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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Sonntag, 20. März 2011, 16:06


Neuland. Oder Prosa dir leb ich, Prosa dir sterb ich.

von Skala


Also, Neuland zu betreten hatte für mich ja bis jetzt nie etwas wirklich Beängstigendes an sich. „Egal“, hab ich mir immer gesagt, „da beißte dich schon durch!“

Bis vor kurzem auf jeden Fall. Da kam doch ein Bekannter zu mir, dem ich in einem schwachen Moment mal von meinem mehr oder minder literarischen Ich erzählt hatte, und fragte: „Sag mal, textest du eigentlich auch schon mal auf Englisch?“
„Kommt drauf an“, hab ich erst einmal schwammig erwidert und nur gedacht ‚Oh Gott, was kommt denn jetzt?‘.
Was kam, darauf war ich in der Tat nicht gefasst. Mein Bekannter plante nämlich, an einem Kompositionswettbewerb teilzunehmen, und benötigte dazu einen Songtext, und das möglichst flott und zu einem bestimmten Thema (das allgemeiner nicht hätte sein können).
Leicht schockiert habe ich ihn sofort darauf hingewiesen, dass ich bisher mit Songtexten und sämtlichen lyrischen Textformen an sich nicht viel am Hut gehabt, und mich eigentlich völlig der Prosa verschrieben habe. Irgendwie schien ihn meine Erklärung aber nicht wirklich zu kratzen, und er meinte nur ganz cool, na ja, ein aktueller Bezug wäre nett.
„Aktueller Bezug?“, habe ich gefragt. „Also so in Richtung Japan?“
Ja, genau das hatte er gemeint, mit Bezug zum Thema müsste das doch machbar sein, und ich dachte nur ‚Jackpot. Ein Thema, dass ich eigentlich aus unzähligen Gründen mit der Spitze meines Bleistifts nicht einmal antippen wollte.‘

Weil ich aber ein kleines Helferleinsyndrom habe und schlecht irgendwelche Bitten abschlagen kann, hab ich mich dann allem Widerwillen zum Trotz an die Sache herangetraut. Und schien sofort zu Scheitern. Mir fiel nichts ein, aber auch gar nichts, weder in lyrischer, noch sonstiger Form. Also dachte ich mir: ‚Gut, machste mal für den Anfang ein schönes Gedanken-Cluster.‘
Das Problem an diesen schönen Cluster-Dingern ist bei mir allerdings immer – das kenne ich zur Genüge aus der Schule -, dass partout nichts Hilfreiches dabei herauskommt. Nachdem ich mich also bestimmt eine Stunde hingesetzt, Gummibärchen en masse verschlungen und abwechselnd Wishful Thinkings „Hiroshima“ und Chicagos „You’re the inspiration“ gehört hatte (ohne eine Ahnung, wer „You“ sein könnte, aber egal, Inspiration hatte ich bitter nötig), gab mein Cluster folgendes her: Die Überschrift (das Thema), drei mit Atomkraft zu assoziierende Wörter, eine (die Hälfte des Blattes einnehmende) Zeichnung einer aus einer Explosion aufsteigenden Wolke, ergänzt durch das Wort „BOOOM!“ und eine höchstemotionale Schmähung an meinen Bekannten.

Gut, Ideensammeln war wohl nicht der optimale Start in eine erfolgreiche Songtexterkarriere, also bin ich zunächst dazu übergegangen, mir mal andere Songtexte zum Oberthema zu Gemüte zu führen, und in erstaunlich vielen kam das Wörtchen „blau“ (also eigentlich „blue“) vor – was auch immer mir das sagen sollte, aber im Ganzen waren diese Songs nicht wirklich inhaltsvoll, also dachte ich mir: ‚Das kriegst du ja wohl hin.‘
Tatsächlich hatte ich dann nach knapp einer Stunde einen lausigen Vierzeiler produziert, der immerhin ein regelmäßiges Metrum aufwies, sich in Ansätzen reimte, das Wort „blue“ enthielt und sich auf metaphorischer Ebene mit dem Thema und mit Japan beschäftigte. Und wäre beinahe vor Stolz geplatzt. Fast.
Dann habe ich nämlich den großen Fehler gemacht, mir meine englischen Ergüsse mal in die Muttersprache zu übersetzen, rein interessehalber, und dabei wäre ich fast vor Lachen gestorben. Also wirklich, ich hätte meinem eigenen Werk locker die Goldene Himbeere oder was auch immer für den kitschigsten Mist seit Anbeginn der Kunstgeschichte verliehen. Ohne ernstzunehmende Konkurrenz, selbst wenn man Wet Wet Wet und alle Disney-Filme nominieren würde.
Nachdem ich mich beruhigt hatte (was dauerte) und nach ein paar motivierenden Worten meiner Mutter, die mir versicherte, auf Englisch klinge der Text gar nicht kitschig, hab ich mich tatsächlich dazu aufraffen können, weiterzuschreiben und ein paar gruslige Strophen neben den Refrain zu holzen. Was dabei herauskam , war ein höchsttragischer Text, bei dem ich mir am liebsten sofort mein eigenes Grab geschaufelt hätte – oder ein vergleichbares Loch, das groß genug gewesen wäre, mich zu verschlucken.

