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Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Sonntag, 09. September 2012, 00:18


Eine Leuchte

von wupperzeit


Manchmal, wenn ich, wie heute, an einem scheißkalten Abend zu Hause sitze, schwer arbeitend, beispielsweise, um Ihnen ein wenig Unterhaltung anzubieten für den nächsten Tag, frage ich mich schon, wer eigentlich auf die blöde Idee kam, die gute, alte Glühbirne gegen diese dämlichen und gefährlichen Energiesparlampen austauschen zu lassen per Gesetz, - man sieht nichts und wird dazu ständig subtil und dafür aber latent vergiftet…

Übrigens hatte Sigmar Gabriel doch eigentlich angekündigt, während des Sommers eine mehrmonatige „Babypause“ einzulegen und uns mit seinem Gewäsch, dass er politische Äußerungen zu nennen wagt, zu verschonen unterdessen, aber wenn man, wie ich, die aktuellen Nachrichten ständig verfolgt, hat man eher den Eindruck, dass er stärker denn je in den Medien präsent ist und sich präsentiert als zumindest äußerlich gewichtiger Analyst des Tagesgeschehens: von seinen Vergleich der israelischen Politik mit einer  Apartheit bis zu seinen jüngsten Äußerungen zu einer Mindestrente für alle, die er großzügig mit 850 Euro anzusetzen wünscht, und von deren Einführung nach den Bundestagswahlen im 2013 unter der von ihm angestrebten Regierung einer Großen Koalition getreu dem Motto seines ehemaligen Fraktionsvorsitzenden Müntefering keine Rede mehr sein wird: Es sei unfair, an seinen Wahlversprechungen gemessen zu werden, das Stichwort hierzu: die so genannte  ”Merkelsteuer”.

Überhaupt muss die Frage einmal erlaubt sein, wie es überhaupt dazu kam, dass große Teile der Bevölkerung sich Sorgen um ihre Altersversorgung machen müssen: Eine Folge der so genannten „Agenda 2010“, in deren Folge fast 25 % der Arbeitnehmer in Deutschland gezwungen wurden, im Niedriglohnsektor zu arbeiten, wie diese schamlose Ausbeutung durch gewisse Arbeitnehmer verharmlosend genannt wird, und so gesehen auch keine nennenswerten Rentenbeiträge zahlen, und zudem weitere breite Bevölkerungsschichten durch die Einführung von „Hartz IV“ nicht nur in eine skandalöse Armut gedrängt wurden, sondern auch während der Dauer des Bezuges dieses Almosens überhaupt nicht rentenversichert sind. Da ein normaler Arbeitnehmer auch länger Beiträge an die Rentenkasse abführen muss als vor dieser „Agenda“, und kaum ein Arbeitnehmer in einer durchschnittlich belastenden Tätigkeit das heraufgesetzte Renteneintrittsalter von 67 Jahren bei vierzigjähriger Dauerberufstätigkeit erreichen wird, droht diesen Bundesbürgern ohnehin ein Nettorentenbetrag, der kaum höher sein wird als das von Gabriel angebotene Scherflein.

Zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Agenda, im Jahre 2005 mit den so genannten „Hartz IV – Gesetzen“, war Sigmar Gabriel Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, also in verantwortlicher Position in der damaligen rot – grünen Regierung tätig, nachdem er als, in Folge eines Rücktritts, kurz amtierender Ministerpräsident in Niedersachsen spektakulär gegen den damaligen CDU – Kandidaten verloren hatte. Gabriel schlägt nun also vor, Plastiktüten, - besser gesagt: erst einmal vor einer Wahl behauptete Tüten, - gegen die von ihm und seinen Kumpanen eingeworfenen Fensterscheiben zu heften, damit es nicht ganz so kalt und zugig wird in den Ruinen des Sozialstaates Bundesrepublik Deutschland, die uns eine rot-grüne Regierung hinterlassen haben als Vorlage für eine weitere Zerschlagung durch Folgeregierungen auch nach dem Jahre 2013.

Und dunkel eben, wegen dieser blöden Energiesparlampen, deren Einführung „Siggi Pop“, wie er seit seiner Zeit als „Beauftragter für Popkultur und Popdiskurs“ der SPD genannt wird, initiiert hat. Der hohe Quecksilbergehalt dieser Birnen wirkt sich tatsächlich besonders schädlich auf „empfindliche Personengruppen“ wie Säuglinge aus, sollte Papa Gabriel also einmal eine dieser Dinger aus den wurstigen Händen patschen, sollte er das Kinderzimmer gründlichst reinigen und lüften nach einem Bruch, sonst drohen dem Kind Gesundheitsschäden durch Vergiftung. Allerdings ist zu vermuten, dass Gabriel selbst sein Kind nicht den Folgen seiner eigenen Politik aussetzen mag und daheim die eher teuren LED – Leuchtmittel installiert hat.

