Login
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV angemeldet?
Jetzt registrieren!

Neu bei uns:
yggdrasill (19.11.), daddels (18.11.), RobertGr (18.11.), Der_Rattenripper (15.11.), defekt (11.11.), nobodycares (11.11.), Blechvogel (10.11.), liberación (08.11.), tsoh (04.11.), 2hochzeiten5todesfallae (04.11.), Pierced-1-Diva (03.11.), Dienstag (30.10.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Formatierungsmöglichkeiten:
[b]Fettschrift[/b]
[i]Kursivschrift[/i]
[u]Unterstreichung[/u]
[s]durchgestrichen[/s]

[quote]"Zitat"[/quote]
[pre]Monospace[/pre]
[color=red]Farben[/color]
[size=12]Textgröße[/size]

[align=right]rechtsbündig[/align]
[align=center]zentriert[/align]
[align=left]linksbündig[/align]

[text=67010]Link zu Text Nr...[/text]
[autor=name]Link zu Autor[/autor]
[url=werbefrei.php]interner Link[/url]
[exturl=http://abc.de]ext. Link[/exturl]
[email=ab@cd.de]eMail[/email]

Die Verwendung von HTML ist nicht gestattet.
Die vollständige Liste der Codes zur Formatierung ist hier zu finden.
Smileys:
lächelnd:):)
lächelnd:-):-)
schockiert:O:0
traurig:(:(
traurig:-(:-(
grinsend:D:D
Ätsch!:P:P
zwinkernd;);)
zwinkernd;-);-)
verärgert:gr::gr:
sorry:oh::oh:
Häääh?:?::?:
cool:cool::cool:
verächtlich:pah::pah:
lachend:lach::lach:
lachend:lol::lol:
gähnend:gaehn::gaehn:
ROFL:rofl::rofl:
keine Ahnung:?::??:

keineJugend.de

Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Sonntag, 15. Mai 2011, 22:24


Friedhoftourismus

von Skala


Es gibt ja wirklich viele Arten von Tourismus. Erholungs- und Kulturtourismus für die Abgespannten, Feierwütigen und Bildungsgeilen, Gesundheitstourismus für die, denen ihr äußeres Ich nicht behagt, Sex- und Katastrophentourismus für den etwas anderen Geschmack und Weltraumtourismus für die, die gerne einmal völlig losgelöst wären.

Wen es denn reizt… Nachdem ich die eine oder andere Erfahrung in den diversen Sparten gemacht hatte, sehnte ich mich neulich mal nach etwas Neuem. Aber um zu erklären wie es zu meinem neuesten Spleen kam, braucht der Leser noch ein paar Hintergrundinformationen:

Unser Friedhof im Ort ist einfach schrecklich, ein Ort des Grauens, der Vorhof zur Hölle, wenn es denn eine gibt, mindestens. Weit und breit kein Baum oder Busch, schnurgerade Wege, die sich im rechten Winkel schneiden und das Gelände in perfekte, quadratische Felder unterteilen. Auf der Ost-West-Achse ausgerichtete Gräber. Mit der Begründung, dass die Toten so mit den Füßen nach Osten liegen und sich den Sonnenaufgang anschauen können. Kein Witz. Dabei lohnt sich diese Umständlichkeit, die zur Folge hat, dass man, liegt das zu bearbeitende Grab in der zweiten Reihe, ständig mit der Hacke an irgendwelche anderen Grabsteine stößt, nicht einmal, gemessen an der schier unglaublichen Zahl an Sonnentagen im Regenloch Sauerland.

Mit anderen Worten: Unser Friedhof hat in etwa so viel Charme wie ein überfüllter Kaufhausaufzug und ebenso wenig Privatsphäre. Dieser für den trauernden Angehörigen äußerst unangenehme Zustand ruft jedoch eine ganz eigene Spezies auf den Plan: den Friedhofspolizisten.

