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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Freitag, 01. April 2011, 22:47


Knut und das Ende eines deutschen Traums

von FrauGeheimrätin


Kolumne von Fremdkoerper

In Deutschland hat man wie immer nichts gelernt. Nach zwei Weltkriegen wird immer noch vor fremden Türen gekehrt. Panische Blicke sind auf Japan gerichtet und die Geiger-Müller-Zählrohr-Produktion boomt wie nie,   deutsche Linke trauern um Gaddafis Macht und E10 wird jetzt mangels Absatz zum Anteil von 10% in Oettinger und Sternquell-Bier gemischt.
Währenddessen torkelt ein Eisbär mitten in Berlin in ein Wasserbecken und ertrinkt qualvoll. Niemand hilft. In Deutschland steht man, wenn man überhaupt zufällig in der Nähe ist und nicht mit dem Finger auf Jüdinnen und Juden oder andere Länder zeigt, daneben und schaut zu. Hier gibt es keine Pamela Anderson und keinen David Hasselhoff. Und so kommt es, wie es kommen musste: Nach dem bösen Erwachen aus der eigenen Katastrophe, die natürlich niemand kommen sah, schiebt man sich gegenseitig die Schuld in die Schuhe.

Knut, der wie die germanische Rasse aus dem hohen Norden kam (also blutsmäßig), lässt einen ahnungsvollen Blick in die psychischen Tiefen der deutschen Gesellschaft zu. Es ist kein Zufall, dass sich die massenhysterischen Sehnsüchte ausgerechnet auf einen weißen(!) Eisbären, den König der Arktis, projiziert haben. Mit ziemlicher Sicherheit wäre ein solcher Medienrummel, und der auf den plötzlichen Tod folgende verzweifelte Aufschrei, einer Kobra, einer Vogelspinne, einer Hyäne oder was sonst noch alles so durch die dritte Welt kreucht, nicht zuteil geworden. Es ist, als wäre Deutschland zum dritten Mal besiegt worden. Und als ob das nicht ausreicht, fordern gutmenschelnde VertreterInnen der political corectness einen   schwarzen Bären als neuen Star.

Zu den wenigen, die sich des Eisbären Schicksals von Anfang an annahmen, gehört die Gruppe PETA, die nicht nur den „Holocaust auf Ihrem Teller“ bekämpft, sondern sich auch für eine Knut-Gedenkplatte vor dem Brandenburger Tor stark macht. Preußentum und Raubtierliebe hätten so die Chance, in würdiger Verbindung zu stehen. Die HistorikerInnen von PETA geben aber andere Motive vor: „Das Brandenburger Tor ist ein Symbol der Freiheit. Knuts Gedenkplatte könnte an diesem Ort zum Mahnmal für alle Eisbären in Gefangenschaft werden.“ Falls PETA dies gelingen würde, wäre zumindest symbolisch der schlimme Speziesismus besiegt, denn mit einem Brandenburger Tor als Gedenkstätte zu Ehren gefangener und ermordeter Eisbären (Knut- das war Mord!) und dem Holocaust-Mahnmal zweihundert Meter daneben wären unterdrückte Tiere und Menschen endgültig in einen würdigen Einklang gebracht.

Dass Knuts Tod Mord war, ist unter TierfreundInnen spätestens seit der Todesnachricht klar, obwohl manche schon vorher eine Ahnung hatten. Der Präsident des Deutschen Tierschutzbundes machte auch sofort deutlich, dass   allein der Berliner Zoo die Schuld an der Tragödie trägt. Denn – und das muss ein für alle mal gesagt werden – es ist völlig unerheblich, ob Eisbären in Gefangenschaft durchschnittlich länger leben als in freier Wildbahn. Die Frage nach Schuld und Unschuld kann nämlich nur unter Menschen und nicht mit Bezug auf die Natur gestellt werden. Daher sind Menschen, die eingesperrte Tiere bewachen bzw. pflegen, selbst an deren verspäteten Alterstod immer noch mehr schuld, als die Natur, gegenüber der man eine solche Frage überhaupt nicht aufwerfen kann. Selbst wenn Knut, wie WissenschaftlerInnen nun vermuten, Opfer seiner Epilepsie wurde (und man stelle sich einmal den armen, von Krämpfen geschüttelten Bären in einer von schimmernden Polarlichtern erhellten Nacht vor), hat der Tierschutzbund also völlig Recht, unabhängig davon, ob Knut auch in Grönland von Eisbärinnen gemobbt worden wäre.

