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Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Samstag, 02. Juni 2012, 21:28


Mal was aus dem Leben

von Fremdkoerper


Nicht schon wieder etwas Politisches. Allein dieser Anfangt zeigt doch nur, dass ich gar nicht anders kann. Lass doch mal den Kapitalismus beiseite, kennen wir schon. Hat schon irgendwie Bedeutung, aber bestimmt er denn unser komplettes Leben? Und wenn ja, wird so ein Begriff immer zur verkürzten Phrase werden, denn ich lass doch nicht mein ganzes Leben in seinen schönen wie schrecklichen Einzel- und Feinheiten auf ein Wort reduzieren! Wer würde mir da widersprechen? Wie soll es Politik ohne Privatheit geben? Und was zur Hölle geht euch letztere an?

Wenn ich in Ich-Form schreibe, ist doch schon alles zu spät. Von Kolumnen-Ich hat auch noch niemand gesprochen, daher wird hier jede kleine Äußerung meinem virtuellen Profil angehängt und man sucht krampfhaft nach den Bezügen zur persönlichen Realität des Schreibenden, denn nichts ist schöner als Voyeurismus, was natürlich auf literarisch das Bedürfnis nach „Authentizität“ bedeutet und das beste dabei ist, dass ich dafür im Gegensatz zum Real Life nicht mal gut oder irgendwie panoptisch oder sonstwie mitleidserregend aussehen muss (Foto kommt aber trotzdem immer gut). Was ich von all diesen Sachen auch will, ich kann es mit Sprache und irgendwelche Deppen glauben mir das dann sogar oder verschwenden ihre Zeit mit Denken, was davon glaubwürdig ist und was nicht.

Netter Versuch. Das Ich strebt ja doch nach Einheit. Wer aufpasst, wird also in der Regel zwischen Bewegendem und Bewegtem unterscheiden können. Ich hatte für kurze Zeit ganz ernsthaft mit dem Gedanken gespielt, reale Einzelheiten aus meinem Leben hier auszubreiten. Von meinem Kind (unheimlich süß) und dem Ende der freien Entscheidungsmöglichkeit zu berichten. Nicht zu vergessen, lakonische Schilderungen von Sex, Drogen und Frühstück mit Bio-Müsli. Ich bekomme davon aber Schweißausbrüche, finde außerdem immer noch, dass das niemanden was angeht und habe zudem keine Lust, mit den literarischen Einschränkungen einer repräsentativen Autorenexistenz (nein, mein letzter Roman wird nicht mit Fototermin signiert) zu leben. Außerdem bin ich noch unentschlossen, inwieweit meine jetzigen äußeren Umstände mein späteres Werk (darf man doch sagen, oder?) beeinflussen und möchte mich daher nicht auf biographische Details, deren Anordnung vielleicht noch variieren muss, festlegen. Kann in naher oder eher ferner Zukunft jeder selbst auseinanderklamüsern.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (03.06.2012)
Wie kann man etwas "mit einem Fototermin signieren"??? Der Termin an sich ist etwas abstraktes; ein Fototermin ein Zeitpunkt, an dem man verabredet hat, etwas fotografisches zu tun, bestenfalls (umgangssprachlich) der Ort, an dem fotografiert wird, selbst. Eine Signatur ist eine Nummer, eine Unterschrift, ein Zeichen.
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Fremdkoerper
Kommentar von Fremdkoerper (03.06.2012)
dieter und die drei fragezeichen, das unschlagbare team. zusammen finden sie sogar die umgangssprache in jeder kolumne! fall gelöst? mitnichten. hier ist noch mehr, was aus den fängen eines brutalen sprachfolterers befreit werden muss!
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (03.06.2012)
Nun gut, wenn Du Dir für eine Erklärung zu fein bist...
Ich versteh's nicht; sicherlich auch noch andere.
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bookishasearlgrey
Kommentar von bookishasearlgrey (03.06.2012)
Aber ist die Ich-Form nicht einfach auch ein wichtiges Stilmittel, um von vornherein klar zu machen, dass "Wahrheit" subjektiv ist? Ich verstehe die strikte Trennung von Privatem und Politischem nicht. Ich verstehe, dass man sie meidet, in Texten und Äußerungen. Aber sich ganz davob frei zu sprechen ist doch ein Trugschluss. Da brauchst Du nicht mal die gierigen LeserInnen. (Denen ich gnädig bin, solange es nicht offensive wird, was leider die gewünschte Authenzität oft zur Folge hat.)
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Fremdkoerper
Kommentar von Fremdkoerper (03.06.2012)
wahrheit ist nicht subjektiv, wohl aber der weg zu ihr. mal von der frage abgesehen davon, ob man wahrheit erreichen oder sich ihr nur annähern kann, gibt es doch eine objektive wirklichkeit. und ohne wahrheitsanspruch, könnte man sich jede diskussion schenken, denn dann gäbe es einfach sieben milliarden verschiedener sichtweisen, von denen jede gleich richtig oder gleich falsch wäre. jenseits der literarischen ebene empfinde ich die ich-form meistens als stilistische schwäche, aber das will ich jetzt nicht verallgemeinern, kommt ja doch auf den konkreten text an und was man mit diesem erreichen will.
hm, mit deiner letzten frage hast du eigentlich zwei aufgeworfen, ohne genau zu formulieren, was du jetzt wissen möchtest - warum für eine ebene verhandelbarer politik auch eine davon geschiedene private ebene nötig ist (da sollte der einfachste gedanke "totalitarismus" heißen) oder warum ich es vermeide, in meinen texten mein leben aufzuschreiben? letzteres beruht zum einen auf komplexen und ängsten, zum anderen aber auch auf der wertschätzung von literatur als etwas künstliches wie kunst eben sein sollte und nicht nur die wiedergabe der letzten nacht mit markigen worten (kann aber auch interessant sein und ich würde meinen voyeurismus niemals bestreiten), also einfach ein bisschen mehr.
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bookishasearlgrey
Kommentar von bookishasearlgrey (03.06.2012)
Meine Ansicht zu Wahrheit: Im Zweifel für den Zweifel. Der enfernteste Weg zur Wahrheit heißt für mich "richtig" oder "falsch." Und wie gefährlich das ist, weiß ich selbst.

