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Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Samstag, 05. Januar 2013, 23:55


Michael Jackson und andere Wechselgetriebe

von wupperzeit


Gerade habe ich einmal überlegt, wie lange es wohl schon Autogetriebe geben mag, die mehr als vier Gänge haben, und wie lange Michael Jackson die Musikgeschichte beeinflusst hat und also in allen Schlagzeilen war, und ob es Menschen gibt, die Beides nicht mitbekommen haben über diese geschätzten zwanzig Jahre hinweg…

Kürzlich war Franz Müntefering nebst Gemahlin zu Gast in der Talkshow „Markus Lanz“, Promotion für die beginnende Politikerkarriere der jungen Dame, und zu diesem Anlass hat er noch einmal mit diesen Wissenslücken geprahlt, die er über Jahrzehnte pflegte: Autos haben plötzlich mehr als sechs Gänge, und es gab einen Herren namens Michael Jackson. Andere Menschen hätten sich eher dafür geschämt, so etwas zuzugeben, aber ein Politiker, der nach gewonnen Wahlen öffentlich erklärt, es sei ungerecht, nach den Wahlen noch an seinen Wahlversprechungen gemessen zu werden, verfügt natürlich über kein besonders sensibles Schamgefühl. Müntefering hatte schon in einem zuvor verlautbart, diese genannten Dinge habe ihm seine sehr viel jüngere Ehefrau erläutern müssen, nachdem er selbst seine sämtlichen Machtpositionen abgegeben hatte und nun selbst einen Wagen lenken muss, wenn er sich denn mittels eines Autos fortbewegen will. Ich halte das übrigens für nicht ungefährlich, jemanden zumindest tagsüber bei starkem Verkehr auf öffentlichen Straßen herumirren zu lassen, der mehrere Jahrzehnte viel Zeit in einem Auto verbracht hat, und nie bemerkt hat, dass sein Fahrer öfter mal weiterschaltet über den vierten Gang hinaus.

Natürlich kann man zudem, - laut Selbstaussage, - jahrelang täglich mehrere Zeitungen lesen, ohne mitzubekommen, wer Michael Jackson war, das geht aber eigentlich nur, wenn man sich nicht einmal die Bilder anschaut, wie es wenigstens die Legastheniker und Blöden machen, oder Kinder, sondern die Zeitungen, vielleicht wenigstens sauber gestapelt, mit der Rückseite zuoberst auf seinem Schreibtisch liegen lässt. Und sich die für einen selbst wichtigen Artikel vorlesen lässt, zusammengefasst womöglich, vorzensiert von einem Mitarbeiter, der weiß, was der Chef lesen will und lesen muss, und: was nun einmal nicht. Ist der Mitarbeiter noch Vertreter der Lobby, deren Interessen der Politiker zu vertreten hat, oder entsprechend von dieser instruiert, bleibt dieser Politiker über Jahrzehnte verschont von dem Einbruch bis Terror der Realität in sein Weltbild. Zum Beispiel von der täglichen Lebensrealität der Menschen, die von den eigenen Entscheidungen nicht profitieren, sondern darunter zu leiden haben, oft auch über Jahrzehnte. Der Lebensrealität seines Fahrers, beispielweise, für die er sich jahrzehntelang so wenig bis gar nicht interessiert hat, dass er ihn nie auch nur angesprochen haben kann während der langen Fahrten, weil: Er hat ihn nicht einmal angeschaut während dieser langen Zeit, sonst hätte er bemerken müssen, dass dieser öfter schaltet über die vermuteten vier Gänge hinaus. Wahrscheinlich hat Herr Müntefering die langen Autofahrten genutzt, um die Instruktionen seiner Lobbyisten auswendig zu lernen, und nur kurze Anweisungen an den in seinen Diensten stehenden Pöbel geschnauzt.

Auf die nicht geantwortet werden durfte, sonst wäre dem Fahrer sicherlich einmal herausgerutscht, dass er schon, im beispielsweise sechsten Gang, mit Tempo 300 km/h über die Autobahn rast, damit der Genosse Münterfering rechtzeitig zu einer Veranstaltung eintrifft, um, wie oben erläutert, wieder beispielsweise junge Bürger zu treffen, um sie eben anzulügen oder Lügen zu erklären. Und Interesse für deren so genannte Anliegen zu heucheln, so in dem Sinne: Na, Leute, welche Musik hört Ihr eigentlich so, - und um dann die Antworten entweder sofort zu vergessen oder erst gar nicht zuzuhören, voll konzentriert auf das Kommunizieren der Vorgaben seiner Lobby.

