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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Sonntag, 13. Mai 2012, 13:49


Begegnungen

von MagunSimurgh


Gastkolumne von  wupperzeit
Gott, oder wem auch immer, sei Dank, habe ich gestern gedacht, ist dieses unappetitliche Schauspiel zumindest in dem Bundesland zu Ende, in dem ich lebe, in NRW also, und auch, wenn mir das Wahlergebnis überhaupt nicht gefällt, bleibt es mir wenigstens erspart, den ganzen Tag angewidert anschauen zu müssen, wie eine bestimmte Berufsgruppe alle Todsünden auslebt, die sich der zumindest Katholische Katechismus auszudenken mag, ergänzt durch die Sünde der Lüge. Obwohl es einen Moment der Ehrlichkeit in diesem Spektakel gab, das man verharmlosend „Wahlkampf“ nennt, als der Kandidat einer sich höhnischerweise selbst als christlich postulierenden Partei beklagte, „leider“ liege die Entscheidung über den Wahlausgang beim Wähler. Eine ähnliche Aussage hatte anlässlich der letzten Bundestagswahl der innenpolitische Sprecher einer ehemaligen Volkspartei schon gemacht, er meinte, das einzig Störende in der Berufsausübung eines Politikers seien die Wähler. Da ich ein diskreter Mensch bin und nicht gerne störe, habe ich den beiden Herren den Gefallen getan und ihre Parteien nicht gewählt.
Nach kurzem Nachdenken kam es mir aber plötzlich so vor, als hätte ich es mir zu leicht gemacht mit meiner spontanen Gedankenreplik und der Schlussfolgerung daraus. Ich habe an den durchschnittlichen User dieses Forums gedacht, also an Sie: promovierter Akademiker in gehobener Funktion arbeitend, und dieser hat in seinem Arbeitsvertrag eine Klausel stehen, die ihn verpflichtet, alle vier Jahre seine Qualifikation und Leistung in seinem Beruf von einer Jury beurteilen zu lassen, die auch entscheidet, ob er/sie diese Tätigkeit weiter ausüben darf. Leider besteht diese Jury nicht aus Angehörigen Ihrer eigenen Berufsgruppe, sondern Sie, als Beispiel, werden als Chefarzt einer Uniklinik von einer buntgemischten Gruppe aus Lackierern, Maurern, Automechanikern und Schlossern beurteilt.. Diese Jury prüft also Ihre Krankenberichte, studiert Ihre Akten usw., jedenfalls simulieren sie dieses Studium mehr oder minder glaubhaft. Wobei Sie als Arzt noch die wichtigsten Belege Ihrer Erfolge nicht vorlegen dürfen, wegen der ärztlichen Schweigepflicht, zum Beispiel. Falls sich das Gremium überhaupt diese Mühe macht und nicht offen zugibt, dass diese Kommission nach dem äußeren Eindruck entscheiden wird, den man von Ihnen hat, nicht, ohne einen Hehl aus ihrer Abneigung gegen Ihre Berufsgruppe an sich und ihren Beruf im Allgemeinen zu machen. Alle vier Jahre sind da also logischerweise, statt Ihrer medizinischen, Ihre Fähigkeiten als, nennen wir es freundlich, Entertainer gefragt. Ich habe diesen freundlichen Begriff gewählt, um meinen Leser einen Ausflug in die genannte Welt der Sünden auch nur in seiner Fantasie zu ersparen. Gern geschehen. - Oder, um es noch schlimmer und so gesehen deutlicher zu machen: Einige der Jurymitglieder sind von Ihnen behandelt worden, Sie haben schmerzhafte Operationen durchführen müssen, deren Sinn und Erfolge sich nur dem Insider erschließen… Übrigens können Sie es sich auch umgekehrt vorstellen, sollten Sie Handwerker, Künstler oder Ähnliches sein: Ärzte, Architekten, Juristen oder Feuilletonisten beurteilen also die Arbeit eines Automechanikers oder Schriftstellers in, beispielsweise, vierjährigem Rhythmus. Das wäre Ihnen schon ziemlich lästig, vermute ich.
Es ist aber doch gar nichts anderes mit diesen Wahlen: was weiß der so genannte normale Bürger über die Arbeit eines Politikers, den er alle vier Jahre wählen soll als Vertreter einer Partei? Besonders die in exponierter Position arbeitenden Volksvertreter müssen viel mehr können, als sie öffentlich verraten dürfen, sie müssen schieben, drängeln und intrigieren gegen die interne Konkurrenz und möglichst erfolgreich die Interessen verschiedener Lobbyisten vertreten, ohne dabei jemals den Eindruck in der Öffentlichkeit zu erwecken, sie täten eben dieses. Bei der heutigen Beliebigkeit der politischen Inhalte ist es zudem unwahrscheinlich, dass ein Politiker sein Amt länger als einige Jahre ausüben kann, man muss also vorsorgen beizeiten und sich für die legendäre Zeit danach empfehlen für Tätigkeiten in der Pharmaindustrie, Energiewirtschaft, Finanzwirtschaft, will man nicht Nutznießer der eigenen Reformen werden und die nach einem auf Firmenkosten mit Prostituierten verkehrenden ehemaligen Personalchef einer große Autofirma benannten Almosen beziehen. Von diesen Zusammenhängen ahnen wir Bürger und Gelegenheitswähler wenig, man braucht dazu, wie in dem obigen Beispiel genial als eben solches geschildert, ein abgeschlossenes Medizinstudium und mehrjährige Berufserfahrung oder eine abgeschlossene Ausbildung mit anschließender ständiger Weiterbildung. Man muss Blut sehen und Öl riechen können, um es einmal pathetisch zu formulieren als eine ein wenig in sich nicht logische Metapher, - das kommt als psychische Grundvorrausetzung zu der intellektuellen hinzu. Im Grunde genommen haben eingangs erwähnte Herren also Recht, wenn sie diesen Wahlunsinn zumindest für mich überraschend ehrlich kritisiert.
Ein interessantes Gedankenspiel, wie ich finde, es hat aber mit der Realität nichts zu tun: Da die Arbeit eines Chefarztes oder Automechanikers nicht und niemals von den genannten Juroren entscheidend beurteilt werden wird im obigen Sinne, so wird auch die Arbeit eines Politikers niemals von Bürgern gewertet werden, die kein Blut sehen und Öl riechen können, und so gesehen ist diese Erkenntnis erschreckender am Schluss als meine kleine Gaukelei es jemals sein könnte. Gelegentlich wünscht man sich, es wäre anders. Aber falls der gut informierte und mündige Bürger intelligent wählen, also beurteilen würde, käme es nicht zu Wahlergebnissen wie den gestrigen.
Halten Sie es, wie Sie wollen, spielen Sie die Jury in einem Prozess und Schauspiel, das sie nicht durchschauen und auch gar nicht verstehen wollen, vielleicht: weil es nach Blut riecht oder nach Öl, oder weil das Ganze eine unerfreuliche Berührung mit der Dummheit darstellt, und sei es auch ihre eigene. Wie Brecht es sinngemäß formuliert hat: Man kann dumm werden, wenn man der Dummheit begegnet. Diese Gefahr besteht übrigens gegenseitig für den Politiker und für Sie als Wähler, um einmal abschließend zu formulieren, worum es in dieser Kolumne ging.
Ich wünsche Ihnen in diesem Sinne eine geruchsfreie Woche voll harmonischen Beisammenseins mit der Intelligenz in ihren angenehmsten Formen und Gestalten und für heute:
Einen guten Tag.


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