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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Sonntag, 27. Mai 2012, 16:03


Gewohnheitstiere und Pizzaaufwärmer

von MagunSimurgh


Eine Gastkolumne von  cooori
Aufgrund der Tatsache, dass ich mich für eine eigene Kolumne interessiere, mich jedoch noch nie vorher mit so einem Projekt befasst habe, hat MagunSimurgh mir angeboten, eine Gastkolumne zu schreiben. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle. Natürlich steht dieses Angebot jedem offen, der sich einmal an so etwas ausprobieren möchte.
Mir schwirrten anfänglich einige Ideen durch den Kopf bezüglich des Themas. Der Einfachheit halber entschied ich mich für das Erste, woran ich dachte, nämlich die Gewohnheitstiere und Pizzaaufwärmer.
Gemeint sind: Menschen, die immer und immer wieder zu ihren Ex-Beziehungen zurückkehren und nicht in der Lage sind einen Schlussstrich zu ziehen.
Ich wette, dass ihr alle in eurem Leben schon einmal auf so einen Menschen gestoßen seid. Zum Beispiel wie bei mir ein guter Freund und Bekannter.
Erst wurde Er/Sie von ihm/ihr unglücklich gemacht, hat sie/ihn betrogen oder es ist Gott weiß was passiert, das einen Trennungsgrund darstellt.
Dann ist das Geheule anfänglich groß. Die ganze Sache muss immer und immer wieder bis ins kleinste Detail durchgekaut werden und unsere angehenden Pizzaaufwärmer gönnen sich keine Minute Ruhe, in der sie mal rational und vernünftig über das Geschehene nachdenken können. Danach gibt es folgende zwei Möglichkeiten:
Ersten, der/die ehemalige Partner/in meldet sich oder unser guter Freund und Bekannter tut es, die Sache wird besprochen, eventuelle Maßnahmen werden angeleitet und man ist sofort bzw. nach kürzester Zeit wieder ein Paar.
Zweitens ist Funkstille. Frustration, Einsamkeit, Enttäuschung, Wut und dergleichen auf mindestens einer Seite. Aus ablenkungstechnischen Gründen ist vielleicht noch eine dritte Person dazwischen, bis einer der zwei Getrennten den Mut fasst und den ersten Schritt macht. Danach wird geredet, nach Gründen gesucht, Dinge werden ver- und ausgebessert, man nähert sich stückchenweise einander wieder an. Nachdem ein etwas längerer Zeitraum verstrichen ist, sind auch diese zwei Turteltauben wieder vereint.
[ Anmerkung: Die dritte Möglichkeit, die des totalen Chaos und Tohuwabohus habe ich ausgelassen, da es da so viele Variationsmöglichkeiten gibt, dass ich bis ins nächste Jahrhundert schreiben müsste. ]
So, unser Traumpaar hat sich wiedergefunden. Da stellt sich mir allerdings die Frage, wieso? Sollten Trennungen nicht eigentlich endgültig sein, da man sich ja trennt?
Meistens laufen auch "Beziehungspausen", die doch eh nur für den Spaß des Einzelnen vorhanden sind, darauf hinaus, dass man nichts mehr voneinander wissen will, oder nicht?
Sind unsere Gewohnheitstiere und Pizzaaufwärmer also nur zu faul, schüchtern, lustlos oder gehemmt, sich an etwas Neues zu wagen? Oder steckt mehr dahinter, wie die eine große Liebe oder schlichtweg die Unfähigkeit Dinge weglegen zu können?
Wenn ich mir diese „Kategorie“ angucke, in welcher sich solche Menschen befinden, entdecke ich selten Leute, die zu schüchtern scheinen, um sich nach dem Beziehungsaus an jemand Fremden, Neuen heranzutrauen.
Eher sehe ich Gestalten, die klammerhaft an dem, was war, hängen und bei dem Wort "loslassen" das P die Augen bekommen. Bei ihnen heißt Trennung nicht Trennung, sondern nur sich vorübergehend zu hassen, zu ignorieren und sich aus dem Weg zu gehen.. Dass es tatsächlich Menschen gibt, die sich heute noch an mehr oder minder alt Bewährtem festhalten, ist mir schleierhaft. Wieso sollte ich riskieren, den gleichen Fehler, die gleiche Dummheit noch einmal zu machen oder die gleiche grausige Zeitverschwendung erneut zu durchleben?
Bei meinem guten Freund und Bekannten, nennen wir ihn T. [sein Name beginnt natürlich nicht mit
T] war es so, dass er von seiner Freundin „unglücklich gemacht wurde“. In seinem Fall hieß das, dass er nicht damit klar kam, wenn sie deutlich gesagt hat, wo sie in der Beziehung Probleme sieht. Andauernd haben die beiden wegen der unnötigsten Dingen diskutiert, bis es eskaliert ist und richtig die Fetzen geflogen sind.
