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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"



Sonntag, 17. Juni 2018, 20:09


Gedanken zu Y

von Sekundärstille


Wir sind eine interessante Generation. Ich meine, ich habe nie darüber nachgedacht. Bisher.
Warum auch? Schließlich erlebe ich meine Generation tagtäglich.
Diese Generation, die sich eigentlich um viele wichtige Dinge Gedanken macht, aber auch ständig W-Lan sucht und Ladegeräte. Die Generation der vielen Möglichkeiten, der Festivalbändchen und Earpods, der Katzenvideos, Poetry Slams.
Wir, diese unentschiedenen Leute, tendierend zwischen Unentschiedenheit und Überfordertsein, bei der Suche nach Studienplätzen, bezahlbaren Wohnungen oder dem Club mit der besten Musik.
„Wir“ scheint eigentlich erstmal ziemlich undefinierbar, aber das stimmt nicht.

Neulich fiel mir das Buch „Schwimmen“ von Sina Pousset in die Hände.
Wenn man Rezensionen dazu durchliest, steht da regelmässig, dass dieses Buch ein typisches Beispiel für die „Generation Y“ ist. Bücher, die für eine Generation stehen.
Früher hatten sie also Kerouac und den Beat, heute dann Pousset, Rönne, Hegemann.
Stuckrad-Barre vielleicht auch, der arbeitet gerade auf Instagram sein Leben auf.
Da war es also, dieses Generation Y.
Das habe ich natürlich sofort gegoogelt. Um festzustellen, dass ich soziologisch kategorisierbar bin, erster Anhaltspunkt: geboren zwischen 1980 und 2000.

Y steht für „why“. Das bedeutet, meine Generation hinterfragt gerne.
Technikaffiner Lebensstil. Demografischer Trumpf. Und knapp an den Digital Natives vorbeigeschrammt.
Zumindest hatte ich zum ersten Mal einen Computer mit dreizehn. Vorher gab es bei mir wenig digitale Medien, Waldorfpädagogik, da geht Fernsehen eben nur geheim bei den Nachbarn.
Und dann ein großer, grauer PC. Windows 98, weil er für XP nicht gut genug war.
Komische Modemgeräusche, AOL CDs vom Schlecker. Und wenn bei einem Freund von mir das Telefon belegt war, wusste ich, sein Vater surft gerade im Internet. ISDN hatten ja nur die Technikfreaks.
Irgendwann waren wir stolz, das mintgrüne Nokia gegen eins mit „Touch“ eintauschen zu können. Und nun? Holen wir die alten Sachen wieder raus, vintage halt.
Vintage, weil alles andere vielleicht dann doch zu schnell geht, weil alles irgendwie ziemlich flüchtig ist, Downloads, Nullen und Einsen.

Neulich erst habe ich mich mit jemandem unterhalten, der meinte, dass sich viele Probleme auf der Tatsache stützen, dass man so viel Wissen aus unterschiedlichen Quellen erhält.
Er sagte: früher, da hatten wir Informationen durch die Schule, die Kirche, Eltern und Freunde.
Heute gibts eben zusätzlich: Facebook, Instagram, Snapchat.
Dieser Typ, der eben aus der Generation X, zwischen 1960 und 1980 kommt, meinte dann verschwörerisch: das alles führt zu einem Verlust traditioneller Werte.
Weil wir eben durch so viele Kanäle erreicht werden, aber wenige davon wirklich auf ethische Grundbildung aus sind, sondern eher auf seichte Unterhaltung.
Andereseits machen wir uns durchaus viele Gedanken, vermutlich auch, weil sich unsere Generation gezwungenermaßen mit einigen Dingen beschäftigen muss: Klimawandel, Endlagerung von Atommüll, globale Ernährungssituation, Flucht und der Umgang damit.
Dinge, die die Generationen vorher irgendwie herbeigeführt haben. Wir antworten mit Tesla statt Diesel, Superfood, unverpackt-Läden mit der Hoffnung, dass letztlich alles gut geht und es irgendwie uns persönlich nicht aus der Bahn bringt.

Diese Generation, die 2006 die Fussball WM in Deutschland erlebt hat, den ersten schwarzen US-Präsidenten, aber auch die Anschläge auf den World-Trade Center. Daran erinnere ich mich noch gut, denn es war mein erster Schultag, 2001.
Man kann nachlesen, dass durch die Anschläge vom 11. September der Umgang und das Meistern von Krisensituationen wohl besonderns verankert ist in unserer Generation, die mit den Nachwirkungen aufgewachsen ist.
Manche sagen sogar, die Generation Y lebe in einer ständigen Wachsamkeit, was Krisen angeht.
Einerseits das, dieses theoretische Bewusstsein für Unsicherheit, andererseits die reelle Angst vor schlechtem W-Lan Empfang, aufgebrauchtem Datenvolumen oder Followerzahlen auf Instagram.
Oder, existentiell schlimmer: vor Kündigungen, Konjunktur, Inflation.

