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Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Sonntag, 30. Dezember 2012, 15:31


Böller statt Brot

von Fremdkoerper


„Was, Du gibst Geld für Knaller aus?" Alljährlich muss ich mich fast dafür rechtfertigen, wenn ich zu Silvester für zehn Euro ein kleines gemischtes Feuerwerkssortiment kaufe. Sowas kann nicht nur, sowas darf keinen Spaß machen. „Dieses sinnlose Verballern von Geld.“ In erster Linie liegt dieser Form der Lustfeindlichkeit natürlich ein Distinktionsbedürfnis des verantwortungsbewussten Kleinbürgers, der sich von solchem Proletenspaß abgrenzen will, zu Grunde. „Statt für sowas Geld auszugeben, sollen sie lieber was Sinnvolles tun. Spenden zum Beispiel.“ Neben Abgrenzung wird hier aber noch was ganz anderes deutlich: Das Wesen jeglichen hiesigen gesellschaftlichen und politischen Engagements über den Weg politischer Mitbestimmung, die autoritäre Bevormundung. Aber einfach nur Zum-Glück-Zwingen ist jenseits familiärer Herrschaftsverhältnisse selbst in Deutschland zu verpönt, so dass sich keine Unterdrückungsphantasie mit dem bloßen Wunsch einer solchen rechtfertigen lässt, ein wenig Ideologie muss es schon sein.

Deshalb wird der Tabakdunst zum Wohle der Volksgesundheit aus den finstersten Bahnhofskneipen vertrieben, deshalb wird Zwangsarbeit für Hartz-IV-Empfänger in einer Welt, die immer weniger Arbeit bedarf und deshalb diese zum Selbstzweck verklären muss, zur logischen Folge des neidvollen Blicks auf die - kapitalistisch betrachtet tatsächlichen - Nichtsnutze und daher ist es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis zum schlechten Gewissen, das solchen primitiven Pyromanen wegen hungernder Kinder gemacht werden soll, auch staatliche, wahrscheinlich per Volksbegehren initiierte, Verbote wegen des durch die Neujahrsnacht wabernden Dunstes durchgesetzt werden.

Für Menschen, die mich nicht kennen und nicht kennen wollen muss ich aber darauf hinweisen, dass ich es selbstverständlich scheiße finde, wenn sämtliche Verpackungen von Feuerwerkskörpern gleich mit auf der Straße gelassen werden, wenn mir Einhundertzwanzig-Dezibel-Lärmbomben vor die Füße geworfen werden oder das gesamte Treppenhaus von den gasförmigen Hinterlassenschaften dieses Spektakels durchzogen wird, weil einige Feuerwerksfreunde nicht frieren wollen. Selbstreflexion und Empathie tut jedem unter jeglichen Bedingungen und Bedürfnissen gut, aber die gegen Silvesterraketen kämpfenden Mahner und Rufer sind mustergültige Beispiele jenes autoritären Reflexes, welcher so oft einem angeblich unpolitischen und ignoranten Desinteresse der verkommenen modernen Spaßgesellschaft positiv gegenüber gesellt wird.

Letztendlich könnte man solch unsympathischen Zeitgenossen, die dem kurz währenden Genuss eines edlen Whiskys, Kaviars, eines Konzerts oder was auch immer möglicherweise nicht abgeneigt sind, die Bigotterie ihres Auftretens vor Augen halten. Zu befürchten ist unter diesen Umständen aber die falsche Konsequenz ideologisch motivierter Lustfeinde, sich auch noch die letzten Schönheiten im Leben zu versagen und engagiert, wie sie nun mal sind, mit der Askese für ein angeblich besseres Leben hausieren zu gehen. Oder auf einen solchen Punkt gebracht: Solange Menschen leiden, hat es niemanden gut zu gehen. Und da man als engagierter Vorkämpfer sowieso keinen klaren Gedanken mehr fassen kann, muss dieses Mit-Leiden körperlich erfolgen. Wasser, Brot und blutige Striemen.

Daher: Genießt den Jahreswechsel auf eure Weise. Am Zustand der warenförmigen Gesellschaft ändert nichts davon etwas.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (30.12.2012)
Obwohl ich mich dem Grundtenor anschließe, dass man meinen kann in dem Zusammenhang, was man will, es ändert nichts und ist auch nicht so bedeutend, wie man selbst immer glaubt oder glauben möchte – wenn man vielleicht einfach nur Recht haben will.

Mich stört allerdings an der Kolumne (auch wenn ich weiß, dass das durchaus dem Wesen der Kolumne entspricht), dass sie so viele Annahmen unterstellt beziehungsweise voraussetzt, was die Motive der besagten "unsympathischen Zeitgenossen" betrifft. Denn du hast etwas Richtiges geschrieben: Empathie schadet keinem und genau deshalb sind solche schnellen Annahmen über die Motive der Menschen in meinen Augen gefährlich. (Vielleicht nicht in diesem Kontext, aber im Allgemeinen.)

