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Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Sonntag, 02. Dezember 2012, 00:12


Trip ins Paradies

von wupperzeit


Heute habe ich den hiesigen Weihnachtsmarkt besucht, meiner Meinung nach ein weiteres Symbol als Mahnmal für den Niedergang der schönen Stadt Wuppertal, - kulturell, intellektuell, vor allem: moralisch, - aber das nur nebenbei. Ich war in Begleitung, eine Freundin mit ihrem sechsjährigen Kind, und für dieses Kind war es ein Trip direkt ins Paradies, also: wenigstens das. Und für mich war es ein schöner Tag, zumindest: das, falls Sie mir diese persönliche Bemerkung erlauben. Und da wir schon einmal ins Plaudern geraten sind über Reisen ins Paradies, schöne Tage, kulturelle, intellektuelle, und vor allem: moralische Degeneration:

In Deutschland sind am 02. Dezember 2012 ca. 2,5 Millionen Kinder arm wie jeden Tag, auch im doch im Grunde genommen reichen Deutschland haben nicht alle Familien einen besonderen Grund zu feiern. 320 000 Kinder sind in Deutschland heute Opfer sexuellen Missbrauchs geworden, 20.000 Kinder sind heute als Prostituierte vergewaltigt worden. 110 Kinder sind heute im Straßenverkehr verunglückt… Usw. Leider; -

Und so weiter:

Heute sind auf der Welt 17.000 Kinder verhungert, 550 Kinder sind in einem der Kriege gestorben, die derzeit in ca. vierzig Staaten vor allem gegen die Zivilbevölkerung geführt werden. 5480 Kinder sind, auch als Folge dieser Kriege, zu Flüchtlingen geworden, die Anzahl der Kinder, die durch Minen und ähnliches lebenslänglich verkrüppelt oder sonst wie verletzt worden sind, ist ungefähr doppelt so groß. Insgesamt sind, während wir den Advent feiern, ca. 25.000 Kinder gestorben, viele an Krankheiten, die leicht zu verhindern wären, würde das Schicksal dieser Kinder irgendjemanden interessieren in der so genannten zivilisierten Welt. Vier Millionen Kinder mussten sich heute als Prostituierte missbrauchen lassen weltweit, und 191 Millionen Kinder in der Welt müssen heute arbeiten, unter Bedingungen, die selbst die übelsten Kapitalisten und ihre Kumpane in Deutschland nicht einmal einem Hartz IV-Empfänger zumuten dürfen. 300 000 Kinder sind als so genannte Kindersoldaten verheizt worden. Usw. Leider: und so weiter, und schlimmer:

Es geht immer so weiter.

Konsequenterweise wurde der Etat für Entwicklungshilfe für den Haushalt 2013 vom Deutschen Bundestag um 125 Millionen Euro gekürzt, der Armutsbericht des Bundesarbeitsministeriums nicht als Anlass genommen, sofort entschlossen gegen die dort geschilderten Zustände vorzugehen, - oder sich zumindest zu schämen für die zunehmende systematische Zerschlagung unseres Sozialstaates, - sondern um für die Agendajünger und ihre Nachfolger unangenehme Formulierungen und Analysen gekürzt. Usw.

Die Stadt Wuppertal selbst hat die Zuschüsse zum Schulessen für arme Kinder, beispielsweise, komplett gestrichen aus ihrem Budget, - jedes sechste Kind darf in Deutschland nicht einmal eine einzige verdammte warme Mahlzeit am Tag essen, und soll das auch nicht dürfen. Wie jedes Jahr zur Adventszeit wurden aus den Bereichen um den Wuppertaler Hauptbahnhof sämtliche sonst dort lebende Opfer unserer Konsumgesellschaft von den hiesigen Ordnungsbehörden deportiert, damit dieser eher unappetitliche, aber eben wahre Blick auf unsere Leistungsgesellschaft dem konsumgeilen und vor allem: konsumpotenten Bürger seine Adventsstimmung nicht vollsaut. Usw.

