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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Montag, 12. September 2011, 00:04


Sprachreisen und kulinarische Kuriositäten

von Skala


Eigentlich wollte ich ja in den Sommerferien einen Sprachurlaub machen. Am liebsten irgendwo, wo man mich und ich die anderen verstehe. Und wo man, bzw. frau in meinem Fall lecker essen kann. (Frankreich fiel dementsprechend schon einmal ins Wasser, nach meinem letzten Aufenthalt, als man mir freundlicherweise „escargots“ und „grenouilles“ anbot und der einzige vollständige Satz, den ich herausbekam „J’ai un chat dans la gorge“ war). Englisch klappt sowieso am besten, also warum nicht mal große Pläne schmieden für die Sommerferien und über den großen Teich schippern, egal wie weit und in welche Richtung? Ganz einfach, des Geldes wegen. Kassensturz erbrachte leider keine befriedigenden Ergebnisse außer Pleitegeierzustände nach diversen Trips (Reise-, nicht Drogen-!).

Ich beschloss, mich bei einem Freund in Freiburg einzumieten. Mit Sprachurlaub war da zwar – nach meiner vorschnellen Annahme – nichts, aber immerhin gab’s in Süddeutschland lecker Essen und außerdem Sonne satt. Außerdem klingen die süddeutschen Dialekte überaus angenehm in meinen hochdeutschen Öhrchen. Also eine durchaus günstige Alternative zu teuren Urlaubsreisen mit möglichen Verständnisproblemen.

Ich packte also meine Siebensachen und setzte mich in den Zug gen Süden. Alles soweit in Ordnung, mit neunzig Minuten Verspätung bin ich dann irgendwann auch angekommen, und konnte, oh Wunder, endlich mal wieder die Sonne genießen und überhaupt ein bisschen Urlaubsfeeling aufkommen lassen. Den Punkt Sprachreise hatte ich eigentlich schon abgehakt und aus meinem Gedächtnis gestrichen, bis mein Freund und ich dann an einem Abend in eine Kneipe zum Essen gingen. Nach relativ kurzer Zeit hatten wir uns auch ausgesucht, was wir essen wollten (das ging folgendermaßen: „Okay, also wenn ich meine Portion Flammkuchen nicht aufkriege, dann isst du einfach die zweite Hälfte.“), und der Kellner kam sogar relativ fix angedackelt. Leider sah der gute Mann exakt aus wie der pummlige Versager aus dem Film „Hangover“, was mich schon zum Lachen reizte, noch bevor ich ein Wort gesagt hatte. Und dann kam meine erste Fremdsprachenbegegnung in deutschen Landen. Ich war blöd genug, mir „Elsässischen Flammkuchen“ zu bestellen, der bei uns im Sauerland eigentlich nur „Elsässer Flammkuchen“ heißt, was nicht nur einen ganzen Tacken kürzer und griffiger, sondern auch wesentlich leichter auszusprechen ist. Ganz im Ernst. Setzt euch mal hin, konzentriert euch, und versucht „Elsässischer…“ auszusprechen. Das Wort ist vom gleichen Schlag wie "Massachusetts". Entweder, ihr seid Artikulationsgenies, oder euch wird es gehen wie mir. Ich brauchte bestimmt fünf Anläufe, diese verflixte Spezialität aus dem Elsass (Ha!) exakt so zu bestellen, wie sie in der Speisekarte angepriesen war (Abkürzungen verbot mir sowohl mein Stolz, als auch der sauerländer Dickschädel), während Hangover auf der einen Seite mit stoischer Gemütsruhe lächelte und mein Bekannter auf der anderen Seite seinem Lachanfall freien Lauf ließ und mich zu selbigem reizte.

Irgendwann hatte ich es dann geschafft und die Worte „Elsässischer Flammkuchen“ (ich vertippe mich jetzt sogar ständig bei diesem Wort!) über die Lippen gebracht, um dann ein paar Minuten später einen Flammkuchen von der Größe einer dieser Teppiche zu bekommen, die bei mir zu Hause auf dem Boden liegen. Todesmutig stürzte ich mich auf die Portion (wir Sauerländer können viel essen, oh ja!) um dann nach einem Drittel entkräftet aufzugeben, obwohl ich Hangovers Frage, ob es denn geschmeckt habe, nur mit ja beantworten konnte (mehr als dieses „Ja“ bekam der gute Mann nicht mehr zu hören von mir. Das konnte ich wenigstens aussprechen.).

Über die Größe der Ofenkartoffel am nächsten Tag, und meine „Brötchen-Schrippen-Wecken-Aktion“, mit der ich wesentlich zur Erheiterung eines kompletten Bäckereiverkaufsteams beitrug, schweige ich mich besser aus. Mein Fazit nach ein paar Tagen Süddeutschland ist auf jeden Fall folgendes: a) diese Südländer, die kein Fett ansetzen, sind verdammt beneidenswert und b) um Fremdsprachen zu lernen, muss man keineswegs das Land verlassen, oh nein. Aber das nächste Mal nehme ich mir Größeres vor. Dann geht’s nach Sachsen oder so.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (12.09.2011)
Was glaubst du, wie es einem ergeht, wenn man mal ein Jahr da lebt und die Kollegen dauert schwäbische Worte nutzen, die man nicht mal aufschreiben, geschweige denn aussprechen könnte!
Man kommt sich dann manchmal etwas doof vor, nech?

Deswegen heißt es ja übrigens mund-Art!
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (12.09.2011)
Fi maut moal wi'er platt küen, und dazu Potthucke, Blindhuhn oder Knochenwurst essen… Jedenfalls habe ich Deine amüsante Kolumne sehr gerne gelesen, weil sie intelligent und humorvoll beschreibt, dass die große weite Welt und die kleine enge Welt, die Fremde und die Heimat nur eine Frage der Perspektive sind als Begriff, Gefühl und Gedanke, Andreas
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Fremdkoerper
Kommentar von Fremdkoerper (12.09.2011)
sachsen? den höhepunkt eines jeden elendstourismus findest du hier:   achtung, kulturgut
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Kommentar von Skala (13.09.2011)
@Magun: Nach ein paar Jahren passt sich der durchschnittliche Germane dann aber wohl ab... ich hab einen Großonkel, der gebürtig eben aus dem Sauerland ist, der hat vor zwanzig Jahren oder so nach Heidelberg, damals, geheiratet, der schwäbelt heute ausschließlich, selbst wenn er hier ist. Dann gibt's nur noch "Schätzles" und so. :D

@wupperzeit: Platt kuiern? Watt wiesste maken - tut heute ja leider keiner mehr, außer ein paar bäuerlichen Ausnahmen... Was verbirgt sich eigentlich hinter deinen kulinarischen Vorschlägen?

@Fremdkörper: Hahaha! :D Aber bis zum "Friehling" dauert's doch noch so lange, und ich bin eigentlich kein großer Fan der Freikörperkultur, gerade wenn's lediglich um entblößte Gesäße geht... :D
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (14.09.2011)
 Nun ja.... Ich dachte, Du kennst das.
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Kommentar von Skala (14.09.2011)
Haha, erwischt! :) Ich dachte, ich nehm den bequemen Weg. Ne, ich hatte einfach keine Zeit mehr, Google zu bemühen, hab nur schnell den Kommi getippt. Aber ich werd's mal ergooglen, wenn "Nun ja" das weiß. :)
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