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Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Montag, 26. November 2012, 17:31


Raus aus der Schule!

von MagunSimurgh


„Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir.“ – das Zitat habe ich übrigens zum ersten Mal mit vier Jahren bei Benjamin Blümchen gehört. Törööööö! Aber Spaß beiseite, denn dieses Zitat ist kein Witz. Ich denke, was man vor allem nicht erlernt in der Schule, ist die Fähigkeit, Lebensentscheidungen wie die Berufswahl zu treffen. Zwar geben sich die Schulen alle Mühe, diesen Mangel zu beheben, indem sie Berufsorientierungsaktionen anbieten oder lokale Unternehmen besuchen und man muss Praktika machen und so weiter.
Meine AOK-Berufsberatung sagte mir mit 14, ich sollte Bundeswehrgeneral werden oder Beamter im höheren Dienst oder Ingenieur. Aha. Heute kann ich mir ziemlich gut erklären, warum bei solchen Kreuzeltests zu Berufspräferenzen nur Müll rauskommen kann: Man erfragt von den Jugendlichen eine Selbstauskunft, zum Beispiel zu Persönlichkeitseigenschaften, z.B. „Ich halte meine Sachen immer ordentlich.“, von stimmt bis stimmt nicht. Lustig, ne? Welcher Jugendliche sagt denn von sich, dass er ordentlich ist? Mal davon abgesehen – und auch davon, dass es nicht so sinnvoll ist, so etwas in einem Alter zu erfragen, wo die Persönlichkeit großen Schwankungen unterliegt – wenn die Jugendlichen ihre Vorlieben und Eigenschaften derart reflektieren könnten, dann bräuchten sie diese Berufsberatung nicht.
Zugegeben, habe ich mir damit das Beispiel ausgesucht, das am grandiosesten schief lief. Doch vielleicht kann man manche Dinge nicht in der Schule lernen. Eine Kommilitonin von mir, nennen wir sie Z., hat direkt nach der Schule mit dem Studium begonnen, nun verbringt sie seit zwei Semestern ihr Leben mit der Frage, ob sie das hinschmeißen soll. Ich kann das nachvollziehen. Nach der Schule dachte ich, weil mir Chemie in der Schule so viel Spaß gemacht hat, müsste ich es studieren. Ein Irrglaube. Vielleicht der größte Irrtum überhaupt da draußen: Was man in der Schule mochte, muss als Studium nicht ebenso cool sein!
Am Wochenende habe ich mich mit einem Freund unterhalten, den ich auch noch aus der Schule kenne, sein Bruder hat gerade Abi gemacht, seinen Wunschstudienplatz nicht bekommen und wartet jetzt. Und das meine ich wörtlich, er sitzt zu Hause und wartet. Ich möchte dazu bitte keine Kommentare lesen, vonwegen das wäre faul (Er hätte ja vorher schon ein FSJ planen können.) oder naiv. Die meisten Leute sind naiv. Wenn sie aus der Schule kommen, wenn sie an die Uni kommen, wenn sie einen neuen Arbeitsplatz betreten – Moment: das macht einen nicht naiv, sondern unsicher. Von Außen kann man das leicht verwechseln.
Ich glaube, man kann es zu diesem Lebenszeitpunkt nicht viel besser wissen. Und wenn jemand direkt nach der Schule ins richtige Studium oder in die richtige Ausbildung fällt, ist er, denke ich, eine Ausnahme. Man kommt aus der Schule zum Beispiel oft mit dem Gefühl: „Nicht mehr lernen, nie wieder, kein Bock mehr.“ Das ist verständlich, wenn man sich gerade wochenlang den Kopf zugelernt hat für die Prüfungen. Doch das ist kein guter Zustand, um zu sagen, man macht lieber eine Ausbildung als ein Studium. Das sollte nicht das Argument sein.
Natürlich sollte die Entscheidung viel früher gefallen sein – aber wie oft ist sie das wirklich? Die meisten Schüler bewerben sich mit ihrem Abschluss für einige Sachen und oft auch für Sachen, von denen sie dann zwar genommen werden, aber feststellen, dass es sich ganz und gar nicht um ihren Lebenstraum handelt.
Wenn ich aus meinen eigenen Erfahrungen und den  Zahlen ( Abbrecherquoten in den Bachelorstudiengängen) einen Rat schlussfolgern würde, dann: Raus aus der Schule! Macht ein FSJ, Work & Travel, Au Pair, was auch immer, aber setzt euch nicht von der Schulbank auf die Unihühnerstange. Mit etwas Abstand kann man sich ganz anders orientieren und man wird dieses Gefühl los, schnell mit irgendwas anfangen zu müssen und es schnell zu Ende machen zu müssen, damit danach das Leben beginnt.
Das Leben ist nicht nach der Schule oder nach irgendeiner Ausbildung, die gehören zum Leben und wenn man Lebensentscheidungen zu schnell trifft und deswegen nicht gründlich, dann werden diese schnellen drei Jahre Bachelor oder Ausbildung zu einer ewigen Qual. Das musst nicht sein. Selbst wenn man weiß, was man nach der Schule will. Mit einem Lückenjahr geht man auf Nummer sicher und gewinnt neue Perspektiven – die richtige Entscheidung wird nach einem Jahr nicht weniger richtig, oder?


