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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Montag, 18. April 2011, 15:25


Alles Gute zum Sterbetag

von MagunSimurgh


Meine Arbeit in einem Altenheim wirft für mich hin und wieder eine entscheidende Frage auf: Darf man sich über den Tod freuen?
Ich habe es getan, schon dreimal, mindestens. Der erste Mensch, über dessen Tod ich mich freute, war ein Bewohner, der multiple Sklerose in einem weit fortgeschrittenen Stadium hatte. Er war meine erste Begegnung mit dem Sterben, nicht mit dem Tod, sondern mit dem Sterben. Ich kam eines Morgens zum Lagern ins Zimmer und er atmete röchelnd. Für meine weitaus erfahreneren Kollegen schien das ziemlich alltäglich zu sein, mich hingegen hat das sehr bewegt. Mag sein, dass es vielleicht eine Angst oder einfach nur Einbildung war, aber irgendetwas in mir wusste in dem Moment, dass er sterben würde, ziemlich bald.
Als er dann ein paar Tage später wirklich im Krankenhaus starb, war meine erste gefühlte Reaktion Freude, eine für mich unerklärliche Freude. Ich will dazu sagen, dass ich mich selbst als Agnostiker betrachte. Ich bestreite weder die Existenz Gottes, noch postuliere ich sie. Für mich ist die Frage nach der Existenz Gottes vor allem mit Ungewissheit verbunden, nach der ich mein Leben nicht grundsätzlich ausrichten will. Das heißt, dass es keines Falls die Freude über die Einkunft im Himmel oder sonst einem Nachdemtod war. Ich habe mich für ihn gefreut, dass es einfach vorbei war.
Meine zweite Freude über den Tod war ein sehr besonderes Ereignis für mich. Der Bewohner war sehr dement geworden und hatte innerhalb kürzester Zeit rapide abgebaut. Es kam zu Kreislaufzusammenbrüchen, Krankenhaus, als er wieder zurückkam, war er bettlägerig. Es ging hinab Richtung Endstation: Pflegestufe drei, das bedeutet in der Regel, dass man Hilfe bei der Nahrungsaufnahme leistet. Das Faszinierende an diesem Mann war für mich immer gewesen, dass er einen (intellektuellen) Stolz ausstrahlte, trotz allem. Er hatte starke Wortfindungsstörungen, sagte aber Sätze wie: „Das ist nicht adäquat.“
Er hat immer weiter abgebaut und nahm immer weniger zu sich. Es kam zu einem Moment, den ich in meinem Leben nicht mehr vergessen werde. Ich saß an seinem Bett, wollte ihm Essen geben und er blickte mich an. Er sah mir direkt in die Augen und sagte: „Ich will nicht mehr.“ Ich habe noch nie jemanden etwas so bestimmt sagen sehen. Er hat es noch mehrmals wiederholt (seiner Frau gegenüber und allen anderen gegenüber auch) und trotz der Demenz war klar: Er meint das ernst.
Nach langer Diskussion mit Ärzten und Angehörigen sahen alle Verantwortlichen das auch so und der Mann durfte sterben. Für mich war das ein sehr intensiver Moment und ich bin dankbar, dass ich diesen klaren Willen miterleben durfte.
Der dritte Fall ist erst wenige Tage alt. Eine Bewohnerin war vor vielen Jahren schon fortgeschritten dement, stürzte dann schwer, war seitdem bettlägerig. Zu keiner Lautäußerung fähig, schwerste Kontrakturen, starke Schluckstörungen (das bedeutet breiartiges Essen – und zwar Einheitsbrei immer wieder das gleiche Essen, Tag für Tag; sowie andauerndes, heftigstes Verschlucken). Dieser Zustand dauerte jahrelang. Bis sie vor wenigen Tagen nach einer Infektion endlich gehen durfte. Auch für sie freute es mich.
Vielleicht ist das ein Ansatz zur Beantwortung der Frage, warum ich mich gefreut habe: Weil ich selbst nicht in so einen Zustand geraten wollen würde, schon gar nicht jahrelang. Natürlich kann auch das ein emotionaler Fehlschluss sein, wer weiß, ob diese Menschen nicht dennoch vieles mitkriegen oder zumindest in einem schönen Traum wohnen und dieses Leben recht „nett“ finden? Ich weiß es nicht und ich würde mir auch nicht anmaßen, das für andere zu entscheiden.
Das ruft allerdings auch die Frage nach der eigenen Sterblichkeit auf. Wie würde ich mich verabschieden? Wer soll mich begleiten? Welche Ordnung will ich herstellen, bevor ich gehe? Wie will ich beerdigt werden, will ich das überhaupt? Was ist für mich ein würdevoller Tod?
All das sind schwere Fragen, die man sicherlich kaum beantworten kann, weil man sich die Situation nur so schwer vorstellen kann. Deswegen möchte ich mit dieser Kolumne vor allem die Frage stellen: Was bedeutet letzte Würde und wie gewährt man sie?