Wie kamen wir und ich darauf? Ach ja, mein heutiger Weihnachtsmarktbesuch, war sehr schön, übrigens, wenn auch, analytisch betrachtet, kulturell, intellektuell, und vor allem: moralisch als agonistisch zu bewerten. „Was bedeutet eigentlich „Advent““, wollte die Kleine nachher wissen, und ich habe geantwortet: Adventus Domini, Ankunft des Herrn, und nach einem strafenden Blick meiner Freundin ergänzt: sozusagen bedeutet es „Trip ins Paradies“, besonders auch für Kinder. Usw. Leider, hätte ich hinzufügen müssen, besonders einem gerade glücklichen Kind gegenüber, ad maiorem Dei gloriam, immer und so weiter:

Nicht für alle Kinder.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben in diesem Sinne, und vor allem: überhaupt, eine frohe und besinnliche Adventszeit usw., für heute aber:

Einen guten Tag.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (02.12.2012)
Ich möchte die Gelegenheit nutzen und feststellen, dass wir hier in Deutschland trotz der Unfallopfer (Zahlen woher?) u.ä. in einer extrem kinderfreundlichen Gesellschaft leben. Das Gegenteil zu behaupten, ist ein geliebter und oft gebrauchter Topos des eingefleischten Gutmenschen...
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (02.12.2012)
Diese Reaktion war natürlich leicht vorherzusehen, der teutsche Spießer verteidigt eben seine Brauchtümelei, das Zipfelmützchen stolz auf dem glühweinberauschten Schädel, so stellt er sich eine angemessene Adventsfeier vor…Wird ihm ja auch von der Werbebranche so vorgeschrieben, und da der Michel beiderlei Geschlechts es liebt, zu gehorchen, wem auch immer, Hauptsache, man kann gehorchen und ist dabei…

Nun ja. Jedem seins.

Vorherzusehen war ebenso leicht, dass es keinerlei Kritik an den von mir beschriebenen Tatsachen geben würde, die kann selbst der größte Fantast in seiner Sucht, immer recht zu haben, bestreiten. So wird man eben persönlich, und geht soweit, die Schuld an den geschilderten Skandalen nicht deren Verursachern zuzuordnen, sondern demjenigen, der sie kritisiert, die Zustände und deren Verursacher. Genauso eben, wie sie es gerne haben, die Masters of war, wie Dylan sie genannt hat: nicht sie sie sind schuld, sondern ihre Kritiker und Gegner. Der Mord als Norm und nicht dessen Bestrafung, eine solche Entwicklung ist ohne das typisch deutsche Mitläufertum, s.o., nicht möglich, und gerade deshalb so schwer zu bekämpfen, weil eine große Menge von Mittätern ihn unterstützt aus Angst, eben auf dem nächsten Weihnachtsmarkt ein Bratwürstchen weniger fressen zu dürfen. Beispielsweise.

Zu der also persönlichen Kritik an mir als Autoren der Kolumne: Die hier geschilderte Handlung ist, wie in allen meinen Texten, übrigens, ich habe den genannten Weihnachtsmarkt nicht besucht und plane auch nicht, das zu tun. Die beschriebene Freundin in diesem Text ist ebenso wenig eine real existierende Person wie also logischerweise das Kind…

Viele Kollegen im Forum wissen allerdings, dass ich selbst keine Kinder habe, muss mir allerdings für diese Tatsache ein Lob von den ganzen Typen wie Jack und Janssen überall ausdrücklich verbitten: Selbstverständlich ist es in keinem Sinne eine akzeptable Lösung für die in größtem Elend lebenden Kinder heute sie zudem noch sie verhöhnenden und faschistischen Irrlehren auszusetzen, der allgemeine Tod des Menschen als Erlösung von dem täglichen Sterben überall…Ganz im Gegensatz zu diesen Menschenfeinden gibt es Menschen, die gerne leben, noch mehr Menschen, die gerne leben würden, ich selbst gehöre auch zu diesen Menschen, und es gibt sehr viele Menschen, die ich selbst liebe, - ich bin also glücklich, dass sie leben und leben dürfen. Die uns vorleben wollen, wie leicht das Sterben ist, schrieb Erich Fried einmal sinngemäß, würden sie uns vorsterben, wie leicht wäre das Leben.