Denn wir wissen, dass ein Lifetime-Job nicht mehr so einfach möglich ist.
Deswegen setzt meine Generation durchaus auf gewisse Bildung. Klaus Hurrelmann sagt in seinem Buch „Die heimlichen Revolutionäre“, dass ihr tiefgehendes Verständnis der Materie weniger wichtig ist, als Zertifikate. Wir machen Abitur, weil es eine Sicherheit gibt und stehen dann doch ziemlich unentschlossen da.
Eigentlich würden danach alle gerne reisen, ein Jahr mal, besser ein Leben lang.
Aber wenn man nicht gerade gesponsored wird, weil man auf Instagram hundertausend Follower hat, geht das den Eltern doch zu sehr ins Geld. Zum Glück kann man Studiengänge oder Ausbildungen auch abbrechen, also alles safe.
Man mag sich nicht verpflichten, möchte irgendwas mit Sinn machen, aber unbedingt auch was Sichereres, ein Vakuum zwischen Notausstieg, Berghain und Bausparvertrag, barrierefrei.

Neulich habe ich gelesen, dass der erste Griff morgens meistens der nach dem Handy ist.
Okay, in den sozialen Netzwerken bewegen sich inzwischen alle Generationen, Eltern liken Kommentare, die ihre Kinder unter Omas Foto geschrieben haben.
Aber Instagram zum Beispiel: gegründet von zwei, die der Generation Y angehören, rein rechnerisch.
Die ab 1980 Geborenen hatten die Möglichkeiten, in den Anfängen des kommerziellen Internets Karriere zu machen, neues zu schaffen. Irgendwie haben sie dadurch rein zufällig mehr geprägt, mehr Einfluss genommen, als man sich vorstellen kann.
Die einen sagen, jetzt ist es die Generation „S“ wie „Selbstdarstellung“.
Die anderen sagen, durch Socialmedia ist aber auch alles authentischer und direkter.
Diese Direktheit führt dazu, dass wir eben auf Instagram sehen, wie sich Trixie von Germanys Next Topmodel einen Pickel ausdrückt und zwei Klicks später auf Twitter lesen, dass Trump aus G8 ein G7 machen will.
Wir wissen eigentlich, dass all die Authentizität auch etwas Kalkül ist, finden aber trotzdem toll, dass der SPD-JuSos Chef seine Interviews in Jeans und Knitterhemd gibt. So nahbar!
Er stellt eigentlich perfekt die Anforderungen dar: einerseits gibt es da noch das Notwendige, Bürokratische, Wichtige, aber wir tun so, als wäre es doch alles ganz easy zu meistern.

Ich kann bei den Menschen, denen ich begegne, keine wirkliche Richtschnur feststellen.
Wenn man zurückdenkt, die 68er, die 80er, alleine schon die Kleidung lässt eine Kategorisierung zu. Jetzt aber geht alles, jeder Hinterhof bringt seine eigene Leitkultur zustande.
Während ich das schreibe, sitzen unmittelbar in der Nähe Mädels mit Punkfrisur, ein Opa mit seinem Iphone und chinesische Studenten in dunklen Anzügen.
Wir sind die Generation, die verbindet: Notwendiges und Spaß, dabei treibt man halt so, manchmal mit Ziel und manchmal ohne. Vielleicht steht das „why“ auch für „why not?“. Denn jeder kann sich theoretisch die Freiheit nehmen, seine Vorstellungen vom Leben umzusetzen, sich auszuprobieren.

In dem Buch „Was wollt ihr eigentlich?“ wird Hannah Bahl zitiert: „Selbstverwirklichung und Sehnsucht danach, glücklich zu werden, sind somit die wichtigsten antreibenden Kräfte für die Generation Y.“
Dann bleibt zu hoffen, dass Y nicht nur sehnsüchtig ist, sondern tatsächlich glücklich wird.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Graeculus
Kommentar von Graeculus (18.06.2018)
Es irritiert mich immer, wenn man Obama einen "schwarzen Präsidenten" nennt. Er hat eine weiße Mutter. Wenn man also überhaupt die Kategorien der Rasse bzw. Hautfarbe auf ihn anwendet, dann steht er für deren Verbindung, nicht für deren Einseitigkeit.
Ansonsten wünsche ich der Generation Y viel Glück. Viderint iuvenes.
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Sekundärstille meinte dazu am 18.06.2018:
Danke für Deinen Kommentar!
Die Irritation verstehe ich nicht: Obama ist dunkelhäutig, vor ihm war noch kein Präsident der vereinigten Staaten dunkelhäutig, also ist er der erste dunkelhäutige Präsident.
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Graeculus antwortete darauf am 18.06.2018:
Dunkelhäutig kann man sagen. Oder braun. Aber nicht schwarz.
Ich hoffe deutlich gemacht zu haben, daß er durch seinen schwarzen Vater und seine weiße Mutter eine andere Idee verkörpert als die separierter Rassen.
Was aber lese ich bei Dir? "Der erste schwarze US-Präsident."

Antwort geändert am 18.06.2018 um 17:51 Uhr
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (25.06.2018)
Ausser "Technikaffiner Lebensstil" kann ich da nicht zustimmen.
diesen Kommentar melden

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