Und so verbleibe ich am Ende doch bei ein paar von vielen anerkannten Worten, die man über den Tod sagen könnte:

Der Tod trägt Fragezeichen.
Der Tod ist eine Frage der Zeit.
Der Tod bringt eine Fragezeit.
Seine Worte sind das Ticken einer Uhr.
Es ist ansonsten stumm und macht stumm.


Gewidmet: Herrn D., Herrn G., Herrn S., Herrn S., Herrn I., sowie Frau H., Frau S., Frau G., Frau L., Frau R. und den anderen.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (18.04.2011)
Ich finde, man sollte diese Fragen offener behandeln, vor allem im Umgang mit seinen Nächsten. Wenn man miteinander mehr darüber sprechen würde, wäre etwas so Starres wie eine Patientenfügung vielleicht gar nicht so nötig.

Das sind leider die meisten Menschen in Pflegeeinrichtungen, wenn sie dem Ende entgegen gehen: eine Diagnose auf einem Blatt. Ein Körper, den man anspricht, den man mal spazieren fährt. Das hat auch nichts mit Pflegequalität zu tun, denke ich, sondern wirklich nur mit der Frage, was wir unter einem würdevollen Abgang verstehen.

Mein Anleiter hat mal zu mir gesagt, dass ein Problem ist, dass niemand mehr einfach an Altersschwäche sterben darf, es muss für alles mindestens 3 medizinisch behandelbare Gründe geben. Ich weiß nicht, wie es "richtig" wäre. Nur fühlt sich ein Vorsichhinsterben für mich furchtbar falsch an.
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (18.04.2011)
Ludwig. Zitat aus der Kolumne:
"Natürlich kann auch das ein emotionaler Fehlschluss sein [...]" Und das ist ja genau der Punkt, dass ich es nicht fühlte und auch nicht vorfühlen kann. Aber die Vorstellung dessen erscheint mir _für mich_ aus der jetzigen Perspektive nicht erstrebenswert. Gut möglich, dass ich mich in dieser Situation sehr wohl an den letzten Lebensfunken klammern würde, weil ich die frische Luft so genieße. Wer weiß? Ich will mir nicht anmaßen, es zu wissen. Ich bin in übrigens in keiner Ausbildung. Gerne wäre ich jedoch im Zuge dessen, was ich täglich tue, mehr dafür ausgebildet und angelernt, als ich es bin.
Des Weiteren zweifle ich nicht den Sinn der Spaziergänge an, ganz im Gegenteil, sie sind wichtig. Ich denke mir allerdings schon, dass ab einem gewissen Grad der Persönlichkeitsreduktion (ist ja Teil eines bekannten Krankheitsbildes) Konzepte und Vorstellung versagen. Ich will hier keine Antworten vorschreiben und ich will schon gar nicht die Reduzierung von Altersbetreuung anregen.
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FrauGeheimrätin
Kommentar von FrauGeheimrätin (18.04.2011)
Ich verstehe sehr gut, was du meinst.
Vielleicht muss man das auch erst wirklich miterleben, bevor man richtig darüber nachdenkt.
Ich war selbst ein länger in einem Altenheim und habe es auch so erlebt. Wenn jemand nicht mal mehr rausgehen kann und permanent an Geräte angeschlossen ist, ab und zu kreischt und sonst einfach daliegt..
Ich habe mich oft gefragt, ob diese Personen wohl noch etwas mitbekommen, ob sie etwas denken und wenn ja, was?
Und ich habe mich auch gefragt, ob es gut ist, diese Menschen 'zum Leben zu zwingen'.

an Ludwig
Wenn man die Kolumen liest, sieht man, dass sie von jemandem geschrieben ist, dem die Menschen am Herzen liegen.
Ich finde, man sieht sofort, dass der Schreiber nicht denkt 'hey, was bringts denn noch die Alten durch den Park zu fahren'.
Und er urteilt auch nicht darüber ob es nun gut oder schlecht ist diese Menschen am Leben zu halten.
Er schreibt nur seine Gedanken und Gefühle dazu auf.
Deine Kritik bezieht sich irgendwie nur auf die beiden herausgesuchten Sätze und beleuchten das Ganze zu wenig.

Eine gelungene Kolumne
und ein Thema, das 'offener' werden sollte, auch, wenn es sehr sensibel ist.

Allerliebst
Johanna
Vielleicht auch einfach, weil ich weiß, wie
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FrauGeheimrätin
Kommentar von FrauGeheimrätin (18.04.2011)
Oh, wie sieht denn der Kommentar aus. -.-'
Nunja, ist trotz seltsamer Fehler verständlich.
Nach 'Johanna' sollte eigentlich nichts mehr kommen.

