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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Donnerstag, 12. April 2012, 19:00


Der signifikante Unterschied

von MagunSimurgh


Um ehrlich zu sein, wusste ich gar nicht, was ich dazu sagen sollte, als die Idee aufkam, ein Projekt zum Thema Geschlechtsidentität zu machen. Ich habe mich damit nie zuvor auseinandergesetzt, aber nicht aus Ignoranz oder aus Sexismus oder einem ähnlich sozial konnotieren Motiv. Es schien mir schlicht nicht wichtig. Also beobachtete ich eine Weile aus dem Hintergrund, wie begeistert die anderen „Rauhfaser“-Kollegen das Thema aufnahmen. Das war schon etwas befremdlich. Ich habe mir zum Beispiel nie etwas aus Feminismus oder Antifeminismus gemacht.
So weit ich mich an meine Kindheit erinnere, hatte ich bei Rollenspielen nie ein Problem, wenn ich eine weibliche Rolle bekam, das fing erst in der Grundschule an, dass man für so was verhöhnt wurde. Vielleicht erging es mir dahingehend so, wie ich es aus Jans Essayfazit für mich ein bisschen herauslese: Ich habe mich immer nur als Ich gesehen, bestenfalls als Mensch, in einer ständigen Interaktion mit anderen Menschen, die für mich, du, er, sie, wir, ihr oder sie waren. (Tatsächlich hat „Sie“ für mich mit jemandem als Menschen nicht viel zu tun, das empfinde ich mehr, als würde ich mit der gesellschaftlichen Position von jemandem interagieren.) Ich kann auch nicht über Blondinen-Witze oder Mann-Frau-Witze lachen, mir ist das irgendwie fremd. Es macht mich nicht einmal aus irgendeiner Antidiskriminierungsposition heraus wütend. (Das schaffen Nationalitätenwitze schon eher – je nach Inhalt, natürlich.)
Es sollte tatsächlich bis zu meinem 22. Lebensjahr dauernd, bis diese Frage nach Geschlechtsunterschieden mich ernsthaft einholte. Es war im Januar diesen Jahres, als eine Vorlesung im Rahmen meines Moduls „Biologische Psychologie“ an der Uni die Überschrift „Geschlechtsspezifisches Verhalten“ trug.
Was uns dort erzählt wurde, war ziemlich interessant. Wusstet ihr zum Beispiel, dass es fünf unterschiedliche Geschlechtseinordnungen gibt? Man unterscheidet zunächst psychisches und soziales Geschlecht, also die empfundene Geschlechtsidentität und die anerzogenen Geschlechterrollen in der Gesellschaft, zusammen nennt man das dann „Gender“. Außerdem spricht man von einem biologischen Geschlecht, welches sich wiederum in drei Dimensionen unterteilen lässt: in das gonadale, das genitale und das genetische Geschlecht. Dabei geht es einmal um Geschlechtlichkeit anhand von Hormonen, dann um die Unterscheidung nach den ausgebildeten Geschlechtsorganen und schließlich die inzwischen allgemein bekannte Unterscheidung auf genetischer Basis, also zunächst anhand der Geschlechtschromosomen.
Die biologischen Determinismen sind allerdings nicht ganz so einfach, als dass man sie anhand eines Chromosomenpaares allein festmachen könnte. Chromosomen sind stark komprimierte DNA-Pakete. Auf einem Chromosom können ziemlich viele Gene, also ziemlich viele Informationen stecken. Entscheidend für die Geschlechtsbildung beim Menschen sind dabei zwei ganz bestimmte Gene: SRY und DAX1.
SRY, das nichts mit der Internetabkürzung für Entschuldigung zu tun hat (außer man muss sich dafür entschuldigen, ein Mann zu sein), ist der Abschnitt auf dem Y-Chromosom, der über viele Zwischenschritte die Entwicklung von Hoden einleitet und die Ausbildung von Eierstöcken verhindert. Damit ist SRY sozusagen das „Männermachergen“.
Aus diesem Mechanismus leitet sich etwas ab, das in der Biologie als Eva-Prinzip bekannt ist: Die genetische Grundausstattung baut zunächst einen weiblichen Körper und erst der Einfluss des SRY-Faktors baut doch noch einen Mann. So gesehen wird die Frau vor dem Mann erschaffen und er „aus ihr“ erschaffen. Offenbar hat der Bibelautor da etwas missverstanden, als er die Story von Adam und Eva aufschrieb. Sei’s drum, denn auch das Eva-Prinzip ist nicht absolut. Menschen, die nur ein X-Chromosom als Geschlechtschromosomen haben, haben das so genannte Turner-Syndrom. Kennzeichen sind Minderwuchs, ein Sphinx-Gesicht und Hautveränderungen bei im Allgemeinen normaler Intelligenz. Ursache ist das Fehlen des zweiten X-Chromosoms, genauer der DAX1-Region, die nämlich zweimal vorhanden sein muss, um die Entwicklung eines „vollständigen“, fruchtbaren, weiblichen Körpers zu ermöglichen.