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (09.12.2012)
Nun, dass Menschen gerade dann die wichtigsten Entscheidungen bezüglich ihrer beruflichen Karriere treffen müssen, wenn sie am wenigsten dafür geeignet sind (nämlich dann, wenn sie zwischen 15 und 25 Jahre alt sind) ist ein Dilemma, das sich so schnell wohl nicht aus der Welt schaffen wird.
Kolumne gerne gelesen, nur zum Schluss ist mir persönlich der erhobene Zeigefinger zu präsent...
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (09.12.2012)
Hallo Dieter,

vielen Dank für dein Feedback.

Ich sehe aber viele, die sich wirklich für das Erstbeste entscheiden, was ihnen ihr Schnitt erlaubt – quasi das geringste Übel. Und oft bemerken sie das gar nicht, bis man das vehement klar macht.

Aber du hast Recht, an dieser Stelle ist das möglicherweise etwas too much.

Liebe Grüße,
Magun
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (10.12.2012)
@Karmesin:
Danke für deine Wortmeldung. Was ich am wenigsten an diesen Tests verstehe, ist der Anspruch, einen exakten Beruf vorherzusagen, anstatt einer Tätigkeitskategorie. Wenn man schon aus 200 m auf ein Ziel wirft, warum ausgerechnet auf ein handtellergroßes?
Das mit der Werbung hatten wir auch, eigentlich sollten wir jetzt alle Fenster und Garagentore produzieren!

@Snowy: Glückwunsch! Ich freue mich für jeden, der etwas Gutes für sich gefunden hat. :-)
Natürlich hast du Recht, dass auch der Traumberuf in einem blöden Job echt unschön ist. Das ist ein anderer Aspekt, der hier wohl zu weit geführt hätte, aber ein vollkommen berechtigter Einwand. Danke dafür!
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Melodia
Kommentar von Melodia (10.12.2012)
"Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir"
... das Schule und Leben nicht viel gemeinsam haben, begreifen nicht alle. Und diejenigen, die mit dem Leben nichts zu tun haben wollen, kehren zurück an die Schule. Zumindest hatte und hat man des öfteren diesen Eindruck.

Bachelor ist der größte Schwachsinn aller Zeiten im Bildungswesen! In kürzester Zeit den Leuten "Wissen" eintrichtern, dass dann später wie bei MiB fast wie geblitzdingst ist. Mitte 20 und sollen arbeiten, ahben aber keien Ahnung vom Leben. Meine Meinung.

Gute Kolumne! Gern gelesen!
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (10.12.2012)
Völker Pispers? Der hat mal was Ähnliches gesagt. Ich weiß nicht, ob ich es so weit überspitzt sagen würde, aber das Grundproblem stimmt, dass man schnell akademisiert und nicht mehr anders denken kann beziehungsweise kein anderes Denken kennt.

Geblitzdingst finde ich eine gute Metapher - tatsächlich habe ich manchmal das Gefühl, dass ich in der vorlesungsfreien Zeit erstmal zu mir kommen muss.

