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Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Samstag, 16. Februar 2013, 21:50


Warum wir alle super sind

von MagunSimurgh


Als man die Noten erfunden hat, dienten sie vor allem einem Ziel: Man wollte in Zahlen vergleichen, wer zu den Guten und wer zu den Schlechten eines Fachs gehört. Eigentlich logisch. Am schönsten wäre dazu, wenn Noten im Mittel annähernd normalverteilt wären. Das heißt, im Mittel hätten die meisten Menschen eine 3, etwas weniger eine 2 bzw. 4, ganz wenige eine 1 oder 5 und fast keiner eine 6, quasi nur, wer schummelt oder wirklich gar nichts weiß.
Das zu erreichen wäre an sich kein Problem, man müsste dazu lediglich Klassenarbeiten (/Klausuren /Prüfungen) konzipieren, die viele mittelschwere Aufgaben haben und einige ganz leichte respektive ganz schwere Aufgaben, um die Guten von den Genies zu unterscheiden.
Bitte halten Sie an dieser Stelle einen Moment inne und stellen sich vor, was es für einem Aufstand gäbe, wenn plötzlich 30% der Schüler, Studenten oder Auszubildenden Note 4 und schlechter hätten. Ich stelle mir dann vor, wie alle schimpfen würden, das Bildungssystem verfluchen und so weiter. Vermutlich würde das aber passieren, wenn morgen plötzliche alle Prüfungen die Notenskala richtig umsetzen würden. Wer will schon jemanden mit 4,0? Niemand oder zumindest kaum jemand. Die Ausbildungsbetriebe nicht, die späteren Arbeitgeber nicht und auch die Universitäten nicht. Mit den teilweise absurd hohen NCs (Psychologie* an der Humboldt Uni in Berlin 1,0 - um nur das oberste Extrem zu nennen.) und den Zulassungsbeschränkungen für Masterstudienplätze (wieder das Beispiel, mit dem ich mich auskenne: Psychologie um die 1,5). Eins Komma fünf als Schnitt im Bachelorstudium (in etwa Vordiplom), das heißt, man muss herausragender Student sein (laut Notenskala "herausragende Leistungen" zeigen), um überhaupt eine Chance zu haben, sein Studium zu beenden. Das geht natürlich nicht und so trifft es sich, dass der Schnitt der meisten Psychologieklausuren, die ich kenne, bei etwa 2,0 liegt. Man muss also in Wahrheit nur ein bisschen besser als ein durchschnittlicher Psychologiestudent sein, um weitermachen zu können. (Wobei ich der Meinung bin, dass für jeden Bachelorstudenten auch ein Masterstudienplatz da sein sollte und zwar da, wo er den Bachelor gemacht hat, wie es im Diplom mal war ...) Die immer noch sehr große Spannbreite vor allem der grundlegenden mathematisch-naturwissenschaftlichen Fertigkeiten in einem Psychologiestudiengang, lässt darauf schließen, dass sehr gute Abiturnoten nicht in jedem Bundesland das Gleiche bedeuten und das Auswahlkriterium damit nicht valide ist.
Das Phänomen, dass die gemessenen Noten immer besser werden, obwohl vermutlich die Absolventen nicht besser geworden sind, nennt man Noteninflation. Laut einem  Artikel, den ich im November letztes Jahr gefunden habe, schließen mittlerweile 80% der Studenten ihr Studium gut bis sehr gut ab. (Ich hoffe, Sie sehen mein Bemühen, Quellen auch zu benennen.) Das liegt höchstwahrscheinlich nicht daran, dass die Exzellenzinitiative nur noch exzellente Absolventen produziert. Der Hauptgrund liegt wahrscheinlich eher darin, dass eben niemand einen 4,0er will.
Warum eigentlich nicht? Eine 4 ist "ausreichend" - entweder vergibt man die 4en zu leicht oder benennt sie falsch.**
Ich würde mir wünschen, dass in diesen Dingen ein Umdenken stattfindet. Hochschulprüfungen sind vor allem dazu da, Mindestanforderungen zu sichern, sagen meine Professoren. Demnach wäre es angemessen, Prüfungen nur noch mit Bestanden vs. Nicht-Bestanden zu bewerten. Besonders herausragende Studenten könnte man ja markieren (cum laude die besten 20%, summa cum laude die besten 5% oder so.). Doch was man mit den Noten derzeit macht, ist lächerlich – auch von Seiten der Arbeitgeber: Sehr sehr viele Stellen sind ausgeschrieben mit der Forderung, gute bis sehr gute Studienergebnisse oder Ausbildungsleistungen mitzubringen. (Was in Anbetracht der Tatsache, dass man sich im jeweiligen Spezialfeld sowieso erst Wissen aneignen muss, Blödsinn ist.) Per Definition können nicht alle gut bis sehr gut sein, wenn man sich wirklich am Mittelwert aller erreichten Leistungen orientiert. Das heißt jedoch noch nicht, dass ein durchschnittlicher Bewerber nicht auch alle Anforderungen der Stelle mitbringen kann.

