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Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Sonntag, 14. April 2013, 00:11


Das Wir und wir

von wupperzeit


Merkwürdigerweise beschäftigt mich das Thema „Irrtum“ als Begriff in jüngster Zeit, könnte sein, dass das zurückzuführen auf den aktuellen  Themenzyklus des Teams der Jugendkolumne; - oder auch: überhaupt. Ein recht weit verbreiteter Irrtum scheint es jedenfalls zu sein, dass bei dem Thema Geld die Freundschaft aufhöre. Schafft der Besitz von Geld auch keinerlei langfristige, stabile Freundschaften, so doch zumindest …

Nehmen wir die Abgeordneten des Deutschen Bundestages als Beispiel, in diesem wird gerade die nächste Diätenerhöhung für Bundestagsabgeordnete beschlossen, vermutlich zum letzten Mal: In Zukunft werden diese Erhöhungen jährlich den steigenden Einkünften der Bundesrichter angepasst werden, allerdings nicht die Altersversorgung der Abgeordneten, die halten sie lieber spektakulär hoch. Und bei der Festlegung dieser Erhöhung herrscht freundschaftliche Einigkeit zwischen den ansonsten scheinbar zerstrittenen Parteien.

Da entscheidet schon das Wir, könnte man es ebenso grammatikalisch absurd zusammenfassen, wie es der Slogan einer Zeitarbeitsfirma formuliert, der den Politikern der SPD so gut gefiel, dass sie ihn als Claim für ihren Bundeswahlkampf übernommen haben. Und wenn nicht wir entscheiden, sondern das Wir, wird am Ende bestimmt alles gut, und dem so genannten normalen Bundesbürger werden nach der Bundestagswahl ebenso hohe Lohnerhöhungen ausgezahlt, wie die Mitglieder des Bundestages sich diese zu spendieren gedenken. also ca. vier Prozent. Derzeit liegt die durchschnittliche Steigerung der Löhne bei 2,5 Prozent.

Zusätzlich setzt sich das Wir für einen gesetzlichen Mindestlohn ein, dieser liegt nach den Wünschen seiner Apologeten bei 8,50 Euro. Als die Wirs noch Regierungsverantwortung hatten, waren sie gegen einen Mindestlohn, übrigens, und um, wieder übrigens, das Gehalt eines MdB zu erreichen, muss man bei diesem Lohn lediglich ca. 1026 Stunden arbeiten. Eine ein wenig ungerechte Rechnung, da Bundestagsabgeordnete keine Sozialabgaben zahlen.

Einen Anspruch auf eine Altersversorgung erwirbt ein Bundestagsabgeordneter bereits nach einem Jahr der Zugehörigkeit zu dem Hohen Haus, zudem erhält er bei einem Ausscheiden aus diesem eineinhalb Jahre lang seine vollen Bezüge, also 8252 Euro pro Monat. Die endgültige Höhe der Altersversorgung richtet sich nach der Dauer der Zugehörigkeit zum Bundestag, und steigt prozentual mit der Erhöhung der Diäten. Die durchschnittliche Rente eines MdB beträgt ca. 3500 Euro, höchstens aber 5500 Euro. Zusätzlich zu der Rente aus seinem vorherigen oder nachherigen Berufsleben, so er eines benötigt zur Finanzierung seines Lebensunterhaltes. Eine Art Mindestrente, könnte man das nennen. Die Mindestrente für die Menschen im Lande, wie uns Politiker gerne nennen, liegt dagegen laut einer Wirentscheidung nach einem Wahlsieg der SPD, beispielsweise, bei 850 Euro monatlich, der Anspruch darauf wird nach 45 Berufsjahren erworben.

 Und so weiter.

So gesehen ist es auch kein Zufall zu nennen, dass die SPD einen Werbeslogan einer Zeitarbeitsfirma geklaut hat, um ihr Programm zur Bundestagswahl ihren potentiellen Wählern vorzustellen: Die Bedingungen, unter denen weite Teile der deutschen Bevölkerung leben sollen, sind in der Relation vergleichbar zwischen den Mitarbeitern einer Zeitarbeitsfirma und denen, die, - noch, einer seriös bezahlten Tätigkeit nachgehen. Der Bürger als Zeitarbeiter eines zerschlagenen Sozialstaates.