Ich danke in diesem Sinne für diese so genannte Diskussion.
Die von mir genannten Zahlen sind nachprüfbar mittels einer kurzen Googlerecherche, der Jahresbericht der UNICEF beispielsweise kommt zu für einige sicher überraschenden Ergebnissen über unser scheinbar so sehr kinderfreundliches Land. Und zu den ewigen Hetztiraden gegen „Gutmenschen“ empfehle ich folgende Artikel zur Lektüre:

 migrazine.at.

 Süddeutsche Zeitung.

Schönen Advent.
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (02.12.2012)
Der Link zu "migrazine.at" in Html:

http://migrazine.at/artikel/political-correctness-im-diskurs.
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (02.12.2012)
Zur Süddeutschen:

http://www.sueddeutsche.de/kultur/kritik-am-gutmenschen-dem-man-nicht-vergibt-1.1138137
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (02.12.2012)
Der Wunsch, alle Menschen aussterben zu lassen, ist also ein demokratischer und humaner, und nur in dieser politischen Gesellschaftsform durchzusetzen…

Also, bitte…
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (02.12.2012)
Du hattest mir in Deinen Kommentaren vorgeworfen, Jack, keine Lösungsvorschläge zur Behebung des Kinderelendes zu präsentieren, und die von Dir gemachten aus „Gutmenschentum“ abzulehnen…Dein Vorschlag: keine Kinder „in die Welt zu setzen“ bedeutet eben langfristig das Aussterben der gesamten menschlichen Existenz. Eine Verwirklichung einer solchen „Idee“ ist nur in einer faschismusähnlichen Gesellschaftsform vorstellbar…

So erklärt sich auch meine Bemerkung, ich selbst habe diesem Wunsch entsprochen, und so zu einer Lösung des Kinderelendes beigetragen in Deinem Sinne, - eine Erläuterung für Janssen.
Kindesmissbrauch wird zumindest in unserem Staat sanktioniert bis bestraft, und es ist das Wesen einer Demokratie, auch vollkommen irrsinnige und oft unmoralische Diskussionsbeiträge zumindest anzuhören, ohne sie gleich zu verwirklichen… Eine Demokratie beruht auf den gleichen Rechten aller ihrer Mitglieder, zu deren Schutz, unter anderem, also auch und besonders der Kinder. So wäre die Duldung von Kindesvergewaltigung undemokratisch.

Wie Dein Vorschlag also, die Menscheit aussterben zu lassen. Den Du ja inzwischen, wie gewohnt, relativiert hast, so gesehen hat sich auch mein Faschismusvorwurf sozusagen erledigt…
Deine Bitte um eine niveauvolle Diskussion dann bitte auch an den Kollegen Janssen.

Für mich ist es eher ein Zeichen von Griesgrambrauchtümelei, Weihnachtsmärkte und deren verlogene Adventsstimmung zu mögen, meine Vorstellungen von Lebensfreude sind völlig andere, ich habe auch andere Vorstellungen von „sich etwas Schönes gönnen“. Und ich halte mich nicht für einen guten Menschen, bemühe mich aber gelegentlich, einer zu werden, ganz im Gegensatz zu Janssen, der, aus leicht ersichtlichen Gründen, solche Versuche anderen Menschen vorzuwerfen pflegt. Und damit mehr oder weniger offen das Kinderelend auf der Welt als Notwendigkeit verteidigt, um diesen Vorwurf machen zu können.

Als Spiegel oder so.