Der durchschnittliche Friedhofspolizist zeichnet sich durch ein hohes Alter, meist geringes Längenwachstum und unstillbare Neugier aus (ob es männliche Exemplare gibt, ist noch unbekannt). Unsere örtlichen Friedhofspolizisten wissen nicht nur en Detail über jedes einzelne Grab und den aktuellen Bepflanzungszustand Bescheid, nein, sie haben sogar eine eigene Maßeinheit entwickelt: das Schirmmaß. Grabsteinlängen werden in Schirme eingeteilt (die durchschnittliche Gruftbreite bewegt sich so im Bereich von zwei-Schirm-drei-Knirps).

Eigentlich können Friedhöfe fürchterlich romantische Orte sein: knorrige alte Bäume, Kieswege auf denen die Schritte knirschen, Hecken und alte, verwitterte Stelen. Gelegentlich geheimnisvolle Statuen oder steinerne Pavillons (zumindest geben die im Fernsehen immer die Location, wenn es mal wieder Zeit für eine schwarze Messe ist). Friedhöfe haben ihren ganz eigenen stillen Klang. Inspirierend, gerade für den begeisterten Schreiberling.

Nicht so bei uns im Ort. Ich glaube, es gibt eine einzige Bank, von der aus man alle Grabfelder überblicken kann und die ergo auch von überall ins Visier genommen werden kann. Was gerade die bereits erwähnten Friedhofspolizisten gerne tun, da sie nämlich exakt und penibel Buch führen über sämtliche Friedhofsbesucher, aufgeführt mit Name, Alter, Herkunft (wird gern ermittelt mit der Frage „Wem gehörst du denn?“), sowie einem detaillierten Tätigkeitsbericht. Wie dieser aussehen würde, würde ein Friedhofspolizist mich schreibenderweise auf jener Bank erwischen, oder auch einfach nur versonnen in die Gegend starrend, um die Atmosphäre aufzunehmen (falls ich mal einen Gruselthriller oder etwas in der Art zu verfassen gedenke), ist mir ziemlich klar. Wahrscheinlich würde es keine zwei Tage dauern, bis jeder, aber auch wirklich jeder im Dorfe wüsste, dass das Mädel jetzt vollends übergeschnappt ist, denn mal ganz im Ernst – freiwillig geht außer der Friedhofspolizeipatrouille ohnehin niemand dorthin, und schon gar nicht, um sich einfach nur mal so die Zeit zu vertreiben.

Ein äußerst frustrierender Zustand ist das in unserem Ort. Zumal wir nicht einmal über ein Kompensationspotential in Form eines hübschen Parks oder ähnlichem verfügen, wohin man sich mal, einfach so zum Wohlfühlen, zurückziehen kann (wenn man mal von den Rabatten um die alte Dorfkirche und dem meist vermüllten Dorfplatz – mondän „Fußgängerzone“ genannt - absieht). Dafür muss man oder frau schon in die umliegenden Wälder rennen und dort hapert es dann in der Regel an passenden Sitzgelegenheiten zum Innehalten.

Und somit zurück zum Tourismus: Denn aus einer spontanen Laune heraus habe ich mir angewöhnt, mir jeden Friedhof, den ich erblicke, genauer anzusehen. Angefangen hat dieser Spleen, als ich mit meiner Mutter unterwegs war und eine Abkürzung über den Friedhof unserer Kreisstadt machte. Natürlich mussten wir sofort diesen Friedhof – einen von der charmanten Sorte – mit dem unsrigen vergleichen. Bäume zwischen den Gräbern? – No way in der Heimat, da könnten ja Blätter auf den penibel gepflegten Stiefmütterchenfronten landen! Bunt angemalte Denkmäler? – Gott bewahre! Dafür würde unsereins wahrscheinlich exkommuniziert! Mülleimer für den alltäglichen Abfall? – Hat man uns gestrichen. Perfektionisten machen vermutlich keinen Dreck. Und so weiter und so fort. Wir fanden immer mehr Vergleichspunkte, und irgendwann ertappte ich uns dabei, wie wir vor einem Grabstein standen und uns überlegten, wie viele Schirm-und-Knirps dieser wohl an Höhe aufweisen mochte (die ist von unseren Friedhofsnazis daheim nämlich streng genormt). Ein bisschen erschrak ich schon, kam ich mir in diesem Moment doch wie ein typischer Friedhofspolizist vor. Na gut, ein Friedhofspolizistentourist. Auf jeden Fall zog ich meine Mutter schnell weiter, bevor wir dazu übergehen konnten, eine Sterneklassifizierung für Gottesacker zu entwickeln.

