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Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Dienstag, 01. Dezember 2009, 21:18


Natürlich Mord

von wupperzeit


Einige werden es gelesen haben: diese Woche ist ein so genannter ehemaliger Verteidigungsminister zurückgetreten. Ersparen wir uns die ekligen Details dieses Rücktritts, wie da laviert wurde und wie andererseits mit letzter Kraft versucht wurde, den neuen Job zu behalten mit aller Macht, was mich interessiert sind die Gründe, die zu diesem Rücktritt geführt haben. Es ging um Informationen, die vorenthalten wurden, um die „interne Informationspolitik“, worum es nicht ging: um die ermordeten Menschen bei diesem Angriff in Afghanistan. Wegen, wahrscheinlich, 180 ermordeten Menschen tritt in Deutschland niemand mehr zurück, anscheinend.

Konzipiert war die Bundeswehr ursprünglich als Verteidigungsarmee, mit dem strikten Verbot, in Krisengebieten eingesetzt zu werden. Schon früh stellte sich heraus, dass die Bundeswehr vorwiegend mit Angriffswaffen ausgerüstet war und so einen Verteidigungsauftrag nie erfüllen konnte, und wohl auch nicht wollte. Deutschland gehört zu den bedeutendsten Waffenexporteuren der Welt, und exportiert werden vorwiegend Angriffswaffen, mit denen dann konsequenterweise auch die deutsche Armee ausgerüstet wurde, Krieg ist immer in erster Linie ein Geschäft. Nach 1990, dem Niedergang des Warschauer Paktes, der von den Akteuren der Bundeswehr als Hauptgegner gesehen wurde, mussten neue Ziele und neue Gründe gefunden werden, eine hochgerüstete und teure Armee in einem demokratischen Land zu legitimieren. Legendär hier die Äußerung des damaligen Verteidigungsministers Struck (SPD), die Verteidigung Deutschlands fände „nicht mehr nur in Hindelang, sondern auch am Hindukusch“ statt. Wie das aussieht, erfahren wir jetzt.

Es ging um einige Liter Benzin, wahrscheinlich um weniger, als täglich in unsere Seen und Flüsse geleitet werden, als täglich oder vielleicht stündlich auf unsere Autobahnen fließen nach Unfällen oder ähnlichem, es ging um einen Dreck. Niedere Beweggründe würde man das im Zivilrecht nennen, der Anklagegrund: Mord, die Strafe dafür: Lebenslänglich, bei dieser Qualität mit anschließender Sicherheitsverwahrung.

Schon Tucholsky hat darauf hingewiesen, dass im Krieg andere Gesetze angewendet werden als im Zivilleben, und verbittert auf die Absurdität dieses Phänomens hingewiesen: „Da gab es vier Jahre lang ganze Quadratmeilen Landes, auf denen war der Mord obligatorisch, während er eine halbe Stunde davon entfernt ebenso streng verboten war. Sagte ich: Mord? Natürlich Mord. Soldaten sind Mörder.“ Und man darf Soldaten als Gruppe Mörder nennen, laut deutscher Rechtssprechung. Konsequenzen hat das allerdings nicht, ganz selten werden Verbrechen, die die Bundeswehr bei ihren Einsätzen im Ausland begeht, in Deutschland zivilrechtlich verfolgt. Ein völlig absurder Gedanke, dass die Bundeswehr in Deutschland 180 Menschen tötet, weil zwei Tanklastzüge aus ihren Beständen gestohlen werden, oder dass man eine Hochzeitsgesellschaft abknallt, die sich weigert, an einer Straßensperre zu halten. Da müsste man schon Warnschüsse ausführlich erklären, und der amtierende Minister hätte nur die Perspektive eines blitzschnellen Rücktritts. Auch, vielleicht sogar ganz besonders, wenn es sich nicht um deutsche Staatsbürger handelte.

