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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Sonntag, 08. April 2012, 23:02


Der kleine Unterschied – ein Report aus Pusemuckel

von Skala


Bei der Suche nach einem neuen Kolumnenthema für den nächsten Themenblock, schlug  MagunSimurgh vor, uns inhaltlich doch an den derzeit im Rauhfaserblog (  Klick ) dominierenden Leitgedanken anzuschließen: Geschlechterunterschiede.

Wissenschaftliche Abhandlungen sind wirklich nicht mein Ding, außerdem finden sich einige sehr empfehlenswerte Beiträge bei den Rauhfasern, aber was sich, wie ich finde hundertmal schreiben lässt und sich im Endeffekt hundertmal anders liest, sind persönliche Erfahrungen, deswegen setze ich genau da jetzt an.
Was für mich selbst den kleinen aber feinen Unterschied zwischen männlich und weiblich, Mars und Venus, Ying und Yang und so weiter ausmacht, kann ich im Prinzip in einem Wort beschreiben: Anpassung. Ganz einfach aus der Tatsache heraus, dass ich mal ein Junge war.

Bevor jetzt jemand denkt, hier kommt ein Seelenstriptease à la RTL2, nein, ich war nicht physisch ein Junge. Ich glaube, ich habe einfach zu viel „Fünf Freunde“ gelesen, als ich ein Kind war, und von dem zarten Alter von sechs Jahren an Georgina, genannt George, zu meiner persönlichen Heldin erkoren (Wer sich in der betreffenden Jugendserie von Enid Blyton nicht auskennt, was mich durchaus erschüttern würde: Anne war das kleine blonde Dummchen und George das superschlaue Übermädchen, das unbedingt ein Junge sein wollte, und zudem noch Hundebesitzerin). Von Stund des ersten Lesens an benannte ich mein Lieblingskuscheltier nach Georges Hund Timmy, ließ mir die Haare abschneiden (nicht ganz auf Herrenschnittform, aber viel war nicht mehr dran) und weigerte mich fortan, mich in „Mädchenklamotten“ stecken zu lassen (ein paar Pfunde zu viel auf den Hüften, nachdem meine Mandeln endlich Vergangenheit waren, taten in der Kleiderfrage ihr Übriges). Die Suche nach einem Erstkommunionkleid war ein Gräuel. Meine besten Freunde waren jahrelang Jungs und ich habe meine Grundschulzeit im Wesentlichen damit verbracht, eine Bande zu gründen, auf der Suche nach einem geeigneten Quartier durch Wälder und Dachböden zu streifen und – endlich fündig geworden – ein Maisfeld, nun ja, zu verwüsten. Ich war davon überzeugt, einfach kein Mädchen sein zu wollen und, ehrlich gesagt, es ging mir eine Zeit lang richtig gut.

Wie gesagt, eine Zeit lang. Denn irgendwann, merkten die anderen Kinder, dass ich irgendwie nicht ganz sauber tickte, um es mal flapsig zu formulieren. Die „typischen Mädchen“ meiner Grundschulklasse (Neun Jahre alt, Schlaghosen, bauchfreie Tops und Lipgloss. Ein Exemplar habe ich mal mit den Worten „Du hast Dreck im Gesicht!“ auf ihr Make-Up hingewiesen.) fanden auf einmal meine Schlabber-T-Shirts und die Jeans ohne Schlag anstößig, die Jungs bemerkten auf einmal meine dann doch weibliche Anatomie. Was das zur Folge hatte, war neben Körperfülle- und Schulleistungsbezogenen Mobbings eine erste starke Selbstfindungskrise meiner Wenigkeit. Irgendwie zweifelte ich an der Richtigkeit meiner eigenen Einstellung. Ob ich jetzt erkannt habe, es als Mädchen doch besser zu haben, ob ich anfing, die Jungs auf einmal blöd-aber-irgendwie-dann-doch-gut zu finden, oder ob ich einfach nur unter dem Mobbing litt und so mein Äußeres von Grund auf auf „Mädchen“ polte – keine Ahnung mehr, wie gesagt, ich war neun. Das Einzige, was ich weiß, ist, dass es mich nicht viel Zeit und Aufwand gekostet hat, zum „Mädchen“ zu werden. Ein bisschen Geduld beim Haare wachsen lassen, ein paar neue Klamotten, die ich, wahrscheinlich durch die psychische Belastung um einige Pfunde ärmer geworden, sogar nötig hatte, und schwupps! war ich nicht mehr die Komische in Jungenkleidern, sondern eine ganz normale Viertklässlerin.