Irgendwann war bei seiner Freundin die Schmerzgrenze erreicht und sie verließ ihn. Vier lange Wochen zog sie sich durch jedes Gespräch mit T. Er redete über nichts Anderes mehr und war auch in keinster Weise daran interessiert, neue Bekanntschaften zu machen. Ich sagte ihm, dass es mir gegen den Strich ging, nicht mehr mit ihm reden zu können ohne den Namen der besagten Ex- Freundin zu hören. Prompt rief er sie an.
Sie sagte, sie hätte T. ja so vermisst und wolle sich mit ihm zum klärenden Gespräch treffen. Gesagt, getan.
Schweigend dachte ich mir, sie würden ihre Probleme noch einmal sachlich besprechen, um nicht im Streit auseinander zu gehen, aber zwei Tage später standen sie händchenhaltend vor meiner Haustür und turtelten bei mir herum wie verliebte Teenager. Als ich T. in einer stillen Minute fragte, wie es dazu kam, dass sie wieder ein Paar sind, druckste er herum und kam zu keiner richtigen Antwort, außer der, dass sie seine große Liebe ist und sie ja alle schweren Zeiten gemeinsam überstehen könnten.
Da er nicht schüchtern war, und dennoch jeglichen Versuch ablehnte, in den vier Wochen ohne sie jemand anderen kennenzulernen, fragte ich mich, ob er das vielleicht der Einfachheit halber tat. Schließlich kennt man die Fehler der Ex-Partner in der Regel bereits und muss sich somit auf nichts Unbekanntes einlassen. Aber die große Liebe?
Was ist denn die große Liebe für ihn, fragte ich T.
„Seelenverwandtschaft mit gesteigertem sexuellem Bedürfnis.“ war seine Antwort. Lange dachte ich darüber nach, was 'die große Liebe' denn für mich bedeutete. Ich kam zu keinem Ergebnis, da ich keine Antwort fand, ob es diese überhaupt gibt. Klar, gibt es innige Beziehungen, die auf Vertrauen, gemeinsamen Interessen usw. basieren, aber woran erkennt man die große Liebe? Indem man sich einfach nicht trennt, egal welche Probleme es gibt, oder dass man keinen sauberen Kontaktabbruch schafft?
Von meinen Zweifeln ließ ich ihn im Unwissen. Schließlich wollte ich seine Gefühle nicht untergraben, das wäre gemein. Aber seine Definition der großen Liebe ist definitiv nicht das, was ich darunter verstehen würde.
Fairerweise muss ich sagen, dass seine Beweggründe diese Beziehung aufzuwärmen mich trotz unserer langen Freundschaft nicht zwangsweise etwas angehen.
Also bleiben nur Fragen über Fragen offen, die uns anscheinend nur betreffende Beziehungsführer beantworten können.
Denn abschließend nehme ich für mich persönlich an, dass "aufgewärmte" Beziehungen immer noch von unterschiedlichen Charakteren und Persönlichkeiten geführt werden und man einzelne analysieren müsste, um detaillierte, zufriedenstellende Antworten finden zu können.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (28.05.2012)
Ich glaube, das ist nur eine Frage des Alters. Bis 25 ist das hier und da zu beobachten, ich kenne aber keine älteren Pärchen, bei denen das so (gewesen) ist. Wenn man älter wird, ist man normalerweise realistrischer und weniger naiv, solche Begriffe wie "Große Liebe" sind dann noch schön im Kino anzuschauen, aber mit dem realen Leben haben sie nichts zu tun....
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (28.05.2012)
Es gibt sehr viele Menschen, besonders ältere, die leben seit Jahren in aufgewärmten Beziehungen, ohne es zu bemerken, was ihre so genannte Liebe ständig aufwärmt ist der so genannte Alltag oder auch nur das gemeinsame Bankkonto am Schluss…Angst vor der Einsamkeit, Flucht vor dem Du und solche Phänomene gibt es in jeder Altersgruppe. Wie Rilke schrieb: Und verdecken sich nur miteinander ihr Los…

Mir hat Deine Kolumne sehr gefallen: Das Problem der egoistischen Liebe wird ausführlich beschrieben, und am Ende die Frage offen gelassen, wie man das moralisierend zusammenfassen oder gar werten sollte. Dennoch bietet die Art der Darstellung dem Leser eine Meinungsbildung an, ohne, dass sie ihm aufgedrängt wird.

So gesehen und überhaupt freue ich mich schon sehr auf Deine nächste Kolumne.
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