene, die Beziehungen und Ehen (teils mit Kindern) beenden, weil der Sex miteinander nicht so ist wie gewünscht oder der andere noch mit einem anderen Menschen geschlafen hat, nicht-monogam lebenden Menschen die Überbewertung von Sexualität zum Vorwurf machen.

Zurück zur Kontaktkategorisierung. In einer mehrheitlich monogamen Gesellschaft ist sie notwendig, weil nur durch sie zwischenmenschliche Kontakte so klar voneinander abgegrenzt werden können, dass ein einziger, die „romantische Zweierbeziehung“, privilegiert ist. Denn wie sonst sollte das Privileg anders aufrecht erhalten werden als über die Ausschließlichkeit von Körperlichkeit, also darüber, dass es nur einen einzigen Menschen gibt, den man küsst, mit dem man schläft, mit dem man besonders intim ist. „Über die Liebe“, könnte man vielleicht noch vermuten, aber wo genau Liebe anfangen soll, lässt sich nicht sagen und letztlich ist auch „die Liebe“ nur die intensivere Sympathie, die man „Freunden“ gegenüber empfindet, und damit ohne klare Grenzen.

Darüber hinaus sei ebenfalls angemerkt, dass durch die Kontaktkategorisierung auch der Vorgang des „Schlussmachens“ und des „Zusammenkommens“ erst notwendig gemacht wird. Denn würde die monogame Beziehung nicht auch alles definieren, was außerhalb von ihr stattfindet; würde nicht der Anfang etwas neueren das Ende des Bestehenden voraussetzen und würde nicht erst durch den Eintritt in eine Beziehung geregelt, was nun zwischen zwei Menschen zu sein und gegenüber allen anderen Menschen nicht zu sein hat, so wäre es bedeutungslos, wie ein Kontakt kategorisiert wird. Die Feststellung, ob man „zusammen“ ist oder nicht, hätte keine Konsequenzen mehr und wäre damit überflüssig. Was auch hieße, dass „Beziehungen“ auch fortgeführt werden können, wenn die Gefühle zwar noch schön, aber vielleicht nicht mehr so intensiv sind wie anfangs und man annimmt, dass da jemand kommen könnte, für den man mehr empfindet. Beides zu leben würde sich nicht mehr ausschließen.

Die Kontaktkategorisierung, die wir vornehmen, wenn wir zwischenmenschliche Kontakte in die jeweiligen Schubladen stecken und voneinander abhängig machen, ist mitverantwortlich bzw. sogar der Hauptgrund für die Einsamkeit, die viele empfinden. Denn wer nicht „vergeben“ ist oder aber "noch zu haben" (hier offenbart sich der Warencharakter im Begriff), ist meist ausgeschlossen von körperlicher Zuneigung, die lediglich in „romantischen Zweierbeziehungen“ stattfinden soll. Doch auch unter denen, die in „Beziehungen“ sind, leiden viele darunter; sei es, weil ihr Partner etwas weiter weg wohnt oder sie auch einfach so sich ein anderes, ein liebevolleres Miteinander wünschen. Denn genau dieses ist ausgeschlossen, wo Liebe und Zuneigung einer emotionalen Mangelwirtschaft unterworfen werden, indem man sie auf einen Menschen begrenzt, von dem man Unnahbarkeit gegenüber allen anderen einfordert. Aus der Monogamie folgt die soziale Kälte.

Und eben deshalb ist es nicht Ziel dieser Kolumne, Polyamorie in aller Stille, um Konflikte zu vermeiden, neben der „romantischen Liebe“ zu etablieren. Es geht ihr darum, dass mit Eifersucht konstruktiv umgegangen wird, man sich mit ihr auseinandersetzt, sie offen kommuniziert. Denn die Lösung liegt nicht im Verbot aller potentiellen Bedrohungen, sondern darin, sie keine Bedrohungen mehr sein zu lassen, indem man sich von der Vorstellung verabschiedet, man habe ich "notfalls" zwischen zwei Menschen zu entscheiden. Das wäre schön, damit Liebe und Zuneigung eben nicht zu Waren werden, die so wirklich immer nur einem Menschen zuteil werden dürfen und die somit knapp gehalten werden. Es geht dieser Kolumne darum, dass Menschen anhand konkreter Bedürfnisse klären, was sie miteinander anstellen möchten und was nicht; dass also alle Kategorien, die dies verhindern, über den Haufen geworfen werden; dass also das Miteinander zu einem anderen, vielfältigeren, schöneren sich entwickeln kann.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Fremdkoerper
Kommentar von Fremdkoerper (04.04.2011)
dort, wo polyamorie aus dem privaten hinaus die ganze menschheit bekehren soll- und genau das ist einer der kernpunkte, die aufhebung der privatssphäre- wird es hochgradig ideologisch. ich hatte schon genug auseinandersetzungen mit dogmatischen linken, daher verweise ich hier nur auf einen sehr guten artikel von   magnus klaue .
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (04.04.2011)
Hm, du sagst, dass wir das über Körperlichkeit trennen, das ist eine Behauptung, die es noch zu beweisen gilt. Denn ich kann ja dagegen behaupten: Es sollen auch schon Menschen auf einen "besten Freund" / eine "beste Freundin" eifersüchtig gewesen sein (und umgekehrt!) und das ganz ohne Sex.
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Fremdkoerper
Kommentar von Fremdkoerper (04.04.2011)
Das Private ist nach wie vor politisch und darf somit auch im Fokus politischer Diskussionen stehen. Die gesellschaftlichen Diskurse (gerade die dominantesten) wirken in den 'privaten' Bereich hinein und auch andere Kritiken, wie zum Beispiel die der Geschlechtermachtverhältnisse in traditionellen Ehen, sind ja durchaus legitim. Ähnlich wie man die Fragen der Erziehung diskutieren sollte, weil sie hochpolitisch sind. Über den Bereich des 'Privaten' ein Kritikverbot auszusprechen, hieße nur, der Mehrheit Recht zu geben, da sie die Debatte beherrscht und sich somit im 'Privaten' reproduzieren kann. Diskussionen über das 'Private' sind notwendig, denn Neutralität gibt es nicht, und Kritikfreiheit konserviert lediglich die Tradition. Das kann nicht erstrebenswert sein.


es gibt einen unterschied zwischen politisch und kritisch: im falle des politischen gibt es einen direkten, legitimierten einfluss der gesellschaft auf das private. wenn dieser einfluss über den grundrechteschutz hinausreicht, dann ist es auch egal, ob es sich um gegebenes recht oder um den mobeinfluss in einer linken subkultur, die sich besonders hierarchiekritisch wähnt, handelt. ich glaub es war hannah arendt, die gesagt hatte, dass eine totalitäre gesellschaft am grad der politisierung des privaten erkennbar ist. wo die privatssphäre völlig aufgehoben ist, kann natürlich jedeR jedeR lieben (oder gar nicht mehr), alles unter den augen der wachsamen gesellschaft, denn das private ist politisch und zweierbeziehungen verachtungswürdiges besitzdenken.
ich möchte überhaupt nichts gegen liebe zwischen mehr als zwei personen sagen, aber man sollte sich nicht dem trugschluss hingeben, dass das gegen unendlich möglich ist. denn ohne den status der besonderheit, der all das nicht besondere ausschließt (jack hat hier in seinen ausführungen völlig recht), wäre liebe nicht mehr liebe.
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