Aber nö, ich hatte ja meinem Bekannten versprochen, ihm einen Text zu liefern. Hab ihm den Schund also frohen Mutes zugemailt und gedacht: ‚Besser als gar nichts allemal‘.
Wäre es vielleicht auch gewesen, hätte er mir nicht die Tatsache verschwiegen, dass es sich um einen Song handeln sollte, der auf diversen Veranstaltungen stimmungsmäßig performt werden sollte, und seine Nachfrage bevor er ihn las war: „Kann man den als Partyhit gebrauchen?“
Ja, vielleicht, wenn man eine Ententanz-ähnliche Melodie darauf schreibt und des Englischen nicht mächtig ist.
Ich war schon kurz davor, in eine leichte bis mittelschwere Krise abzurutschen, da meinte mein Bekannter dann versöhnlich, dass man den Refrain ja vielleicht so übernehmen und ergänzen könnte, mit dem Ergebnis, dass wir dann bis nach Mitternacht per Facebook Ideen clusterten.

So viel also zu meinem Ausflug in neue Gefilde. Fühle mich im Nachhinein – auch ohne bisher sinnvolles Ergebnis – fast schon ein bisschen wie Kolumbus. Oder Neil Armstrong. Mit einem kleinen Unterschied vielleicht. Immerhin habe ich keine Fahne in die Lyrik gesteckt (wenn’s auch ein großer Schritt für mich und ein nichtsbedeutender für die Menschheit war) und diese als „Meins-meins-meins!“ erklärt. Nein danke, ich zieh mich mal flott aus Neulyrik zurück in meine vertraute Heimat, das Prosaland, und ziehe dabei sämtliche imaginäre Hüte und Kappen vor allen Songtextern und Gedichteschreibern.
Und ganz nebenbei überlege ich mir, wohin denn mein nächster Eroberungsfeldzug gehen soll…


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


FrauGeheimrätin
Kommentar von FrauGeheimrätin (21.03.2011)
Kolumne gefällt mir sehr.
Wollte eigentlich erstmal nur 'drüberfliegen' und sie dann später in Ruhe ansehen, konnte dann aber nicht damit aufhören sie zu lesen. :)
Falls ich mal ein Lied brauche, werde ich mich an dich wenden, da du nun ja schon Erfahrungen hast und so. :D

Allerliebst
Johanna
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (21.03.2011)
Ranknonsene, Lyriker gibt es hier wie Sand am Meer, um mal diese abgegriffene Redewendung zu gebrauchen, bleib' lieber Prosaiker!

Auch allerliebst:

Dieter Rotmund
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Kommentar von Skala (21.03.2011)
@Johanna: Ich schick dir dann mal so meine Preisvorstellungen (berechne Stundenlohn... :D ) Bekommst auch ein bissl Rabatt für geleistete Motivationshilfe... *liebzurück*

@Dieter: Für den geneigten Leser ist das angesicht des Endresultats auch durchaus besser... :)
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (21.03.2011)
Manchmal ist das Probieren aber auch wichtig. : )
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BrigitteG
Kommentar von BrigitteG (21.03.2011)
Locker und flockig geschrieben, gelegentlich gekichert, gern gelesen.
Meinen Kommentar zum Titel kann ich mir nicht verkneifen: ich denke, Dein Titel bezieht sich auf das Kirchenlied "Jesus Dir leb ich, Jesus Dir sterb ich". Ich habe eine Paderborner Kindheit überstanden, und dieses Lied sangen wir damals als Blagen, als unsere Grundschul-Klassenlehrerin beerdigt wurde (ich bin so alt, dass es damals noch "Volksschule" hieß *g*). Und Streuselkuchen gab es hinterher natürlich auch für die verwaiste Klasse. Im damaligen katholischen Gesangbuch war es die Liednummer 338. Seltsam, was man sich so merkt im Leben...
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wortverdreher
Kommentar von wortverdreher (21.03.2011)
Das "Booom" beschreibt auch wunderbar das Ende der Inspiration oder der Suche nach Inspiration. Schön, schön.
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Kommentar von Skala (22.03.2011)
@Magun: Unbedingt! :)

@Markus: Ein schlimmes Genre, du, weiß gar nicht, wer sowas schreibt... :P Liebe Grüße zurück!

@Brigitte: Natürlich habe ich mich bei meiner Überschrift von diesem monumentalen Werk der Kirchenmusik inspirieren lassen. Als nächstes kommt dann dann "Ein Haus voll Prosa schauet". :)

@wortverdreher: "BOOOM!" :)
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