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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Mittwoch, 31. August 2011, 23:33


Projektionsfläche Kind

von Fremdkoerper


Zugegeben, dass auf Kinder alles mögliche projiziert wurde, ist jetzt nichts Neues. Gerade weil sie sich noch in der Entwicklung befinden und erst Schritt für Schritt sowohl aufgrund biologischer als auch sozialer Entwicklungsabläufe sich in so etwas wie eine zivilisierte Gesellschaft eingliedern, eignen sie sich hervorragend zur Übertragung all der eigenen unerfüllten Sehnsüchte, Wünsche und Ideologien, oft in einem kollektiven Maßstab. Das reicht bis zur Leugnung der kindlichen Entwicklung, oder noch besser: zur Propagierung eines infantilen Ideals, zu welchem die zwanghafte, zivilisierte Welt unbedingt zurückkehren müsse, damit die Menschen frei wären. Diese Freiheit wäre, einfach gesagt, nichts als Barbarei. Kleine Kinder verkörpern den rohen Naturzustand, bilden Hierarchien mittels körperlicher Gewalt, und werden nur durch ihre körperliche Einschränkung daran gehindert, andere Menschen auszulöschen.

Dann gibt es die Vorstellung der „tabula rasa“, des unbeschriebenen Blatts; eine Vorstellung, die im Zuge des Poststrukturalismus, der jede Wahrheit zu einer rein gesellschaftlichen und letztlich beliebigen Begrifflichkeit macht, aktueller denn je ist. So ist es kein Wunder, dass heutige (queer)feministische Debatten sich ausschließlich um Mütter- und Elternrollen drehen, bilden doch die Kinder eine leere Fläche, die mit all den gesellschaftlichen Übeln und Rollenzuschreibungen ausgefüllt werden kann, was man natürlich verhindern möchte. In erster Linie ist man im Kampf der Ideologien aber damit beschäftigt, seine eigene Rolle (die man selbstverständlich nicht als solche verstanden wissen möchte und deshalb am besten immer „queer“ sagt) zu finden und zu definieren, weshalb für ein unmündiges, schreiendes Etwas und dessen Bedürfnisse, die ohnehin nur gesellschaftliche Konstrukte sind (Stillen nach Bedarf? Natürlichkeitsterror![1] ), nicht viel Platz bleibt. Die rein soziologische Welt der Dekonstruktion, die im Ansatz nicht so falsch ist, blendet zur Ideologie geworden die biologische Grundlage aus, denn ein Baby besteht ausschließlich aus seinen zum Ausdruck gelangten genetischen Anlagen und seine Bedürfnisse unterscheiden sich nicht von denen eines Steinzeitbabys. Und aufgrund seines biologischen Entwicklungszustands ist da noch nicht viel mit Erziehen, während das Missachten ureigenster Bedürfnisse in einer Phase der stärksten Hirnentwicklung des ganzen Lebens ganz sicher keine positiven Auswirkungen hat.

Gerade bei Babys und Kleinkindern kann man mehr versauen, als man glaubt. Später wird es wohl unmöglich sein, nicht seine eigenen Sehnsüchte auf sein Kind zu übertragen, auch wenn man versucht, dies zu verhindern. Und falls das Kind dann irgendwann mal tatsächlich all das erreichen sollte, was man nie geschafft hatte, dann darf man doch ein bisschen stolz sein, denn wenn man nicht eine totale Arschloch-Mutter oder ein Arschloch-Vater war, hat man vermutlich auch ein wenig dazu beigetragen. Wer sich ohne großes Aufsehen rechtzeitig von seinen Projektionen trennen kann oder zumindest ein reflektiertes Verhältnis zu ihnen pflegt, wird damit auch keinen all zu großen Schaden anrichten. Bei Familien, wo irgendwann Kinder und Eltern nicht mehr voneinander unterscheidbar sind, ist dagegen der größtmögliche Schaden eingetreten und jede Individuation verhindert worden.

Der schlimmste Fall von Projektion auf Kinder stellt aber der auf noch gar nicht vorhandene dar. Für die Zukunft der Kinder, besonders der noch nicht geborenen, machen Menschen jeden Mist mit, rechtfertigen die schlimmsten Ideologien und halten weiter ihr eigenes Elend aufrecht, um dessen willen es „die Kinder mal besser haben“ sollen. Neben der Aufrechterhaltung der zurecht als beschissen empfundenen gegenwärtigen Zustände dient diese Form der Projektion auch dem längst zu gesellschaftlicher Ideologie gewachsenen Arterhaltungstrieb, der ohne ideologische Überhöhung auch einfach angenehmen und, dank Verhütung, folgenlosen Sex bedeuten könnte. Stattdessen wird um der Art willen das Individuum als zentrale Größe eines menschenwürdigen Lebens negiert, weil nicht ein schönes Leben existierender Individuen im Mittelpunkt steht, sondern die unbedingte menschliche Arterhaltung als Selbstzweck mit vermeintlich höherer Bedeutung. Dabei ist es doch völlig egal, ob die Menschheit ausstirbt, so lange sie es an einem ruhigen Alterstod nach glücklichem Leben tut.