Liebe Grüße.
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Fremdkoerper
Kommentar von Fremdkoerper (30.12.2012)
Jene unsympathischen Zeitgenossen, die ich meine, sprechen sich nicht für Rücksicht beim Böllern und dergleichen aus, sondern verdammen es von Grund auf und die Menschen, die es tun, gleich mit. Mit solchen Leuten, von denen ich hier spreche, hatte ich es gerade vier Tage zu tun und es war die Hölle, also will ich den subjektiven Einschlag der Kolumne überhaupt nicht bestreiten.
Aber noch mal zur Hauptkritik von Dir: Ursache und Motiv sind ja oft verschieden und so ehrenwert es sein mag, für Hilfsprojekte zu spenden, so falsch ist die Annahme einer besonders schlimmen Verschwendung durch Feuerwerk einerseits und andererseits der Glauben, dass das Hauptproblem eine bloße Verteilungsfrage des Geldes ist.
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Fremdkoerper
Kommentar von Fremdkoerper (30.12.2012)
Danke euch beiden für die vielen Anmerkungen und das Verständnis. Klar, die Kolumne bezieht sich nur auf einen Aspekt von Silvester und Du, asche.und.zimt hast vollkommen Recht, wobei ich Problemen wie verordneter guter Laune nicht ausgesetzt bin und meistens mir ohnehin nur mit sehr wenigen guten Freunden einen schönen Abend mache. Generell hab ich sogar meine Lust daran, Tage wie Silvester und mehr noch Weihnachten ganz allein zu verbringen, was aber für mich momentan nicht möglich ist. Das Bisschen Feuerwerk kaufe ich auch vor allem wegen meines Sohnes, ansonsten wäre mir mein Geld auch eher zu schade, weil wirklich gutes und schönes Feuerwerk einfach scheißeteuer ist.

Im Gegensatz zu Fontänen, Raketen und richtigem Feuerwerk kann ich Knallern nicht so viel abgewinnen, bei bloßem Krach hält sich mein Lustempfinden ziemlich in Grenzen, das Schmerzempfinden meiner Ohren leider nicht. Und seit drei Jahren trau ich mich kaum in der Silvesternacht das Haus zu verlassen, weil hier verbreitet extrem laute Knaller aus Polen im Umlauf sind und es einfach nur noch wie Krieg draußen ist. Ich hätte also auch genug Anlass, für eine Silvester- und Böller- Hasskolumne gehabt, nur gibt es davon schon genug und wenn man etwas Rücksicht auf andere nimmt (kann es sein, dass das dem Sinn eines Knallers widerspricht?) hab ich auch kein Problem damit. Tja, und wer einmal mit einem Kleinkind zu Silvester noch raus musste, bekommt sicher gegen Menschen, denen solche Umsichtigkeit fremd ist, ordentliche Aggressionen.
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BrigitteG
Kommentar von BrigitteG (31.12.2012)
Interessantes Thema als Kolumne.
Ich wüsste gerne mal, ob jeder Mensch, der der Böller moralisch verurteilt, auch gleich einen Zwanziger einem gemeinnützigen Verein spendet. Dann fände ich es o.k.

Ich habe aber schon mal vor Jahren überlegt, wie die europäische Welt zu Silvester reagieren würde, wenn es keine Böller mehr geben würde. Ich glaube ehrlich gestanden, dass das Entsetzen im Fall einer ganz stillen Neujahrsnacht morgens um null Uhr fünf sehr groß wäre.

Ich bin mir sicher, dass Menschengruppen immer mal wieder Symbole brauchen. Nicht mehr so viele wie früher, weil wir aufgeklärter sind. Aber trotzdem. Das Knallen ist ja zu Neujahr das Vertreiben der bösen Geister. Und gleichzeitig drückt es vielleicht auch für die Menschen ein "Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne" aus. Ich denke, dass Menschen zum Jahresende eine Verabschiedung brauchen, um einen neuen Kreislauf zu beginnen. In welcher Form auch immer.
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (02.01.2013)
Meine Beobachtung ist: Je einfach gestrickt der Mensch, desto größer die Begeisterung für Jahreswechselfeuerwerk. Ein große Anhängerschaft für 3-Tage-Endlos-Knallerei findet sich unter den NRW-Spackos...
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Fremdkoerper
Kommentar von Fremdkoerper (02.01.2013)
Einen Hang zu lauten Böllern, die vorzugsweise zum Erschrecken oder anderweitigem Schädigen von Menschen verwendet werden, haben sicher Menschen mit einem Mangel an Empathie, ohne Frage. Das was jedoch den Dieter möglicherweise am Feuerwerk am meisten stört, ist, dass es die falschen Menschen gebrauchen. Er möchte ja nicht zu den 'Spackos' zählen.
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (03.01.2013)
So ist es, Jack bringt es auf den Punkt.
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Fremdkoerper
Kommentar von Fremdkoerper (03.01.2013)
Danke, Jack!!!
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