: )
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Kommentar von Skala (18.04.2011)
Also, auch wenn ich noch nicht länger in einem Altenheim gearbeitet habe, so habe ich doch anhand meines Großvaters mitbekommen, was es heißt, einen Menschen zu quälen, in dem man ihn am Leben erhält, und ich frage mich oft, wie viel Leid man ihm und der ganzen Familie hätte ersparen können, wenn auf die ein oder andere Maßnahme verzichtet worden wäre...
Gute Kolumne, finde ich, die zum Nachdenken anregt... LG Ranky.
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (19.04.2011)
Ludwig:

Zunächst möchte ich dich bitten, unter meiner Kolumne höflich mit anderen Kommentatoren umzugehen.

Ehrlich gesagt bezogen sich die Seminare, dich ich mitmachen durfte weniger spezifisch auf den Umgang mit alten Menschen und ihren Bedürfnissen.
Ich bezweifle auch nicht den Sinn von aktivierenden Maßnehmen oder behaupte, dass die Menschen gar nichts mehr mitkriegen. Wie viel jemand in welchem Zustand wahrnimmt, ist ja eine sehr unbeantwortete Frage, die in beide Tendenzen erstaunlich ausfallen kann. (Wie viel oder eben wie wenig jemand bewusst nachvollziehen kann.)
Und ich denke auch, dass Demenz uns mindestens lehrt, dass wir immer die Gegenwart haben, in der wir uns fühlen können und in der wir interagieren können.
Aber: Ich erlaube mir dennoch Zweifel, ob es nicht manchmal eine Art Qual ist, Menschen am Leben zu erhalten. Denn man überwindet Widerstände, in vielen Fällen – inwieweit manchmal sogar Leute gezwungen werden, will ich nicht und schon gar nicht pauschal beurteilen, aber ihrem Willen wird nicht ungehindert nachgegangen, im Gegenteil.
Ich plädiere vor allem für mehr Entscheidungsfreiheit, die sich die Betroffenen nehmen dürfen sollten. Mehr gestattete Individualität quasi.

Worauf basiert eigentlich deine Auseinandersetzung damit? Offenbar hast du dich ja schon intensiver mit dem Thema auseinandergesetzt.

FrauGeheimrätin:
Wie gesagt, ich weiß nicht, wie jeder einzelne dieser Menschen die Sache erlebt, aber ich glaube, es gibt auch einige, die von sich aus nicht mehr wollen und die man nicht lässt. Das ist eine Erfahrung, die ich bisher gemacht habe: Manche wollen einfach nicht mehr. (Und da nützt auch intensivste und liebevollste Betreuung nicht immer weiter, oder doch? Ich weiß es nicht.)

Ranky:
Na gut, die Familien sind da ja erstmal zweitrangig, mir geht es mehr darum, was die betroffenen Pflegebedürftigen wollen und als das Beste für sich empfinden würden. (Viele kann man ja nicht mehr so einfach fragen.)
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Kommentar von Skala (19.04.2011)
Okay, sorry wenn ich mich missverständlich ausgedrückt habe: Ich glaube, manchmal sagen einfache Gesten oder Atemzüge genug aus. Und selbst als sich mein Großvater noch äußern konnte, und dies dann krankheitsbedingt schlagartig weniger wurde, wollte er schon nicht mehr, ganz zu schweigen von einigen Monaten später (will heißen, er wollte schon viel früher nicht mehr, als die, die ihn gepflegt haben, mir ging's da jetzt auch nicht in erster Linie um die Angehörigen). Und ich finde einfach, dass es ein Akt der Quälerei ist, jemanden per Herzschrittmacher immer wieder ins Leben zurückzuprügeln, der nicht im Geringsten mehr lebensfähig ist, schon ewig lange per Sonde ernährt wird, sich nicht mehr äußern oder bewegen kann und bei lebendigem Leibe mumifiziert... soweit ich mich erinnern kann, war sogar noch im Plan, einen neuen Herzschrittmacher einzusetzen, wenn man das nicht sogar durchgezogen hat... also bitte, was soll denn sowas?
LG Ranky.
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (20.04.2011)
Text ist Gutmenschensoße, bitte nicht persönlich nehmen, aber deswegen hat er mir überhaupt nicht gefallen. Ich möchte das auch nicht weiter ausführen, sondern schnellstmöglich vergessen.
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (21.04.2011)
Na wenigstens isst er, was auf den Tisch kommt. :-)
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Dieter Wal
Kommentar von Dieter Wal (05.09.2011)
Bis auf die Schluss-Passage, die ich für entbehrlich halte, gefällt mir dein Essay stilistisch und inhaltlich sehr gut.
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