Das Bildungssystem muss sich vor allem nach der Schule (doch ich denke, in gewisser Weise auch dort), die Frage stellen, ob es mit seinen Noten differenzieren will, wer für allerhöchste Aufgaben qualifiziert ist oder ob es sich weiterhin selbst vormachen will, dass wir am Ende der Ausbildung alle super sind in dem, was wir tun.

Ich wünsche einen weihrauchfreien Sonntag.

*Ich will wirklich nicht auf Psychologiestudenten rumhacken, da habe ich nur am ehesten ein Bild von der Lage. Ich wage jedoch zu behaupten, dass das dargestellte Muster auch in anderen Bereichen zu finden ist.
** Alternativvorschlag der Notenskala:
1,0 – serienreifes Universitätsprodukt
2,0 – B-reife, reicht gerade so zum Briefbeschweren
3,0 – kann nichts
4,0 – kann gar nichts
5,0 – kann wirklich gar nichts
6,0 – wirklich, stellen Sie lieber ein Brot ein


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


MelodieDesWindes
Kommentar von MelodieDesWindes (17.02.2013)
Man muss da schon die jeweiligen Studienfächer unterscheiden. In den Orchideenstudiengängen beispielsweise sind eben entweder die wahren Berufenden oder solche, die in keinen anderen Studiengang reingekommen sind. Erstere haben dann wirklich was auf dem Kasten, bei den Anderen, nun ja, kann ja noch was werden... aber die NCs sind schon pervers, wenn man so in Richtung Medizin schaut, au weiha! Dabei ist das Schulwissen die Basis, nicht etwa das, was man als zusätzliche Qualifikation, autodidaktisch erworbenen Fertigkeiten usw. mitbringt. Von persönlicher Motivation ganz zu schweigen. Ich wäre auch dafür, das Zweitstudium einfacher zugänglich zu machen. Wer sich im Unibetrieb bewährt und dort ein 1-2er Studiium abgeschlossen hat, sollte die Möglichkeit bekommen, einfacher in die NC-Fächer wie etwa Medizin reinzukommen. Ich würde das gerne studieren, hab auch nen sehr guten Uniabschluss - aber die Chancen sind dennoch eher dürftig. Warum das so ist: Bitte erklärt mir das, liebe Bildungspolitiker usw. VG MDW
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (17.02.2013)
Natürlich hast du vollkommen Recht, dass man da zwischen den Studiengängen differenzieren muss, jedoch habe ich einen Artikel in der Zeit gelesen (den ich online leider nicht gefunden habe gerade), laut dem das auch in den "härteren" Studiengängen zutrifft, nämlich ab dem Punkt der Qualifikationsarbeiten. Natürlich steckt vor allem hinter einer Promotion sehr, sehr viel Arbeit und die Leute sind hinterher sicher Spezialisten, aber sind wirklich 50% summa cum laude?

Gerade bei Medizin z.B. bin ich der Meinung, dass das Studium an sich hart genug ist, um Leute auszusortieren, die falsche Vorstellungen von dem Fach hatten. (Jedenfalls wenn ich meine Bekannten höre, die Medizin studieren – aber ich mag mich irren.)

Das Hochschulsystem muss sich die Frage stellen lassen, wo es eigentlich hin will, was seine Noten aussagen sollen und wie es seinem Auftrag in einer gerechteren Weise nachgehen kann.

Ich sehe natürlich ein, dass man nicht genug Studienplätze für freie Auswahl zur Verfügung stellen kann – aber die Verteilung ist in meinen Augen nicht gut gelöst.