Naja, ich meinte, ob es denn überhaupt möglich ist, einen politischen Text zu schreiben, in den nicht die private Ebene hineinspielt, weil sie nun mal von einem Menschen geschrieben worde. Und ob wir uns nicht besser darüber klar werden sollten, sie vielleicht sogar gelegentlich durchscheinen lassen, anstatt zu behaupten, sie existiere nicht in der politischen Meinung.
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Fremdkoerper
Kommentar von Fremdkoerper (04.06.2012)
naja, was ist denn die konsequenz des zweifelns? das "ich weiß nicht" oder das "nein"? der beste und genau genommen der einzige weg, sich der wahrheit anzunähern (jetzt hab ich es doch ausgesprochen, was ich für möglich halte), ist die des nein-sagens, des unbedingten feststellens, was falsch ist, nur so kommt man weiter.
die vermeidung einer privaten ebene heißt ja nicht, dass diese nicht hineinspielt. man muss sich aber klar werden, was politik eigentlich ist, nämlich der bereich, in dem sich menschen jenseits von liebe und freundschaft begegnen und ihre interessen verhandeln, idealerweise also der zivilisierte bereich zwischenmenschlicher vermittlung, schlichtweg das öffentliche. lässt man hier das private, dass eine notwendige voraussetzung für das politische bildet, indem es dieses eingrenzt, zu sehr (schlimmstenfalls sogar aus prinzip) hineinragen, läuft man gefahr, willentlich oder nicht, subjektivität und individualität sogar zuwider zu handeln, da gesellschaftliche vermittlung auf versöhnung und einigung aus ist. deshalb sollte dieser bereich sogar auf das notwendigste beschränkt bleiben, so nötig er gleichzeitig für das zusammenleben auch ist.
für politische texte heißt das nicht, dass nicht auch eine subjektive ebene hineinspielen darf, nur muss man sich vielleicht vorher klar machen, was politisch ist und was nicht. und ob ab einem gewissen grad an subjektivität nicht vielleicht eine literarische auseinandersetzung mit dem gegenstand besser wäre, und da sind dann wieder ganz andere dinge zu beachten.
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bookishasearlgrey
Kommentar von bookishasearlgrey (10.06.2012)
Es gibt Punkte, bei denen "Nein" die einzige richtige Antwort ist, ja.
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