Insgesamt betrachtet ist gegenüber den meisten Menschen, die sich heutzutage freiwillig für Kinder entscheiden, Skepsis angebracht, weil diesem Kinderwunsch nicht selten Persönlichkeitsstörungen (Selbstverwirklichung über Kinder) oder ideologische Vorstellungen (Religion, Nazis, etc.) zu Grunde liegen. Dann kommen noch meistens Erwartungen hinzu, die die Kinder mit Schuldgefühlen und Verpflichtungen belasten, um sie für immer dem familiären Zwang zu unterwerfen. Zugunsten möglichst freier Individuation muss dieses Überbleibsel alter gesellschaftlich-wirtschaftlicher Notwendigkeiten überwunden werden. Am Ende steht die Erkenntnis: Nach ihrer Loslösung von den Eltern sind Kinder diesen zu nichts mehr verpflichtet, da sie selbst an ihrer Existenz keinerlei Schuld tragen. Sollten sie aber wiederum, aus Absicht oder Missgeschick, neue Kinder in die Welt setzen, tragen sie Pflicht und Verantwortung für diese. Aber da Kinder irgendwie doch auch Spaß machen und eine Gesellschaft sich immer wieder an ihrem Umgang mit Kindern messen sollte, hoffe ich auf weitere Unfälle, solange sie mich nicht betreffen. Und um (potentiellen) Kindern das Schicksal kinderhassender Eltern zu ersparen, bleiben immer noch die Möglichkeiten von Adoption oder Abtreibung.

[1] Stellvertretend für die derzeitige Entwicklung des Feminismus steht „Plastikmädchen“, Hello-Kitty-Liebhaberin und leider auch Mutter Sonja Eismann, die auf zugegeben hohem Niveau über alles Mögliche zum Thema Mutter-, Vater- und Elternschaft schreibt und dabei gekonnt Kinder und deren Bedürfnisse umgeht. Siehe Jungle-World-Artikel  Mein Busen gehört mir! und  Fuckermothers in the house.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Matthias_B
Kommentar von Matthias_B (05.09.2011)
de[r] Poststrukturalismus, der jede Wahrheit zu einer rein gesellschaftlichen und letztlich beliebigen Begrifflichkeit macht


Und andersherum.
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (05.09.2011)
Etwas sperrig mit wissenschaftlicher Attitüde, gefällt jedoch auch mir ganz gut!
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (05.09.2011)
Ich würde gerne mit einem passenden Zitat unterschreiben, aber es fällt mir nicht mehr ein. Meine Ethiklehrerin hat immer was gesagt von Eltern und Kindern, so alá Eltern schaden ihren Kindern (vor dem gleichen Hintergrund, den du jetzt beschrieben hast.)

Sollte es wieder meinen Geist kreuzen, wie die Briten so schön sagen, werde ich es ergänzen.
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Fremdkoerper
Kommentar von Fremdkoerper (05.09.2011)
keine diskussion? irgendwas hab ich falsch gemacht... aber ein lob von dieter - hat das sonst schon jemand geschafft hier? ha!
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (12.09.2011)
Ich hätte eine Frage:

wie stellst du dir denn jemanden vor, der Kinder kriegen will und bei dem deine Skepsis sich in Wohlgefallen auflösen könnte?
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Fremdkoerper
Kommentar von Fremdkoerper (12.09.2011)
so ganz würde die in so einem fall nie verschwinden, aber nur, wenn man rational darüber nachdenkt. am ende habe ich auch meine kolumne wieder abgeschwächt, ich mag kinder ja selber. genau genommen gibt es aber keinen einzigen grund, um der kinder selbst willen welche zu bekommen, sondern immer geht es um einen selber oder irgendwelche ideologien. aber wenn man schon glaubt, sich mit kindern sein eigenes leben schöner oder erfüllter zu machen, dann sollte man sich der konsequenzen ganz genau bewusst sein, da die kinder auch nichts für ihr dasein können und ein möglichst schönes haben wollen. stattdessen drängen die meisten eltern ihr eigenes elend ihren kindern auf, und das oft ganz ungezwungen.
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (01.10.2011)
Mir ist der Spruch wieder eingefallen:
Kinder sind die Opfer ihrer Eltern.
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