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Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Samstag, 29. September 2012, 16:16


GENIESS DAS JETZT!

von modedroge


Ich fürchte Genussesser und meide sie zu allen Mahlzeiten.

Der Genusszwang bei der Nahrungsaufnahme stellt in meinen Augen eine Bedrohung des Friedens und der Behaglichkeit dar, einen mühseligen Versuch, zu einem denkbar unpassenden Zeitpunkt Schmutz und Schweinereien beiseite zu schieben, die dann unterm Tisch ohnehin wieder ausgelöffelt werden müssen. Von mir.

Der notorische Genussbold hat den Tatort schon im Voraus sorgsam präpariert: Für Sauberkeit und einladende Dekoration ist in jedem Fall gesorgt; ob Hintergrundmusik zulässig ist, hängt vom Ausmaß des Genusspflichtgebots ab. In besonders schweren Fällen muss Stille herrschen: Es geht jetzt nur ums Essen! Man darf nicht abgelenkt und mit nahrungsfremden Reizen überlastet werden. Das wohlige Leistungssoll kann nur erfüllt werden, wenn die volle Konzentration auf das gute Mahl und auf die HERRLICHE RUHE GELENKT WIRD! Verzeihung. Dabei kann es durchaus sein, dass das gesprochene Wort untersagt ist. Der Mund muss voll, der Kopf muss leer sein. Was noch angeht, sind vereinzelte Seufzer der Erquickung, kurze rhetorische Fragen („Ist das nicht schön?“) und ein informelles Lächeln, falls es zu Blickkontakt kommt. Unter allen Umständen muss man sich entspannen, das ist das Allerwichtigste.

So weit so gut, kaum ist man also mit der gemütlichen Szenerie (Gerüche, Optik und so weiter) konfrontiert, beginnt der nervenzerreißende Verdrängungswettbewerb und der – je nach Anzahl und Gesinnung der Teilnehmer – mehr oder minder erbitterte Krieg um das rechte Maß an sichtbarer Sinnesfreude.

Die Liste der untersagten Äußerungen ist lang, gleichzeitig muss man aber schnellstmöglich ein Kompliment montieren und an passender Stelle anbringen, und während mir beim fiebrigen Hin- und Herschaukeln des ersten Bissens schon der Kopf glüht, kommt mir der Erste zuvor und sagt eiskalt: „Die Pilze sind ein Gedicht.“

Das kann man wohl glauben, denke ich. Ein Ge-dicht. Zäh und schleimig auf alle Fälle, und schwer verdaulich obendrein; man könnte sich schon fragen, wie gesund es ist, dass diese ledrigen Fieslinge so lange im Darm liegen bleiben. Dabei, fällt mir noch ein, habe ich ja gar nichts gegen Pilze, diese unschuldigen Wesen, wenn es sein muss, fresse ich sie sogar ungewürzt und ungebraten aus dem Glas, das wäre mir sogar noch das Liebste gewesen, angesichts der Art, wie hier über sie gesprochen wird.

Im Anschluss gibt’s einen Kürbiskuchen – Dinkel statt Weizen, Honig statt Zucker, guten Appetit, ich war seit fünfzig Jahren nicht beim Arzt –, aber die Frauen sind alle auf Diät und verfolgen gehässig meine Kaubewegungen sowie meine gequälte Schluckerei, bis ich selbst ganz bösartig werde und im Zorn nach Nachschub greife, obwohl mir schon ganz elendig ist. Während ich hasserfüllt vor mich hin mümmele, entbrennen mehrere Parallelmonologe darüber, dass Süßes im Grunde ein Ersatz für Leute sei, denen es an Liebe fehlt, und ich behaupte mit vollem Mund, Liebe sei im Grunde ein Ersatz für Leute, die nicht manns genug sind, Süßes zu fressen.