Das dicke Ende steht aber vermutlich noch bevor: Knut soll ausgestopft werden wie ein Tier! Da das schlimmer ist als bei Gunther von Hagens, formiert sich bereits breiter Protest. Anneliese Klumbies, die schon eine ganzseitige Traueranzeige im Berliner Tagesspiegel schaltete, verfasste eine Petition gegen die Ausstellung der sterblichen Überreste, die in wenigen Tagen von über 1300 Personen unterzeichnet wurde. Ob Großdemonstrationen vorm Naturkundemuseum oder eine endlose Schar von PilgerInnen auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof: Berlin wird sich bald auf noch mehr aggressive TierrechtsaktivistInnen einstellen müssen. Im Bezirk Prenzlauer Berg wurden bereits Pennplatzbörsen eingerichtet und die örtlichen Behörden empfehlen, Hunde aus Sicherheitsgründen ohne Leine auszuführen.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


AlmaMarieSchneider
Kommentar von AlmaMarieSchneider (28.03.2011)
Täglich sterben zudem Millionen von Schweinen, Rindern, Hühner, Puten, Gänse, Enten usw. die zuvor qualvoll gehalten wurden, damit Du und Andere ihr Fleisch auf dem Teller haben.
Eventuell solltest Du auch erst einmal vor der eigenen Tür kehren, bevor Du dort Mörder suchst wo keine sind.
Fleisch wächst nun einmal nicht auf Bäumen. Es wird so einer armen Sau förmlich aus den Rippen geschnitten.
Was hat nun Knut mit der "germanischen Rasse" zu tun? Wie krank ist das denn?
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (28.03.2011)
Mal dahingestellt, was eine gute oder schlechte Kolumne ausmacht – mich irritiert immer wieder, wie oft Ironie hier (oder auch anderersorts) missverstanden wird.

Ich will hier niemanden angreifen, mich irritieren nur solche Aussagen: "Eventuell solltest Du auch erst einmal vor der eigenen Tür kehren, bevor Du dort Mörder suchst wo keine sind." Er sucht doch keine Mörder, so was Beklopptes meint der Junge doch nicht ernst! Oder doch? Oder doch nicht? Ach, was weiß ich denn.
Nochmal: Alma, ich möchte dich hier nicht angreifen, deine Aussage war nur exemplarisch für die Äußerungen, die mich oft etwas irritieren unter Texten. Vlt. hast du hier auch genau diese Ironie kritisieren wollen? Ich weiß es ja nicht. Also: Das war _keine_ Unterstellung.
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AlmaMarieSchneider
Kommentar von AlmaMarieSchneider (28.03.2011)
@MagunSimurgh
Ich habe es schon als Ironie verstanden, nur Ironie ist eigentlich das Schwierigste, das man Menschen als Literatur servieren kann.
Gute Ironie wirkt weder dümmlich noch verletzend. Sie trifft. Wird sie verwendet, sollte man sie auch beherrschen.
Hier hat sich wieder einmal nur jemand ausgekotzt und das auf übelste Weise. Sorry, so empfinde ich diese Kolumne einfach.