Vielen Dank für deine Wortmeldung.
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (17.02.2013)
Gerne gelesen, auch wenn die Notenvergabe vermutlich nicht zu den größten Baustellen des deutschen Bildungssystem gehört, aber hier darf man ja glücklicherweise sein Kolummenthema frei wählen.
Es (die heutige Notenvergabepraxis) führt dazu, dass (wie mir eine Mitarbeiterin einer literarischen Stiftung kürzlich erzählte) es Bewerbungen von Germanistik-Studentinnen* gibt, die seit und in der Schule überall Einser hatten, in deren Bewerbungsanschreiben aber trotzdem mehrere Rechtschreibfehler sind (und einem oft nicht aktualisierten Datum).

*Mit voller Absicht diese Schreibweise gewählt, Germanistik-Studenten bewerben sich dort so gut wie nie.
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BLACKHEART
Kommentar von BLACKHEART (17.02.2013)
Also wenn ich das so lese bin ich doch froh, einen vernünftigen Lebensweg eingeschlagen zu haben: 10 Jahre Schule -> duale Berufsausbildung -> Übernahme mit Festvertrag (anno 2002, heutzutage ja leider nicht mehr die Norm, trotz Fachkräftemangel)
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (17.02.2013)
Hallo Dieter,

vielen Dank für deinen Kommentar. Ich denke schon, dass die Noten ein fundamentales Problem sind, wir können noch so viel am Unterrichtsplan rumhantieren, wenn wir uns nicht einig sind, wie dir die Ergebnisse operationalisieren und wie sie zu interpretieren sind, dann können wir das Ganze auch sein lassen. Außer wir vergessen die letzten ca. 2000 Jahre, in denen wir versucht haben, immer mehr Dinge messbar zu machen und genauer zu messen.

Hallo Blackheart,

auch an dich vielen Dank, aber ich verstehe nicht ganz, was meine Kolumne mit der Wahl eines vernünftigen Weges zu tun hat? Diese Noteninflation gibt es auch in Ausbildungszweigen: Krankenhäuser verlangen von ihren Auszubildenden gerne in der Schule mindestens 2,0 als Schnitt, um die Probezeit zu überstehen. Womit wieder die Frage aufgeworfen wird, was denn 2,0 für uns bedeuten soll?
Davon abgesehen hat das mit den Erfolgsaussichten einzelner Personen wenig zu tun – mir geht es darum, wie sich unsere Interpretation von Noten schleichend verändert hat.


Insgesamt sind die Zahlen und ihre Bedeutung natürlich mehr oder minder willkürlich, aber wenn man sich darüber nicht einig ist, spricht man eben verschiedene Sprachen, siehe "Er hat sich sehr bemüht."

Liebe Grüße.
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Melodia
Kommentar von Melodia (18.02.2013)
das gesamte deutsche bildungswesen ist schon seit jahren ein krampf und dank der einführung des bachelors nur noch schlimmer geworden!

@melodiedeswindes: selbst orchideenfächer haben an diversen unis mittlerweile NCs die einem die augen aus dem kopf schlagen. und meist braucht man für deren abschluss auch noch wesentlich mehr scheine als in anderen fächern (kann ein lied davon singen, auch wenn ich zum glück noch magisterstudent bin).
was die ausgangslage betrifft, hast du recht. das schulwissen, selbst bei einem 1,0 abi mit chemie und biologie bringt einem für medizin reichlich wenig. mathe ist auch so ein beispiel: alles was in der schule gelernt wurde wiederholt man an der uni innerhalb von knapp 2 wochen, dann geht es richtig los!
auch schön: romanistische sprache. möchte man z.b. spanisch studieren, muss man mindestens das kleine latinum nachweisen. blöd nur, dass man in Ba-Wü entweder latein oder spanisch in der schule hatte. also entweder darf man es nicht studieren, oder man geht ohnehin ohne schulwissen an die sache. kann sein, dass das nur an meiner uni so ist/war; dennoch lächerlich. für neuere und neuste geschichte muss man drei fremdsprachen nachweisen! gut englisch dürfte kein problem sein, aber die meisten meiner damaligen schulkameraden, die geschichts-lk hatten, waren naturwissenschaftler.
ich hör jetzt auf, sonst rege ich mich nur wieder über die hausarbeiten auf, die ich jetzt schreiben werde!^^

lg
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (19.02.2013)
Hallo Melodia,

mit solchen Begebenheiten, die keine Einzelfällemsind, führt sich das Bildungssystem immer wieder selbst ad absurdum - dafür zähle ich auch drei Euro ins Phrasenschwein...

Danke für deinen Kommentar.

Liebe Grüße.
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