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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Freitag, 16. September 2011, 17:43


Lyrische Krisensitzung

von MagunSimurgh


Viele Bildkünstler sagen unabhängig voneinander, dass sie nur nachzeichnen – nur die Bilder „sichtbar machen“, die das Papier schon in sich trägt. Aber was hinterlässt da seine Spuren auf dem weißen Untergrund, oder besser: Was hinterlässt seine Spuren in den Künstlern? Es handelt sich wohl um Projektionen – intellektuelle, aber vor allem emotionale: Sehnsüchte, Gefühle, aber eben auch Gedanken. Wie das genau vonstattengeht, liegt momentan noch außerhalb des wissenschaftlichen Verständnisses, obwohl es einige theoretische Ansätze gibt und Experimente, die zeigen, dass Künstler sehr assoziativ arbeiten und die Kreativität in der Vielfalt dieser Heranziehungen liegt. Am ehesten ist das wohl mit dem Begriff der Fantasie umschrieben.
Diese Fähigkeit, „Bilder“ durch Herausstellen von wesentlichen Eigenschaften zu entwickeln (unabhängig davon, welches Medium man sich wählt), nennt man Abstraktionsvermögen. Was dabei als wesentlich gilt, ist sowohl vom Künstler als auch vom Rezipienten abhängig. Ebendiese Art zu denken, gilt als eine der wesentlichen Eigenschaften des Menschen. Die Künstlerischen Therapien gehen davon aus, dass diese Ausdrucksmöglichkeit eine Art Menschheitsgabe ist, die grundsätzlich jedem Menschen offen steht.
„Heimlich tut jeder, was er am besten kann.“, beginnt ein Song der Freiburger Band Tele. Das trifft allzu oft auf kreatives Schaffen zu. Jeder hat auf irgendeine Weise Ideen, sich künstlerisch mitzuteilen, allerdings trauen sich nur wenige Menschen, sie auch zu Ende zu denken oder gar auszuführen. Dabei ist vom handwerklichen Anspruch der intellektuellen Kunstszene noch nicht die Rede.
Wer schreiben kann, der schreibt Gedichte, Briefe, Geschichten oder ganze Bücher. Wer malen oder zeichnen kann, schafft Bilder, Gemälde oder einfach nur kleine Figürchen auf Glückwunschkarten. Musik kann ebenfalls Medium sein und ein sehr starkes wohl. Das Wesentliche ist die Umwandlung des inneren Erlebens in etwas Äußerliches, mit dem andere Menschen und auch der Künstler selbst in Interaktion treten können. Einmal hab ich einen Schlosser gesehen, der seiner Freundin ein Herz aus Metallteilen geschweißt hat, sie hat sich sehr gefreut. Der künstlerische Anspruch der Geste sollte wohl nicht überschätzt werden, dennoch sind Kunstwerke offenbar in der Lage uns direkt, auf einer affektiveren, emotionalen Ebene zu treffen. Besonders leicht geht das mit simpelsten Stilmitteln: so erlebbar in den Melodien von Kinderliedern oder in Kinderbüchern.
Vor allem für Musik lässt sich nachweisen, dass bereits sehr früh Strukturen im Gehirn dafür geschaffen werden, was harmonisch ist und was nicht. Dabei bilden sich, logischerweise, die Erwartungshaltungen des Gehirns aus den Konventionen des kulturellen Umfeldes heraus. (Die Theorien über das Warum und Wie würden an dieser Stelle zu weit führen.)
Ich kenne viele Menschen, die der Auffassung sind, es wäre nicht notwendig, sich in irgendeiner Form ausdrückend mit sich selbst auseinanderzusetzen. Ich glaube schon, dass das notwendig ist, womit allerdings auch der Ausbruch aus der oben erwähnten Heimlichkeit verbunden wäre. Etwas nach außen zu tragen bringt meist auch ein Verlangen mit sich, es jemandem zu zeigen, aber warum auch nicht. Das sichtbare Ergebnis eines künstlerischen Akts bietet die Möglichkeit der Reflexion, welche übrigens nach einigen gängigen Theorien eine Kernfunktion von Gesellschaft darstellt. Die durch das Feedback ermöglichte Weiterentwicklung gilt auch als ein möglicher Grund für den evolutionären Erfolg von Kunst in den Kulturen. Bereits von Urmenschen sind bildhauerische Arbeiten gefunden worden.