Und ich finde nicht, dass man im Ausland andere Gesetze anwenden sollte als die, auf die wir in Deutschland ein wenig stolz sind, weil sie auf humanistischen Grundsätzen beruhen, größtenteils, und ich finde noch weniger, dass Angehörige der Bundeswehr von diesem Grundsatz befreit handeln dürfen. Begeht ein deutscher Staatsbürger im Ausland Verbrechen, die gegen deutsches Recht verstoßen, so wird er in Deutschland strafrechtlich verfolgt, auch wenn er bei der Tat nicht gegen geltendes Recht in dem Staat verstoßen hat, in dem er sie begangen hat Für Angehörige der Bundeswehr sollte das gleiche gelten Zumal sich die Verantwortlichen für diesen Einsatz hartnäckig weigern, von einem Kriegseinsatz zu sprechen.

Ein Minister ist als Oberbefehlshaber der Bundeswehr verantwortlich für die Verbrechen, die unter seiner Führung begangen werden. Schon allein die Vorstellung im Kopf eines deutschen Offiziers, es könnte möglich sein, so viele Menschen einfach zu töten aus, siehe oben, niedrigen Gründen, zeigt aber, wie es um diese Führung bestellt sein muss. Und tritt ein Minister nicht zurück, weil er ein Gewissen hat, und weil er mit der Belastung, für diesen vielfachen Mord verantwortlich zu sein, nicht weiterarbeiten kann, vielleicht sogar gar nicht weiterleben kann, so müsste er zurücktreten, weil in seiner Armee diese Moral herrscht: töten zu dürfen nicht zur Selbstverteidigung, und nicht nur aus Notwehr.

Es überrascht mich wenig, dass der Nachfolger dieses Herren den Einsatz „angemessen“ fand, liegt an der Informationspolitik, für die er nicht verantwortlich ist. Meint er. Und er wird schon eine seiner schönen Floskeln finden, um uns zu erklären, warum... Vielleicht schon zur Vorbereitung des nächsten Mordes, man gewöhnt sich daran, mit der Zeit, und wenn es dann irgendwann langweilig wird, - ja. Und ich stelle ihn mir schon vor, im Smoking neben seiner angeblich schönen Frau, vor adventlich beleuchtendem Hintergrund, während in Afghanistan Mütter um ihre Kinder, Frauen um ihre Männer weinen, wen kümmert das schon. Stille und Nacht und heilige und Heilige, das wünschen wir uns und ich Ihnen,- und:

Einen schönen Tag.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Kommentar von wortverdreher (36) (29.11.2009)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (29.11.2009)
Ja, stimmt, ich erinnere mich an die damalige Diskussion. Auch damals ging es um einen konkreten Vorfall, es ging um den Mord an der Hochzeitsgesellschaft. Beginnt langsam größere Dimensionen zu bekommen, der so genannte Einsatz, vielleicht jagt die Bundeswehr zur Selbstverteidigung demnächst gleich ganze Dörfer in die Luft oder Städte, wo es keine Einwohner mehr gibt, gibt es auch keine Bedrohung mehr, dass ist nun einmal das Prinzip eines Krieges.

Und ich finde immer noch, dass die Befürworter eines Krieges in einer utopischen Welt leben, eben in der Utopie, man dürfe töten für Geld. Es geht doch in Afghanistan nicht um Selbstverteidigung der Deutschen, oder um die Verteidigung demokratischer Grundsätze, jeder, der die Wahlen in diesem Land verfolgt hat, weiß doch, wen man da verteidigt. Es geht um wirtschaftliche Interessen, und darum geht es immer.

Immer.

Mach’ s auch gut. So gesehen.
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AlmaMarieSchneider
Kommentar von AlmaMarieSchneider (29.11.2009)
Ein erschütternder Artikel und gut geschrieben.
Krieg dient der Erhaltung des politischen Einflusses und der Finanzinteressen der 10%, die 90% des Kapitals besitzen. Keine Mutter sollte ihren Sohn für diese dekadente Schicht hergeben.
Komisch, die Kinder dieser Leute findet man dort nicht.
Erst wenn die Worte:" Es ist Krieg und keiner geht hin" Realität geworden ist, hat der Mensch aufgehört an seine eigene Schlechtigkeit zu glauben und hat begonnen als Mensch zu leben.
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (29.11.2009)
Vielen Dank, Alma-Marie, für Deinen Kommentar und für den Hinweis, wer hier verdient und wessen Vermögen verteidigt wird, werden soll, es sieht ja aus, als würde dieser Krieg in einem Desaster enden für die NATO. Und wer das ist, diese  Masters of War ... Und es stimmt natürlich: sie geben höchstens die Befehle, damit Andere für sie sterben müssen.

