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Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Samstag, 21. Juli 2012, 19:29


Wer bin ich? Und wenn ja, wie komplex?

von MagunSimurgh


„Ich bin doch einzigartig und ihr wollt mich in fünf Faktoren beschreiben? Das wird mir doch niemals gerecht!“ So ähnlich reagieren meiner Erfahrung nach die meisten Menschen intuitiv, wenn man ihnen erklärt, dass die Persönlichkeitspsychologie fünf grundlegende Dimensionen der Persönlichkeit misst. Diese so genannten „Big Five“ heißen mit Namen: Extraversion, Neurotizismus, Offenheit für Erfahrungen, Verträglichkeit und Gewissenhaftigkeit. (Der Einfachheit halber im Folgenden E,N,O,V und G genannt.)

Die Idee dahinter ist fast 100 Jahre alt und nennt sich Sedimentationshypothese: Sie besagt, dass im Verlauf der Sprachentwicklung alle wesentlichen Eigenschaften von Personen auch Einzug in die Sprache gefunden haben. Das scheint auch ganz gut zu klappen, denn die Big Five haben sich in verschiedenen Kulturen und verschiedensten Studien immer wieder finden lassen. Man fand diese fünf Faktoren, indem man zunächst alle Adjektive, welche persönliche Eigenschaften von Menschen beschreiben, aus dem Wörterbuch suchte. Das nennt man den lexikalischen Ansatz. Anschließend reduzierte man diese unglaublichen 18000 Adjektive mathematisch aufs Wesentliche. (Wie das genau geht, möchte ich an dieser Stelle aussparen. Wer sich dafür interessiert, sei auf den Begriff der „klassischen Faktorenanalyse“ verwiesen.)
Was bedeuten denn diese fünf Faktoren? Die folgende Tabelle stellt die Big Five jeweils einer kleinen Definition und Beispiel-Adjektiven gegenüber.



Ich hoffe, das zeigt ein bisschen, wie weiträumig diese fünf Persönlichkeitsmerkmale eigentlich sind. Wem das noch nicht genügt, der sollte wissen, dass es zu jeder Dimension noch einmal sechs Facetten gibt – also insgesamt 30 Unterdimensionen, nach denen man die Adjektive einteilen kann. Was denkt ihr: Sind die Schubladen immer noch zu groß?
In meinen Augen nicht – sicher geht, je nachdem wie detailreich man die Big Five erfasst, etwas von der Differenziertheit des Einzelnen verloren. Nicht jeder würde sich vielleicht mit den gleichen Worten beschreiben, aber für eine sinnvolle Betrachtung ist eine gewisse Sparsamkeit in der Beschreibung unumgänglich.
Doch erinnert euch an Geometrie in der Schule: auch 2D- und 3D-Räume erlauben jede Menge Komplexität! Einzigartigkeit im 5D-Raum ist durchaus gegeben, denn es ist nicht sehr wahrscheinlich, dass sich zwei Menschen genau gleichen bei einem Fragebogen mit 240 Fragen und jeweils 5 Abstufungen. (1:(5^240), wenn es jemand genau wissen will. Das ist 1/[5,65979942 × 10167] Das bedeutet, es gibt etwa 10^158 mal so viele Möglichkeiten wie überhaupt Menschen. Die Aussagen beziehen sich auf den NEO-PI-R, den längsten Fragebogen zur Persönlichkeitsdiagnostik anhand der Big Five.) Es ist ein bisschen vergleichbar mit Sprache: auch hier entsteht die Aussagenvielfalt nicht in der Anzahl der möglichen grammatischen Strukturen, sondern in den unzählbaren denkbaren Wortkombinationen. (Interessant wäre, zu prüfen, wie lange die Menschheit statistisch gesehen für Dürrenmatts Aussage brauchen würde, dass alles Denkbare einmal gedacht wird. Allein wenn man Wiederholungen ausschließt!)