Und wie schäbig und absurd und blöd und so: Kritisiert man das Elend vieler Kinder in dieser Welt, wird einem Heuchelei vorgeworfen, weil man sie nicht sofort beseitigt, anstatt darüber zu schreiben,- als ob das möglich wäre. In der Konsequenz bedeutet das übrigens das Ende jeglicher gesellschaftskritischer Literatur.

Jedem seins, - aber das habe ich, glaube ich, auch schon geschrieben.
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (02.12.2012)
Die Diskussion schweift ein wenig sehr vom Thema, wird wie zufällig zu zwei verschiedenen Themen geführt…Was denkst Du eigentlich über die anscheinend fanatische Begeisterung Janssens für Weihnachtsmärkte? Und was Janssen über Deine Ansichten zur Kinderlosigkeit denkt, darf er natürlich ebenso wenig schreiben, es geht ja nicht um Themen, sondern um…

Lassen wir das also.

Du hast Recht mit Deiner Kritik an der Demokratie, deshalb hat die parlamentarische Demokratie viele Vorteile gegenüber einer absoluten Demokratie…Auch eine sich schützende, die eben nicht jede Meinung mehrheitsfähig werden lässt, zu ihrem eigenen Schutz. Die Demokratie setzt den mündigen Bürger voraus, wie es immer so schön heißt, und bis jeder mündig ist, brauchen wir Gesetze, die uns auch vor der Unmündigkeit des Einzelnen und womöglich als Masse schützen… Eine solche Ansicht ist so gesehen wieder demokratisch.

Keine Sorge, also.
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (03.12.2012)
Die Demokratie beruht als Prinzip, - im Gegensatz zu einer Monarchie, - auf den gleichen Grundrechten für jedes seiner Mitglieder, sie sieht den Menschen an sich also als Selbstzweck dieser Rechte, und so ist dieses Prinzip moralisch gut. Die Rechte des Einzelnen sind geschützt, indem sie allgemein geschützt sind als Prinzip. Das gilt auch für das Freiheitsrecht, eingeschränkt lediglich durch das allgemeine Recht der Gesellschaft auf Schutz ihrer Mitglieder.

Die Demokratie ist aber insofern nur politisch, indem sie lediglich das Zusammenleben ihrer Mitglieder regelt, und so gesehen keine Ideologie, die ihren Mitgliedern durch bloße Zugehörigkeit Glück, zum Beispiel, garantiert, wie in einer Theokratie, aber eben auch kein Unglück.

Vernünftig ist es in dieser Gesellschaftsform zu leben, weil sie den Einzelnen moralisch handeln lässt im genannten Sinne. Beispiel: Nächstenliebe…Um mit anderen Menschen gemeinsame Vereinbarungen zu treffen und diese zu leben, muss man diese als Spezies zumindest mögen.

Die Dir eigenen moralischen Grundsätze hast Du im Übrigen Deiner Mitgliedschaft in einer Demokratie zu verdanken, durch das Recht auf Bildung, beispielsweise, die Dir auch ermöglicht, die Demokratie als Prinzip zu kritisieren.

Toleranz also, auch gegenüber ihren Gegnern. Das Prinzip des Kompromisses resultiert daraus, und so gesehen ist die Demokratie eine beständige Suche nach Kompromissen, ein moralisches, aber auch besonders ein politisches Prinzip.
Insgesamt ist die demokratische Politik der Versuch eines moralischen Lebens ihrer Mitglieder und so als Gesellschaft als Maxime, - das scheint mir dann wiederum, nun, vernünftig zu sein.
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (03.12.2012)
Deinem Einwand, Jack, dass sich die Entwicklung hin zu einer gerechteren Gesellschaftsform besonders auch dem wissenschaftlichen und technischen Fortschritt verdankt, stimme ich sehr gerne zu, gebe aber zu bedenken, ob es nicht auch für sämtliche Wissenschaften förderlicher ist, in einer Demokratie arbeiten zu dürfen, in der man vielleicht leichter entdeckt, dass die Erde keine Scheibe ist, weil man es eben entdecken darf…

Nun ja…
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