Aber dennoch, die Begeisterung für Friedhöfe ist geblieben. Und jetzt zu dem eigentlichen Sinn und Anliegen dieser Kolumne: Falls irgendjemand das Bedürfnis hat, mir einen touristisch wertvollen Friedhof zu empfehlen, so möge er das bitte tun! Eine seriöse Website namens „www.graveyard-check.com“ für interessierte Kulturschnüffler und Hobbyfriedhofisten habe ich nämlich leider noch nicht finden können…


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (16.05.2011)
Ich kenne auch einen Ort, dessen Friedhof man besuchen sollte, ich bin teilweise aufgewachsen dort, also: in dem Ort, nicht auf dem Friedhof. Kirche und Friedhof waren kulturelles Zentrum des Ortes, ein furchtbar spießiges Ambiente, aber es hatte etwas Beruhigendes für mich als Großstädter: der Terror der Welt war bis dorthin nicht vorgedrungen, es gab nur die sonntägliche Predigt und die Friedsbepflanzung als Themen. Wehe, man ließ die Gräber seiner Angehörigen verwildern…Und ein täglicher Friedshofsbesuch war Pflicht. Man traf sich dort zum plauschen, und um gesehen zu werden, nicht zur Erinnerung oder Trauer. Oder aus touristischen Gründen…

Falls Du zu unserem Jahrestreffen nach Remscheid kommst, zeige ich Dir den Waldfriedhof in Remscheid, wenn Du magst. Ich selbst habe einmal einen sehr schönen Friedhof in Prag besucht, den  Jüdischen Friedhof, Kafka liegt dort begraben. War damals, 1982, völlig verwildert, und es regnete in Strömen, und es war eiskalt in Prag…Vorher hatten wir die Synagoge besucht, in der Rabbi Löw angeblich gelehrt hat, eine steinalte Dame öffnete uns die Türe, man sah, dass sie das selten machen musste, und meine Freundin musste ihr Haar bedecken…

Ja, die Friedhöfe… Merkwürdigerweise kenne ich noch eine junge Dame, die Friedhöfe mag, ich werde sie auch einmal um eine Empfehlung bitten.

Ich habe Deine Kolumne sehr gerne gelesen,

Andreas
diesen Kommentar melden
Fremdkoerper
Kommentar von Fremdkoerper (16.05.2011)
ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern, wann ich das letzte mal auf einem friedhof war; ich lunze immer nur im vorbeilaufen über die zäune und grinse über so manchen namen, der da den körper überdauern soll. jedenfalls hab ich nicht sonderlich viel ahnung von friedhöfen. daher interessiert mich, was man sich genau unter "friedhofspolizisten" vorstellen muss. sind das angestellte wärter? ehrenamtliche hilfskräfte? gärtner mit weitreichenden befugnissen?
auf jeden fall eine interessante kolumne!
diesen Kommentar melden
Kommentar von Skala (17.05.2011)
@wupper: Vielen Dank für deine Rückmeldung... und für den Tipp, auf diesem jüdischen Friedhof werde ich dann mal vorbeischnuppern, wenn ich mich bei Gelegenheit in Prag herumtreibe... oder so... ja. Zu dem Jahrestreffen kann ich leidern nicht, da streune ich durch Ungarn oder komme gerade wieder, so sicher bin ich mir nicht, aber der Waldfriedhof klingt schon besuchswürdig, und das ist ja auch net sooo weit weg von mir... :) Danke für die Anregungen! :D

@Fremdkoerper: Oha, ich dachte, die Identität der Friedhofspolizisten wäre aus der Beschreibung offensichtlich geworden... offenbar nur für Insider, muss das wohl optimieren! Also, bei den Friedhofspolizisten handelt es sich um unsere örtlichen Omis (auch "Rollatoren-Gang" genannt... undundund :) - meine eigene übrigens eingeschlossen, die auch bei der Einführung des Schirmmaßes zugegen war. - Kein Witz, die rennen (sofern sie noch können) tatsächlich über den Friedhof und vergleichen Grabsteinlängen und -breiten mithilfe ihrer Regenschirme! War zwar eine einmalige Geschichte, aber die hat mich so zum Lachen gebracht, dass ich das unbedingt verarbeiten musste... :D Danke für deinen Kommentar!