(Hinweis für Insider: DAX1 gehört zu den Genen auf dem zweiten X-Chromosom, die trotz weitestgehender Inaktivierung als Barrkörperchen benötigt werden.)
Es gibt diverse andere Formen der Intersexualität. Durch Mutationen kann Menschen trotz normaler XX- oder XY-Ausstattung DAX1 oder SRY fehlen oder zusätzlich vorhanden sein. Des Weiteren gibt es Mutationen, bei denen X oder Y zu viel oder zu wenig vorliegen. Das führt dazu, dass die Menschen ein anderes genetisches als gonadales oder genitales Geschlecht haben. Die weiteren Details möchte ich an dieser Stelle ersparen. Was ich damit bewusst machen möchte, ist, dass das Geschlecht nicht so dichotom ist, wie wir denken, es gibt bemerkenswert viele Menschen (immerhin etwa 1 von 1000 für viele dieser Mutationen!), deren biologisches Geschlecht nicht eindeutig ist. Natürlich hat auch Stefan Recht, wenn er sagt, dass diese Menschen nur Kombinationen aus männlichen und weiblichen Geschlechtsmerkmalen tragen oder eben bestimmte Merkmale einfach nicht tragen. Dennoch lasse ich mich zu der Behauptung hinreißen, dass Geschlecht nichts Reduzierendes, sondern etwas Komplexes und Vielschichtiges ist.
Gleiches gilt für das Gender. Belege dafür finden sich sehr zahlreich, wenn man Menschen und ihre Lebensweisen betrachtet. Eindrucksvoll in die Wissenschaftsgeschichte ging der Fall von David Reimer ein, weil er zeigte, dass das Gender offenbar nicht völlig formbar ist von äußeren Einflüssen. Bei einer missglückten Beschneidung im Säuglingsalter wurde sein Penis irreparabel beschädigt. Der Sexualwissenschaftler John Money riet den Eltern, das Kind fortan als Mädchen aufzuziehen. Auf diese Weise wollte er seine These testen, dass das Gender völlig durch Erziehung formbar ist. Das Kind wurde also kastriert, umoperiert und sollte ab dem 12. Lebensjahr weibliche Hormone bekommen, um die Ausbildung sekundärer weiblicher Geschlechtsmerkmale anzuregen. Ich kürze die Geschichte hier ab: es gab massive Probleme, David entschied selbst in der Pubertät, als Junge zu leben. Im Alter von 38 Jahren nahm er sich das Leben – ob und wenn ja, inwieweit Moneys Experiment dafür verantwortlich ist, ist schwer zu sagen. Ich denke jedoch, dass der Fall nahelegt, dass nicht alles anerzogen ist, was die empfundene Geschlechtsidentität bestimmt. (Übrigens gehört Alice Schwarzer zu den „Fans“ von Moneys These und Experimenten – jeder boulevardzeitunge sich seine eigene Meinung.)
Übrigens gibt es nicht bei allen Spezies ein genetisches Geschlecht. Bei Krokodilen und Schildkröten ist das Geschlecht zum Beispiel von der Bruttemperatur in einer kritischen Zeitspanne abhängig. Verantwortlich dafür ist ein Enzym, das – ganz grob gesagt – das Gleichgewicht zwischen Testosteron und Östrogen regelt. Je nach Temperatur kippt das Gleichgewicht mehr zur einen oder zur anderen Seite, was dazu führt, dass eher Männchen oder eher Weibchen schlüpfen. Diese beiden Hormone scheinen wesentlich größeren Einfluss auf geschlechtsspezifische Entwicklungen und Verhaltensweisen zu haben, als der simple Unterschied zwischen XX und XY.
Aber genug Biologie, eigentlich interessiert uns doch viel mehr, ob es ihn gibt, den „kleinen Unterschied“. Hier kommt der Auftritt von dem, was wir als Geschlechterrollen bezeichnen. Männer und Frauen, die sehr ähnlichen Lebensbedingungen ausgesetzt sind, werden auch in etwa gleichalt. Das hat eine Studie an Nonnen und Mönchen in Klostern gezeigt. Es gibt bestimmte Erkrankungen, die häufiger Männer betreffen (Abhängigkeitserkrankungen, Hyperaktivitätssyndrome, …) und solche, unter denen eher Frauen leiden (Depressionen, Essstörungen, …). Eher, aber nicht ausschließlich. Es gibt Aufgaben, bei denen Frauen im Schnitt etwas besser abschneiden: Objekt-Orts-Gedächtnis, Wahrnehmungsgeschwindigkeit, Wortschatz und Fingerfertigkeit. Aufgaben mit Männervorteil sind räumliche Orientierung, Visualisierung, Linienorientierung, mathematisches Schlussfolgern, Wurf- und Fanggenauigkeit. Interessanterweise korrelieren die Ergebnisse solcher Tests mit den Hormonspiegeln der Probanden. Multi-Tasking hingegen ist eine Frage der Übung und macht stark fehleranfällig, sobald eine Tätigkeit nicht zu den überlernten Routinefähigkeiten gehört.