Noch zwei kurze Ergänzungen: Selbstverständlich darf (und muss, eigentlich) ein Soldat einen Befehl verweigern, der gegen humanistische Grundsätze und deutsches Recht verstößt. Und die in Kriegsgebieten eingesetzten Soldaten erhalten eine Prämie für den Einsatz, man beurteile das, wie man mag.
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (29.11.2009)
Man kann sich sein Publikum nicht aussuchen, und so lange nicht gegen die hier geltenden Nutzungsbedingungen verstoßen wird, haben eben auch die Blöden das Recht, ihre primitive Meinung zu äußern.

Mir gefällt das als überzeugtem Demokraten und mitleidigem Menschen übrigens sehr.
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (29.11.2009)
wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (29.11.2009)
Vielen Dank. Und geändert hat sich:

 Nichts.
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (30.11.2009)
Als Mitglied in einem Literaturinternetforum und auch sonst sollte man in der Lage sein, einfache Aussagesätze zu verstehen, ich hoffe, wir können uns wenigstens auf diesen Grundsatz einigen. Ich glaube nicht, dass jemand, außer Dir, Zweifel hat, wer mit den zitierten Sätzen gemeint ist.

Feige von Dir, zu versuchen, eine ernsthafte Debatte über das Kolumnenthema an mir vorbei mit einem anderen Leser zu führen, und immer wieder mich in dieser scheinbaren Diskussion zu beleidigen:

Ich hoffe sehr, dass sich MagunSimurgh darauf nicht einlässt.
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (30.11.2009)
@Ludwig:
"Scho' recht." :-)
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (30.11.2009)
Sicherlich bist du der Letzte, der mir vorzuschreiben hat, wie ich formuliere, und, unter uns gesagt, dafür der Erste, von dem ich Ratschläge in dieser Hinsicht nicht als Beleidigung empfände.

In diesem Falle habe ich eine eindeutige Aussage so getroffen, wie es die Nutzungsbedingungen dieses Forums erlauben.

Hättest Du Deine Vergleiche mit Goebbels nicht als rhetorische Frage formuliert, hättest Du übrigens Post von meinem Anwalt bekommen, und als Folge einen größeren Betrag an eine wohltätige Institution überweisen dürfen, so viel zum Thema Hintenrumser (?).

Heute morgen hatte ich übrigens eine unerfreuliche Begegnung: Eine Dame führte ihren Hund Gassi, man nennt diese Rasse hier einen Pinscher, so ein kleiner, widerlicher Angstbeißer und Angstkläffer, der versuchte, sich an mir festzubeißen, ich habe den ganzen Tag überlegt in ruhigen Minuten, woran mich dieses Erlebnis erinnerte, und jetzt, da ich Deinen Beitrag lese, fällt es mir ein.

Danke schön.
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (01.12.2009)
Es gibt keinen einzigen Beitrag von mir, in dem ich diesen Herren direkt anspreche, alle meine Äußerungen sind Antworten auf seine, wie ich das empfinde, Belästigungen, reine Reaktionen.

So gesehen komme ich der Bitte, diesen Herren zu ignorieren, seit Jahren nach und habe keinerlei Bedürfnis, das, außer im oben genannten Sinne, zu ändern. Ich würde mich aber freuen, wenn auch der so genannte Kollege sich an diese Regel halten würde.
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Kommentar von tausendschön (02.12.2009)
ludwig, spar dir die puste für die nächsten kolumnen. nächsten sonntag liest du hoffentlich meine. diiskussion erwünscht.
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (04.12.2009)
Hoho, 1000schön, wer gackert, muss auch Eier legen!

Was wird nicht Dein Thema sein?
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