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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Sonntag, 25. Dezember 2011, 18:24


Topflappen statt Maßanzüge

von MagunSimurgh


 von Dieter_Rotmund
Ein schöner Appell war das, was Magun Simurgh am 1. Dezember verkündet hat. Voller Enthusiasmus und Idealismus: Jugend der Welt, schreibt! Man möchte teilhaben an der großen Zuversichtlichkeit, die der Appell ausstrahlt.
Aber mit den Jahren, mit dem Ende der eigenen Jugend kommt der pragmatische Realismus: Wollen wir, die Leser, überhaupt, dass Jugend schreibt? Die Frage drängt sich auf. Denn groß ist die Befürchtung vor dem, was uns dann erwartet.
Im November diesen Jahres waren die sprachlichen Fähigkeiten von deutschen Schülern und damit von deutschen Jugendlichen Thema des TV-Boulevardmagazins „Kerner“. Der dort gezeigte Einspieler führte uns zwei Schulklassen vor, das verwendete Verb ist hier in diesem Satz durchaus doppeldeutig gemeint. Eine journalistische Überhöhung, ein seit Bruno Labbadia (Fußballspieler und -trainer, *1966), genanntes „Hochsterilisieren“, wie in diesen TV-Formaten oft durchgeführt, um die entsprechende Empörungskultur zu bedienen, war gar nicht nötig. Das Leseverständnis beider Schulklassen war miserabel bis überhaupt nicht vorhanden. Es wurden Stellenausschreibungen, Fahrpläne und eine einfache Kurzgeschichte vorgelegt. Die Fragen zu der Kurzgeschichte konnten nicht oder nur sehr mangelhaft beantwortet werden - und das, obwohl die Kurzgeschichte ständig zu Verfügung stand, also neben den Fragebogen gelegt und gelesen werden durfte. Zugegeben: Dieser Mini-Test erhob keinen Anspruch auf repräsentative Aussagekraft. Aber es ist sehr zu befürchten, dass er es ist. Wenn schon das Leseverständnis so katastrophal ist, sprich, Jugendliche Texte zwar lesen, aber nicht verstehen, wie sollte es dann um das reine Schreiben besser bestellt sein? Doch wohl eher schlechter, viel schlechter. Überprüfen lässt sich der Eindruck dieses Einspielers auf den Forumseiten von Internetspielen. Was man dort lesen kann und muss, lässt einem am eigenen Leseverständnis zweifeln. Die dort reichlich gezeigten Rechtschreibfehler sind nicht ausschlaggebend, über diese kann man hinwegsehen. Das Erschreckende ist die wirre Syntax, die willkürliche und mal vorhandene, mal nicht vorhandene Konjugation und Deklination von größtenteils erfundenen Verben und Substantiven und die damit einhergehende Unverständlichkeit. Höflich zu fragen, was das Geschriebene bedeuten soll, bringt übrigens keine Erleichterung, man wird dafür angefeindet und gemobbt, bestenfalls bekommt man Erklärungen, die keine sind, weil ebenfalls unverständlich.
Nun, was soll man auch von einer Generation erwarten, die praktisch ausschließlich SMS mittels Akronymen schreibt und liest? Dessen Sprecher und Identifikationsfigur ein Rapper namens „Bushido“ ist, der selbst die einfachen Fragen eines Frank Barwasser/Erwin Pelzig sich zweimal stellen musste, weil er sie nicht verstanden hatte und dessen neuster Film in den Multiplex-Spacken-Kinos „BLUTZBRÜDAZ“ heißt?
Richtig: Nichts. Wir können in Sachen Literatur von dieser Generation nichts erwarten, absolut gar nichts. Das heißt nicht, dass es keine Jugendliche gibt, die sich nicht für Literatur interessieren würden. Sie sollten aber besser lesen und nicht ihre Zeit mit Schreiben vergeuden. Mit dem Schaffen von Texten vergeuden, die wegen der üblichen, ganz menschlich-verständlich, pubertären Verwirrung in dieser Lebensphasen meist nur egozentrische Nabelschauen sind, prätentiös formulierte Befindlichkeiten, die meistens nur der Selbstdarstellung dienen.
Diese postulierte absolute Anspruchslosigkeit an die Literaturfähigkeit der aktuellen adoleszenten Generation ist auch das Beste, was wir ihr bieten können. Die Welt, in der wir leben, wird immer komplizierter und anspruchsvoller. Da ist es wichtiger zu lesen und das Gelesene zu verstehen. Mögen es dann hoffentlich einige geben, die auch in Zukunft gerade und verständliche Sätze schreiben können, aber etwas literarisch Neues, Unkonventionelles, Unangepasstes von dieser Generation zum jetzigen Zeitpunkt zu erwarten, oder auch nur konventionell Verständliches, das wäre höchst vermessen. Anders gesagt: Wie sollte man Maßanzüge vom Schneiderlehrling erwarten, der noch nicht einmal Topflappen häkeln kann.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (26.12.2011)
Kleiner Nachtrag: Offenbar hat mich mein Unterbewußtsein gesteuert, sowohl das Thema "Fußball" als auch das Thema "Film" in der Kolumne unterzubringen. Es ist heute trotzdem nicht Donnerstag.
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Fremdkoerper
Kommentar von Fremdkoerper (26.12.2011)
die frage, ob man literarische qualität von einer generation erwarten kann, lässt sich bestimmt nicht mit blick auf den unteren durchschnitt beantworten. ob das je anders war, kann ja der kolumnenschreiber gerne untersuchen, ich habe meine zweifel. zusammengefasst: bushidofans schreiben keine guten gedichte. für diese erkenntnis hätte es keiner kolumne bedurft.
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (26.12.2011)
Fremdkoerper hat völlig Recht mit seiner Kritik an Deiner Kolumne, sie geht von einem falschen Gedanken aus und führt so natürlich auch zwangsläufig zu einem falschen Ergebnis.

