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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Sonntag, 18. März 2012, 20:11


Lebensretter, Langeweilekiller und Lückenfüller

von Skala


Meine Lieblingsseite im Internet. Eigentlich war es gar nicht meine Absicht gewesen, diese Kolumne zu verfassen, aber gut, einmal mit dem kleinen Finger gezuckt und schon hat man den Salat. In diesem Fall habe ich allerdings keinen Salat, sondern ein Problem. Was zur Hölle treibe ich eigentlich im Internet, das für irgendjemanden interessant und vorstellungswürdig wäre? Was tu ich überhaupt im Internet außer E-Mails checken – Facebook-Posts checken – mich über Leute aufregen, mit denen ich de facto gar nichts zu tun habe - keinVerlag-Nachrichten und –Kommentare checken? Da ist irgendwie nichts dabei, was eine eigene Kolumne verdient, und sei sie auch nur ein Lückenfüller.

Was also tun? Wie findet ein Internet-Mainstreamer wie ich etwas Spektakuläres in seinem Online-Verhalten?

Mir fällt nur der www-Check ein. Um diesen möchtegernprahlerischen Ausdruck zu erklären: Man tippe einfach www.a... Bis z… in die… na, wie heißt das Ding, Adresszeile ein, und schon öffnen sich die Pforten zum Wissen und man ist endlich im Bilde, auf welchen Internetseiten man sich regelmäßig herumzutreiben pflegt.

Klingt einfach, ist aber natürlich kompletter Blödsinn und erbringt bei mir auch irgendwie nicht den Geistesblitz, den ich erwartet hatte. Für www.a... kommt nämlich leider kein Ergebnis. Verflixt, war ich denn noch nie auf einer Website mit a? Oder suche ich mir alles über Google, weil mein Hirn schon so löchrig ist, dass es sich keine Internetadressen merken kann? Vermutlich ja, also nächster Versuch.

www.b... Bonprix. Super Sache. Was soll ich denn darüber schreiben? „Ja, da gibt es diese Klamottenseite, da sind die Kleider nicht so teuer und fallen nicht permanent zu klein aus, wie bei OTTO, aber dafür fangen die Größen meistens erst bei 36/38 an, und ich habe mir letztens diesen tollen Pullover mit Fledermausärmeln bestellt und ein Wickeloberteil, bei dem ich immer noch nicht weiß, wie man es anzieht, blablabla…“? Ne, wohl eher nicht.
www.d... Deutsche Bahn. Ach nö.
www.e... Ebay. Ja, klasse. Da fällt mir spontan nur die Anekdote ein, wie meine Mutter bei eBay „Hirn“ eintippt, nach der Idee, dem Freund meiner Schwester doch ein wenig davon zum Geburtstag zu schenken. Keinen Kolumnentext wert.
www.f... Facebook. Ha! Nein, da schreibe ich garantiert nichts drüber. Kennt jeder, mag offiziell keiner und außerdem ist Facebook garantiert nicht meine Lieblingsseite, eher so ein sozialer Muss, zumindest in meiner Generation.
www.k... keinverlag. Keinverlagde. Keinverrlag… Was ist das? Eine Chronik meiner Tippfehler? Eine Kolumne über keinVerlag zu schreiben wäre jetzt natürlich der Renner. Die Idee hatten ja noch nicht siebenundfünfzig andere Kolumnisten und sonstige Schreiberlinge.
www.p... Pons. Ja, rettet mitunter den Französischtext vor dem vokabularen Desaster, aber ganz gewiss nicht meinen Kolumnentext.
www.w... Woerterbuch.info (siehe Pons) und… ja! Wikipedia.de!

Jetzt mag sich einer fragen: was ist denn an Wikipedia so toll, dass darüber jemand einen Kolumnentext verfassen sollte?

Ganz einfach: es gibt wohl keinen Satz, der bei Schülern unbeliebter ist als „Wikipedia ist keine Quelle!“, vor allem wenn betreffende Le(h/e)rkörper dann später lediglich mit einem von Wikipedia kopierten „seriösen!“ Quelltext aufwarten kann und auf Unwissen ganz ungläubig reagiert mit „Wie? Warum habt ihr denn nicht einfach bei Wikipedia geguckt?“

Nach nunmehr dreizehn Schuljahren mit noch zehn verbleibenden Schultagen bin ich mir nicht sicher, wie oft ich eigentlich Wikipedia zur Hilfe gezogen habe. Allein mein Geschichts-LK-Ordner besteht hausaufgabentechnisch zu fünfzig Prozent aus Wikipedia-Ausdrucken, die mir, seriöse Quelle hin oder her, bislang beste Dienste geleistet haben, denn mal ganz im Ernst: Mehr wissen als die Leute, die neben ihrem regulären Job noch Zeit finden, sich intensiv zum Beispiel mit den Marokkokrisen oder Penisverletzungen bei Masturbation mit Staubsaugern zu beschäftigen (oh ja, auch solche überlebenswichtigen Informationen kann man Wikipedia entnehmen!), muss ich als Laie auch nicht.