LG an beide, Ranky.
diesen Kommentar melden
Ropa
Kommentar von Ropa (18.05.2011)
Da empfehle ich den Friedhof der Namenlosen in Wien und den Friedrichswerderscher Friedhof in Berlin. Das sind meine zwei liebsten.
diesen Kommentar melden
Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (19.05.2011)
Schönes Thema, wobei der Text arg schlingert zwischen Glosse und Essay, finde ich...
diesen Kommentar melden
Kommentar von Skala (20.05.2011)
@Ropa: Oh, danke dir! Dann mach ich mich mal auf den Weg... :)

@Dieter_Rotmund: Danke, aber jetzt bin ich am Überlegen, ob das Schlingern geplant war, oder nicht... eigentlich mache ich mir über Genre und dergleichen seltener Gedanken, sondern schreibe einfach drauflos... hättest du einen Tipp, wie ich das Schlingern bei diesem Text jetzt speziell vermeiden könnte? :)
diesen Kommentar melden
Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (23.05.2011)
Ich habe "Friedhoftourismus" nochmal gelesen und glaube, der Knackpunkt ist, dass der Leser sehr lange einen Essay liest, bevor dann in der Mitte plötzlich die Glossen-Elemente auftauchen. Zu spät, meines Erachtens nach...
diesen Kommentar melden