Das bin ich auch irgendwie geblieben. Keine Viertklässlerin, nein, aber ein „ganz normales Mädchen“. Glaube ich. Von einigen weiteren Existenzkrisen und vor allem modischen Absonderlichkeiten war meine Jugend dann doch durchzogen (Krawatten, Hut, Gammellook), was meine Eltern Nerven und mich unter anderem Freunde gekostet hat, aber heute trage ich im Großen und Ganzen gesellschaftsfähige Frauenkleider mit leichtem Hippietouch, aber durchaus noch vertretbar.

Das mag jetzt fürchterlich langweilig und angepasst klingen, vor allem für großstädtische, weltoffene Ohren. Hier, da wo ich wohne, bin ich optisch allerdings immer noch eine Ausnahme.

Vom Sauerland erzählt man sich ja die wildesten Geschichten und von den meisten kann ich sagen, ja sie sind wahr (Bis auf die Sache mit dem Teleportieren. Das ist ein Gerücht.). Dass die Sauerländer buffelig zu Regionsfremden sind – stimmt zumindest teilweise, wer neu hier hin zieht, ist quasi gezwungen, mit Leib und Seele Sauerländer zu werden, sonst droht der gesellschaftliche Ausschluss. Dass die Sauerländer saufen können wie die Löcher – kann ich voll und ganz unterstreichen, und das gilt für Manns-, als auch für Weibsbilder (Anmerkung zu meiner Wenigkeit: Ich bin eines der seltenen Exemplare hier, die kein Bier trinken. Nicht, weil ich Abstinenzlerin wäre, sondern wegen des Geschmacks. Und dass im Land des Veltins, Warsteiners und Krombachers.). Und: der Sauerländer ist verklemmt.

Jetzt mag einer aufschreien, „Moment, wir sind das lockerste Völkchen Deutschlands, was wir nicht für ein Remmidemmi machen, komm doch mal auf unsere Schützenfeste!“, aber darauf erwidere ich, von meiner Ursauerländer Erfahrung nur: solange sich alles im heterosexuellen Bereich bewegt.

Leider Gottes, muss ich immer wieder auf homophobe Plattitüdenauslutschung stoßen, und das nicht nur in der Generation meiner Großeltern (was sich ja ideologiegeprägt durchaus nachvollziehen ließe) oder der meiner Eltern (die ja teils noch auf ultrakonservative Art und Weise erzogen wurden), sondern auch in meiner Generation, einer Generation, in der, maßgeblich durch Fernsehen und Internet beeinflusst, die schillerndsten Facetten der Sexualität bekannt sind. Da werden am laufenden Band schwulenfeindliche Witze gerissen und Homosexuelle aus Vereinen gemobbt (zum Beispiel in Schützenvereinen). Sehr femininen Männern haftet hier schnell das abfällige „Schwuchtel“ an und eine große Sorge vieler Väter – habe ich zumindest des Öfteren am Rande mitbekommen – ist, dass ihr Sohnemann sich eventuell „ans andere Ufer“ begeben könnte.
Die Geschlechterverteilung ist hier klar definiert, zumindest, was die Sexualität angeht: Männer stehen auf Frauen, und Frauen stehen auf Männer. „When A Man Loves A Woman“ lässt keine Variationen zu. Wenn Männer sich weiblich kleiden, dann zum Spaß, und Frauen in Männerkleidern sind eben Mannsweiber. So ist das. Wohl nicht nur im Sauerland, sondern auch in anderen sehr ländlichen Gebieten, aber meine Erfahrungen beschränken sich eben auf diese Region, in der ich aufgewachsen bin.