So gesehen weiß man natürlich auch nicht, dass man von dem, schon wieder beispielsweisen, Regelsatz für Hartz IV nicht leben kann, und es interessiert einen aus obigen Gründen auch nicht, weil ein Lobbyist (Hartz) einem Anderes befohlen hat zu glauben, und es entsteht ein Weltbild, in dem man einen zumindest Urlaub am Comer See als guten Kompromiss empfindet zwischen einem Aufenthalt in New York und in dem Sauerland, - so sehen jedenfalls die Urlaubskompromisse bei Münteferings aus. Falls es etwas geben sollte, das die Politik der SPD in der Verantwortung Müntferings besser zusammenfasst als Analyse: dann weiß ich auch nicht.

Wie sich Klein Fritzchen einen Politiker vorstellt, so ist er auch; - um einmal ein abgewandeltes Tucholsky – Zitat zu benutzen.

Ach, übrigens: Das Internet nutzt Herr Müntefering natürlich auch nicht, und eine ebenfalls anwesende Modeltussi outete sich als Müntefering-Fan. Zu Recht gefragt, womit sie diese fragwürdige Leidenschaft begründe, antwortete sie sinngemäß, ihr gefalle neben seiner Politik seine Frisur. Tatsächlich hat sie damit einen Zusammenhang hergestellt, den man schon zynisch nennen kann, oder nicht? Wie auch immer. Nach der Sendung habe ich mich gefragt, was wohl Frau Merkel nach ihrer aktiven Politikerzeit in Talkshows schwadronieren wird, ob sie dann, zum letzten Mal beispielsweise, erzählt, ihr vierzig Jahre jüngerer Ehemann habe ihr erklärt, dass es Flugzeuge gibt, und sie wisse jetzt auch, wer Robbie Williams war. Und vielleicht sitzt ein doofes Männermodel in der Runde und erklärt verzückt, er fände Frau Merkels Politik ebenso toll wie ihre Frisur. Im Gegensatz zu Franz Müntefering nutzt Frau Merkel das Internet aber voller Sachkenntnis und mit großer  Freude.

Ich wünsche Ihnen eine ähnliche oder großere Freude bei ihren alltäglichen Verrichtungen, und für heute:

Einen guten Tag.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


thomas
Kommentar von thomas (06.01.2013)
Moin!
Der Link tut richtig weh und unterstreicht hochnotpeinlich Dein offensichtlich nachhaltig gestörtes Verhältnis zu Deinem prominenten Nachbarn "Münte" .
Was will seine Schnalle denn werden und was hat Sie vorher gemacht - Altenpflegerin? ;-)

vg thomas
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (06.01.2013)
Links im Text sind wie Parasiten. Oder wie Fußnoten. Entweder es ist wichtig genug, es in den Text hineinzunehmen (ja, das geht, man kann auch youtubefilmchen beschreiben) oder man läßt es.
Ansonsten gerne gelesen. Ich wüßte gerne nicht, wer Herr Jackson war. Herr Jackson machte nicht nur belanglose Popmusik, er führte offenbar auch ein äußerst exzentrisches Leben, das ebenfalls für die allermeisten Menschen völlig irrelevant ist. Insofern ist mir der Herr M. sympathisch. Ist Herr M. überhaupt noch politisch aktiv? Nun ja, wahrscheinlich in NRW...
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (07.01.2013)
Vielen Dank für die Kommentare. Danke sehr.

@thomas: Frau Müntefering, gelernte Journalistin, kandidiert auf einem totsicheren Listenplatz als Direktkandidatin für die SPD bei den kommenden Bundestagswahlen. Du hast also Recht: Sie hat damit auf Altenpflegerin umgeschult.

@Dieter: Den Link zu erläutern oder zu beschreiben hätte dem Video viel von seinem Humor genommen...So ist es oft bei Direktverlinkungen.
Ansonsten muss man Michael Jackson nicht mögen, aber man sollte ihn kennen, wenn man über eine zumindest durchschnittliche Allgemeinbildung zu verfügen behauptet. Diese sollte ein Politiker besitzen...
@Jack: So würde ich zumindest die von Dir genannte Popmusik beschreiben: Belangloser als belanglos. Es wird nichts davon in Erinnerung bleiben.
@Snowy: Ich habe jetzt sogar ein Smartphone, wunderbares Teil, weil man mit ihm keine SMS schreiben kann. Hoffe ich.
@Scrag: Danke schön für die Komplimente, das ehrt mich sehr.
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