MagunSimurghs Aufruf zu Neustrukturierung der Jugendkolumne wendete sich ganz ausdrücklich an die jungen Autorinnen und Autoren bei KV, um genau zu sein an die Altersgruppe der 13 - 24jährigen, so wird der Jugendbereich bei KV definiert. Was Du in Deiner Kolumne beschreibst als Phänotyp und Typ dieser Generation trifft den RTL 2- Konsumenten und Bild-Leser dieser Jugend (als Metapher zu verstehen), nicht den typischen jungen Autoren, der seine Texte bei KV veröffentlicht.

Zudem: Um eine Diagnose über den Zustand einer Generation zu stellen, ist es mehr als unseriös, sich als faktische Basis auf irgendwelche Spektakel eines Herren Kerner zu berufen, wissenschaftlich arbeitende Institutionen kommen da zu ganz anderen Ergebnissen als diese Laberbacke:

 Chatten, lesen, fernsehen

Die Nutzung „neuer Medien“ und die Lektüre von Literatur sind also kein Widerspruch, wie so oft und gerne behauptet wird.

Weiterhin handelt es sich bei der Jugendkolumne auch nicht um eine neue Form der Artikulation junger Autoren, die Jugendkolumne ist als Einrichtung ein seit mehreren Jahren erfolgreich und beständig fortgeführtes Projekt des Vereines KeinVerlag e.V. im Rahmen seiner Jugendarbeit, und hat als Institution schon öfter das Gegeifer auch anderer Kolumnisten überlebt, denen dann selbst nach wenigen Wochen oder Monaten die Themen, die Energie oder auch der Aberglaube in ihre Fähigkeit, selbst Kolumnen schreiben zu können, abhanden gekommen ist.

Fußball, ach ja…Es gab einmal einen ehemaligen Nationalspieler an der Sporthochschule Köln, der dort seine Trainerprüfung absolvierte nach einer großen aktiven Karriere, und der auf die Frage im Fach Sportpsychologie, wie ein Spieler zu motivieren sei, der beim Training keinen Einsatz mehr zeige, antwortete: „Rausschmeißen, den Penner.“ Dafür gab es die Note „befriedigend“.

So gesehen ein „befriedigend“ für Deine Kolumne, hätte ich denn die Befugniss und Lust, diese zu benoten, weil sie, immerhin, stilistisch gut geschrieben ist,

schönen Tag

Andreas
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (26.12.2011)
Kommentar von Dostojewskaja (26.12.2011)
[...] aber etwas literarisch Neues, Unkonventionelles, Unangepasstes von dieser Generation zum jetzigen Zeitpunkt zu erwarten, [...] das wäre höchst vermessen


Oh! Ein Segen, dass wir auf deine Generation vertrauen können! Lange schon habe ich nichts derart innovatives auf dem Literaturmarkt gesehen wie eine Schimpflitanei auf die Jugend von heute. Dafür, lieber Dieter R., gebührt dir der Dank aller Jugendlichen - und auch der Jugendlichen der nächsten Generationen! Denn wie unfähig sollen diese erst sein, wenn es jetzt schon derart den Bach runtergeht?
Dieter_Rotmund - gut, dass es dich gibt.

(gesendet von meinem drahtlosen [b[GameboyColour (R)) in der Nähe von Kühlschrank)
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (27.12.2011)
Vielen Dank für die vielen Lobhudeleleien, ich geifere und schimpfe gerne!

"Mein Generation"? Hmm, wer wäre denn das? Julia Franck, Andreas Maier, Dietmar Dath, Krausser, Goldt, Judith Hermann - nun, das sind keine Literaten, wegen derer ich mich schämen müsste, nein.
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (27.12.2011)
Nun ja, zumindest zeigt mir diese Reaktionsflut eines:

Die Kolumnen leiden ausgiebig an Warnock's Dilemma. Liebe Kommentierende, ich möchte euch herzlich einladen, auf diese Kolumne mit einer Gegenkolumne zu reagieren.

Liebe Grüße,
Magun
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