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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Sonntag, 13. März 2011, 19:32


zitronenbonbonzebrastreifen.

von Erdbeerkeks


Ich weiß heute nicht mehr, was mich damals so an ihm faszinierte. Seine abwesende Ausstrahlung vielleicht, seine Art, seinen abgewetzten Aktenkoffer mit verkrampften Fingern zu umklammern oder seine grauen Augen, die traurig in seinem Kopf von rechts nach links rollten und die ein- und aussteigenden Leute der Bahn beobachteten oder sein schwarzer, altmodischer Anzug, der hier überhaupt nicht reinpasste, ins Großstadtleben.
Die Bahn war immer voll, und schmutzig. Aufdringliches Parfum mischte sich mit dem staubigen Geruch alter Sitzpolster, Menschen drängelten sich zur Mittagszeit Schulter an Schulter. Es war mir ein Rätsel, warum der Mann trotzallem jeden Morgen und jeden Nachmittag an der gleichen Stelle stand. Ich weiß das so genau, weil wir immer mit der gleichen Bahn fuhren und seit ich das merkte, stieg ich auch immer ins gleiche Abteil und platzierte mich in seiner Nähe.
Etwas merkwürdiges an ihm fiel mir erst nicht auf. Ich schätze ihn auf Mitte 20, Büroheini, der den ganzen Tag an seinem Schreibtisch sitzt und Akten ordnet, oder so. Deshalb sah er auch so lustlos aus, dachte ich mir. Aber als ihm an einem Tag sein Aktenkoffer herunterfiel und er auf den Boden knallte und aufsprang, war nichts darin. Leer. Nicht mal ein paar Zettel, Garnichts. Auch in den darauffolgenden Tagen sah der Aktenkoffer ziemlich leicht aus und ich begann mich zu fragen, wozu er ihn brauchte, wenn er darin sowieso nichts transportierte.
Als wir das nächste Mal zusammen Bahn fuhren, stieg ich nicht wie gewohnt am Hauptbahnhof aus, sondern blieb ein wenig länger sitzen. Es war fast menschenleer und ich musterte ihn noch genauer. Es sah fast aus, als würde ihm Asche aus den Augen fließen. Tiefe Schatten zierten sein schmales Gesicht und er sah noch ein wenig müder aus, als sonst. Er döste so vor sich hin und ich wartete. Wartete, wartete.
Irgendwann waren wir an der Endstation angelangt. Obwohl die Bahn hielt und die Türen sich öffneten, bewegte er sich keinen Zentimeter von der Stelle. Er blieb einfach so sitzen und ich dachte schon, er wäre mit offenen Augen eingeschlafen. Ich fasste mir ein Herz, stand auf, schulterte meine Tasche und ging mit leisen Schritten zu ihm hinüber, so als hätte ich Angst, ihn zu erschrecken.
Ich rüttelte sanft an seiner Schulter, er blinzelte langsam, und verwirrt.
„Hm?“, machte er leise.
„Das ist die Endstation.“, erklärte ich.
„Hm-hm.“, machte er nur wieder und zuckte mit den Schultern. „Ich weiß.“
Irritiert schluckte ich, starrte auf meine Schuhspitzen und wusste nicht so recht, was ich machen sollte. Ich hatte mich nie großartig in das Leben anderer eingemischt, aber irgendetwas an ihm schrie nach Interesse, obwohl er lautloser nicht hätte sein können. Nervös trat ich von einem Fuß auf den anderen.
„Ich ähm, ich will nicht neugierig sein.“, murmelte ich. „Aber müssen Sie nicht zur Arbeit?“
Geistesabwesend zogen sich seine Mundwinkel nach oben, er nickte gedankenverloren, sagte aber „Nein, nicht mehr.“
Er klappte ein paar Mal den Mund auf und zu, wie ein erstickender Karpfen und ich setzte mich neben ihn und wartete. Es war Zeit, ihn wieder ins Wasser zu werfen.
Minutenlang verbrachten wir stillschweigend nebeneinander, dann begann er irgendwann zu erzählen.