Und in solch andächtigen Momenten geschieht es dann, dass sich zwei Stubenfliegen zum Geschlechtsakt auf der Tischplatte einfinden. Ich denke erleichtert, Gott sei Dank, dass Paarungshumor bei mir nicht fruchtet, sonst wäre ich jetzt gar nicht abgeneigt, hysterisch zu kichern. Dafür fällt mir im nächsten Moment auf, dass ich soeben in meinem Kopf gekalauert habe, und schon entfährt mir ein Prusten. Der Gastgeber strahlt mich herzlich an: „Wir wollen auch lachen“, lügt er, aber ich kann ihm unmöglich klarmachen, was mich erheitert, also ärgere ich mich darüber, dass mir dieser lustige Moment geradewegs vergällt wurde, und lüge ebenfalls: „Es gibt nichts Lustiges.“ Neben mir sagt einer, seltsam wehmütig, „Das ist wahr“, wie verwirrend, wahrscheinlich ergeht es ihm ähnlich wie mir und er verliert auch gerade die Nerven. „Man wird nicht jünger“, bricht es aus mir heraus, erstaunlich monoton, wenn man bedenkt, unter welch einem Druck ich stehe, und dann frage ich mich auch noch (laut?), warum ich das gesagt habe, und antworte im nächsten Moment (laut!), dass ich auf wahllose Phrasen zwanghaft mit wahllosen Phrasen reagieren muss. So geht es dahin. Der blanke Wahnsinn. Ja ja. Hauptsache gesund.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Sash.Vinograt
Kommentar von Sash.Vinograt (30.09.2012)
Der Imperativ beim Essen. Das perfekte Dinner lässt grüßen...
Gerne gelesen, vielen Dank! Darauf eine Vollkornapfeltasche. Mit Honig.
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (30.09.2012)
Ganz schlimm mit der umrissenen Genußpflicht sind die Beilagen-Fetischisten par excellence, die Vegetarier, was die Autorin zwar nur andeutet, aber ich hier doch mal klar formulieren möchte.

Der Text könnte etwas mehr persönlichen Erzählcharakter und vieleicht etwas mehr direkte Rede enthalten. Sprüche wie „Die Pilze sind ein Gedicht" sind in der Tat reichlich grotesk. Allein schon der eröffnende "Guten Appetit!"-Kanon führt ins Komische, dann folgen z.B. "Die Avocado sind doch sicher vom Bio-Markt, so lecker wie die sind!", "Ich wollte ja schon immer Blumenkresse verwenden, aber nur Selbstgezogene" über "Ich dünste schon seit Jahren nur glutenfrei"bis zu "Der Rüblikuchen mundet ganz vorzüglich, Liebling".

Ich mache mir dann lieber eine Dose Discounter-Ravioli auf. Allein. Ohne plappernde Menschen.
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Kommentar von Skala (30.09.2012)
Angeblich wird man ja fetter, wenn man statt sich in illustrer Gesellschaft am Krabbensalat und Kaviarklekschen gütlich zu tun frustriert vorm Fernseher eine ordentliche Portion irgendetwas durch Geschmacksstoffe Aufgedonnertes in sich hineinschaufelt, aber davon hab ich bis jetzt noch nichts gemerkt... die Discounter-Ravioli nebst VOX-Reportage gestern Abend waren zumindest lecker (okay... meine Mutter hat neben mir auf dem Sofa gepoft, insofern war immerhin die Gesellschaft gegeben).
Die Kolumne hat mir gut gefallen, aber ich gebe Dieter Recht, was den erzählerischen Anteil anbelangt, mein Highlight war der Part mit dem Kürbiskuchen.
Wünsche einen guten Appetit.
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modedroge
Kommentar von modedroge (02.10.2012)
Die Einwände, was den persönlichen/erzählerischen Anteil angeht, kann ich verstehen.
(Gegen Vegetarier will ich aber nichts gesagt haben. :O))

Vielen Dank jedenfalls fürs Lesen und für die Kommentare.
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