Zum Abschluss dieses langen Wissenschaftsexkurses kann man folgendes Fazit ziehen: Ja, es gibt ihn, den signifikanten Unterschied, aber er ist im Grunde winzig. Die Varianz, die sich einfach dadurch ergibt, dass man verschiedene Menschen testet und vergleicht, egal ob Mann oder Frau, ist wesentlich größer, als der wirkliche Effekt durch biologische Unterschiede zwischen Mann und Frau, der sich erst in sehr großen Stichproben wirklich messbar manifestiert.

Für mich ist dieser ausgedehnte Exkurs wichtig, denn er ist überhaupt die Basis meiner Auseinandersetzung mit dem Thema und ich habe in dieser Vorlesung öfter gedacht, dass dieses Wissen schon ein anderes Licht auf die Komplexität dieses einfachen, offenkundigen Kategorisierungsmerkmals wirft.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (17.04.2012)
" – jeder boulevardzeitunge sich seine eigene Meinung."

Dieser Halbsatz ergibt irgendwie so gar keinen Sinn, ich verstehe ihn jedenfalls nicht.
Was sind "Rauhfaser-Kollegen"? Hast Du das schon in einer früheren Kolumne erläutert? Falls ja, so hab' ich vergessen... Link oder so oder nochmals erläutert (journalistische Redundanz!) wäre nett!
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (17.04.2012)
Hallo Dieter,

über Rauhfaser wurdest du vielleicht an  dieser Stelle schon mal informiert. : )

Der Halbsatz bezieht sich auf eine Werbekampagne einer einschlägigen Boulevardzeitung (Tipp: die größte deutsche), die mit ihrem Namen "hm dir deine Meinung" warb. Anstelle von hm sollte der Name der Zeitung stehen, den ich nicht erwähnen werde, oder eben "boulevardzeitunge".

Noch ein Tipp: Alice Schwarzer wirbt oder warb (so genau weiß ich es nicht) für diese Zeitung. ;-)

Viel Spaß beim Rätselraten!

Liebe Grüße,
Magun
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