Von seiner Frau, die er damals kennengelernt hatte. Es war Liebe auf den ersten Blick, behauptete er. (Ich glaubte an so etwas zwar nicht, muss man wissen, aber ich sagte nichts.) Er war gerade dabei gewesen, die Straße vor dem Bürogebäude zu überqueren, da wäre sie einfach so in ihn hineingerannt, mit ihrer Coffee-To-Go-Tasse und ihren cremefarbenen Schuhen und sie wäre das wundervollste gewesen, was ihm je begegnet sei, sodass ihm der verschüttete Kaffee auf seinem weißen Hemd nichts ausgemacht hätte. Sie hätte sich entschuldigt, versprochen, die Reinigung zu bezahlen. Es stellte sich heraus, dass sie seine neue Sekretärin war. Nach ein paar Monaten heirateten die beiden, zogen zusammen. Beide waren karriereorientiert, verdienten gutes Geld, doch irgendwann war ihm das alles nicht mehr genug. Er wollte mehr, ihr mehr bieten können, sie auf Händen tragen und ihr alles geben, was sie verdiente. Er nahm Kredite auf, machte sich Schulden, investierte in Akten, verkehrte irgendwann in dubiosen Kreisen, lieh sich das Geld, das er brauchte von bulligen Männern in Seitenstraßen, die das Wort Gewalt scheinbar tätowiert auf der Brust trugen. Er stürzte sie und ihn in den Ruin, die Männer wurden ungeduldiger und immer, wenn er nachts unterwegs war, mit seinem Handy am Ohr und Geschäften nachtelefonierte, da fühlte er diese Unruhe und diese Panik, die ihm im Nacken saßen.
Er ignorierte Anrufe mit tiefen Stimmen, verbrannte Drohbriefe.
„Es hätte nie so weit kommen sollen, weißt du.“
Seine Stimme knirschte wie tausend Scherben, er weinte. Ich wühlte in meiner Tasche und holte ein Zitronenbonbon und ein Taschentuch heraus. Dankend nahm er das Bonbon und steckte es sich in die Jackentasche, flüsterte „Sie hat Zitronenbonbons geliebt“ und wischte sich mit dem Taschentuch über das Gesicht. „Und ich habe sie geliebt.“
Dessen war ich mir sicher.
Er holte ein paar Mal tief Luft, als würde es ihn große Überwindung kosten, weiterzusprechen.
„Und dann haben sie sie erwischt. Einfach so. Und sie war weg und es war meine Schuld.“
Ich philosophierte nicht darüber, ob neben mir ein Mörder saß, sondern legte ihm eine Hand auf die Schulter und biss die Zähne so fest zusammen, dass es schmerzte.
„Seitdem fahr ich die Strecke jeden Tag, so wie damals. Ich hoffe, dass sie irgendwann einfach wieder da ist, mich mit ihrem Kaffee überschüttet oder mir von Weitem zuwinkt, wenn sie mich sieht oder…“ Er ließ den Satz unvollendet.
„Aber sie kommt nicht.“, wisperte er. „Sie kommt nicht.“
Er packte das Zitronenbonbon aus, steckte es sich in dem Mund und wischte sich noch ein paar Mal über die Augen. Die sonst so staubige Luft war noch viel schwerer geworden, zirkulierte fast greifbar durch den leeren Zugabteil und lastete wie tonnenschweres Gewicht auf uns.
Ich stand auf, packte ihn am Ärmel und zog ihn hoch, obwohl er zwei Köpfe größer war, als ich. Ich manövrierte ihn aus dem Ausgang hinaus, stellte ihn an das nächste Gleis, das ihn nach Hause bringen würde.
„Fahren Sie zurück.“, sagte ich gedämpft, der Kloß in meinem Hals machte mir das Reden schwer. Er sah mich eine Weile lang an.
„Ich werde nicht mehr wiederkommen.“
„Ich weiß“, entgegnete ich.
Mit einem Versuch zu lächeln wandte ich mich ab und machte mich auf den Weg. Ich musste hier raus, irgendwie an die frische Luft, die Melancholie saß mir in den Lungen. Auf der Rolltreppe drehte ich mich noch einmal um und ich sah ihn lächeln.
Obwohl oder vermutlich gerade weil wir uns nie wieder in der Bahn begegneten, war ich mir sicher, dass es ihm gut ging. Vielleicht kam er nie wieder, weil er sich schämte. Vielleicht kam er nicht wieder, weil er akzeptiert hatte.
Manchmal vermisste ich ihn ein bisschen.
Nach ihm fielen mir zu viele traurige Augen auf, zu viele zermürbte Gesichter und ich hatte Angst, ich würde sie ins Herz schließen, nachdem ich ihre Lächeln sehen würde.
Ich fuhr nie wieder U-Bahn und beschloss, mich von Bürogebäuden fernzuhalten.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


FrauGeheimrätin
Kommentar von FrauGeheimrätin (14.03.2011)
Eine schöne Geschichte, die ich gerne gelesen habe. :)
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