Uns Durchschnittsbürgern bleibt nur die ewige Dämmerung im Alltag und die Finsternis im Alter, sollten wir es denn zulassen per Votum bei der nächsten Bundestagswahl, dass wir weiterhin von Namensvettern von Erzengeln regiert werden, beispielsweise, die überhaupt keine sind sondern nur solche als Postulat. Und wir diesen Zeitgenossen durch diese Wahl die Gelegenheit geben, eine Babypause einzulegen, die länger dauert als wenige Minuten oder Sekunden. Ich wünsche Ihnen in diesem Sinne eine entsprechende Erleuchtung und für heute:

Einen guten Tag.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Matthias_B
Kommentar von Matthias_B (09.09.2012)
Zum ersten Absatz (auch wenn es eine rhetorische Frage ist) : Die EUK; 2007 - während Dtl. die Präsidentschaft innehatte - wurde es angeregt und 2009 beschlossen. Es wurde vor eineinhalb Jahren mittels des ironischen "Heatball"-Projekts der Versuch unternommen, das zu umgehen, was nicht klappte.

Gestern lief etwas über das "Zuschussrenten"-Konzept auf B5, naja. Man hört schon lange von sehr guten bis ausgezeichneten schwarzen Zahlen für die größeren Unternehmen und Firmen, und dennoch "floriert" der Nl.sektor, der ausgerechnet von einer rot-grünen Regierung gefördert wurde.
http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-03/niedrigloehne-minijobber
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (09.09.2012)
"Manchmal, wenn ich, wie heute, an einem scheißkalten Abend zu Hause sitze, schwer arbeitend, beispielsweise, um Ihnen ein wenig Unterhaltung anzubieten"

Hmm. Nichts für ungut, aber zunächst empfinde ich Deine Politikerschelte nicht als Unterhaltung, dafür gibt es doch zu viele dieser Texte und humorlos sind sie meistens noch dazu...

Im Grunde ist dieser erste Satz, um es mal deutlich zu sagen, Gejammer. Außerdem ist das reichlich unprofessionell, andererseits besteht doch sicherlich keine höchst bindende Verpflichtung für diesem heutigen Sonntag "ein wenig Unterhaltung anzubieten". Zumal dieses Wochenende noch dazu ein deutschlandweit, soviel ich weiß, ein heißes ist, mit Temperaturen bis 30 Grad Celsius. Vor diesem Hintergrund hätte mich viel mehr interessiert und ich hätte viel lieber ein Kolumne darüber gelesen, wie und wo man da frieren kann... Ehrlich!
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (09.09.2012)
Ja, Matthias, ich weiß, wer das mit der Glühbirne forciert hat, hier ein interssanter Artikel dazu:

http://www.zeit.de/2009/36/Gluehbirne.

Und die Schaffung eines so genannten Niedriglohnsektors in Deutschland geschah ganz bewusst, so äußerte Herr Schröder im Jahre 2005 auf einer Konferenz in Davos:

„Wir müssen und wir haben unseren Arbeitsmarkt liberalisiert. Wir haben einen der besten Niedriglohnsektoren aufgebaut, den es in Europa gibt. Ich rate allen, die sich damit beschäftigen, sich mit den Gegebenheiten auseinander zu setzen, und nicht nur mit den Berichten über die Gegebenheiten. Deutschland neigt dazu, sein Licht unter den Scheffel zu stellen, obwohl es das Falscheste ist, was man eigentlich tun kann. Wir haben einen funktionierenden Niedriglohnsektor aufgebaut, und wir haben bei der Unterstützungszahlung Anreize dafür, Arbeit aufzunehmen, sehr stark in den Vordergrund gestellt.“

Vielen Dank für Deinen Beitrag.

Ironie, Dieter... Die Kälte als rhetorisches Mittel, ich brauchte sie für den Schluss der Kolumne...

Und gerade jetzt in der Vorwahlkampfzeit, in der Politiker uns mit ihrem Geschwafel einzulullen versuchen vermehrt, ist es nur natürlich, dass vermehrt darauf geantwortet wird, und dass einem dabei gelegentlich bis oft der Humor vergeht...

Auch Dir vielen Dank für Deinen Beitrag.
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Matthias_B
Kommentar von Matthias_B (15.09.2012)
Nachtrag: Die berühmte Glühbirne von Livermore brennt schon seit 1901. Die Marke können die quecksilbrigen Dämpfe-Lämpchen nicht im Entferntesten erreichen.
http://www.centennialbulb.org/photos.htm
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (19.09.2012)
Ich danke Dir sehr für diesen Hinweis.

Danke schön.
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