Ich will nicht leugnen, dass Persönlichkeitsmessung ein paar Probleme mit sich bringt:
– im Selbstbericht: Menschen müssen sich nicht selbst so einschätzen, wie sie wirklich sind. Wie gut sind Menschen darin überhaupt?
– im Fremdbericht: Wie gut können andere jemanden überhaupt einschätzen?
– generelle Fragebogenprobleme:
An welche Situationen denken Personen, wenn sie den Fragebogen ausfüllen?
Sind die Fragen verständlich? Verstehen alle die Fragen gleich?
Menschen neigen dazu, die Enden der Skala zu meiden und eher in die Mitte zu werten, auch wenn sie vielleicht objektiv zur Randgruppe gehören, zum Beispiel würden sehr konservative Menschen eher nicht angeben, dass sie gerne an alten Werten festhalten.
Subjektiv verbinden Personen vielleicht Werturteile mit bestimmten Fragen und antworten verzerrt, weil sie sich nicht negativ darstellen wollen.
etc.

Das Fazit, das ich euch mit auf den Weg geben möchte, ist vor allem das: Nur, weil man etwas in Zahlen erfasst, heißt das nicht, dass man es sich dadurch zu einfach macht und zu realitätsfern wird. Das möchte ich zum Abschluss an ein paar Beispielen illustrieren, wie sich diese fünf Persönlichkeitsmerkmale im Alltag niederschlagen:

emotional stabilere Menschen (mit niedrigem N):
– können besser mit Stress umgehen
– erkranken seltener an Depression oder Angststörungen (Sie erleben negative Emotionen einfach nicht so langanhaltend und intensiv.)

geselligere Menschen (mit hohem E):
– haben mehr Freunde und wechseln häufiger ihre festen Partner
– sind öfter in Führungspositionen (ihr seht: E beinhaltet sowohl Geselligkeit als auch Facetten des sozialen Erfolgs)
– sind erfolgreicher als Verkäufer

unkonventionelle Menschen (mit hohem O):
– haben mehr Erfolg in künstlerischen Berufen
– erreichen im Schnitt einen höheren Bildungsgrad

verträgliche Menschen (mit hohem V):
– führen stabilere Beziehungen
– leiden seltener an Herz- und Gefäßkrankheiten (aggressive Emotionen erhöhen nachweislich Herzrate und Blutdruck und beanspruchen deswegen den Kreislauf)
– werden seltener kriminell

gewissenhafte Menschen (mit hohem G):
– leben im Schnitt länger (weil sie sich tendenziell gesünder ernähren)
– haben öfter Erfolg in Schule und Beruf
– werden seltener kriminell

Das größte und häufigste Missverständnis daran ist, dass man von solchen Erkenntnissen nicht unbedingt auf sich privat schließen kann. Wenn man nie kriminell wird, heißt das nicht, dass man besonders gewissenhaft und verträglich ist und umgekehrt müssen einzelne sehr verträgliche Menschen nicht unbedingt weniger kriminelle Tendenzen haben. Das sind lediglich Wahrscheinlichkeiten. (Vielleicht ist hohe Gewissenhaftigkeit als Verbrecher sogar von Vorteil?) Es heißt nur, dass diese Menschen seltener straffällig werden. Die Differenziertheit geht im Durchschnitt verloren und gleichzeitig kann nur der Durchschnitt verallgemeinert werden. Man muss da Kompromisse eingehen.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Lala
Kommentar von Lala (22.07.2012)
Hallo Mathe.

Mein Kollege kommt mir immer mit so einer Farbenlehre: Ich sei ein grüner, tiefgrüner Typ. Oder unser Geschäftpartner sei rot-blau. Keine Ahnung wovon der redet. Der hat zu viele Assesmentcenter und Managerspiele gemacht. Arme Sau,
Habe nun ach, nach der von Dir vorgestellten NGOVusw-Lehre gerade festgestellt: Mein Äußerl-Ich ist ein kleines O bzw. ganz großes o. Tja, das ahnte ich schon. Ebenso das kleine G. G wie Grammatik. Kürzlich aber auch einen Handschriftentest auf sz.de gemacht. Der war besser. Da hat mir das Ergebnis gefallen. Das bin ich jetzt eben.

Gruß von einem 0° Element.
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