Einen weiteren Vorteil bietet Wikipedia: Gelegentlich überkommt einen ja die Langeweile, gepaart mit einer akuten Aktivitätsunlust. Des Öfteren bekämpfe ich meine Langeweile dann durch wahlloses Herumklicken, meistens zuerst auf keinVerlag, was ich nicht selten nach drei oder vier Texten entnervt aufgebe. Bevor ich mich dann in irgendwelchen blödsinnigen Bildern auf Facebook oder wo auch immer verliere, und hinterher auf die Frage, was ich die letzten drei Stunden gemacht habe, „öh, gar nichts?“ antworten muss, lese ich mich gern kreuz und quer durch Wikipedia. Manchmal ist es wirklich witzig, was man da so liest (zum Beispiel die Geschichte mit den Phallusverletzungen durch Vorwerks Kobold), oder von welchem Artikel man durch wie viele Klicks zu welchem anderen Artikel gelangt (beispielsweise kommt man von Angela Merkel mit drei Klicks zur Liste der Seligen und Heiligen, und von Christian Wulff mit zwei Klicks zur Ohrstöpseln). Aber das Allerbeste am Wikipediastalking ist eigentlich, dass man die Frage nach dem „Und, was hast du gemacht?“ ganz cool mit „Recherche“ beantworten kann und dabei nur zwei Stunden Langeweile überbrückt hat.

Also: Danke dir, Wikipedia, für jahrelange informative Treue, dafür dass du mir bisweilen im Kampf gegen die Langeweile beistehst, und vor allem dafür, dass du dieser Kolumne, die ich gar nicht schreiben wollte, wenigstens ein klein wenig Inhalt beschert hast!

Und für all diejenigen Leser, denen jetzt vor Langeweile oder Entnervtheit die Augen zufallen oder jucken, klickt lieber hier:  Wikipedia und dann einfach mal wild herum, das hilft!


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (19.03.2012)
Tatsächlich haben sich Forscher (leider kann ich die genaue Quelle nicht mehr erinnern) die Mühe gemacht und die Fehlerquote von Wikipedia ermittelt. Dabei kam heraus, dass sie, zumindest bei naturwissenschaftlichen Artikeln, nicht signifikant über der Fehlerquote einschlägiger Lexika liegt. (Übrigens wird die Druckversion der Britannica endlich eingestellt, hurra! Kein Baumsterben für gebleichtes Papier mehr! Wobei man mal ausrechnen sollte, ob der tote Baum die Stromkosten von virtuellen Nachschlagewerken aufwiegt - also auf die 100 Jahre gerechnet, bis ein neuer Baum so groß ist.)

Einen ziemlich interessanten Blogeintrag kann ich dazu ergänzen, der ziemlich genau meinen Erfahrungen damit entspricht:
 Interessanter Blogartikel

Möge die freie Meinung hochleben! ;)
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (19.03.2012)
Es gibt von Tucholsky sehr lesenswerte Buchrezensionen, sie sind oft zusammengefasst unter dem Titel: „Auf dem Nachttisch“. Und eines Tages schrieb er über die Neuerscheinung des Brockhauses, er könne sich noch keine Meinung bilden, er sei mit der Lektüre erst im sechsten Band…Das waren noch Zeiten, und heute: Ist ein Lexikon schon nicht mehr aktuell mit seinem Erscheinungstag. Der große Vorteil Wikipedias: die Aktualität.

Und obwohl ich Deine Kolumne sehr, sehr gerne gelesen habe, auch wegen des für Dich schon sprichwörtlichen intelligenten Humors, der aus den Zeilen spricht, hätte ich doch auch zu gerne einmal gelesen, ob man bei Ebay Verstand kaufen kann: Ich hoffe nicht. Weil…Aber das ist ja nicht das Thema dieser Kolumne.

Schönen Tag.
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