Schon der Satz "
"In Deutschland hat man wie immer nichts gelernt. Nach zwei Weltkriegen wird immer noch vor fremden Türen gekehrt. Panische Blicke sind auf Japan gerichtet und die Geiger-Müller-Zählrohr-Produktion boomt wie nie, deutsche Linke trauern um Gaddafis...."

hat weder etwas mit Ironie noch mit Humor oder Knut zu tun. Und was hat man denn in anderen Ländern gelernt? Was haben zwei Weltkriege damit zu tun? Hat der Schreiber die zwei Kriege miterlebt? Wie kann er dann behaupten, es sei nichts gelernt worden?
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (28.03.2011)
Zwei Links, die leider verloren gegangen waren:
 1
 2
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AlmaMarieSchneider
Kommentar von AlmaMarieSchneider (28.03.2011)
Danke für die Links.
Sie erklären leider nicht, warum eine "kollektive Schuld" über alle Bewohner (natürlich nur die, die blutsmäßig nordisch sind) und sich aus zwei Weltkriegen erklären soll, abgelassen wird.
Knut hatte weltweit Fans. Sein Pech war, daß er in einem Zoo zur Welt kam, doch Zoos gibt es auch weltweit und sind keine deutsche Besonderheit. Darunter auch besonders grausame (Kiew).

Knuts Tod als Mord, der wartende Nachfolger, das Geschäft mit dem Tier usw. das hätte ich verstanden. Nicht aber dieses Rundumkotzen und Fingerzeigen auf Deutschland. Dann schon eher auf den Umstand, wie mit Tieren allgemein umgegangen wird und zwar überall auf dieser Welt. Knuts Mutter kam vom Zirkus, Knuts Vater auch. Die wollten die Bären nicht mehr und da ist dann ein Zoo gerade recht. Katzen schiebt man in ein Tierheim ab, Hunde setzt man aus. Die Bestie ist der Mensch und nicht Deutschland oder irgend ein Land.

Ich möchte nicht so weit gehen und sagen, daß hinter dieser Kolumne ein rassistischer Haß steckt und Knut nur der Platzhalter ist. Dennoch, empfinden könnte man sie so.
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BrigitteG
Kommentar von BrigitteG (28.03.2011)
Mir tut das leid, dass Knut tot ist, ernsthaft. Aber was mich immer wieder verwundert, ist, dass der Tod eines einzelnen Tieres so riesig aufgebauscht wird, es aber extrem viele Menschen gibt, die weiterhin ihr Fleisch bei real, Lidl oder sonst wo kaufen, wo man weiß, dass es bei dem Preis nur aus Massentierhaltungen kommen kann.

Ich habe eine Erinnerung an eine Rudi-Carrell-Show, wo es um Mäuse in einem Kofferraum ging. Eine der Mäuse wurde bei dem Spiel versehentlich eingequetscht zwischen Kofferraum und Rahmen, war also vermutlich tot. Der Aufschrei, der am Tag danach durch Deutschland ging (es gab nur drei Programme, und so ungefähr jeder hatte das gesehen), war kaum zu ertragen.

Menschen funktionalisieren Tiere - ein einzelnes, sei es Haustier oder Knut, wird als Individuum gesehen, wird gemocht, soll gut behandelt werden. Aber die ganzen Millionen von Zuchttieren, die vor sich hin vegetieren, die werden ignoriert. Schließlich ist man ja bei Knut oder dem eigenen Hund schon so tierlieb, das muss dann reichen.

Ich bin keine Vegetarierin, und das Fleisch, das ich gelegentlich kaufe, kaufe im im Bioladen. Ich kann auch nicht voller Entrüstung sagen, dass ich nie "normales" Fleisch esse, weil ich einmal wöchentlich in einer Kantine esse, oder auch mal zum Essen gehe. Aber immerhin esse ich nicht regelmäßig Fleisch, und wenn, ist es selten welches aus Massentierhaltung. Das ist zumindest ein Anfang, finde ich.
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Fremdkoerper
Kommentar von Fremdkoerper (01.04.2011)
liebe alma, für dich und alle anderen hab ich noch den dritten, ursprünglich enthaltenen link eingefügt. den "rassistische[n] haß", der hier sichtbar sein soll, musst du mir aber mal zeigen. womöglich bist du schon am überlegen, die titanic wegen volksverhetzung zu verklagen?

"was eine gute [...] kolumne ausmacht"? die kommentare natürlich- dank alma in der spitzenklasse!
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