Der Wunsch nach einem Verstandenwerden, also das Mitteilungsbedürfnis, ist eine zentrale Emotion des Gesellschaftswesens Mensch. Das trifft jedenfalls auf den Großteil der Menschen zu. (Bekannte Ausnahme sind sicherlich Menschen mit sogenanntem „gestörten Sozialverhalten“, wobei mir dieser Begriff zu negativ konnotiert ist. Denn ob dauerhaftes, distanziertes Verhalten wirklich „krankhaft“ ist, sollte immer wieder kritisch hinterfragt werden und ist stark vom subjektiv empfundenen Leiden abhängig.) Gerade in Krisen wird es notwendig, sich auf ein inneres Identitätsbewusstsein verlassen und möglicherweise auf Hilfe von außen einlassen zu können. Was ist aber, wenn man in einer Identitätskrise steckt – worauf soll man sich stützen, wenn alle Ideen vom eigenen Selbst lediglich im Kopf existiert haben und nie auf irgendeine Weise nach außen getragen wurden? Es ist wie der berühmte Blick von oben auf das Schachbrett, der einem erlaubt, Dinge zu sehen, die keinem der beiden Spieler je auffallen würden; neue Perspektiven, Möglichkeiten, die Probleme lösen können. Ein altes Sprichwort sagt, dass ein Freund jemand ist, der einem die Melodie des Herzens vorspielt, wenn man sie selbst vergessen hat. Wie will denn, wer sie nie vorgespielt hat, die Noten nie verraten hat, sein eigenes Lied gezeigt bekommen? Das ist, zugegeben, eine sehr verklärte Metapher, die aber die Bedeutung von Kunst für den Einzelnen in meinen Augen sehr anschaulich wiedergibt.
Wenn die Kreativität also eine Form der inneren Krisensitzung darstellen kann, wie würde man sie nennen, je nach der eigenen Veranlagung? Ein Musiker würde sicher von musikalischer Problemverarbeitung sprechen. Ein Maler könnte das Ganze als Seelenmalerei bezeichnen. Es geht also nicht um etwas, das nicht jeder tun könnte. Für die meisten hier würde wohl dann lyrische beziehungsweise literarische Krisensitzung das Ganze treffend beschreiben. Es ist ganz alltäglich und wahrscheinlich auch ein inneres Bedürfnis, dem man nachgehen sollte. Ich plädiere daher dafür, nicht jedes möglicherweise therapeutische Schriftwerk sofort handwerklich zu untersuchen, sondern zu versuchen, das daran festzumachen, welchen Anspruch der Künstler selbst an sein Schaffen hat. Hier auf keinVerlag.de gibt es dafür zum Beispiel die Autorenliste mit dem ulkigen Titel „Kommentarmasochisten“.


Zum Schluss möchte ich eines klarstellen: Ich möchte damit nicht die gründliche Textarbeit vieler Kommentatoren hier kritisieren, nein, gar nicht, ich schätze sie sehr. Auch unter meinen eigenen Texten. Es ist nichts Verurteilenswertes daran – Kunst hat sowohl eine intellektuelle als auch eine emotionale, sowohl eine handwerkliche, als auch eine therapeutische Ebene – sie ist damit weder ganz losgelöst vom Autor, noch in strikter Abhängigkeit vom Autor zu verstehen.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (19.09.2011)
Genau: zum Beurteilen der Qualität eines Textes gehört es auch, die Intention des Autoren zu verstehen, und ist es eine therapeutische, so definiert sich die Qualität der, beispielsweise, Literatur, eben über die Intention. Erfüllt sie einen therapuetischen Zweck und erreicht sie ein solches Ziel, vielleicht auch als Ermunterung für andere Leidende….Usw.

Benn hat einma geschrieben, jede Literatur beginne mit dem Wort „Ach,…“, Andreas
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (20.09.2011)
Ach! : )



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