Mit ein wenig Glück, zumindest, denn wie es der Spitzenkandidat der ehemaligen Volkspartei SPD zu formulieren beliebt: „Hätte, hätte, Fahrradkette …“ Höre ich zumindest ihn schon in die diversen Mikrofone schnauzen, wenn er als Minister einer Großen Koalition erläutert, warum statt der versprochenen Almosen für die deutschen Bürger jetzt doch die Agenda 2020 durchgesetzt wird, von der in interessierten Kreisen schon geschwärmt wird.

Ich wünsche Ihnen in diesem Sinne, dass im September dieses Jahres nicht das Wir entscheiden wird, sondern wir als intelligente Wähler, - und für heute:

Einen guten Tag.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (14.04.2013)
Es wäre schön, wenn der Wähler so intelligent und selbstbestimmt wäre, wie ihn die Philosophen, auf deren Schriften das System fußt, sahen.

Das Problem ist in meinen Augen: der Mensch ist nur im Vakuum frei. Wenn wir frei von allen äußeren Einflüssen sind, dann können wir sicherlich sehr rational entscheiden.

In der Regel werden Menschen jedoch durch vielfältige Einflüsse in gewisse Tendenzen gedrängt. Wahlkampf funktioniert beispielsweise wie Werbung: Es geht nur darum, eine Marke zu positionieren. Die wenigsten Wähler entscheiden rational, wage ich zu behaupten. Niemand liest Wahlprogramme, nicht mal Politiker, sie dienen mehr dazu, hinterher sagen zu können "Stand doch alles da.".

Es gibt beispielsweise einen Effekt, der besagt, dass wir Personen (oder Organisationen, denen man ein Gesicht gibt oder Produkte) umso sympathischer finden, je öfter er uns begegnet ist. (Außer diese Begegnungen sind negativer Natur, dann kehrt sich der Effekt um. Deswegen reden Politiker dem Wähler nach dem Mund.)

Mit anderen Worten: Je öfter einem der Typ von einem Plakat her zulächelt, desto sympathischer findet man ihn – und wer kann die meisten Plakate aufhängen? Genau, ...
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (14.04.2013)
Ob es tatsächlich die Wahlentscheidung beeinflussen würde, läse man denn die diversen Parteiprogramme der diversen Politikdarsteller, positiv beeinflussen würde im Sinne einer politischeren Entscheidung; - ich weiß das nicht. Manchmal denke ich, es ist vernünftiger, seinem Gefühl zu folgen, das einem sagt: Die Hackfressen wähle ich nicht.

Vielen Dank für Deinen Beitrag, MagunSimurgh.

Ich halte die SPD in überhaupt keiner Hinsicht für eine poltische Alternative zu der derzeitigen Regierungskoalition, Jack, und erinnere mich an die Jahre, in denen diese Partei selbst Regierungsverantwortung trug, zuerst gemeinsam mit den Grünen, später in einer Großen Koalition, und ich erinnere mich auch an die Zeit ihrer Opposition, bevor der Wahlkampf begann. Um diese Partei zu wählen, braucht man ein sehr schlechtes Gedächtnis und ein naives Gemüt, dass einem vorzugaukeln imstande ist, die jetzigen Wahlversprechungen wären etwas Anderes als eben solche, und erinnere in diesem Zusammenhang an die so genannte „Merkelsteuer“. Oder, wie Steinbrück, sagen würde: „Hätte, hätte, Fahrradkette …“.

Übrigens könnte jemand, der gerne schlichte Worte verlautbart, die so genannte „klare Kante“ spricht, diese Form der Kommunikation auch nutzen, um besonders schlicht zu lügen.

Ich danke Dir für Deinen Beitrag.
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (16.04.2013)
Ein historischer Moment: Wir sind einer Meinung …Kleiner Scherz.

Aber tatsächlich warte ich, was die Wahlen betrifft, noch auf eine Art Erleuchtung, bin aber froh wenigstens entschieden zu haben: Es gibt einige Parteien, die ich garantiert nicht wählen werde.

Vielen Dank für Deinen Beitrag.
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