Danke auch an dich für deine Wortmeldung, ich freue mich, dass das Thema so aufgenommen wird. Vielleicht hätte ja der ein oder andere Lust, sich im Rahmen einer Gastjugendkolumne weiter dazu zu äußern? Eure Erfahrungen fänden wir sehr spannend.
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Kommentar von Skala (11.12.2012)
Ein guter Auftakt zu unserem geplanten Jugendkolumnenthemenblock. :)
Gott sei Dank muss ich sagen, dass ich es noch während der Abizeit geschafft habe, mich immerhin gegen einen falschen Weg entschieden zu haben. Habe während der Vorbereitung auf diverse Musikhochschulaufnahmeprüfungen einfach gemerkt, dass das nicht das ist, womit ich mich rund um die Uhr beschäftigen möchte. Habe dann, nachdem ich als Resultat die erste einer Reihe von Prüfungen mit Glanz und Gorilla in den Sand gesetzt habe, völlig umdisponiert und mir ein Studienfach gesucht, von dem ich wusste, dass es mir liegt, und eins, bei dem ich gar nicht wusste, was mich erwartet.
Gut, mittlerweile denke ich, ich hätte vielleicht besser ein Auslandsjahr zwischen Abi und Studium eingeschoben, ich merke schon, dass vor allem in Englisch die Leute mit Sprachpraxis einen Vorsprung haben (nur was das Sprechen angeht, das erstaunt mich manchmal, in schriftlichen Arbeiten sind die teilweise viel schlechter... hmm...). Leider hat man uns immer gewarnt vor dem doppelten Jahrgang in NRW kommendes Jahr, Marke "Ihr glaubt gar nicht, wie schwer es ist, dann einen Studienplatz zu bekommen!" Ironischerweise bin ich jetzt, als NRWler in einem Bundesland mit doppeltem Abijahrgang dieses Jahr gelandet, und die drehen hier lange nicht so am Rad, wie sie es derzeit schon in NRW tun.
Ich sollte laut maschinellem Test übrigens Altenpflegerin, Automechanikerin und Gärtnerin werden. Dass ich weder mit einer überragenden Geduld auf andere Menschen, noch mit irgendwelchen technischen Begabungen und Interessen gesegnet bin, brauche ich nicht zu erwähnen, denke ich. Gärtnerin wäre ja nett, vielleicht merke ich's mir und schule irgendwann um. :D Mein Berufsberater war übrigens unfähig. Kaum sagte ich ihm, dass ich eigentlich schon relativ genau wisse, was ich machen will, aber ein paar Informationen oder Ratschläge ganz nett wären, wusste er nicht mehr weiter. Ich bekam als Einzige keinen weiteren Termin.
Um das ganze Geschwafel abzurunden: Ich denke, du hast Recht mit deinem Rat, zwischen Abi und Uni ein Jahr "schulfreie Zeit" einzulegen. Hier gibt es allerdings auch einige, bei denen aus diesem einen Jahr dann mal schnell zwei, drei, oder noch mehr Jahre wurden. Ob das dann so im Sinne des Erfinders ist, weiß ich auch nicht.
(Im Übrigen, das Zitat „Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir.“ habe ich, glaube ich, auch das erste Mal bei Benjamin Blümchen gehört. :D)
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (11.12.2012)
Dank auch dir für deine Wortmeldung und ich hoffe, dass die regen Reaktionen hier unsere neue Serie ebenso beflügeln.
Ich weiß nicht, ob doppelte Abiturjahrgänge wirklich ein schlagendes Argument gegen Entschleunigung des eigenen Lebenslaufs sind.
Irgendwie zweifle ich da – denn ehrlich gesagt ist das nichts Neues: man versucht uns immer einzureden, dass man etwas verpassen würde. In der Schule wurde mir auch gesagt, ich würde etwas verpassen, wenn ich nicht täglich Nachrichten und Zeitung konsumieren würde. Nun, ich halte mich "informiert", aber ob ich wirklich etwas verpassen würde, wenn ich nicht wüsste, welche Reform der Reform der Reform gerade diskutiert wird? Man wird ein wenig verdrossen gegen dieses Argument. Am Ende muss man abwägen, was man gefahrlos verpassen kann. "Entwicklung" ist die Überwindung von Einschränkungen durch effizientere Ressourcenausnutzung. Aber wir HABEN begrenzte Ressourcen und das ist keine Schande.
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (11.12.2012)
Hallo Scrag,

da schreibt man gerade die eine Reaktion, schon trudelt die nächste ein...

Dieser überschätzende Optimismus ist, wie ich gerade lernen darf, ein Charakteristikum von jungen Menschen und umso größer, je jünger man ist. Das macht auch evolutionstechnisch Sinn: Viele Dinge benötigen unendlich viel Übung, Laufenlernen, Sprechenlernen, sich im sozialen Umfeld zurecht finden – dieser Optimismus hilft, Rückschläge zu überwinden.

Man muss eben Erfahrungen machen – und die Gelegenheit dazu muss man sich nehmen. Meine Erfahrungen in der Altenpflege haben mich auch nachhaltig geprägt, denke ich.

Ich würde gern all eure hier geäußerten Erfahrungen am Ende in einer Kolumne zusammenfassen, wenn euch das Recht ist. (Ich werde euch noch mal anschreiben, wenn es so weit ist.)

Liebe Grüße,
Magun
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