keineJugend.de
Starbucksgespräche (14.08.17)
Pokémon Go... Away, Please! (18.07.16)
Mit Muttern auf Messe - ein völlig subjektiver Bericht eines Buchmessengreenhorns (21.03.16)
Aufwärmen (07.03.16)
Der Kühlschrank: Eine Beziehung der besonderen Art (29.02.16)
Lautleises Mitgefühl (16.11.15)
Besorgte Burger (14.09.15)
Sommerloch. (10.08.15)
Literatur darf auch mal anstrengend sein (20.07.15)
Gedanken zur ent-Literarisierung und dem Lesen (13.07.15)
Live on Second Screen* (06.07.15)
Vom Netz. (29.06.15)
Copy & Paste und Kunst (01.06.15)
Quatsch dich froh? (27.04.15)
Hoppelwestern im Klassenzimmer (23.03.15)
Wofür dein Herz auch schlägt, Eis geht immer. (16.06.14)
Vom Exhibitionismus (02.06.14)
Jugend und Schreiben (28.04.14)
Alle mal bechern (31.03.14)
leisure sickness (24.02.14)
„Fack ju Göhte“ oder meine Erfahrungen des Schulalltags (10.02.14)
Doppelt so weit wie angegeben (27.01.14)
Du bist etwas Besonderes. (13.01.14)
Tradition (30.12.13)
*Pssst*, Wichtelmänner! (09.12.13)
Herbsttypen (11.11.13)
Was gegen das Vorüberziehen auch noch hilft (04.11.13)
Der Bürostuhl oder aus Jules wurde Vilgot (21.10.13)
Wir dürfen uns in dieser Frage nicht auseinanderdividieren lassen (30.09.13)
Partystimmung, deutschlandweit (16.09.13)
Das Wahlwerbungsdilemma (09.09.13)
Ist Jugend noch zeitgemäß? (02.09.13)
Die eingebaute Selbstbestätigung (26.08.13)
Oralophobie (12.08.13)
Denkst du noch oder schreibst du schon? (29.07.13)
Prüfungen zum Durchfallen (22.07.13)
Wenn es doch einfacher wäre (08.07.13)
Das mit der Wissenschaft (24.06.13)
Kameras vor der Haustür (10.06.13)
Interpretation! (27.05.13)
Fakt? (13.05.13)
Augen zu und durch… (29.04.13)
Kolumbus (15.04.13)
Irrtum! (01.04.13)
Mein Jahr mit Bart (25.03.13)
Zylinderhut und Oliba (18.03.13)
Raus aus der Schule: Und jetzt? (28.01.13)
Nach der Schule... ein ganz subjektiver Bericht (21.01.13)
„...da müsste man denn doch schon gar zu erbärmlich in die eigene Person verliebt sein […]!“* (14.01.13)
Einmal Ausbildungsdschungel und zurück (31.12.12)
Das lebt (24.12.12)
Weihnachtspipapo (10.12.12)
G8 (03.12.12)
Edna bricht aus (19.11.12)
Das war von vornherein klar (12.11.12)
Was wäre wenn... (05.11.12)
Plötzlich Buiterling (22.10.12)
Wenn Politiker aufstocken müssen… (15.10.12)
Familie III (08.10.12)
Familie II (01.10.12)
Familie II (24.09.12)
Familie (24.09.12)
Unerwünschter Besuch (17.09.12)
Trautes Heim, Glück allein (10.09.12)
Was wäre wenn... (27.08.12)
Wie du mir, so ich dir (20.08.12)
Gold muss nicht. (13.08.12)
Was wäre wenn... (06.08.12)
FKK (Freie-Körper-Kolumne) (30.07.12)
Die Kolumne (23.07.12)
Moralapostel ohne Justiz (16.07.12)
Virtuell überbewertet? (09.07.12)
Schönen Gruß von der Elite… wobei… nein danke. (02.07.12)
Urlaub per Mail (25.06.12)
Genießen Sie Ihr Leben in vollen Zügen. (18.06.12)
Halbherzige Erziehung (11.06.12)
Was wäre wenn... (04.06.12)
Gewohnheitstiere und Pizzaaufwärmer (28.05.12)
Was wäre wenn… (21.05.12)
Begegnungen (14.05.12)
Messer rechts, Gabel links. (23.04.12)
Der signifikante Unterschied (16.04.12)
Der kleine Unterschied – ein Report aus Pusemuckel (09.04.12)
Von der Verlockung anklickbaren Blaus. Meine Lieblingsseite (02.04.12)
Lebensretter, Langeweilekiller und Lückenfüller (19.03.12)
Das Leben ist ein Wunschkonzert (12.03.12)
Rauhfaser (05.03.12)
Ich bleibe KeinStudent (27.02.12)
Uni all' Tag' (20.02.12)
Fasnet (13.02.12)
Eine und die Kolumne (06.02.12)
Rücken und Wände (30.01.12)
Sind Sie ein wertvoller Mensch? (23.01.12)
Ein Sonntag (16.01.12)
Europa, erst einmal (09.01.12)
Eine neue Zeit. Erasmus-Erfahrungen aus Ljubljana (02.01.12)
Topflappen statt Maßanzüge (26.12.11)
Europa – ein neues Konstrukt (19.12.11)