Wie sehr dieses Denken selbst in den Köpfen der Kinder verankert ist, habe ich selbst in der Grundschule gemerkt. Und irgendwie muss sich etwas auch in meinen Kopf gegraben haben, denn wenn ich nicht durch Klamotten, Aussehen und Einstellung ausgegrenzt worden wäre, vielleicht würde ich dann heute Männerhemden tragen, immer noch Krawatten, oder diese labberigen Skaterpullis und würde Posaune oder Basstuba spielen, statt Klarinette. Vielleicht hätte ich mich aber auch zu einem späteren Zeitpunkt für meinen jetzigen Weg entschieden.

Der wird mich wohl erst einmal auf unbestimmte Dauer von hier weg führen. Teils weil ich muss, teils, weil ich will. Mir ist klar, dass ich nirgendwo auf die vollkommene Akzeptanz, Toleranz, Respekt und so weiter stoßen werde, schon alleine, weil ich selbst bestimmt nicht dazu fähig wäre, aber ein bisschen mehr davon hoffe ich, irgendwann einmal zu finden. Denn letzten Endes war es wohl die fehlende Akzeptanz meines sozialen Umfeldes für mein Lebensgefühl, was bei mir die Wandlung vom gefühlten Jungen zum Mädchen hervorgerufen hat. Nicht, dass ich heute unglücklich mit mir selbst, meinem Leben, meinem Geschlecht und allem was dazu gehört wäre, aber manchmal frage ich mich eben, was gewesen wäre, wenn ich damals der „Junge“ geblieben wäre, der ich sein wollte.
Vielleicht ist das „was wäre wenn“ ja wirklich der kleine Unterschied…


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (09.04.2012)
Ich muss Dich erschüttern: Die Namen der Protagonisten aus diesen Blyton-Büchern sind mir völlig unbekannt.
Grundsätzlich finde ich den Pusemuckel-Report gut und flüssig erzählt, aber irgendwas fehlt. Im letzten Drittel vielleicht etwas zu verplappert und irgendwie dann kein rechter Abschluß. Aber bis dahin sehr ordentlich, finde ich!
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Kommentar von Skala (09.04.2012)
Vielen Dank für deinen Kommentar, auch wenn ich jetzt vor Schreck ein bisschen wabbelig auf den Beinchen bin. ;)
Das mit dem Verplappern im letzten Teil sehe ich sogar ein, ich spiele mit dem Gedanken, ein oder zwei Teilchen rauszukürzen (würde ich dann aber anmerken, nicht, dass dann dein Kommentar überflüssig wird!) und mit dem Abschluss, da hast du auch recht. Ich musste beim Schreiben ein Riesenrad schlagen, um wieder einigermaßen auf dem Anfangsthema zu landen, und es hat mich schon etwas geärgert, dass es mir irgendwie nicht so recht gelingen wollte, das auszudrücken, womit ich eigentlich angefangen hatte. Das lag wahrscheinlich daran, dass ich mich gestern Abend ziemlich last Minute an die Kolumne gesetzt habe, war meine eigene Schuld. :)
Ich guck die Kolumne nochmal auf deine Anmerkungen durch und schreibe ggf. etwas um, vielen Dank dir!
/)_/)
(*.*) ()()()()
(")(") """"""""
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (09.04.2012)
Ich würde die Kolumne so lassen, sie gefällt mir sehr.

Und natürlich ist mir der Gedanke nicht ganz neu, dass man in seine Geschlechtsrolle (!) hineinsozialisiert wird über die biologischen Ursachen hinaus, diese dann auch glaubhaft zu spielen, vielleicht sogar vor sich selbst, glaubhaft zu spielen hat, - aber als Halbsauerländer habe ich gedacht: Ach, ja...

Ohne Dir eine Hoffnung nehmen zu wollen: Es gibt überall Idioten und überall Intelligenz und Toleranz, in Pusemuckel und New York, es ist nur eine Frage der Relation und Relativität.
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