Das Prinzip Jugendkolumne (05.12.11)
keineJugend.de (07.11.11)
56 Tequilashots, einfach so. (26.09.11)
Lyrische Krisensitzung (19.09.11)
Sprachreisen und kulinarische Kuriositäten (12.09.11)
Projektionsfläche Kind (05.09.11)
Ein Verein (29.08.11)
Mein unmoralisches Angebot (22.08.11)
Eine Auszeichnung (15.08.11)
Goethe is over (01.08.11)
Zu Besuch (25.07.11)
my flash (18.07.11)
Friedhoftourismus (16.05.11)
Alles Gute zum Sterbetag (18.04.11)
Über Motivationsprobleme und Hochgefühle (11.04.11)
Wa(h)re Liebe (04.04.11)
Knut und das Ende eines deutschen Traums (28.03.11)
Neuland. Oder Prosa dir leb ich, Prosa dir sterb ich. (21.03.11)
zitronenbonbonzebrastreifen. (14.03.11)
Mein Wald, mein See, mein Freund (07.03.11)
... und wenn Märchen nicht ausgestorben sind, dann leben sie heute noch. (28.02.11)
Quo vadis, Abiturient? (21.02.11)
Berufsqual (14.02.11)
Literatur global (31.01.11)
Es grüßt das -chen. (24.01.11)
Plädoyer für den Materialismus (17.01.11)
Frage des Tages (10.01.11)
Wieso nicht? (13.12.10)
Elite gestern und morgen (15.11.10)
Über dir (08.11.10)
"Papa, fährst du mit?" (25.10.10)
Platz zum Denken (18.10.10)
"Sie sind dran, Fräulein." (27.09.10)
Das Recht auf Fragewürdigkeit (20.09.10)
Wo ist das gute alte Zettelchen? (13.09.10)
Echte Mitbestimmung (06.09.10)
"Spielstopp! Will jemand mit Heile Welt spielen?" (30.08.10)
Gebogene Welt (23.08.10)
Wir sind alle so klein und lautlos, also drehe die Musik auf und wachse. (16.08.10)
Verzeihung, ich habe ein wenig fantasiert (26.07.10)
Ursachenforschung – ich nehme das mal einem Spiegel Journalisten ab (12.07.10)
Wir sind Party! (28.06.10)
Vertretung ist nur so ein Gefühl, erst recht an der Uni (31.05.10)
Von einem Monat in Amerika, oder „Wem schießen wir denn heute ins Bein?“ (17.05.10)
Der Antitag (10.05.10)
Die wichtigsten Anzeichen dafür, dass Sie Chemie studieren (03.05.10)
Rebellion zu zweit (26.04.10)
Der gute Hirte auf Tauchstation (12.04.10)
Und was ist mit meinem Dimmer? (29.03.10)
Bilder (15.03.10)
The youth is dead – long live the youth. (07.03.10)
Wie frei ist vorbei? (22.02.10)
Wessen kann ich mir gewiss sein? (15.02.10)
Meine Oma (08.02.10)
Die Scham des Deutschen (26.10.09)
Regenwurmtage – was ich beim Warten über Kinder gelernt habe. (12.10.09)
Die alte Frage und eine ganz persönliche Antwort (05.10.09)
Mind the gap between the train and the plattform (21.09.09)
Der Nutzen von Phobien, oder: Warum jeder Mensch Ängste hat. (14.09.09)
Angewendete Politik: Maßnahmen gegen die Bildungsmisere – 7 Gebote zur Bildungsapokalypse (10.08.09)
Mit Recht gegen Rechts? (03.08.09)
Vereinsheim Deutschland (27.07.09)
(Sinn)voller Boykott (08.06.09)
Illusionen und ein wenig Bildung (13.04.09)
Lieber Märchenonkel (23.02.09)
Bewusstsein und das Leben in dieser Welt (10.11.08)
Ciao (30.06.08)
Pinocchio (16.06.08)
Deutsch sein (09.06.08)
Minden (02.06.08)
Währungen (28.04.08)
Prominenz (21.04.08)
Rumblechen in the Forum (14.04.08)
lemminge (31.03.08)
Man nehme sich Zeit und lasse sich treiben & Neue Zeiten (11.02.08)
Anekdoten (28.01.08)
Selbsthilfekolumne (21.01.08)
Frohes Fest (24.12.07)
KV-Projekte (17.12.07)
Weihnachtsplätzchen (12.11.07)
Vorurteile (22.10.07)
Ein Idiot (01.10.07)
Paul G (24.09.07)
Leo (03.09.07)
Vom Suchen und Finden einer Kolumne! (30.07.07)
Gewohnheit (16.07.07)
Herz von Marburg, und:... (09.07.07)
Ein Hamster (11.06.07)
(K)ein Wuppertal (21.05.07)
Details (30.04.07)
Ein Gleichnis (09.04.07)
Christiania (26.03.07)
Jugend treffen (19.03.07)
Erster Versuch (26.02.07)
Team Montagsteam
Team-Kolumnen
Aktive Kolumnen
Kolumnen-Archiv

Kolumne melden
© 2002-2017 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2017 keinVerlag.de